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Spielt keine Rolle, du bist außer auf den hohen Schwierigkeitsgraden eh total OP. Grundsätzlich aber der Reflex Baum.Wie würdet ihr leveln für tendenziell actionlastiges Schusswaffen-gameplay?
Ja, das ist dann aber auch soo geil.. quasi vom Headshot zum Headshot ... bin da voll auf Pistolen und Sniper und Crit usw. gegangen..Spielt keine Rolle, du bist außer auf den hohen Schwierigkeitsgraden eh total OP. Grundsätzlich aber der Reflex Baum.
Schusswaffen ist in dem Fall zu allgemein gefragt denke ich. Da das Spiel zwischen den einzelnen Kategorien stark differenziert müsstest du das auch. Ich glaub da muss man sich schon relativ früh entscheiden auf was man am Ende gehen will.Wie würdet ihr leveln für tendenziell actionlastiges Schusswaffen-gameplay?

Den Gedankengang versteh ich immer nicht. Betrifft aber alle Rollenspiele. Wieso ist es denn "Falsch", wenn man einen Magier spielen will, der draufschlägt? Das is doch die Idee von Rollenspiel. Dass man spielt, wie man selbst will und nicht wie das am effizientesten is!? Am Ende guckt man dann in einen Guide und hat die gleiche Ausrüstung, wie alle da draußen. Klasse. Dann kann man auch gleich ein Action Adventure ohne RPG draus machen.die (meist unbegründete Sorge) irgendwas falsch zu machen
THIS!Ich bräuchte also eigentlich den ganzen RPG-Build-Shit garnicht (Übrigens auch eines der Dinge, die mir bei den heutigen Spielen auf die Eier gehen..). Mir würden Archetypes und automatisches Leveln zB super reichen. Oder ein Respec dann in andere Archetypes
Ja! BG3 ist perfektes Beispiel. Da ist der Weg das Ziel. Die Geschichten, alles. Und deswegen bin ich da auch raus - und weil Rundenbasiert.Ist auch ein Grund, warum ich immer noch von BG3 weg bleibe. Bin da total fitzelig und beunruhigt durch die ganzen Optionen.
So richtig light (ausschließlich) macht das irgendwie keiner. Finde das mit dem Leveln automatisch durchs Tun, wie das hier bei den extra Werten is, super. Mehr braucht es eigentlich nicht. Du schießt viel? Dann bist du da jetzt besser drin, yeah! Fertig.Das ganze System um Traits, Skills, whatever nervt mich mittlerweile nur noch. Es ist iO, wenn man mit so paar Sachen bissl "min/max"-en kann, aber das ist dann bei mir auch eher auf Destiny-Niveau.
Naja, ja und nee, liegt eher daran, dass die Leute - berechtigterweise - aus den Spielen unterschiedliche Sachen ziehen (wollen). Cyberpunk "exklusiv" als Shooter spielen kann man machen, dann isses aber halt scheiße, auch als 2.1. Wie und wieso hindert man die Leute daran?Aber da sind wir doch wieder beim Punkt: Spiele vergessen mittlerweile "Nein" zu sagen. Ich mag die "Nein"-Spiele. Die Reduktion aufs Gameplay. Ein Core-Element, dass dann sukzessive erweitert wird. Das ist uns >2010 irgendwie vollkommen abhanden gekommen. Zumindest abseits von Nintendo und Indies. Bei so Dingen wie PoP sieht man jetzt aber wieder, dass das doch wunderbar funktioniert. Nur scheint ja der "Core"-Gamer dann wieder zu jammern, dass er doch keine Open World, keine 500 Quests und 20000 Replayabilities, um auch das letzte bissl Milch aus dem Game und den 60 Euro rausgemolken zu haben. Schon ne dumme Zeit IMHO.
Aber da sind wir doch wieder beim Punkt: Spiele vergessen mittlerweile "Nein" zu sagen. Ich mag die "Nein"-Spiele. Die Reduktion aufs Gameplay. Ein Core-Element, dass dann sukzessive erweitert wird.

Das stimmt. Problem bei Sony ist, dass es gefühlt immer die eine Richtung is. Was Sony imho fehlt aktuell ist "Japan Studio"! Ich vermisse sie sehr.Dann hättest du bei CP77 quasi, also wenn man RPG und Open-World weglässt genau DAS, was du bei den Sony-Spielen als langweiliger Einheitsbrei kritisierst!![]()
Es muss, sonst ist die Zielgruppe zu klein.Und hier sind wir beim Punkt: Ein Spiel SOLL das nicht leisten. Das ist vollkommener Humbug und Verschwendung von Resourcen.
um dann doch nen guide zu nehmen? Einfach für das "möglichkeiten"-Gefühl?von Anfang an als große Open World Sandbox war. Das Spiel wird so propagiert. Das Gameplay wird auf dieses ausgelegt. Das Gameplay ist komplex. Es gibt dir Möglichkeiten. Es lädt ein zum Experimentieren. Es hat massive Auswirkungen, wie du spielst. Und das ist iO. Da kann ich mich drauf einlassen.
Schon Nothing und Something probiert?Effizienz und FOMO

... Kann ich verstehen, das ist genauso wie das "Meditieren" in W3 um seine Potions aufzufüllen. In Dark Souls ist das zwar auch so, aber da bleibt man ja quasi am Ort und kann sonst nix machen.Hä? Wieso? Funktioniert doch auch als Shooter super. Und mit Sandevistan kann man ja schon so verrückte Sachen wie in Bulletstorm machen.Cyberpunk "exklusiv" als Shooter spielen kann man machen, dann isses aber halt scheiße
Das mit dem Lager was nicht erklärt würde ist tatsächlich einer meiner wenigen, kleinen Kritikpunkte an BG3, aber das kommt halt von der Vorlage und man nimmt es als "ist so" hin. Genauso wie die Kamerasteuerung oder das Inventarmanagement. Man weiß halt von irgendwoher, wie das so funktioniert.Dann kommt man ja aus dem "Flugzeug" raus. Und dann wurde schon was gefaselt von wegen Lager. Jo. Wo ist das? Dann war ich irgendwie in IRGENDEINEM Lager - weiß nicht mehr wie. Ausruhen, ESC, oder so - und das war's dann wieder. Nicht gerafft, warum ich da bin. Wie die da jetzt hinkommen. Warum ich mich da frei bewegen kann. Voll raus aus der Immersion. Mein Hirn halt so "Ok. Voll viel übersprungen. Warum? Was haben wir verpasst? WAS HABEN WIR VERPASST? OH GOTT. DA WAR BESTIMMT WAS. IRGENDWAS? DAS ERGIBT KEINEN LOGISCHEN ZUSAMMENHANG. AHHHHHHHHHHHH!" und das war es dann mit BG3.
Was ich damit meine, ist, dass es als "Cyberpunk" dann scheiße is, weil man einen Großteil quasi auslässt.Hä? Wieso? Funktioniert doch auch als Shooter super. Und mit Sandevistan kann man ja schon so verrückte Sachen wie in Bulletstorm machen.