PlayStation 4

Stimme Frog da voll und ganz zu. Bei infamous schlaf ich schon ein, wenn ich mir nur ein Bild angucke.
Ich hab nie verstanden, wie Sony Crash bandicot abgeben könnte. Das war DIE Sony Figur. Sollten sie sich imo zurückholen und wieder groß aufbauen. Oder halt was anderes in dem Bereich. Ratchet, jak und lbp sind imo ziemlich öde, auch wenn gerade bei lbp die Idee eigentlich ziemlich cool ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da es hier um die Exklusivtitel geht: Was wird wohl von MS kommen? "Halo 5" ist wohl so sicher wie das Amen in der Kirche, ein neues "Forza" ebenso, Remedy wird an "Alan Wake 2" basteln (zumindest werden laut einer Meldung auf gamepro.de von vor einigen Wochen Entwickler für irgendeinen Nachfolger gesucht).

Sicher wirds auch neue Franchises geben, jedenfalls würde ich mir das wünschen. Zudem gibt es sicher wieder zeitlich exklusive Deals bzw. irgendwelche Zusatzpacks (z.B. in Bezug auf "Call of Duty"). Wer was abgreifen wird - ob Sony oder MS - ist dann wieder eine Frage der Deals bzw. des Geldes.

"Diablo III" soll im Übrigen, laut maniac.de, auch für die Microsoft Next-Gen erscheinen, Blizzard habe ein paar Andeutungen gemacht.
 
@frog Du hast imho teilweise schon Recht. Der Protagonist bei InFamous ist leider total öde.. erinnert mich immer an so ein Konzept einen "Normalo" in einen Helden zu verwandeln.

Das passt wunderbar zur Story, leider bleibt der Typ dennoch als Persönlichkeit öde.

Auf der anderen Seite kann ich persönlich dennoch keine Ikonen bei Gears sehen, wahrscheinlich weil ich Teil 1 in der Mitte abbrach, und Teil 2 nach 3 Stunden oder so. Irgendwie sind das alles Soldaten in schweren Anzügen, da finde ich weiterhin die wunderbaren Bösewichte in KZ besser, aber auch nicht unbedingt die Protagonisten.

Das gilt aber auch für weitere Squad-Shooter, Reach z.B. ein tolles Ende, aber der Weg dahin war "Irgendwer in Anzügen macht was"..

Es geht imho aber auch nicht nur um Chars selbst. Sehe ich ein Bild von einem Highrez-Sportwagen.. dann will ich GT spielen, sehe ich den Masterchief dann Halo, sehe ich Nazis im Weltraum, dann Killzone.. bei InFamous bleibt jedoch in der Tat wenig, obwohl das Spiel schon gut ist imho.

Zu der Auflistung oben: Damit wollte ich zeigen: Du kritisierst Sony, dass viele der Exklusivtitel eher mau sind.. aber wenn man die Zahlen berücksichtigt, dann hat MS 4 gute Marken.. und Sony 4+.. reicht doch? Scheinbar streut Sony zudem etwas breiter. MS hat schon arg die "Jungen Männer" mit Ballerspielen im Visier, Sony auch mal etwas für jüngere, oder Leute, die nicht nur ballern wollen.

Vergleich: Hey, der da vorn hat 4 tolle Autos, und der andere 9, davon sind aber nur 5 toll...

Vielleicht könnte Sony die Ressourcen "straffen" und ebenfalls weniger, dafür bessere Spiele machen. Aber ich mag die Vielfalt schon gern. Sony hatte ausser Sport immer für jeden etwas exklusives.. bei der PS2 aber sicherlich mehr.

Dennoch honoriere ich einfach das Engagement, Sony ist aktiver, risikofreundlicher und probiert eben öfter aus. Klar, dass manchmal dabei Projekte auf der Strecke bleiben.

Aber gerade solche Sachen wie Journey, LBP, Flower.. das ist nice (nicht für den Core-Markt).. Und nicht zu vergessen Spiele wie "Last of Us" oder Beyond.. daraus könnten sich ja auch Serien entwickeln.

Das Problem ist einfach, dass viele Projekte kein Popcorn sind für "männlich 16+", nur verkauft sich das Popcorn halt am besten ;)
 
Es hat mir schon immer gefallen, dass auch Indie Entwickler ihre Spiele für die PS3 entwickeln konnten. Kann man auf der Xbox360 auch, ging sogar recht "einfach" mit xna. zum Verkauf über den live store wird ein abo für $99 benötigt. Leider ein sehr Stiefmütterlicher und total versteckter Storebereich. Wird nun auch eingestellt.

MS und die Indies sind so eine Sache und zwar nicht nur auf der Xbox, sondern auch im Smartphone/Tablet Bereich - es hat gute Gründe, warum die in dem Bereich auf keinen grünen Zweig kommen. Auf der einen Seite werden kleine Indie-Entwickler mit irgendwelchen Produktmanager-Eskapaden seitens MS genervt, auf der anderen Seite gibts quasi keine echte Unterstützung und, ganz wichtig, keine Promotion im Store seitens MS. Das bekommen nur die großen Publisher bzw. deren Smartphone/Tablet-Ableger, denen obendrauf MS manchmal noch Geld in den Arsch bläst, damit sie überhaupt was machen. Alle anderen können verrecken.

MS hat die Dynamik und die Arbeitsweise der Indie-Entwickler-Szene nie verstanden, insbesondere nicht im Smartphone-Bereich. Die versuchen das teilweise so zu managen, wie das traditionelle Xbox-Konsolen-Business mit den üblichen Publisher-Partnershaften usw. Was anderes verstehen die nicht. Es ist doch erbärmlich, dass selbst Sony mittlerweile offener, flexibler und pragmatischer ist. MS kommt hingegen total verknöchert daher.
 
Das Design der Konsole sowie manche Specs stehen noch nicht fest. Daher wurde nicht mehr gezeigt.... Dann wird das aber zeitlich eine enge Kiste bis November...
 
Es hat mir schon immer gefallen, dass auch Indie Entwickler ihre Spiele für die PS3 entwickeln konnten. Kann man auf der Xbox360 auch, ging sogar recht "einfach" mit xna. zum Verkauf über den live store wird ein abo für $99 benötigt. Leider ein sehr Stiefmütterlicher und total versteckter Storebereich. Wird nun auch eingestellt.

MS und die Indies sind so eine Sache und zwar nicht nur auf der Xbox, sondern auch im Smartphone/Tablet Bereich - es hat gute Gründe, warum die in dem Bereich auf keinen grünen Zweig kommen. Auf der einen Seite werden kleine Indie-Entwickler mit irgendwelchen Produktmanager-Eskapaden seitens MS genervt, auf der anderen Seite gibts quasi keine echte Unterstützung und, ganz wichtig, keine Promotion im Store seitens MS. Das bekommen nur die großen Publisher bzw. deren Smartphone/Tablet-Ableger, denen obendrauf MS manchmal noch Geld in den Arsch bläst, damit sie überhaupt was machen. Alle anderen können verrecken.

MS hat die Dynamik und die Arbeitsweise der Indie-Entwickler-Szene nie verstanden, insbesondere nicht im Smartphone-Bereich. Die versuchen das teilweise so zu managen, wie das traditionelle Xbox-Konsolen-Business mit den üblichen Publisher-Partnershaften usw. Was anderes verstehen die nicht. Es ist doch erbärmlich, dass selbst Sony mittlerweile offener, flexibler und pragmatischer ist. MS kommt hingegen total verknöchert daher.
Das stimmt, aber so einfach ist das alles nicht. Das XBLA-Modell von MS hat auch seine Vorteile, z.B. weil dadurch Klasse statt Masse generiert wird. Das ist auch der Hauptgrund für den Publisher-Zwang. Dass dadurch große Publisher auch eine gewisse Anzahl an festen Release-Slots bekommen, die oft nur stiefmütterlich genutzt wurden (= Spiele mit schlechter Qualität und/oder keinem Marketing), ist ein negatives Resultat, dass z.B. auch auf Kosten einiger wirklich guter Indiespiele ging. Insgesamt ist das XBLA-Modell aber auch gut, wie man am Erfolg vieler Titel sehen kann. Dementsprechend gibt es auch viele kleine Entwickler, die von den MS-Producern bzw. dem MS-Support sehr positiv reden. Es sind oft die Indie-Starentwickler mit entwickelten Allüren, wie Jonathan Blow, Phil Fish oder die Meatboy-Entwickler, die wiederholt öffentlich herumheulen, weil sie sich soo schlecht behandelt fühlen. Aber Hauptsache, jeder von ihnen hat mit XBLA und damit auch dank MS eine Menge Geld verdient und seine Prominenz gesteigert. Klar sollte MS in Zukunft auch Self-Publishing erlauben, aber es muss auch durch strenge Richtlinien sichergestellt werden, dass der Marktplatz am Ende nicht von Müll überschwemmt wird, wie z.B. der App Store.

Die Indie Games sind eine andere Sache: Die Idee war gut, die Software hervorragend. Fast jeder XNA-Entwickler sagt nur Positives über die Software-Plattform. Leider ist der Marktplatz bekanntlich mies und nicht prominent genug im Dashboard. Außerdem war es von Anfang an schwierig, überhaupt Indie Games neben XBLA zu etablieren, weil es zu viele Überschneidungen gab. Ich bin gespannt, was MS in dieser Hinsicht auf der New Xbox macht bzw. ob sie etwas machen. Die Konsequenz kann eigentlich nur sein, alles unter XBLA laufen zu lassen und eine Lösung zu finden, die sowohl Indies zufriedenstellt und durch Richtlinien ein gewisses Qualitätsniveau sicherstellt.

Was Mobile angeht, hast du völlig Recht. Ich fand den XBLA-Ansatz zwar auch da lobenswert, aber es funktioniert nicht. Durch iOS sind die Leute einen riesigen Marktplatz mit 90% Müll gewohnt bei dem es sehr viel Freiheit für die Entwickler gibt, daher hätte man es genau so wie Apple machen sollen. Jetzt ist es aber auch egal, Windows Phone ist sowieso gescheitert.
 
Naja, XNA hat Microsoft ja bereits wieder abgeschossen, in Windows 8 wird es gar nicht mehr unterstützt und aktiv weiterentwickelt ebenfalls nicht mehr.
 
Es hat mir schon immer gefallen, dass auch Indie Entwickler ihre Spiele für die PS3 entwickeln konnten. Kann man auf der Xbox360 auch, ging sogar recht "einfach" mit xna. zum Verkauf über den live store wird ein abo für $99 benötigt. Leider ein sehr Stiefmütterlicher und total versteckter Storebereich. Wird nun auch eingestellt. ...

Wobei Indie Entwickler auch schon ein wenig Kapital in der Hinterhand haben müssen, um überhaupt erstmal für die PS3 entwickeln zu können, da sie den Vollpreis für das Entwicklerkit hinlegen müssen, was sich AFAIK auf ca. 10.000$ beläuft.

Das hatte MS damals definitiv besser gemacht. Jedermann konnte für die 360 Entwickeln (Wenn auch mit Einschränkungen beim Toolkit und Funktionsumfang) und erst das Veröffentlichen hat Geld gekostet. So ein Modell würde ich mir für die kommende PlayStation auch wünschen.

Am besten wäre es, wenn die Entwicklungstools komplett kostenlos und vor allem OS-unabhängig sind und man erst bezahlen muss, wenn man sein eigenes Spiel im Store veröffentlichen möchte. Und Sony darf hierbei auch gerne ein Vetorecht behalten, wenn das Spiel zu trashig oder verbuggt ist und einer Veröffentlichung im Store widersprechen.

Kosten für die Veröffentlichung kann man ja anhand des Codeumfangs oder der Reviewzeit festlegen.
 
Wobei Indie Entwickler auch schon ein wenig Kapital in der Hinterhand haben müssen, um überhaupt erstmal für die PS3 entwickeln zu können, da sie den Vollpreis für das Entwicklerkit hinlegen müssen, was sich AFAIK auf ca. 10.000$ beläuft.

Das hatte MS damals definitiv besser gemacht. Jedermann konnte für die 360 Entwickeln (Wenn auch mit Einschränkungen beim Toolkit und Funktionsumfang) und erst das Veröffentlichen hat Geld gekostet. So ein Modell würde ich mir für die kommende PlayStation auch wünschen.

Am besten wäre es, wenn die Entwicklungstools komplett kostenlos und vor allem OS-unabhängig sind und man erst bezahlen muss, wenn man sein eigenes Spiel im Store veröffentlichen möchte. Und Sony darf hierbei auch gerne ein Vetorecht behalten, wenn das Spiel zu trashig oder verbuggt ist und einer Veröffentlichung im Store widersprechen.

Kosten für die Veröffentlichung kann man ja anhand des Codeumfangs oder der Reviewzeit festlegen.
Sony will hier ja mit der PS4 mit der Zeit eher in Richtung von PlayStation Mobile gehen, sprich eine kostenlose und reine Software-Entwicklungsumgebung, die das Debuggen auf einer handelsüblichen PS Vita oder dann halt auf einer PS4 erlaubt.

Und Nintendo geht da durch den Unity-Support imo auch in die richtige Richtung. Für eine Veröffentlichung des Spiels auf der Wii U brauchst du zwar trotzdem noch ein Devkit (welches allerdings angeblich nur gerade mal $5000 kostet, inklusive Unity Pro-Lizenz und weiteren Tools von anderen Middleware-Anbietern), aber du kannst dir die Ausgaben sparen bis das Projekt konkrete Formen angenommen hat und musst nicht bereits berappen nur um es mal zu versuchen.

Aber ja, in Zukunft sollte es imo überall so sein, dass man ein kostenloses SDK zur Verfügung stellt, welches mit einer handelsüblichen Konsole zum Debugging und Testen verwendet werden kann. Klar sollte hier immer noch eine gewisse Kontrolle gewährleistet sein, sprich eine obligatorische Registrierung mit Wohnadresse etc., aber die hohen Kosten für ein Devkit sind heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäss und wirken nur abschreckend auf sonst vielleicht sehr kreative Köpfe.

[edit] Natürlich hätte man mit einem kostenlosen SDK gegenüber einem normalen Devkit auch keinen Anspruch auf Telefonsupport oder ähnliches, aber für sowas gibt's ja auch entsprechende Foren, wo man sich mit anderen Entwicklern austauschen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
[edit] Natürlich hätte man mit einem kostenlosen SDK gegenüber einem normalen Devkit auch keinen Anspruch auf Telefonsupport oder ähnliches, aber für sowas gibt's ja auch entsprechende Foren, wo man sich mit anderen Entwicklern austauschen kann.

Im Endeffekt wäre solch ein Support aber doch auch im Interesse von Sony, Nintendo & M$. Die sollten da tatsächlich offener werden und da etwas mehr investieren. Auf lange Sicht dürfte sich das durchaus auszahlen.
 
Im Endeffekt wäre solch ein Support aber doch auch im Interesse von Sony, Nintendo & M$. Die sollten da tatsächlich offener werden und da etwas mehr investieren. Auf lange Sicht dürfte sich das durchaus auszahlen.
Es ist schlicht nicht möglich jeden Hobbyentwickler direkt zu supporten. Die Konsolenhersteller könnten sich vor Supportanfragen kaum noch retten und die wenigsten dieser Anfragen würden schlussendlich wirklich zu brauchbaren Games führen. Hier ist es imo weitaus sinnvoller den Entwicklern eine Plattform zur Verfügung zu stellen auf denen sie sich mit ihresgleichen austauschen können. Klar sollen dort auch Mitarbeiter des Konsolenherstellers aktiv mitmachen und ihre Tipps, Tutorials etc. so der ganzen Community zur Verfügung stellen. Hier sehe ich wieder mal das Unity-Modell als ziemlich optimal an, die Community darum ist riesig und bietet sehr viele Informationen und Hilfestellungen für angehende Spieleentwickler.
 
Sony will hier ja mit der PS4 mit der Zeit eher in Richtung von PlayStation Mobile gehen, sprich eine kostenlose und reine Software-Entwicklungsumgebung, die das Debuggen auf einer handelsüblichen PS Vita oder dann halt auf einer PS4 erlaubt.

Hört sich interessant an. Hast du eine Quelle hierfür? (Kann sein, dass ich sie übersehen habe auf den letzten Seiten, habe nicht alles gelesen).

Und Nintendo geht da durch den Unity-Support imo auch in die richtige Richtung. Für eine Veröffentlichung des Spiels auf der Wii U brauchst du zwar trotzdem noch ein Devkit (welches allerdings angeblich nur gerade mal $5000 kostet, inklusive Unity Pro-Lizenz und weiteren Tools von anderen Middleware-Anbietern), aber du kannst dir die Ausgaben sparen bis das Projekt konkrete Formen angenommen hat und musst nicht bereits berappen nur um es mal zu versuchen.

Ich brauche nicht unbedingt eine fertige Spiele Engine. Ich finde es viel spannender, mit den normalen Systembibliotheken rumzuprobieren, oder einfach mal ein bisschen Beispielcode für einfache Sachen (Objekte mit Bumpmapping zeichnen o.ä.) anzuschauen.

Aber ja, in Zukunft sollte es imo überall so sein, dass man ein kostenloses SDK zur Verfügung stellt, welches mit einer handelsüblichen Konsole zum Debugging und Testen verwendet werden kann. Klar sollte hier immer noch eine gewisse Kontrolle gewährleistet sein, sprich eine obligatorische Registrierung mit Wohnadresse etc., aber die hohen Kosten für ein Devkit sind heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäss und wirken nur abschreckend auf sonst vielleicht sehr kreative Köpfe.

[edit] Natürlich hätte man mit einem kostenlosen SDK gegenüber einem normalen Devkit auch keinen Anspruch auf Telefonsupport oder ähnliches, aber für sowas gibt's ja auch entsprechende Foren, wo man sich mit anderen Entwicklern austauschen kann.

Gegen eine Registrierung wäre nichts einzuwenden, ich kann mir momentan jedoch nicht vorstellen, dass einer der drei großen Konsolenhersteller ein komplettes SDK in irgend einer Form zur Verfügung stellt. Dies wäre aus naheliegenden Gründen einfach zu gefährlich.

Ein vom Funktionsumfang her eingeschränktes SDK ohne Zugriff auf Disc-Laufwerk, USB Ports und Netzwerkkarte, jedoch ohne zu starke Einschränkung im Programmdesign (wie bei dem bereits genannten 360 SDK wo grundlegende Sachen wie Gameschleife schon vorgegeben und Ressourcen Laden und Freigeben nicht ausreichend funktionierten) wäre natürlich super.

Und klar, offiziellen Support kann keiner dafür anbieten. Gründe hast du in deinem anderen Beitrag ja schon genannt. Da stimme ich dir zu.
 
Zurück
Oben