Jetzt hast du das ja sehr gut verstanden, jetzt schreib doch endlich auch die Lösung

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Die Lösung ist einfach akzeptieren dass man nicht alle Spieler auf der Welt zocken kann, sondern sich eben auf wenige, die einem Spaß machen, begrenzt und einfach versucht dem FOMO zu entkommen.
Als BG3 rauskam wurde gejammert, dass niemand die Zeit für so ein großes Spiel hat. Aber niemand zwingt euch doch das Spiel in 2 Wochen durchzuprügeln. Und wenn man ein Jahr dafür braucht, weil man pro Woche nur 2h Spielzeit dafür übrig hat, ist doch nicht schlimm? Besser als, wie du sagst, 10 Spiele für eine sehr kurze Zeit anzuzocken nur um sie dann gelangweilt zur Seite zu legen.
Ein gutes Spiel reicht doch für eine sehr lange Zeit.
Wir sind alle sehr erfahrene Zocker, wir haben sehr viel gesehen, es wird ja immer gejammert dass nur noch das gleiche rauskommt. Dann eins rauspicken was einem zusagt (falls man den Bock drauf hat), oder einfach alle ignorieren (okay, drüber jammern ist okay, macht ja auch Spaß) und dann das eine, gute Spiel wählen und damit eine (vielleicht sehr lange) gute Zeit haben.
Ist ja auch diese Geschichte mit dem Pile of Shame, man kauft, kauft, kauft, obwohl man das eh nicht spielt - wieso tut man das? Dadurch ist man doch endlos übersättigt. Wieso nicht einfach nur dann etwas neues kaufen, wenn das letzte Spiel entweder zur eigenen Zufriedenheit erledigt ist (muss ja nicht durchgespielt sein, aber irgendwann kommt ja manchmal der Punkt wo man denkt "jo, war geil, aber ein bisschen Abwechslung wäre gut).
Ich finde es ja nett das ihr die Entwickler supporten wollt, aber wieso sollte ich das tun, wenn es mich dann doch irgendwie unglücklich macht, weil der Druck und die anstehende Arbeit lauert, diesen riesen Berg an angehäuften Spielen "abzuarbeiten"?
Dazu kommt ja tatsächlich noch, dass manche Hype Games in einem schlimmen Zustand erscheinen. Wenn man sich dann irgendwann mal dazu entscheidet "jetzt hab ich Zeit und kaufe das Spiel, weil es mich schon lange interessiert", dann ist der Zustand wahrscheinlich deutlich besser, der Preis deutlich günstiger (außer bei Nintendo

), und vielleicht gibt es auch zusätzlichen neuen Content inklusive.
Wie schon gesagt wurde, ist eine Sache von Prioritäten und eben der Einstellung zum Hobby, wobei man da halt auch mal realistisch sein muss. Man hat auch andere Verpflichtungen und muss dementsprechend anders planen als früher.
Haben diese Familie und Kinder? Weil das macht es maximal schwierig…
Natürlich, du bist nicht der einzige Zocker auf der Welt mit Familie und Kindern...
Das meinte ich ja damit, man sucht sich einfach Leute mit den gleichen oder ähnlichen Prioritäten und Zeitslots.
Schon häufiger gesehen dass es "Dad Gruppen" gab, die dann halt z.B. nur einmal die Woche Abends für 1-2 Stunden zusammen gezockt haben. Klar, klappt auch nicht immer - aber jeder kennt dann ja die Umstände und niemand wird böse sein - passiert halt.