K.I. / Chatgpt usw

Es scheitert schon daran:

access on your data
 
🤣

Du bist ein Spaßvogel.

Wir - und viele andere auch - arbeiten einfach. Das meinte ich mit better or worse. All das, was euch nervt, gibt es nicht. (alles abseits der it! Die is strukturiert) Also auch keinen "Bestand". Nich wichtig. Die Leute wissen das ja und können das dem neuen lernen. Aufschreiben? Wozu? 😨
Kämpfe gerade, dass der CS ne FAQ zusammenstellen kann und arbeite mit denen am neuen textersetzer.

Ich bräuchte quasi erstmal den Nacken-plug aus matrix.
 
Mal den Datenschutz ausgeklammert und dass deutsche Firmen ihre Daten nicht in fremde Applikationen/Clouds laden werden.

Ihr müsst doch irgendwo erfasst haben was so das ist? Was weg geht? Oder was war mit Bestand gemeint? :|
 
Oder was war mit Bestand gemeint? :|
Best practices und Wie wann wo antworten etc. Da kommen die Textersetzer schon recht nah. Geht ja um das ersetzen/ergänzen des customer service via chat"bot" um so deppen-fragen wie "wo is meine bestellung", "habt ihr das in xl" beantworten zu können.

Wenns das aber alles nur live und jedes Mal neu gibt, hab ich nix zum füttern 😅

Wie gesagt, aktuell gibt es nicht mal ne FAQ, die man auf die Seite packen kann, weil keiner weiß was am häufigsten gefragt wird. Die Antwort auf die Frage ist heute ne andere als gestern. Dazu müsste man ja auch zentral mal alle Kundenmeldungen (auswertbar und kategorisiert) haben
 
Zuletzt bearbeitet:
Was würde das denn in etwa kosten für so 5000 Anfragen im Monat mit all der "Hardware" - siehe dein github link? Kannst du das abschätzen, @Tscheff ? Reden wir von 100 Euro, oder 500 oder 1000? Nur die grobe Richtung
 
Wenns das aber alles nur live und jedes Mal neu gibt, hab ich nix zum füttern 😅

Wie gesagt, aktuell gibt es nicht mal ne FAQ, die man auf die Seite packen kann, weil keiner weiß was am häufigsten gefragt wird. Die Antwort auf die Frage ist heute ne andere als gestern. Dazu müsste man ja auch zentral mal alle Kundenmeldungen (auswertbar und kategorisiert) haben
Wird vielleicht wirklich Zeit dass einfach mal zu erfassen - kann ja ganz simpel gehalten sein für den Anfang. Aber einfach bei jeder Anfrage 30 sek investieren und erfassen, was die Anfrage war und wie es beantwortet wurde. Kann ja auch in nem Formular mit vorgefertigten Elementen passieren.

Da sind wir (ich) grad dran.
Hätte erst weiter lesen sollen bevor ich schreibe 😅
 
Wir Machen das schon immer so!

Es war zb jahrelang (!!!) so, dass eingehende Fragen vom Kontaktformular als Mail ankamen beim ks und dort im gemeinsamen Posteingang lagen. Jeder MA hat die dann überflogen und die Mails, die seinen Bereich betreffen zu sich gezogen und bearbeitet. Um was es geht, kam erst beim Lesen ans Licht. Es gab eine themengruppierung. Endete quasi darin, dass montags die fünf Leute je 30 mails laßen und sich ihre sechs wegholten. Die anderen 25 hätten die nie lesen müssen. Seit ca nem Jahr gibt es Themen, die der Kunde auswählt und die dann im Betreff stehen 😅
 
Es sind keine fremde Clouds. Du hast da einen harten Vertrag, dass niemand an diese Daten kommt. Wie kommst du eigentlich darauf, dass deutsche Firmen ihre Daten da nicht hoch laden werden? Was denkst du, mit was wir Geld verdienen oder AWS? Sogar das Arbeitsamt hat die Daten bei uns liegen. SCHUFA hat A L L E Daten in Azure Cloud drin. Es gibt ja extra Sovereign Cloud Verträge, die sogar die Hardware im Datencenter dediziert machen.

Manchmal frage ich mich echt, was die Leute so denken. Die Allianz hat alle Daten bei uns liegen. Selbiges mit EON, ENBW, Zeiss, ZF, Bundeswehr, BASF, Bayer, …

Die ganzen großen Firmen haben ihre SAP Systeme per Rise Initiative bei uns drin. Ergo auch alle Stamm-/Bewegungsdaten…

Aber der Mittelstands-Michel macht sich darüber Gedanken, dass genau SEINE Daten jetzt was besonderes seien und man deshalb ja nichts in der Cloud machen solle.

Habe ich schon die Krankenkassen genannt, die ihre Daten bei uns haben? :)
Ich hab keine Entscheidungsbefugnis, ich gebe nur weiter wie bei uns immer argumentiert wird.

Die ganzen großen Firmen werden genug Ressourcen/Fachkräfte im Thema haben und sich da gute Verträge aushandeln lassen können. Hier wird drüber diskutiert ob 20€ pro Entwickler pro Montag drin. Und der Datenschutzbeauftragte der Firma ist natürlich auch nur einer der Entwickler/Projektleiter/SonstWas der dass noch nebenbei macht.
Wir bauen Software für unsere Kunden, d.h. die Software gehört denen. Wenn wir da anfangen Kram an andere Firmen zu schicken ohne das mit jedem einzelnen Kunden abzustimmen und wir nicht wissen ob die auf dem Fremdsystemen nicht doch was damit machen, dann kanns halt ganz schnell vorbei sein.
Hat also nicht mal was von wegen USA zu tun.
 
Jetzt mal ernsthaft. Was denkst du, was besser gesichert ist? Das Rack, was bei euch irgendwo im Technikraum steht und an dem ein paar Leute schrauben? Oder das Rechenzentrum, das von DAX-Unternehmen genutzt wird, in dem High-Value-Firewalls und 5 Millionen Audits stattfinden, bei dem der Verkehr Echtzeit überwacht wird…und…und…
Und weiter jetzt? Das is so schon klar. Dennoch denkt der Mittelstand so, das kannst du doof und sinnlos finden wie du willst.

Ich würde sagen alles unter 500 leute arbeitet so.

Bei meiner Frau geht jeden Morgen der admin in den Keller und guckt ob die Lampen am Server rack brennen!

Freut euch über eure Corporate Welt. Hat alles vor und Nachteile ;)
 
Kommt halt auf den Vertrag mit dem Kunden an, wenn der es dir verbietet woanders zu lagern und du das unterschreibst, dann kannst du mit dieser Handlung entweder Glück haben oder böse auf die Schnauze fliegen. Wenn du so nen Vertrag erst gar nicht unterschreibst, hast du den Kunden halt erst gar nicht. Wenn du nicht auf den Kunden angewiesen bist, sehr schön - aber wenn doch, tjo...
 
Wird gemacht. Webseiten. Server im Keller! Irre!
Ich weiß :/

Wir haben schon die Wartung von Business kritischen Applikationen übernommen die bei einem einzelnen Typen in der BASF auf nem extra Notebook an seinem Arbeitsplatz im Büro liefen. Als Bedingung für die Übernahme war dann auch, dass das mal irgendwo in ner vernünftigen Umgebung gehostet wird. Mittlerweile ist die BASF da auch deutlich weiter als noch vor 5 Jahren.

Aber ich hab schon mehrfach mitbekommen dass irgendein genervter Angestellter sich einfach vor 10-20 Jahren seine eigene Applikation zusammen gefrickelt hat, weil dass, was zur Verfügung stand, nicht ausreichend war, und dann haben das immer mehr und mehr Kollegen von ihm verwendet. Und so entstehen die kritischen Anwendungen auf dem Angestellten Rechner, der dann auf einmal auch den kompletten Support und die Weiterentwicklung an der Backe hat, obwohl er sich ursprünglich nur seine Arbeit erleichtern wollte.
 
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