Das kommt, wenn Geschäftsleute, Marketingstrategen und BWLer die großen Studios übernommen haben und Games nur noch als reines Mittel zum Geldverdienen sehen. Keine Passion, keine Leidenschaft, keine Ideen, sondern lieblose Massenware mit AAA-Stempel. Die nächsten Handygames und "Assassins Creeds" kommen bestimmt, aber bitte rechnet nicht mit Innovationen. Stangenware von lustlosen Mitarbeitern in einem Softwarekonzern. Das ist aus Ubisoft geworden. Und aus EA. Microsoft ist auf dem besten Wege. Konami wars, lässt hier und da aber mal ein hoffnungsvolles Lebenszeichen von sich ab ("Silent Hill f"). Und Nintendo? Sucht aktuell sein Profil, möchte Spielern gerne vorschreiben, was sie gut zu finden haben und hat Kühe zum Melken nicht nur auf der Kuh-Muh-Weide von "Mario Kart" für sich entdeckt.