• Das großartige Treffen dieses Jahr wird nächstes Jahr wiederholt. Wir treffen uns wieder im Sauerlandpark. Diesmal ist der Termin noch nicht fixiert. Also schau im Thread vorbei und gib Bescheid, ob und wann du teilnehmen willst und kannst. Ich will auch!

Film Zuletzt gesehener Film, Klappe die 9.

Gemini Man

War ganz unterhaltsam, aber vorhersehbar. Die cgi Szenen waren aber teilweise echt mies und für junior hätte man noch bissl mehr rendern können, das hat man schon sehr gesehen. Erst recht, wenn man es vorher weiß
 
Street fighter Assassins fist

7/10 inkl fanbonus

Schauspiel nicht der Rede wert. Recht trashig zeitweise. Aber ich glaube das ist durchaus gewollt. Er bringt das Thema super rüber. Mit über zwei Stunden recht lange.
Story war für mich interessant, mal den Hintergrund der Charaktere Ken und ryu zu erfahren.
Aber Achtung er endet mit nem massiven Cliffhanger.

Wenn man Fan der videospiel Reihe ist und auch eastern mag, dann kann ich den Film empfehlen.
Zumal es im Moment auf Prime verfügbar ist.
 
Er hat ein paar krasse Gewaltspitzen, ist aber ansonsten alles andere als ein Actionfilm. Imo ist das nicht mal eine Comicverfilmung. Das ist eine Charakterstudie, ein Sozialdrama und Gesellschaftskritik, in dem Phoenix alles und jeden an die Wand spielt unterstützt von grandiosen Kamerafahrten, einem tollen Ensemble, einem passendem Soundtrack und einer Story die zwar nicht sonderlich originell ist, aber soviel zum nachdenken und interpretieren einlädt, wie ich es schon lange nicht mehr hatte. Man schaut im Grunde Joaqin Phoenix zwei Stunden dabei zu, wie er immer mehr zum Joker mutiert. Gebt dem Mann einen fucking Oscar und alle anderen Filmpreise dieser Welt, die hat er verdient. Allein diese abgefuckte Lache ...

Wie gesagt: Wow

Kino war übrigens erstaunlich gut besucht. Freut mich natürlich, andererseits hätte der Film nicht Joker geheißen, sondern nur Arthur oder so, würde er heutzutage wohl leider nicht mehr so gut funktionieren. Schade das du mittlerweile Leute nur noch ins Kino locken kannst mit nem "großen" Namen. Einen ähnlichen Film wie Joker hat Phoenix schon vor ein paar Jahren gedreht: You were never really here hat es damals hier glaub ich nicht mal ins Kino geschafft, sondern wurde ne Direct to DVD Geschichte ...
Und heute kamen wir endlich mal dazu ihn uns auch anzusehen.

Deinem Review ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Von mir aus hätte der Film auch 4 Stunden dauern können. Hätte mich wahrscheinlich nicht eine Minute gelangweilt.

Joaqin Phoenix sollte man ein Denkmal für diese Joker-Darstellung setzen.

Bester Film der letzten 10 Jahre! Mindestens!
 
Gestern drei Filme hintereinander und alle hatten geschichtliche Themen - Corona und Netflix machen es möglich:

1) Der Baader-Meinhof-Komplex
Ein immer noch beeindruckender Film über den Deutschen Herbst, der das Gefühl dieser Zeit IMO gut transportiert.

2) Schindler's Liste
Muss jeder unbedingt gesehen haben und hat von euch bestimmt auch schon jeder. Die Greueltaten der Nazis können nicht realistischer dargestellt werden als hier. Eingebettet in die Geschichte um Oskar Schindler ein monumentales Meisterwerk.

3) Das schweigende Klassenzimmer
Spielt in der DDR und handelt von einer Klasse, die mit einer Schweigeminute ein Statement setzen wollte und damit den DDR-Staatsapparat auf den Plan lief. Beruht auf wahren Begebenheiten. Geheimtipp und sehenswert. Kannte den Film nicht.

Ich muss, wenn Corona vorbei ist, mal unbedingt Berlin und den Osten wieder besuchen, hab gerade richtig Lust auf ne Museumstour. Mal schauen, was die Streamingdienste noch so an historischen Filmen hergeben.
 
Once upon a Time ..in Hollywood

Vorab, bin kein Quentin Fan im klassischen Sinne. :D Django war mein erster Film von ihm, den ich gesehen hatte und das ist erst 2 Jahre her. :D

Was man von Once upon a time erwarten kann steht aber quasi schon im Titel. Ein Film über die Märchen und Ramen in Hollywood inkl. einer Portion Witz, Selbstironie und natürlich auch Kritik. Ich gebe 4,5 von 5.
 
Once upon a Time ..in Hollywood

Vorab, bin kein Quentin Fan im klassischen Sinne. :D Django war mein erster Film von ihm, den ich gesehen hatte und das ist erst 2 Jahre her. :D

Was man von Once upon a time erwarten kann steht aber quasi schon im Titel. Ein Film über die Märchen und Ramen in Hollywood inkl. einer Portion Witz, Selbstironie und natürlich auch Kritik. Ich gebe 4,5 von 5.

war eines unser ersten Videos:
 
@Franky

Treffend. Als Rick anfangs davon träumt, die Nachbarschaft zu Polanski könnte ihm neue Türen öffnen ist quasi die Kritik an Hollywood, dass ohne Vitamin B nichts vorwärts geht, unabhängig vom Talent. Mit dem Ende schließt sich der Kreis.
Zwar nimmt er mit der Einbindung von Manson die Kritik auf, dass Hollywood nur von Mord und Todschlag lebt, aber durch das Ändern der Ereignisse zeigt er gleichzeitig, dass man mit Gewalt in Hollywood in der Lage ist ein Happy End zu erzeugen. Ich fragte mich die ganze Zeit während der Film lief wie die oben angesprochene Szene denn funktionieren soll mit dem Vitamin B, wenn es doch gar keine Möglichkeit gibt den Polanski kennenzulernen. Das Ende war dann wirklich wie ein Märchen. Ein Ende, welches man sich für die Realität auch gewünscht hätte. Deswegen auch 4,5. Vielleicht sogar mehr, aber sowas zeigt für mich erst die Zeit.
 
Tenet - ist jetzt für 5 Euro im leihen bei Amazon.

Hat uns gut gefallen. Typischer mindfuck von Nolan. Ziemlich kompliziert. Aber irgendwie dennoch zu viel in your face für die "Lösungen". Anderes wird wieder nicht erklärt und bleibt offen. Alles in allem aber sehenswert und spannend.
 
Ich fand ihn nicht gut. Er gefiel sich zu sehr darin spektakuläre Bilder und komplizierte Handlungsstränge ineinanderzuweben. Beim zweiten ansehen sicher ein toller Film aber im Prinzip sollte ein Film es schon hinbekommen, dass man früh genug durchsteigt, was eigentlich passiert. Geholfen hat z.B. auch nicht, dass man im Original in der Anfangsszene fast nix verstanden hat, weil ja alle Masken aufhaben.
 
Naja, ich geh soweit mit, dass das Max/Neil "Paradox" in die Foren wandert, ja. Aber alles andere war sehr offensichtlich und es wurde mehrfach rekapituliert, dass es auch der letzte checkt, wie das jetzt nun funktioniert hat. Einen wirklichen "Klick" im Kopf, den man selber hatte, gab es nicht. Die waren alle genau so geplant. Das meinte ich mit in-your-face.
 
I care a lot bei Netflix

Geht um eine Frau, die als gesetzliche Betreuerin von alten Menschen arbeitet. Eigentlich schon ganz nett erzählt und gut gemacht. Man entwickelt auf jeden Fall massiven Hass und Sympathie für die Figuren. :D Aber irgendwas..
 
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