Dass er gleich aufgibt, nachdem er die Nanobots seiner Geliebten und Tocher erhält und Q ihm alle Hoffnungen der Heilung wegnimmt, kommt mir für ihn untypisch vor. Nachdem er alles das durchlebt hat, einfach dem Opfer-Schicksal überlassen, kommt mir zu plötzlich. Er ist mir nie lebensmüde vorgekommen - im Gegenteil. Ausserdem kann man ja von weitem mitgucken wie die Tochter aufwächst - ist das nicht schon Geschenk genug? Mein Gott, haben die da einen charakterlich sehr schwachen Abgang gewählt. Da wäre mir lieber gewesen, wenn er in einer unausweichlichen Situation sich geopfert hätte, damit die Tochter und Mutter überlebt... naja, schade um den Abschluss dieser Serie.