Crayfish
Fuddl
Stand bei mir:
Ich kann nicht sagen, dass ich gerade unter Zockunlust leide, aber ein Problem ist einfach die Größe der Spiele. Wenn ich nach Arbeit, Fitness und Korrekturen zuhause noch Zeit habe, versenke ich die vielleicht in eine Stunde "Harvestella" auf der Switch. Das aber auch nicht täglich. Durch den "Zuletzt-Durchgespielt-Thread", in den ich fleißig poste, sehe ich, dass ich pro Jahr zwischen 6 und 12 Spiele durchspiele, darunter halt viele kürzere Games und keine Mammut-RPGs. Dabei mag ich die im Grunde. Hier liegen noch "Tales of Arise", "Octopath Traveler 1 & 2", "Persona 5 Royal", "Bravely Default 1 & 2", "Live a Live" und via Gamepass "Chained Echoes". Aufaddiert ergeben das rund 400 Stunden Gaming... What the fuck?! Und andere Spiele sind da nicht mal mit dabei.
Variante zwei: Ich zocke Spiele mit Freunden durch. Treffen sind selten, der Alltag nimmt einen zu sehr in Anspruch. Wenn ich mit denen mal was durchspiele, zählt das zu meinen durchgezockten Games mit dazu. Mit meinem ehemaligen Mitbewohner sitze ich seit einem halben Jahr an "Gears 5", alle vier bis sechs Wochen treffen wir uns. Mehr lässt der Alltag nicht zu. Oder man spielt eben Multiplayergames wie "Smash Bros." oder "Mario Kart".
Ergo: Als erwachsener Zocker besteht ein Überangebot an Spielen, aber ein Unterangebot an Zeit. Oder die Prioritäten liegen zurecht anderswo.
Ich kann nicht sagen, dass ich gerade unter Zockunlust leide, aber ein Problem ist einfach die Größe der Spiele. Wenn ich nach Arbeit, Fitness und Korrekturen zuhause noch Zeit habe, versenke ich die vielleicht in eine Stunde "Harvestella" auf der Switch. Das aber auch nicht täglich. Durch den "Zuletzt-Durchgespielt-Thread", in den ich fleißig poste, sehe ich, dass ich pro Jahr zwischen 6 und 12 Spiele durchspiele, darunter halt viele kürzere Games und keine Mammut-RPGs. Dabei mag ich die im Grunde. Hier liegen noch "Tales of Arise", "Octopath Traveler 1 & 2", "Persona 5 Royal", "Bravely Default 1 & 2", "Live a Live" und via Gamepass "Chained Echoes". Aufaddiert ergeben das rund 400 Stunden Gaming... What the fuck?! Und andere Spiele sind da nicht mal mit dabei.
Variante zwei: Ich zocke Spiele mit Freunden durch. Treffen sind selten, der Alltag nimmt einen zu sehr in Anspruch. Wenn ich mit denen mal was durchspiele, zählt das zu meinen durchgezockten Games mit dazu. Mit meinem ehemaligen Mitbewohner sitze ich seit einem halben Jahr an "Gears 5", alle vier bis sechs Wochen treffen wir uns. Mehr lässt der Alltag nicht zu. Oder man spielt eben Multiplayergames wie "Smash Bros." oder "Mario Kart".
Ergo: Als erwachsener Zocker besteht ein Überangebot an Spielen, aber ein Unterangebot an Zeit. Oder die Prioritäten liegen zurecht anderswo.

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