Xbox One

Es geht doch darum, dass die Community nur deswegen laut aufgeheult hat, weil selbst fuer jedes Offline Spiel ein Online Zwang vorgeschrieben werden sollte. Warum muesste ich bspw. fuer den Karriere Modus bei FIFA Online sein muessen? Macht keinen Sinn. Mit Titeln allerdings, die von vornherein als Online Titel vorgesehen waren, hat doch keiner ein Problem.
 
Es geht doch darum, dass die Community nur deswegen laut aufgeheult hat, weil selbst fuer jedes Offline Spiel ein Online Zwang vorgeschrieben werden sollte. Warum muesste ich bspw. fuer den Karriere Modus bei FIFA Online sein muessen? Macht keinen Sinn. Mit Titeln allerdings, die von vornherein als Online Titel vorgesehen waren, hat doch keiner ein Problem.
this! plus die verbindung mit nem Region lock.
ein pole hätte witcher 3 niemals spielen können obwohls quasi nebenan entwickelt wurde.

und das u-bot / holzhütten beispiel fand ich schon immer extrem lächerlich. wer im urlaub in ner holzhütte meint zocken müssen der hätte garnicht erst wegfahren brauchen und wenn es in deinem land kein internet gibt, würd ich gern wissen wovon man dann eine one überhaupt kauft. das grenzt ja schon an dritte welt status.
 
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The Crew und The Division haben aber auch einen Single-Player-Modus.

Ich gehe nur mal stark davon aus, dass man seitens der Entwickler aufgrund der MS Vorgaben schlicht und ergreifend mit dem Gedanken "Always On" hat designen muessen und es jetzt schlicht und ergreifend zu spaet ist, das noch umzuwerfen. Zu beiden Titeln ist ja noch nicht viel bekannt. Deswegen gehe ich davon einfach mal aus. Damit habe zumindest ich kein Problem bzw. verstehe es. Aber noch vor dem Beginn der Entwicklung eines Titels grundsaetzlich einebn Online Zwang zu haben ist imho eine ganz andere Nummer.
 
Superfrog hat da schon ziemlich recht mit seiner Aussage imo. Bei Rennspielen ist die Grenze zwischen reinem SP und reinem MP eh schon total verschwommen, dadurch, dass die Zeiten und Punkte der Freunde- und Globalleaderboards angezeigt werden. Das fing damals mit PGR an und hat sich fortwährend weiterentwickelt. Man düst eine Strecke entlang, kann sogar gegen den Ghost seiner Online-Buddies fahren usw. Ähnlich ist es bei zahlreichen Arcade-Titeln, die simple Leaderboards bieten, obwohl sie reine SP-Titel sind. Trials HD damals z.B. Da gab es noch keinen MP-Modi wie in Evolutions, und trotzdem ist man zum einen für sich selbst gefahren, aber dann auch gegen die anderen, um ihre Zeiten zu knacken. Jetzt kann man derlei Firlefanz schlichtweg ignorieren, aber ich denke ein Großteil der Leute motiviert dieser MP-Einfluss im SP zusätzlich.
Zudem, Always-On ist und darf kein Muss für SP-Titel sein... herrje, gerade wenn das Internet am rumspinnen ist und ich gerade voll Lust hab was zu zocken, dann darf ein SP-Titel nicht unspielbar werden, obwohl ich das Internet noch nicht mal dafür benötige. Aber gerade wenn The Crew und The Division offensichtlich so sehr auf dem kooperativen und kompetitiven Multiplayer aufbauen (sei es durch Meta-Spielereien, direkten Multiplayer oder simple Servermechanismen bspw. Progresstracking), bezweifle ich, dass die markanten Features des Spiels, jene die für ein Alleinstellungsmerkmal sorgen könnten (gerade bei The Crew), im Offline-Modus überhaupt ansatzweise Wirkung erzielen. Bei The Crew kann ich es durch den "Ganz Amerika"-Stil ansatzweise sogar noch verstehen, bei The Division aber eher weniger (evtl. will der Entwickler dadurch eine Online-Komponente, eine sich verändernde Welt, in den SP reinbringen? Sprich, dass man keine zwei-mal in die selbe Situation gerät, weil sich die Spielwelt "verändert"? Irgendsowas wäre vllt. vorstellbar).
 
So, da müsst ihr mich jetzt mal aufklären: Woher habt ihr das mit dem SP-Modus bei The Division?
So wie ich das verstanden hab is das ein MMO-Shooter. Man hat seine Missionen/Quests die man allein oder in der Gruppe zocken kann. Das alles in einer Onlinewelt mit anderen Spielern.
Ist doch im Prinzip nichts als ein WoW oder Old Republic, nur halt mit Ballern. Da beschwert sich doch auch niemand dass es nicht offline geht.
 
Du schreibst selbst, dass man die Spiele allein spielen kann. Warum dann nicht auch offline? Open-World-Spiele gibt es auch in der aktuellen Generation. Und in denen passiert auch ständig etwas, allerdings offline, gescriptet. :)

Von Eurogamer:
"Not MMOs," he adds. "You can have an experience on your own or with friends. It's a non-stopping world, which is like life. You're getting closer to life.

"The Division will be always-online, because this is how the game is designed. It's a world that's always on and always living. The fact you're always-online is a must. It's the same for The Crew. You can join your friends or not, but something is happening in this world all the time.

Die Frage ist: Warum? Warum muss in diesen Welten ständig etwas dynamisch passieren und näher am Leben sein?

Wenn ich allein spielen möchte oder Freunde momentan keine Zeit haben, muss ich aber doch ständig wildfremde andere Spieler erdulden? Die dann auch noch auf mich schiessen, mir mein Loot wegschnappen oder mich im Chat beleidigen?

Die beiden Ubisoft Spiele sind nicht die einzigen. WatchDog geht wohl auch in die Richtung. Destiny und Titan Fall sowieso.
 
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Da bin ich ganz bei dir, ich brauch jetzt auch nicht unbedingt einen MMO-Shooter und spiel lieber sowas im Singleplayer.

Aber dann ist das Spiel für uns halt einfach nichts, wenn wir ein Problem mit dem MMO-Aspekt haben.

Ich empfinde es einfach etwas übertrieben dem Spiel "Always-On" vorzuwerfen, wenn es sich nunmal um ein MMO handelt. Um das gings mir eigentlich nur. Den allgemeinen MMO-Trend zu hinterfragen ist imo berechtigt, genauso wie für mich der Open World-Trend bei Rennspielen lange ein Problem war (wobei da für mich dann Forza Horizon gezeigt hat wies richtig geht).
 
Ich persönlich mag open world gern, und auch mag ich Online-Einflüsse bei Singleplayer-Spielen. Idealerweise ist dies optional und erweitert das Erlebnis ungemein. Das hat Horizon gezeigt, aber auch schon die NFS-Serie, die durch diese "Wall" unglaublich motiviert. Auch wenn es nur darum geht die Zeit eines Freundes zu schlagen und ggf. seinen Ghost zu laden etc.

Auch andere Genres machen dies vorbildlich, z.B. Dark-Souls, Zombie U (durch das Hinterlassen von Nachrichten z.B.), und auch Dragons Dogma durch die Partymember. Ganz zauberhaft funktioniert dies bei Journey!

Wenn ein Spiel "online" voraussetzt, dann ist das sicherlich keine Gängelung, sondern das Spielkonzept. Wenn es optional ist, dann umso besser, aber das ist eben nicht immer möglich.

Always on wegen DRM, oder aufgrund der Spielerfahrung sind doch verschiedene Paar Schuhe. Wenn man nun irgendwo im Ausland ist und ein Spiel ungemein gerne spielen würde, es aber nicht kann.. dann ist das traurig, aber wohl ein Einzelfall.

Wenn man nun in Europa mit DSL und Co. nun aus Prinzip seine Geräte immer abstöpselt, da man eine Paranoia hat, dann kann die Branche nichts dafür. Wenn man sich ein Online-Feature nicht aufzwingen lassen will (PVP z.B.) dann muss man eben auf einige Spiele verzichten.

Aber wo konkret gibt es das Problem?
 
Da bin ich ganz bei dir, ich brauch jetzt auch nicht unbedingt einen MMO-Shooter und spiel lieber sowas im Singleplayer.

Aber dann ist das Spiel für uns halt einfach nichts, wenn wir ein Problem mit dem MMO-Aspekt haben.

Leider gefallen mir The Division und Destiny eigentlich recht gut. Von daher ist es schon irgendwie problematisch für mich. :D

Ich empfinde es einfach etwas übertrieben dem Spiel "Always-On" vorzuwerfen, wenn es sich nunmal um ein MMO handelt. Um das gings mir eigentlich nur.

Ich mache eigentlich gar keine großen Vorwürfe. Muss dann für mich entscheiden, ob ich es mir dann "antue" oder nicht. Aber aufzeigen sollte man es schon. Wie ich eben auch zuvor darauf hingewiesen habe, dass sich durch den Kurswechsel von MS eben nicht viel ändert. Und die Situation auf der PS4 genau so sein wird.

Mich würde bei diesen Beispielen (oder grundsätzlich) interessieren, wie das Geschäftsmodell aussieht/aussehen wird? Diese Spiele bedürfen 'always-on' und somit Server. Die müssen gewartet werden und das Spiel wird Bugfixes und Administration benötigen. Im Grunde wird das ähnlich aufwändig wie WoW. Glaube kaum, dass eine einmalige Gebühr dafür ausreichen wird. PSN+ und XBL Gebühren werde dafür wohl nicht ausreichen bzw. überhaupt an die Publisher verteilt werden.
 
Leider gefallen mir The Division und Destiny eigentlich recht gut. Von daher ist es schon irgendwie problematisch für mich. :D

Ich wollte noch in Klammer dazuschreiben, dass mir das E3-Video zu The Division aber schon ganz gut gefallen hat :zahn: Stellt sich halt die Frage wieviel davon im endgültigen Spiel überbleibt.
 
Also, im Endeffekt eh kein Unterschied. Die Spiele fordern Inet, also wieder online Zwang und zwar stetig. Ich denke wir werden uns daran gewöhnen müssen dass kein Inet bedeutet dass wir auf mindestens die Hälfte der Games verzichten müssen. Wahrscheinlich bringen sie sogar Pac Man raus wo jeder Spieler einen Geist úbernimmt und einer die gelbe Sau. Das ganze funktioniert nur noch wenn sich genug Leute finden um jeden Part zu besetzen. Mir ist es recht. Dann ist wenigstens das Klischee mit dem pickeligen Nerd der alleine im dunklen Kämmerchen sitzt und zockt passé. Nie wieder alleine. Immer socialisen und immer verfügbar ;) und Madruk immer nackt. Also. Gewöhnt Euch dran. Ganz so schlimm wirds nicht werden. Und ihr werdet die Games auch kaufen wenn sie geil sind.
 
Die Spiele fordern Inet, also wieder online Zwang und zwar stetig. Ich denke wir werden uns daran gewöhnen müssen ...
werd ich eh nie verstehen wie man das ernsthaft bemängeln kann. zumindest nicht hierzulande. wenn einer von uns mal kein internet hat sind wir doch mittlerweile eh alle hoffnungslos verloren.
 
werd ich eh nie verstehen wie man das ernsthaft bemängeln kann. zumindest nicht hierzulande. wenn einer von uns mal kein internet hat sind wir doch mittlerweile eh alle hoffnungslos verloren.

Ich hab (hoffentlich hatte, bald kommt VDSL) öfters mal kein Internet und das tagelang dank der beschissenen Funklösung hier. Und es ist ätzend wenn man dann nicht mal zocken kann, Steam machts vor - der Offlinemode funktioniert ja nur (oder funktionierte? Lang nicht mehr versucht) wenn man in Online einschaltet. Gibt keinen ernsthaften Grund für DauerOn & Co. (ausser bei MMOs und Spielen die explizit einen Internetverbindung benötigen).
 
gibt wohl nun auch gerüchte, dass indie entwickler nun ihre spiele auch selbst veröffentlichen können

los rudert schneller, ihr kanalratten, rudert zurück, harr! :zahn: :rofl:
 
Boah, die haben mal echt Schiss :D

Ich hoffe einfach, dass Sony dennoch erfolgreich sein wird. Immerhin sind sie mit diesem Prinzip an den Start gegangen und verdienen nicht einfach das Konzept so 1:1 kopiert zu bekommen. Wenn nun MS die endgültigen Specs noch anpasst, das Teil mit GDDR ausstattet und ohne Kinect für 399 Euro am.. 12. November bringt.. das fehlt noch.
 
Nö, ich freue mich wenn Sony Erfolg hat! Bzw. jeder, der es "verdient", weil er was richtig gemacht hat.

Was ich an MS nur echt hasse, ist deren Einstellung. Also diese Ultra-Verdrängungs-Strategie. Die hat jedes Unternehmen irgendwie, aber muss man das denn so zur Schau stellen? Total unsympathisch der Laden.

Es ist eine Sache, wenn man überzeugt ist und dann die Meinung vertritt "Also wir präsentieren etwas, wir sind überzeugt. Wenn Ihr es nicht seid, dann tut es uns leid!" .. aber eine andere wenn man in jedem Nebensatz die beleidigte Leberwurst spielt und immer von "wir gewinnen" spricht.

Ich mag gar keine Monopole, sondern bin immer dafür, dass mehrere einen Kuchen teilen. Das ist am besten für alle Konsumenten.
 
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