Playstation 4 Uncharted 4

Meine Güte ist das Spiel gut. Nicht nur optisch, auch die Klettereien, Schleichsequenzen und vor allem die Shootouts sind massiv verbessert worden. Gerade letzteres habe ich bei den Vorgängern gerne kritisiert, in U4 spielen sie sich einwandfrei und machen sehr viel Laune.

Kann ich so nur bestätigen, fühlt sich alles bis jetzt im 10ten Kapitel wunderbar harmonisch an und passt in allen Facetten. Grandios, überragend!
 
Ab Kapitel 10
nimmt die Action auch deutlichst zu. Dann geht es von einer Actionszene zur nächsten Ballerei zur nächsten Kletterei.
 
Bin jetzt in Kapitel 14. Ich war wohl mit meinen Eindrücken zu vorschnell... das Spiel ist noch viel viel besser. Ein spielbarer Superlativ. Daran werden sich kommende Spiele messen müssen.

Kapitel 11&12 :sabber::hail::love::eek:
 
Hmmm... Ich habe es gestern auch angespielt bis Kapitel 7 und war ebenfalls sehr positiv angetan aber das sind hier im Topic für meinen Geschmack dann doch zu viele Superlative. Ohne Frage sieht es fantastisch aus und ist ebenso gut inszeniert, Story, Charaktere, Pace usw. sind stark aber vom reinen Gameplay-Aspekt ist es bisher ähnlich wie bei Quantum Break wo eben dieser Part der schwächste ist. In diesem Falle zwar in großen Anführungszeichen aber dennoch, spielerisch ziemlich 08/15. Sieht man aber obgleich der sonstigen Opulenz sicher einfach gerne komplett hinweg. Ich denke und hoffe, dass mich das Spiel mal bis zum Ende an die Konsole lockt. Schon jemand den MP ausprobiert?
 
Sehe ich, bezogen aufs Gameplay, komplett anders. Natürlich erfindet Uncharted das Rad nicht neu, es bietet die Gameplayelemente die man erwartet, aber die sind ausnahmslos auf einem sehr hohen bzw. eigentlich Referenzniveau für das Genre.
Die Actionszenen fühlen sich sehr gut an, haben ein sehr gutes, vertikales Leveldesign und lassen sich fast alle auch schleichend lösen. Die Rätsel sind hervorragend ins Spiel integriert, es sind zwar keine riesigen Kopfnüsse, aber bieten im Spielverlauf schon das ein oder andere nette Element. Richtig schwere Rätsel an denen man länger hängt wären imo auch für das Design des Spiels kontraproduktiv.
Und auch die Klettereien findet man eigentlich ein keinem Action Adventure besser. Die Steuerung ist sehr natürlich, flüssig und durch oftmals mehrere Wege zum Ziel kommt man sich viel seltener wie in einem Schlauch vor.

Bzgl. Gameplay liegen zwischen QB und U4 Welten.

Am Ende hast du natürlich schon irgendwie recht, schleichen, schießen, klettern, fahren und rätseln sind für sich jetzt keine superinnovativen Gameplayelemente, die hervorragende Umsetzung, die perfekte Verzahnung und das ebenso perfekte Pacing machen aus Uncharted etwas besonderes, das der Genrekonkurrenz deutlich Voraus ist.
Dazu diese unfassbare Liebe zum Detail. Wenn ich alleine an die genialen KI Begleiter denke, die sich fast anfühlen als würde man Coop spielen, die ein Eigenleben haben und auf Dinge reagieren wie ich es noch nie in einem Videospiel gesehen habe. Normalerweise hasse ich es einen KI Kumpanen auf den Buckel gebunden zu bekommen, weil der in der Regel nicht besseres zu tun hat als einen aus der Immersion zu reißen... hier liebe ich ihn.

Ich könnte noch weiter ins Detail gehen, dann wird's aber zu viel Spoiler. Von daher, erstmal durchzocken, dann diskutieren. ;)
 
Wie schon erwähnt geht es auch erst bei Kapitel 6 oder 7 so richtig los mit "Gameplay", vorher werden ja eigentlich nur die Charaktere eingeführt.
 
Sehe ich, bezogen aufs Gameplay, komplett anders. Natürlich erfindet Uncharted das Rad nicht neu, es bietet die Gameplayelemente die man erwartet, aber die sind ausnahmslos auf einem sehr hohen bzw. eigentlich Referenzniveau für das Genre.
Die Actionszenen fühlen sich sehr gut an, haben ein sehr gutes, vertikales Leveldesign und lassen sich fast alle auch schleichend lösen. Die Rätsel sind hervorragend ins Spiel integriert, es sind zwar keine riesigen Kopfnüsse, aber bieten im Spielverlauf schon das ein oder andere nette Element. Richtig schwere Rätsel an denen man länger hängt wären imo auch für das Design des Spiels kontraproduktiv.
Und auch die Klettereien findet man eigentlich ein keinem Action Adventure besser. Die Steuerung ist sehr natürlich, flüssig und durch oftmals mehrere Wege zum Ziel kommt man sich viel seltener wie in einem Schlauch vor.

Bzgl. Gameplay liegen zwischen QB und U4 Welten.

Am Ende hast du natürlich schon irgendwie recht, schleichen, schießen, klettern, fahren und rätseln sind für sich jetzt keine superinnovativen Gameplayelemente, die hervorragende Umsetzung, die perfekte Verzahnung und das ebenso perfekte Pacing machen aus Uncharted etwas besonderes, das der Genrekonkurrenz deutlich Voraus ist.
Dazu diese unfassbare Liebe zum Detail. Wenn ich alleine an die genialen KI Begleiter denke, die sich fast anfühlen als würde man Coop spielen, die ein Eigenleben haben und auf Dinge reagieren wie ich es noch nie in einem Videospiel gesehen habe. Normalerweise hasse ich es einen KI Kumpanen auf den Buckel gebunden zu bekommen, weil der in der Regel nicht besseres zu tun hat als einen aus der Immersion zu reißen... hier liebe ich ihn.

Ich könnte noch weiter ins Detail gehen, dann wird's aber zu viel Spoiler. Von daher, erstmal durchzocken, dann diskutieren. ;)

Naja also komplett anders ist für mich jetzt auch.... anders :D Ich wollte nicht unterstellen das U4 was das Gunplay angeht auf einem Niveau mit QB ist sondern das die größten Stärken und vor allem Alleinstellungsmerkmale des Spiels anderswo zu finden sind. In der Tat habe ich in meinem Kopf aber das Game- auf das Gunplay reduziert und das nicht entsprechend zum Ausdruck gebracht. Ich empfinde es dennoch als das schwächste Glied dieser äußerst hübschen Kette. Die Klettereien empfinde ich ebenfalls als Genrereferenz aber die grundsätzliche Steuerung, die Cover-to-Cover Elemente und das Gunplay nicht. Ja, es liegen Welten zwischen U1 und U4 dennoch wird da nichts geboten das für sich genommen hervor sticht und einen ungeachtet der allgemeinen Opulenz für sich allein schon zum spielen animieren würde. Ist aber auch nur relevant wenn man das Haar in der Suppe suchen will. Als Gesamtkomposition ist das Spiel bisher eine absolute Ausnahmeerscheinung und auf dem Niveau beispiellos.
 
Bin jetzt in Kapitel 11 und mache für heute Schluss um am Wochenende noch genug Spiel übrig zu haben. Technisch wirklich ein Superlativ was seinesgleichen sucht. Die Shootouts finde ich jetzt da sie zunehmen spielerisch noch weniger spannend und bin jeweils froh wenn ich sie überstanden habe. So Sachen wie Gears of War oder auch The Division fühlen sich da imo deutlich besser und befriedigender an. Solange es nicht in reinen Shooter endet kann ich damit aber leben.
 
Bin jetzt fast durch und das Spiel hält das hohe Niveau (fast) durch. Manch einer wird sich über die im Grunde doch repetitiven Schusswechsel mit einer handvoll Gegnertypen aufregen, das wäre auch ein Kritikpunkt, den ich gelten lassen würde. Mal schauen wie es ausgeht. Spielzeit müssten am Ende etwa 17 Stunden sein, habe mir aber einigermaßen viel Zeit gelassen.
 
Kapitel 16. Das Spiel sieht stellenweise wirklich unfassbar gut aus. Der Detailgrad bis ins letzte Detail ist wirklich faszinierend und muss sich in der Hinsicht inter keinem Animationsfilm verstecken. Da muss man neidlos anerkennen, dass das die absolute technische und optische Speerspitze auf den Konsolen darstellt und zwar mit weitem Abstand. Das Spiel macht außerdem einen außerordntlich beeindruckenden Job darin die eigentlich sehr linearen Level trotzdem so zu gestalten das man stets das Gefühl hat den Pfad entdecken zu müssen. Es wirklich einfach alles unglaublich homogen und stimmig. Shootouts nach wie vor eher lästig als spaßig aber ansonsten stimmt echt fast alles. Ich muss pete an der Stelle mal zustimmen, das Spiel hat definitiv GOTY Potenzial.
 
Bin durch. Absolut fantastisches Stück Software. Hat das Niveau imo bis zum Ende hin gehalten. Retrospektiv ist die Story vielleicht nicht die komplexeste aber die Inszenierung und wie man sie erlebt und Stück für Stück offen legt ist schon brillant gemacht. Absolut tolle, glaubwürdige Charaktere, geniale Grafik, sauberes, lebendiges Leveldesign das in Punkto Abwechslung und Detailgrad konkurrenzlos ist..Pacing. Einfach alles. Außer... die Shootouts. Fühlen sich nicht gut an und machen absolut keinen Spaß imo. Ich hab sie eher als Fremdkörper und Hindernis empfunden das einen kurz beschäftigt aber seis drum. Sooooo hoch frequent sind sie nicht und sie machen das Spiel insgesamt kaum schlechter. Wer ne PS4 hat und auch nur im Ansatz was mit solchen Spielen anfangen kann MUSS das Ding irgendwann gespielt haben. Am besten sofort, damit man die herausragende Technik auch noch als solche Erlebt.
 
Hab jetzt auch reingespielt und bin ebenfalls begeistert. Bereits Kapitel 8 und es ist klasse. Finde die shootouts aber auch blöd weiterhin. Wenigstens kann man jetzt schleichen :)
 
Ich fand auch die Shootouts super, besser als bei z.B. Division, durch das deutlich interessantere/vertikalere Leveldesign. Außerdem lassen sich die meisten Konfrontationen ja auch durch schleichen lösen, das obendrein auch prächtig funktioniert und Spaß macht.

Für mich rundum gelungene Unterhaltung, die Stunden sind nur so verflogen. Besser kann man es in dem Genre eigentlich nicht machen.
 
Boah, ich hätt grad sooo gern etwas Zeit. Aber tagsüber zu viel Arbeit, Abends immer relativ müde und gerade meckert Trulla nur, und langweilt sich allein.

Aber Intro hab ich schon einmal gesehen :)
 
Ich fand auch die Shootouts super, besser als bei z.B. Division, durch das deutlich interessantere/vertikalere Leveldesign. Außerdem lassen sich die meisten Konfrontationen ja auch durch schleichen lösen, das obendrein auch prächtig funktioniert und Spaß macht.

Für mich rundum gelungene Unterhaltung, die Stunden sind nur so verflogen. Besser kann man es in dem Genre eigentlich nicht machen.

Du bist aber auch der Guardiola des Boards und findest in der Regel einfach alles super, super, super! :mf: Aber im Ernst. Das interessante weil vertikale Leveldesign mit seinen vielen verschiedenen Möglichkeiten die Fähigkeiten von Nate auszuspielen spreche ich dem Spiel gar nicht ab, da hast du definitiv recht. Was das Gunplay selber angeht bin ich wie gesagt aber komplett anderer Meinung denn gerade die enorme Präzision der Steuerung von Division während der Shootouts geht mir hier völlig ab. Deswegen habe ich auch nach Möglichkeit versucht Schusswechsel zu vermeiden indem ich schleiche oder sie einfach so schnell es irgendwie möglich ist hinter mich gebracht. Mir persönlich haben sie absolut GAR KEINEN Spaß gemacht. Da sie aber nur einen recht überschaubaren Teil des Spiels ausmachen fällt das aber nicht weiter ins Gewicht.
 
Viele kritisieren die Shootouts. Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen! Ich hatte vor dem Spielbeginn schon Autoaim reingepfeffert gehabt. Ich verschwende meine wertvolle Zeit doch nicht mit dem Aiming bei Uncharted. :D

Bin jetzt wohl fast am Ende der Geschichte angelangt. Beste Unterhaltung, eine top Präsentation, großartige Charaktere, passende Story, gutes Gameplay und eine angemessene Spielzeit. U4 ist jetzt schon mein GOTY. ND, well done! :hail:
 
Krass an was der alles beteiligt war. Bei einem assassins creed hätte er sich um den rechten kleinen Finger des Haupt Charakters gekümmert
 
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