Konsole/PC Metaphor: ReFantazio

  • Ersteller Ersteller Enrico Pallazzo
  • Erstellt am Erstellt am
Mit über 24 Stunden Spielzeit steh ich nur vor der Hauptmission, den Fährnisläufer eines Kontrahenten infiltrieren zu müssen, wobei ich die Gegner in einer gewissen Anzahl von Runden plätten muss. Ich hab aber erst einmal ein paar Nebenquests gemacht, um meine Charaktere über die Stufe 30 zu bringen. Ob es jetzt reicht? Keine Ahnnung... Bislang bin ich immer ganz gut durch das Spiel gekommen - mit dem einfachsten Schwierigkeitsgrad dürfte das jetzt noch besser und schneller gehen. So schafft man das Spiel eventuell auch unter 100 Stunden.

Das hat mich vor der Mission auch gestresst, war dann mega einfach.

Grundsätzlich: alle Nebenmissionen machen vor der nächsten Hauptquest. Dann ist die Hauptquest easy. Auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad kannst du eh nicht verlieren. Da wirst du einfach im Kampf wiederbelebt, wenn du stirbst.
 
Ich hab jetzt schon so oft darüber nachgedacht dem Spiel noch eine Chance zu geben nach all den Auszeichnungen und dem Hype. Dann gucke ich hier ins Topic, lese was Crayfish und Nek'Yar über das Spiel schreiben, schau ein paar Screenshots an und ZACK keinen Bock mehr :D
 
Ich hoffe, das klappt bei den Schüler:Unnen besser ;). Im Ernst, bei mir war’s:

Ich hab inzwischen aufgehört, mehrere Baustellen parallel aufzumachen - zumindest mal auf derselben Konsole.
 
Es hat sich wohl eh gut genug verkauft, dass Atlus darüber nachdenkt, eine neue Serie daraus zu machen. Ich spiel das hier erst mal durch. Wird aber dauern, so schnell wie NekYar krieg ich das nicht hin.
 
Das hat mich vor der Mission auch gestresst, war dann mega einfach.

Stimmt, ich hab mir die Mission sehr viel schwieriger und umständlicher vorgestellt... Ist wie im echten Leben: Manchmal malt man sich Situationen im Kopf schlimmer aus, als sie im Grunde sind. Ich bereu es sogar, den Schwierigkeitsgrad runtergestellt zu haben, denn nun hab ich 13 Spieltage Zeit für Nebenmissionen und tänzel geradezu durch die Quests, die das Spiel gerade so bietet.
 
29 Spielstunden und gerade fällt es mir schwer, das Pad aus der Hand zu legen. Die Story zieht gerade enorm an. Diese ist ohnehin ein herausragendes Merkmal dieses Spiels. Wie die Japaner nur immer auf solche Plots kommen, ist mir schleierhaft. Langweilig ist das Spiel trotz des Umfangs keinesfalls - noch zeigen sich keine Ermüdungserscheinungen. Zum Vergleich: Bei "Sea of Stars" war ich nach 27 Stunden ob der Längen froh, dass es vorbei war. Das war nämlich gute 10 Stunden zu lang.
 
Die japanischen Klischees sind für uns halt nicht so ausgelutscht weil wir sie nicht seit der Kindheit in verschiedenen Formen vorgesetzt bekommen haben. Fand die Story jetzt aber auch nicht übertrieben gut.
 
Echt? Sie grenzt sich doch angenehm und mit neuen Ideen von anderen (J)RPGs ab. Mir gefällt besonders das Konzept gegen Monster zu kämpfen, die im Spiel aber "Menschen" genannt werden. Vielleicht stell ich mir die Auflösung dahinter, sofern es eine gibt, auch etwas zu meta vor (höhö...unbeabsichtigtes Wortspiel).

Meine Ferien enden nun und ich hab doch noch einige Stunden in "Metaphor" versenkt (ich bin jetzt bei 32,5 Stunden). Vielleicht beende ich es flotter als erwartet, denn es hält mich gerade gut bei der Stange, was natürlich der Story geschuldet ist und dass das Gameplay inzwischen einfach nur so flutscht. Stand jetzt wars ein Fehler, den Schwierigkeitsgrad auf die unterste Stufe zu senken und es ist kacke, dass sich das nach oben hin nicht mehr ändern lässt. Andererseits erspare ich mir so langfristig sicher unnötige Frustmomente.
 
Habs mir vor knapp 2 Wochen auch geholt und im Moment ~22.5h auf der Uhr.
Hat ein bisschen gedauert, aber in der 2ten Stadt hatte es mich dann. Story Dungeon ist hier schon erledigt, warte im Moment drauf, dass die Frist abläuft.

Den ersten Dungeon fand ich super nervig - gefühlt ging der ewig und ich musste ihn auf mehrere Tage verteilen. Der 2te Dungeon dagegen war super easy und ich konnte die meisten Gegner außerhalb der Rundenkämpfe besiegen - schon seltsam.

Was ich super nice finde:
Man kann einfach bei einem Archetypen bleiben, selbst wenn der schon auf Max Level ist. Man bekommt einfach für jedes weitere Level auf der Maximalstufe ein Item, welches der Level XP entspricht, mit dem man dann einfach andere Archetypen Leveln kann ohne sie aktiv im Kampf benutzt zu haben.
 
Aber nach der Arbeit hab ich echt wenig Lust auf das Spiel. Hab das bisher gemerkt wo zwischen den Saves immer mind. ne Stunde lag. Daher heb ich mir das auf wenn ich größere Zeitslots übrig habe :)
 
Ich mag das Spiel auch dann am meisten, wenn ich mal mehrere Stunden am Stück darin versenken kann. Das ist nichts, was man mal 30 Minuten anwirft. Aber: Schau, dass die Abstände zwischen dem Zocken nicht zu groß werden, denn man vergisst dann gern mal das ein oder andere.

Ich frag mich irgendwie, wie das früher während der Schulzeit ging. Da bin ich auch erst gegen 17 Uhr zuhause gewesen (Ganztagsschule) und trotzdem blieb immer Zeit und Energie für ein paar Stunden Zockerei aufm SNES, Saturn oder N64. Und heute hab ich mir ne Pizza bestellt und werd während des Essens so müde, dass ich mich zum Schlafen umlegen musste. Esse gerade den kalten Rest von vorhin...
 
Zurück
Oben