Switch The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom

Aber der geht da mit einer Leichtigkeit durch, das ist schon beeindruckend.
Das is hier auch so
Überfrachtete Steuerung? Ihm egal
Die is teils Teil des spaßes weil die für lustige Situationen sorgt
Konstruktionen zusammenklöppeln? Kein Problem.
Jo. Freut sich dann, wenns klappt, wie gedacht. Is aber noch nicht so weit.
Und den interessiert die Story null, der würde am liebsten alles weglicken.
Ja, hier auch. Aber das is bei dem Spiel nicht wirklich förderlich, da verpasst man ja alles
 
Ja, aber siehe Cray. Das war mir früher auch egal, was da gelabert und geschrieben wird. Ausnahmen: Maniac Mansion, Zak McKracken und Co. und dann später Baphomets Fluch.
 
Hahaha geil. War jetzt 15min in einem Schrein am nix tun. Hab nur beobachtet und hatte ein ständiges grinsen im Gesicht. Das wird soo gut jetzt.
 
Hab heute Nachmittag das Tutorial auf der Himmelsinsel durchgeorgelt und bin jetzt in Hyrule angekommen. Mal sehen, wie oft ich das Spiel verfluchen werden ;)

Das Bauen von dem Zeug macht mir mehr Spaß, als ich erwartet hätte.
 
Genau DAS. Beschäftigt mich einfach über das Spiel hinaus. Was ja im Grunde für das Spiel spricht, dass es mich reinzieht und ich da liebend gerne versinken würde. Aber dieses "war das jetzt richtig?" ist halt was, wo ich dann nachschauen muss, dass es mich wieder beruhigt. So eine leichte Neurose. :) Mir wäre es bei Elden Ring 100% ähnlich ergangen, hätte ich nicht einen Guide gehabt, der mir so den rudimentären Plan mit paar Milestones gezeigt hat. Wobei ich auch sagen muss, dass TotK schon deutlich mehr "hands on" macht als BotW.

Genau DAS Problem habe ich mit Spielen! Man geht sie manchmal an wie "Arbeit". Mikromanagement z.B., auch Loot oder Objectives... das ist wie mein Projektmanagement oder meine To-Do-List...

Man macht so etwas "eher", weil es eben an die Arbeit erinnert. Was eigentlich komplett falsch ist.

Deswegen machen wir auch eher so Roaming Sachen mehr Spaß, oder ganz simple (Mechanik) Games, die extrem offen sind. Ich hänge also ewig in Games ab, bei denen es kein "richtig" gibt.. weil.. Spiele, die von mir erfordern, dass ich etwas richtig mache.. das ist Arbeit.

Entspannung ist ins Feuer / in den Wald / ins Meer starren und Gedanken schweifen lassen!

Extrem viele Games fühlen sich an wie Arbeit!
 
Lernt abzuschalten und einfach zu spielen. Hört auf jeden Quatsch zu googeln und entdeckt halt selbst.

"Aber dann brauche ich ja ewig für das Spiel und habe keine Zeit für andere Spiele" - ja lol, nur um die nächste Excel Checkliste abzuarbeiten? :zahn:
Spielt halt einfach eins mal ohne es als Arbeit mit Zeitdruck anzusehen.

Niemand hat Zeit für alle Spiele, es gibt mittlerweile zu viele gute Games. Sucht euch was aus und spielt es vernünftig. Oder hastet mit euren Listen halt 10 mal soviele Spiele durch und jammert das die Spiele Arbeit sind :<
 
Nee, Stil, Welt und co. Macht mich aktuell wenig an. Ich denke, ich sollte Eldenring endlich anfangen usw. Aber es freut mich, dass ihr so viel Spaß habt.

Vielleicht holt es sich Mona, dann schaue ich gern rein.

Ich meine nur generell: Öfter einmal die Workflows bei der Arbeit lassen und einfach Stumpfsinn machen, das ist doch spielen? Hab ich das letzte mal echt in Minecraft so erlebt, müsste mir viel mehr Sandboxen anschauen eigentlich
 
Der Ort wo es im Vorgänger war ist ein guter Startpunkt für die Suche! So hab ich es gemacht. Hat auch n bissl gedauert, hab die Suche auch mit anderem Kram unterbrochen weil es nicht auf Anhieb geschafft habe und hab dann später nochmal meinen Ursprungsplan verfolgt.
Zuviel Unterbrechungen. So viel Ablenkung :D
 
Ich meine nur generell: Öfter einmal die Workflows bei der Arbeit lassen und einfach Stumpfsinn machen, das ist doch spielen? Hab ich das letzte mal echt in Minecraft so erlebt, müsste mir viel mehr Sandboxen anschauen eigentlich
That's the way. Deswegen geh ich in sowas auch auf. Mich nerven die Listen Games dann. Ganz krass is da anno
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben