PC Windows 10

Ok, mittlerweile scheine ich zu wissen, was bei einem Update zu tun ist:
- vor dem Update über Taskmanager alles mit Spybot und Malwarebytes beenden
- Immer "Herunterfahren und aktualisieren" niemals "Neu starten und aktualisieren" wählen
 
Ich hab viele Programme drauf, aber direkt bei Start geladen wird nur der ganze Kram von Windows und ein paar Updater Services sowie Sicherheitszeug. Das ist bei mir eben Spybot und Malwarebytes.
Im Nachhinein scheint es tatsächlich so, als ob Malwarebytes der große Updatekiller war. Vielleicht hau ich das auch irgendwann wieder runter.
 
Sind die denn nötig mit aktivierten adblocker?
Wenn man sich sicher ist, dass man nicht irgendwann mal nen Mist anklickt, normalerweise nicht.
Ist mir aber mal über ne Chrome Browsererweiterung passiert, und die hat (wusste gar nicht dass das geht) direkt auch den Firefox verseucht. Das bin ich nur über ein Extratool wieder losgeworden.
Konnte man ansonsten zwar entfernen, aber hat sich dann nach ein paar Minuten einfach wieder neu installiert.
 
Mit einem guten Virenscanner passiert Dir so etwas gar nicht erst. Diesen ganzen Spybots & Co vertraue ich überhaupt nicht.
 
Bei mir tauchten auch mal wieder Probleme auf (langsam glaube ich, dass meine SSD nicht ganz astrein ist). Konnte einen bestimmten Mail Client nicht mehr installieren. Nachdem dieses Mal sfc /scannnow und dann DISM (geht eigentlich fast immer, wenn man ein lokales aktuelles Windows ISO mit WIM nutzt: DISM /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth /source:WIM:C:\ordnermitWIMdrin\install.wim:1 /LimitAccess) nicht geholfen hat, weil es ständig Fehler gab, habe ich einfach das Windows inplace repair gemacht.

Ist wirklich zu empfehlen. Man lädt sich einfach ein aktuelles ISO von MS runter, mountet das, startet von Win 10 aus das setup, sagt dann: alle Dateien und Einstellungen behalten. Dann installiert er praktisch Win 10 frisch, aber behält alles an Software, Einstellungen etc. Jetzt ist alles wieder einwandfrei.
 
Das habe ich schon öfter gehört, wie gut das funktioniert. Schon fast beängstigend.
Allerdings fliegt das heroisch auf die Nase, wenn man Bitlocker mit Hardware TPM nutzt. Dann muss man erstmal entschlüssel, upgraden und wieder verschlüsseln.
 
Das habe ich schon öfter gehört, wie gut das funktioniert. Schon fast beängstigend.
Allerdings fliegt das heroisch auf die Nase, wenn man Bitlocker mit Hardware TPM nutzt. Dann muss man erstmal entschlüssel, upgraden und wieder verschlüsseln.

ok, das wäre natürlich blöd.

Aber so ist das schon krass, wie einfach man sein Windows ohne Neu-Installation inzwischen reparieren kann. Ich nenne jetzt auch keinen anderen User Namen ;)
 
War das nicht schon immer so? Also alles neu, außer Settings und Sonderwürste? Oder verwechselbar das mit den Combo-Installer von macOS? Denke aber das war auch schon lange so bei Win?
 
Nee, das Ding schrubbt erst Ewigkeiten herum und dann stürzt es ab. Nach 4 Stunden ist man dann wieder da, wo man hergekommen ist. Zumindest auf ner Dell Precision ;)
 
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