Hab mich mit dem Institut verbündet. Das Ende war dann leider sehr schwach. Also der Abspann. An Fallout 1+2 war ja grandios, das man erfahren hat, wie es mit den Figuren weiterging. Hier gibt es noch weniger wie in Fallout 3. Immerhin war das Ende nicht so bescheuert wie in Fallout 3 (ich gehe selbst in den Reaktor statt den Supermutant zu schicken) aber nachdem mich das Spiel dann doch noch gepackt hatte, hat mich das Ende wirklich stark enttäuscht. Hab mir auf YouTube noch das Ende von der Brüderschaft angeschaut. Das ist wenigstens etwas spektakulärerer. Aber gut. Bethesda halt. Immerhin hatte die Geschichte paar überraschende Wendungen parat. Aber der Blödsinn mit der Krankheit und dem Tod der sich mit dem Ende überschneidet ... Naja
Was ich aber gut fand, ist dass man die Fraktionen alle kennengelernt hat, bevor man sich entscheiden musste. Dadurch fiel die Entscheidung nicht leicht, auch wenn es bei mir eher daran lag, dass ich mit keiner der Parteien wirklich auf einer Linie lag.