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Playstation 4 The Last of Us Part II

Hab mir the last of us 2 gestern im gamestop gekauft und mal zwei stunden reingespielt. finde es hervorragend von der Grafik her.

Die Atmosphäre ist sehr beklemmend so ähnlich wie in der Serie "the walking Dead".
 
Auch durch, spielerisch stimme ich den meisten Meinungen zu, gut gemachtes Standardgameplay. Nichts besonderes, aber das ist man ja von ND gewohnt. Habe mir da jetzt auch nichts besonderes erwartet. Es macht Spaß, es funktioniert, sorgt aber durch den immerwährenden Gameplay Loop durchaus für einige Längen. Ein paar Stunden weniger hätten es gerne sein dürfen.

Charaktere, Story und Inszenierung sind aber unzweifelhaft das beste was man in einem Videospiel geboten bekommen kann. Noch nie habe ich eine derart gelungene Dramaturgie und Emotionen in einem Videospiel erlebt.

Bestes Spiel dieser Generation? Keine Ahnung, wahrscheinlich eher nicht, aber sicher ein absolut einzigartiges und mutiges Werk über Hass und Gewalt. Sollte man auf jeden Fall gespielt haben.
 
Bestes Spiel dieser Generation? Keine Ahnung, wahrscheinlich eher nicht, aber sicher ein absolut einzigartiges und mutiges Werk über Hass und Gewalt. Sollte man auf jeden Fall gespielt haben.
Aber die Frage ist doch - da du schlicht keine Wahl hast -, ob es nicht eher „nur“ ein Film ist.
 
Frage trifft den Kern. Spiel hat mich mittlerweile auch in den Bann gezogen, fällt mir schwer auszuschalten, obwohl mich die Gameplay Elemente ankotzen. Das Spiel lebt von seinen Charaktern, Story uns Inszenierung. Und da macht es schon verdammt viel richtig (analog Uncharted). Würde mir als Tech-porn Visual Novel / Interactive Movie vollkommen ausreichen.
 
Nein, sehe ich nicht so. Das Gameplay ist imo durchaus wichtig für die Geschichte, es macht die Geschichte greifbar und erlebbar. Dadurch hat die Geschichte einen ganz anderen Impact als wenn man nur passiver Zuseher wäre.
Ich finde lediglich das die Gameplay Passagen etwas kürzer hätten ausfallen dürfen. Habe schlußendlich rund 27 Stunden gebraucht und denke 20 Stunden hätten es auch getan.

Btw. mein heimliches Highlight sind die Briefe und Nachrichten die man in der Spielwelt finden kann. Das lohnt sich richtig die Dinger zu lesen (das mache ich eher selten in Spielen).
 
Also bisher (8 Std.) kann ich dem Gameplay nichts abgewinnen, wirkt wie gewohnt bei Naughty Dog extrem aufgesetzt. Die Geschichte profitiert davon bisher wenig bzw. hätte auch anders & besser gelöst werden können.

Beispielsweise waren die aufgesetzten Stealth Abschnitte in der Metro mit den äh Smashern(?) komplett unnötig, weniger ist da imo mehr. Lieber paar kleinere, dafür überraschende und für den Moment bedrohliche Situationen oder kurze Schockmomente. Gibt es natürlich auch - z.B. der Bär im Museum - großartiger Abschnitte btw - da funktioniert das Spiel auch.
 
Nein, sehe ich nicht so. Das Gameplay ist imo durchaus wichtig für die Geschichte, es macht die Geschichte greifbar und erlebbar. Dadurch hat die Geschichte einen ganz anderen Impact als wenn man nur passiver Zuseher wäre.
Ich finde lediglich das die Gameplay Passagen etwas kürzer hätten ausfallen dürfen. Habe schlußendlich rund 27 Stunden gebraucht und denke 20 Stunden hätten es auch getan.
Aber das ist ja genau DAS, was ich so vollkommen unnötig finde. Das Gameplay ist doch so unheimlich öde. Und die Story ist FIX. Da kann ich NICHTS durch mein Tun beeinflussen. Dass das alles Meckern auf hohem Niveau ist - keine Frage.
 
Ich finde das Gameplay eigentlich nicht öde, im Gegenteil, imo ist das so ziemlich das überzeugendste in diesem Bereich. Das Problem hier ist imo eher das Leveldesign, entweder hätte man die Levels offener gestalten müssen (der erste Part in Seattle zeigt imo gut wie es gehen kann und ist fraglos der spielerisch beste Teil des Spiels).
Alternativ hätte man mehr spektakuläre Setpieces ins Gameplay einbauen können um den Gameplay Loop etwas aufzulockern (a la CoD Kampagne).

Wahlmöglichkeiten sind bei diesem narrativ schlicht nicht möglich. Es gibt viele Szene in denen ich gerne anders entschieden hätte, aber das Spiel will gar nicht das man sich mit den Protagonisten identifiziert.
 
Ich finde das Gameplay eigentlich nicht öde, im Gegenteil, imo ist das so ziemlich das überzeugendste in diesem Bereich. Das Problem hier ist imo eher das Leveldesign, entweder hätte man die Levels offener gestalten müssen (der erste Part in Seattle zeigt imo gut wie es gehen kann und ist fraglos der spielerisch beste Teil des Spiels).

Das aufgesetzte Stealth Gameplay? Die faden und unnötigen Waffenupgrades? Die mehr schlecht als recht funktionierenden Shootouts? Der erste, offene Part in Seattle gefiel mir btw. nicht, haben wohl unterschiedliche Geschmäcker?

Alternativ hätte man mehr spektakuläre Setpieces ins Gameplay einbauen können um den Gameplay Loop etwas aufzulockern (a la CoD Kampagne).

OK, da hab ich bisher nicht viel auszusetzen.
 
Das aufgesetzte Stealth Gameplay? Die faden und unnötigen Waffenupgrades? Die mehr schlecht als recht funktionierenden Shootouts? Der erste, offene Part in Seattle gefiel mir btw. nicht, haben wohl unterschiedliche Geschmäcker?

Offensichtlich, ja.

Aber warum aufgesetztes Stealth Gameplay? Das fluppt doch wunderbar und macht sogar einem Schleichlegasteniker wie mir Spaß. Eine überlegte Herangehensweise ist hier ja auch absolut nötig, Rambo funktioniert weder bei den Infizierten noch bei den menschlichen Gegnern und das ist gut so.
Man darf halt nicht den Schweirigkeitsgrad auf ein Minimum senken und sich dann über zu geringen Anspruch beschweren.

Ich empfand die Auseinandersetzungen durchaus spannend und intensiv, alles einfach über den Haufen ballern war insbesondere in den ersten 2/3 des Spiels definitiv nicht möglich. Ich würde durchaus auch die KI loben, die leistet hier imo durch die Bank überzeugendes.

Das mit den Shootouts war doch im ersten Teil schon so und ist gewollt, es handelt sich bei den Protagonisten halt nicht ausgebildete Soldaten sondern um Normalos. Außerdem sollst du dich halt nicht durchballen können, das würde die immersion doch komplett zerstören.
 
Öhmm... ja? Ist mir jetzt schon ein paar mal passiert: Angeschlichen, von hinten gemeuchelt und der Kompanion steht wenige Meter neben einem im Blickfeld im normalen Schwierigkeitsgrad. Ist bei mir vielleicht aktuell auch der Kontrast zu Desperados.
 
Wie meinst du das? Wird der Begleiter dann entdeckt? Oder ist das wie im ersten Teil das die Begleiter nicht entdeckt werden?

Ich frage weil mir das über die gesamte Laufzeit nie negativ aufgefallen wäre.

Edit: mit dem Lob für die KI meinte ich oben auch eher die der Gegner.
 
Menschliche Gegner? Puh, das ist mir tatsächlich nicht passiert. Stand ich im Blickfeld würde ich auch immer entdeckt. Steht der Gegner etwas weiter weg hat man durchaus ein paar Sekunden Zeit bis man entdeckt wird. Da ich nicht der fähigste und geduldigste Schleicher bin begrüße ich diese Designentscheidung.

Oder war es ein Klicker? Die sind ja blind :D
 
Ne, waren schon menschliche Gegner

Aufgefallen in der Schule und danach auch noch im Sender, an einer der Treppen quasi nacheinander mehrere Gegner ausgeschaltet.
 
Das ARD-Magazin „ttt“ (Titten, Thesen, Temperamente) berichtet über das Spiel im Zusammenhang mit der Debatte über die lesbische Hauptprotagonistin im Vorfeld.

Auch hier wieder: Druckmann: "Dass du drüber nachdenkst, was du getan hast!"
Ich hab nix getan. Ich hatte keine Wahl. Ihr habt mir keine Wahl gelassen. Ich spiele hier einen Film und die entscheidenden Situationen kann ich nicht beeinflussen. Inwieweit soll mich das dann "berühren"?
 
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