Und mit "Reichweiten-Journalismus"+ "Keyword-Prostitution" ist eigentlich auch klar, woher der Wind weht und warum er abgesägt wurde. Wobei er da durchaus Recht hat, die Webedia Plattformen sind auch keinen Pfifferling mehr wert. Die personellen Fluktuationen haben schon vor ein paar Jahren massiv angefangen und das Ende eingeleitet. Stabil ist aktuell imo eigentlich nur noch die M!, die hat halt auch ihre eigene Art von nerdigem aber funktionalem Journalismus.
Aber: Luibl wird halt auf anderen Plattformen erfolgreich weitermachen. Ich mag ihn als (Online-)Persona weiterhin nicht und werds ignorieren, wird für ihne aber vermutlich weitaus besser funktionieren.