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Switch The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom

Die Erinnerungen und Endsequenz, sollte man schon gesehen haben. Erinnerung 9, 14, 16 und Erinnerung 17 ist extrem traurig. :(

Erinnerung 17 ab 24:12 Min.:
 
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Nach 110 Stunden bin ich jetzt auch mit dem Game fertig geworden.

Die Story war ein paar Stunden früher abgeschlossen. Am Ende habe ich per Guide noch die interessanten Sidequests herausgesucht und so einiges an Zeit investieren können. Zwei Drittel der Nebenaufgaben hatte ich letztendlich gelöst. Laut der Map war ich am Ende bei knapp unter 60%, wobei hier ja nur die Markierungen auf der Karte zählen und keine Quests o.ä. Reicht für mich auch völlig aus. Mehr Zeit mit TOTK als mit BOTW verbracht, was ich im Vorfeld nicht gedacht hätte. Das Spiel hat zwar immer noch so seine Baustellen, aber sie gehen in die richtige Richtung.

Die hier angesprochene Nummer mit Koga hatte mich auch irritiert. Sehr untypisch, dass eine Nebenquest plötzlich relevant für die Hauptstory ist und nicht entsprechend höher eingestuft wird. Sonderlich umfangreich ist sie ja nicht und der Ort für den finalen Bossfight ist auch nicht der innovativste aller Zeiten. Persönlich hätte ich sie viel früher machen sollen, weil man ordentlich Batteriekapazität gewinnt. Etwas, was man übrigens auch in den Dungeons hätte verteilen sollen. Quasi eine bessere Mobilität durch Storyprogression.
 
In einem Interview wurde Aonuma gefragt, was man vom nächsten Zelda-Spiel erwarten könne. Genaue Aussagen traf er hier nicht unbedingt, aber ein drittes Mal wird Nintendo das nun bekannte Hyrule nicht verwenden. Erneut soll sich die Zelda-Serie weiterentwickeln und neue Spielelemente bieten.

 
2.März 2025, meine Spielegruppe und ich haben diesen Sonntagnachmittag mit "Zelda: Tears of the Kingdom" begonnen. Meinen alten Spielstand hab ich gelöscht (richtig weit war ich ohnehin noch nicht) und wir haben uns durch das Tutorial geschleppt. Nach guten vier Stunden sind wir auf dem Boden Hyrules angekommen.

Von meinen ersten Sessions damals nach Release wusste ich so gut wie nichts mehr. Insofern kann ich sagen, dass es erneut toll ist den Controller abgeben zu können, wenn mir Rätsel, Physik oder Gegner auf den Sack gehen. Wird jetzt nur dauern, bis wir weiterspielen können. Die kommenden Wochenenden sind immer bei einem von uns voll. Aber es rennt uns ja nix weg. Außer Lebenszeit :opa:
 
Heute trafen wir uns und haben fünf weitere Stunden in Hyrule versenkt. Bilanz: Wirklich weit gediehen sind wir nicht. Klar, ein paar erste Schreine sind gemacht und Impa machte uns auf diese Geoglyphen aufmerksam, aber im Großen und Ganzen war es das schon. Spaß macht das gemeinsame Knoblen in den Schreinen und auch hier erweist es sich von Vorteil, bei der ein oder anderen Einlage den Controller weiterreichen zu können. Wenn wir im aktuellen Tempo weiterspielen, dürften wir 2026 wohl das Ende erreichen :narr:

Das Update für die Switch 2 werde ich nicht ziehen, einfach deshalb, weil ich es nicht einsehe, dafür noch einmal Geld in die Hand zu nehmen. Wir kommen auch so noch sehr gut mit dem Spiel klar.
 
Relativ spontan haben wir heute weitergespielt und sind vom Dorf der Orni über einen übertrieben langen Weg durch die Wolken im ersten größeren Dungeon des Spiels gelandet. Mit der Ankunft haben wir dann aufgehört. "Tears of the Kingdom" ist in der Tat mehr ein "Breath of the Wild 2" mit mehr Abwechslung und einem immer noch beschissenen Waffensystem. Spannend bleibt, welche Richtung Nintendo mit dem nächsten Teil einschlagen wird.

Das hier ist und bleibt ein großer und zu teilen zu leerer Spielplatz mit einer wirklich spannenden Physikengine. Natürlich zocken wir das Spiel Stück für Stück zu Ende. Spaß machts ja irgendwo auch.
 
Da meine Kumpelin ebenfalls als Lehrkraft tätig ist und gerade frei hat, nahmen wir den Mittwochabend zum Anlass, um einige Schreine zu machen und mit Hilfe einiger Türme die Karte weiter aufzudecken. So versprechen wir uns ein einfacheres Durchkommen durch den ersten richtigen Dungeon des Spiels. Gute 15 Stunden haben wir also inzwischen in "TotK" verbracht. Wahrscheinlich gehts hier erst nach Ostern weiter.
 
Ich komme gerade von einer 6,5-Stunden-Session zurück, den Osterfeiertagen und Ferien sei Dank. Der erste große Dungeon ist durch und Teile der Unterwelt erkundet. Auch wenn ich (und meine Mitspieler) die Welt noch immer zu leer finden - langweilig wird das Spiel nie, weil man doch immer die Augen aufhält, was es so zu entdecken gibt: Schreine, Türme, der Typ mit den Schildern, die ein oder andere Höhle (mit leider oft absolut vernachlässigbarem Loot), einige Nebenquests. Nach wie vor nervig: Die Waffen, die dauernd kaputtgehen. Nunja.

Wahrscheinlich gehts die Tage noch einmal weiter, dann aber mit Fokus auf den Schreinen und Aufdecken der Karte.
 
Ich will das Thema ja nicht aufwärmen, und einige ((tm) verstehen das auch nicht, oder sagen: "Das gehört halt dazu, wenn es dir nicht gefällt, dann spiel es nicht!". Ja, okay.. dennoch sooo doof.

Man muss nicht überall einen "Survival"-Aspekt reinbringen. Schade, dass mir dadurch bei einigen Games der Drive genommen wird.

Mein bestes Beispiel ist tatsächlich "Fallout 76", was nach den ganzen Patches eigentlich ganz unterhaltsam ist. Aber meine Erkundungstouren in "aufregende Gebiete und fantastische Szenen" werden jäh unterbrochen durch Durst, Hunger, Strahlung und Co. NEBEN den Waffen, die quasi ein Maintenance-Mini Game haben.

So 100% Hardcore-Survival Games, die unter der Prämisse gekauft werden, ja gern. Aber überall so "timesinks" und "stopper" einbauen, das finde ich blöd. Und wenn es dann so weichgepatched würde, dass es kaum noch eine Rolle spielt, dann kann es ganz raus.

Komisch: Es scheint so eine Aufteilung zu geben bei den beliebtesten Games: Entweder all in bei "Zeug und Systemen" oder so schlank und fokussiert wie möglich.
 
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Auch ein Grund, weshalb ich kein No Man's Sky spielen kann. Schon 100 Mal probiert. So mega fasziniert davon.
Ja, ich auch.. lass mich immer wieder zum Install treiben.. und dann nach 20 Mins auf "Dinge blastern" deinstalliere ich immer. Wobei, das Spiel ist so designed, das ist der Sinn. Verstehe ich, dann ists nichts für mich. "Zelda" war da irgendwie anders. WIll sagen: Wenn man ein Survival Spiel machen will, gut. Dann kaufe ich es halt nicht. Aber man muss es nicht überall reinpressen.
 
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