• Das großartige Treffen dieses Jahr wird nächstes Jahr wiederholt. Wir treffen uns wieder im Sauerlandpark. Diesmal ist der Termin noch nicht fixiert. Also schau im Thread vorbei und gib Bescheid, ob und wann du teilnehmen willst und kannst. Ich will auch!

Film Zuletzt gesehener Film, Klappe die 9.

Nobody
Schon ewig keinen Film mehr geguckt. Der hier ist mit knapp über 90 Minuten von der Länge her perfekt, diese elenden Drei-Stunden-Filme nerven.
Im Grunde ist Nobody eine Lightversion von John Wick. Macht Spaß, ist völlig unglaubwürdig und exzessiv brutal. Gerne mehr solcher herrlich stumpfen Filme, kein Bock auf nachdenklichen oder epischen Scheiß.
Christopher Llyod als Bonus. :biggthump
 
Best Sellers (2021) - Komödie/Drama mit Michael Caine und Aubrey Plaza


Viel Potenzial verspielt hier - gegen den Schluss kommt der Film besser in Fahrt und die Schauspieler können hier auch was zeigen, aber insgesamt nicht befriedigend, da der Anfang zu kurz geraten ist (hätte hier 5minuten mehr Aufbau gut getan) und Teils zu plump gezeigt, was in der Publishing Industrie abläuft und nicht realistisch, gar unglaubwürdig.

Trotzdem, von den Schauspielern her ne aktzeptable Leistung. Schade.
 
Last Duel

Ist inzwischen auf Disney+. Sehr aufwendig gemacht und tolle Leistungen der Schauspieler. Trotzdem hat er mich irgendwie nicht gepackt. Wahrscheinlich bin ich in der falschen Stimmung gewesen, weil ich dem Film nicht wirklich etwas vorwerfen kann.
 
Last Duel

Ist inzwischen auf Disney+. Sehr aufwendig gemacht und tolle Leistungen der Schauspieler. Trotzdem hat er mich irgendwie nicht gepackt. Wahrscheinlich bin ich in der falschen Stimmung gewesen, weil ich dem Film nicht wirklich etwas vorwerfen kann.
Da wäre sein Erstlingswerk The Duellists wohl eine bessere Alternative?
 
Die Götter müssen verrückt sein (1980)


Habe den Film vergessen gehabt. Mir ist er gestern eingefallen und musste gleich in voller Länge gucken. Einfach ein genialer Klassiker! :rofl:
 
Noch vergessen zu erwähnen: 13 Hours (2013) von Michael Bay habe ich letzte Woche auch noch gesehen.


Unterhaltsam, fesselnd. Habe mir das vom Trailer her nicht so vorgestellt. Ein gutes Stück der Laufzeit verbringen wir mit dem Kennenlernen der Umgebung, der Figuren und die Gefahren. Was auch ziemlich nervenaufreibend ist, dass man nicht weiss wer zu wem gehört. Alle haben Waffen und sehen ähnlich aus - wer sind die Terroristen und wer sind deine Freunde...
 
Last Duel

Ist inzwischen auf Disney+. Sehr aufwendig gemacht und tolle Leistungen der Schauspieler. Trotzdem hat er mich irgendwie nicht gepackt. Wahrscheinlich bin ich in der falschen Stimmung gewesen, weil ich dem Film nicht wirklich etwas vorwerfen kann.
Bei mir hat es im letzten Akt so richtig geklickt. Mit ihrer Perspektive ist der Film von gut auf sehr gut gesprungen. Das finale Duell war dann unfassbar gut, schön intensiv und dramatisch :sabber:
 
The power of the dog

Ich hab ihn eben gesehen. Schauspielerisch erste Sahne, was die Hauptdarsteller da abliefern. Cumberbatch war fast klar, dass er es bringt aber überrascht hat mich kodi smit-mcphee. Kannte den Schauspieler nicht, aber gut gespielt.
Der Plot... Ich weiss nicht. Der Film weiss nicht so richtig, was er sein will. Ist mir zu viel arthouse geschwurbel :D

Trotzdem würde ich 6.5 Punkte vergeben.
 
Pain & Gain (2013) von Michael Bay mit Mark Wahlberg und Dwayne Johnson (nach einer wahren Geschichte)


Einfach nur übertrieben derb. Genauso wie die wahre Geschichte nur in Miami der 90er abspielen kann, haben sich die Filmemacher einfach mehr erlaubt als nötig. :rofl: :biggthump
 
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6 Underground (2019) von Michael Bay mit Ryan Reynolds und co.


Action und blöde Sprüche genügen nicht. Die Charaktere sind mir alle egal (die hätten die Backstories der einzelnen Charaktere ja gleich weglassen können). Kann man ja gleich Transformers XY schauen. :breit:
 
No Time to Die (2021) - von Cary Fukanaga mit Daniel Craig


Hatte nicht geringe Erwartungen am letzten Teil der Daniel Craig Serie. Eigentlich solide gemacht - mir gefällt aber das ernsthafte Getue von James Bond mehr als, wenn er hier noch bisschen Humor zeigt. Dafür kann ich ja die anderen Bonds schauen. Habe mich ja an den Craig so gewöhnt.

Was mir gar nicht gefällt. Wie man den Craig Bond beendet hat. Fand ich wenig überzeugend und gar unrealistisch, wenn man bedenkt, was für Möglichkeiten er sonst noch gehabt hatte.

Dass er gleich aufgibt, nachdem er die Nanobots seiner Geliebten und Tocher erhält und Q ihm alle Hoffnungen der Heilung wegnimmt, kommt mir für ihn untypisch vor. Nachdem er alles das durchlebt hat, einfach dem Opfer-Schicksal überlassen, kommt mir zu plötzlich. Er ist mir nie lebensmüde vorgekommen - im Gegenteil. Ausserdem kann man ja von weitem mitgucken wie die Tochter aufwächst - ist das nicht schon Geschenk genug? Mein Gott, haben die da einen charakterlich sehr schwachen Abgang gewählt. Da wäre mir lieber gewesen, wenn er in einer unausweichlichen Situation sich geopfert hätte, damit die Tochter und Mutter überlebt... naja, schade um den Abschluss dieser Serie.
 
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