It takes two erfolgreichstes Spiel der letzten fünf Jahre!
Ja, one in a Million. Auf einmal haben alle Boomer Männer das Teil gekauft, weil sie es mit jemanden spielen konnten. So wie die Fuchtel-Games bei der Wii. Das ist toll, aber funktioniert eben auch nur ein mal imho. Jedenfalls mit Cooldown.
Hat imho eher mit der von mir zitierten Vision zu tun. Die war fresh.
Man hat so viel in Player Engagement investiert, dass seit fast Jahren die Liste der Spiele mit den meisten, aktiven Spielern immer ähnlich ist.
Dennoch wirft man haufenweise neue Me-Toos raus.
Imho wurden in den letzten Jahren öfter Studios mit kleinen Spielen geschlossen. Vor allem bei MS und Sony. Das ist also auch kein Allheilmittel.
Die großen Publisher passen einfach nicht zu kleineren Spielen. Auch wenn diese einen Break-Even haben, ist die Marge für einen so großen Konzern einfach nicht gut genug. Und sie scheißen aufs Image.
Warum also zehn kleine Projekte mit hohen Wertungen managen, wenn man versuchen kann an Stellschrauben bei der Monetarisierung von FC und COD zu schrauben? Konzerne eben. Ist ja im IT-Business nicht anders.
Man kann das Thema einfach nicht auf EINE Sache reduzieren. Die großen arbeiten wegen dem Risiko auch nie antizyklisch. Das machen dann die kleinen. NIEMAND hätte Genre X angefasst, weil... alle wollen GAAS-Extraction-Shooter spielen (oder Souls, oder Y). Dann macht es jemand und trifft den Nerv. Selbe Story, immer wieder. Und nach fünf Jahren nehmen die Corporates den Trend auf, der dann schon keiner mehr ist. Und dann wundern sich alle.
Und aber auch das ist nur ein Aspekt. Von den tollen, kleinen Spielen gehen eben auch 80% nicht einmal in den Break-Even und noch mehr Studios schließen.