Crayfish
Fuddl
"Dahmer: Monster - The Jeffrey Dahmer Story"
Mir waren Name und die echte Geschichte hinter dem amerikanischen Serienmörder Jeffrey Dahmer nicht bekannt, entsprechend eindrucksvoll und angsteinflößend wirkt die Serie auf mich. Herausragend ist dabei die schauspielerische Leistung von Evan Peters, der den Serienkiller und Kannibalen verkörpert. Die Serie wirkt wie ein Unfall, bei dem man einfach nicht wegschauen kann. Sie ist eine Reise in den Abgrund menschlichen Seins, ein Thriller, die nicht-fiktive Geschichte eines Mörders und noch mehr, da in den letzten Folgen auch die Leiden der Familien der Opfer thematisiert werden. Ob eine solche Serie unsensibel ist - nunja, das muss jeder selbst entscheiden. Ich finde, sie geht behutsam mit der Thematik um und setzt Gewalt dort ein, wo sie notwendig ist, um das Drama hinter allem sichtbar zu machen. Als Zuschauer fühlte ich mich hin und her gerissen: Habe ich Mitleid mit diesem kranken Mann, der mir gleichzeitig einen Schauer über den Rücken jagt oder empfinde ich pure Abscheu? Genau das macht die Serie meiner Meinung nach richtig gut. Sie will nicht unterhalten, sie will erzählen und den Charakter des Mörders, aber auch den seiner Opfer einfangen.
Ganz eindeutig ist dies keine Serie für labile Menschen und noch eindeutiger gehören die zehn Folgen nicht in Kinderhände. Die Serie ist ab 18 Jahren freigegeben und es bedarf einer gewissen Reife, um in den Charakter eintauchen zu können. Das ist keine leichte Kost, aber definitiv sehenswert.
Mir waren Name und die echte Geschichte hinter dem amerikanischen Serienmörder Jeffrey Dahmer nicht bekannt, entsprechend eindrucksvoll und angsteinflößend wirkt die Serie auf mich. Herausragend ist dabei die schauspielerische Leistung von Evan Peters, der den Serienkiller und Kannibalen verkörpert. Die Serie wirkt wie ein Unfall, bei dem man einfach nicht wegschauen kann. Sie ist eine Reise in den Abgrund menschlichen Seins, ein Thriller, die nicht-fiktive Geschichte eines Mörders und noch mehr, da in den letzten Folgen auch die Leiden der Familien der Opfer thematisiert werden. Ob eine solche Serie unsensibel ist - nunja, das muss jeder selbst entscheiden. Ich finde, sie geht behutsam mit der Thematik um und setzt Gewalt dort ein, wo sie notwendig ist, um das Drama hinter allem sichtbar zu machen. Als Zuschauer fühlte ich mich hin und her gerissen: Habe ich Mitleid mit diesem kranken Mann, der mir gleichzeitig einen Schauer über den Rücken jagt oder empfinde ich pure Abscheu? Genau das macht die Serie meiner Meinung nach richtig gut. Sie will nicht unterhalten, sie will erzählen und den Charakter des Mörders, aber auch den seiner Opfer einfangen.
Ganz eindeutig ist dies keine Serie für labile Menschen und noch eindeutiger gehören die zehn Folgen nicht in Kinderhände. Die Serie ist ab 18 Jahren freigegeben und es bedarf einer gewissen Reife, um in den Charakter eintauchen zu können. Das ist keine leichte Kost, aber definitiv sehenswert.



