Verstehe ich. Mir geht es ähnlich. Wie gern würde ich z. B. CONTROL weiter / zu Ende spielen oder sogar das aktuellste DOOM. Aber da raffe ich jetzt nicht das Mapping, Muscle Memory ist weg... Tausend Möglichkeiten....
Das ist auch der Grund, warum ich so wenig Bock habe auf Neues. "Arbeit" hab ich einfach genug, Gaming ist Entspannung... höchstens.
Schon Crafting und zu viele Perks nerven. Bei jedem Game hat man zunächst das Gefühl etwas "investieren" zu müssen. Bro, wenn ich etwas investieren will, dann hab ich ein Hobby wie Musik oder so.
Aber: Wir sind halt Opas, als wir jung waren, da waren mehr Features halt geil, da hatten wir keinen 10-Stunden-Tag und Kinder. Und dafür werden Spiele halt gemacht, nicht für uns alten Säcke.
Also: Spielt einfach den alten Kram, ist doch nicht schlimm.
Mir btw. sind die Limitierungen der Retro-Games dann aber auch echt zu wenig. Da mit zwei Buttons stundenlang ohne Komfort dümmliche Einzeiler wegdrücken .. das ist auch nix.
Ich denke, in der Mitte liegt wie immer der "Sweet-Spot". Auch da gibt es aber genug.
Es gibt für JEDEN mehr, als er jemals spielen könnte, in jedem Genre. Auch manchmal mit Einbußen, logisch … aber eigentlich darf man sich nicht beschweren.
Spiel einfach nicht den Scheiss, der dir nicht gefällt. Ab und zu probiere doch mal... nur damit man nicht dumm bleibt, aber im großen und ganzen: Wir sind groß, wir wissen, was wir mögen, und was nicht.
Und Geld ist egal, haus halt raus oder geh in die Bibliothek.
Mein Endgegner im Gaming bleibt: Kein Cross-Progress bei 99% aller Spiele auf den Plattformen. Das saugt!