• Das großartige Treffen dieses Jahr wird nächstes Jahr wiederholt. Wir treffen uns wieder im Sauerlandpark. Diesmal ist der Termin noch nicht fixiert. Also schau im Thread vorbei und gib Bescheid, ob und wann du teilnehmen willst und kannst. Ich will auch!

Switch Nintendo Switch 2

Dazu noch eine gute Nachricht: Nintendo kann die eigentlich abgerufenen hohen Preise für Spiele als physische Versionen im Einzelhandel nicht halten. Egal ob „Donkey Kong Bananza“, „Pokémon Z-A“ oder „Metroid Prime 4“, alle gibt es retail deutlich günstiger als im eShop.

Also, Leute - kauft mehr retail, unterstützt die Händler und pisst Nintendos Preispolitik ans Bein!
Du meinst die Händler können die Preise nicht halten? Nintendo kann es doch egal sein wie teuer das Spiel im Handel angeboten wird, die haben ihr Geld zu dem Zeitpunkt ja bereits bekommen. Die Händler reduzieren lediglich ihre eigene Marge und verdienen dadurch schlussendlich weniger.

Dass Nintendo im eShop mehr bekommt, ist aber natürlich klar, schliesslich fällt der Zwischenhandel komplett weg.
 
Ein Grund mehr, die Händler zu unterstützen. Lieber bekommen sie weniger als gar nichts. Und wahrscheinlich werden die Nintendo Druck machen, die Einkaufspreise zu senken, wenn die Spiele nicht abverkauft werden.
 
Ein Grund mehr, die Händler zu unterstützen. Lieber bekommen sie weniger als gar nichts. Und wahrscheinlich werden die Nintendo Druck machen, die Einkaufspreise zu senken, wenn die Spiele nicht abverkauft werden.
Ja so funktioniert handel lol die spielegrotte schreibt Nintendo, dass ihre spiele niemand kauft für den uvp und Nintendo schreibt zurück "ok, ab sofort kosten die euch 15 euro weniger im ek".

Der ek für den Händler ist und bleibt gleich. Im Zweifel müssen die unter ek verkaufen, um die ware überhaupt loszuwerden. Die marge ist es eher gering und ggf quer finanziert durch die hardware (vorallem Zubehör). Also nein, beim kleinen Händler kaufen kann den sogar ruinieren und er macht das ggf nur wegen Cashflow und weil er vertraglich gezwungen is für den verkauf von hardware auch software abzunehmen. Lass so ein s2 spiel mal 55 oder gar 60 euro kosten im ek. Da hat Marc nix davon bzw. Minus gemacht. Und sehr weit drunter wird es nicht sein
 
Ja so funktioniert handel lol die spielegrotte schreibt Nintendo, dass ihre spiele niemand kauft für den uvp und Nintendo schreibt zurück "ok, ab sofort kosten die euch 15 euro weniger im ek".
Wenn Verkaufszahlen sinken, hat Nintendo wohl keine Wahl. Supermärkte nutzen ihre Marktmacht, um Hersteller zu anderen Konditionen zu bewegen und nehmen dazu bestimmte Marken auch mal vorübergehend aus dem Sortiment. Die Spielegrotte kriegt das sicherlich nicht alleine hin. Wenn aber die großen wie "Amazon" oder "Media Markt" kommen, hat das natürlich ein ganz anderes Gewicht.

Der ek für den Händler ist und bleibt gleich. Im Zweifel müssen die unter ek verkaufen, um die ware überhaupt loszuwerden. Die marge ist es eher gering und ggf quer finanziert durch die hardware (vorallem Zubehör). Also nein, beim kleinen Händler kaufen kann den sogar ruinieren und er macht das ggf nur wegen Cashflow und weil er vertraglich gezwungen is für den verkauf von hardware auch software abzunehmen. Lass so ein s2 spiel mal 55 oder gar 60 euro kosten im ek. Da hat Marc nix davon bzw. Minus gemacht. Und sehr weit drunter wird es nicht sein

Wie sieht also dein Vorschlag aus? Den Einzelhändler linksliegen lassen, damit er gar nichts mehr verkauft? Wer im eShop kauft, spült einzig und allein Nintendo Geld in die Kassen und trägt damit Stück für Stück zum Sterben des Einzelhandels und physischer Versionen bei. Natürlich ist es Nintendo, Sony und Microsoft am liebsten, wenn man die Spiele direkt im Store kauft und das ist auch deren Ziel. Daher kommen mir auch nur Konsolen ins Haus, die über ein Laufwerk verfügen. Für den Konsumenten sind digitale Versionen am Ende schlecht.

Natürlich könnte man jetzt argumentieren, dass es doch im PC-Bereich via Steam und im Smartphone-Bereich über die Stores der Hersteller bereits so ist. Fair enough. Aber meinst du nicht, für den Konsumenten wäre es besser, wenn er mehr Auswahl hätte, wo genau er seine Sachen kaufen möchte, um durch Konkurrendruck mal wieder mehr Preiskampf zu ermöglichen?
 
Wenn aber die großen wie "Amazon" oder "Media Markt" kommen, hat das natürlich ein ganz anderes Gewicht.
Dort ist die Mischkalkulation genauso. Die nehmen da auch mal Verlust in kauf in der Hoffnung der Kunde kauft was anderes mit. Ist im laden bei Media-Saturn ja extrem. Die haben 5 Prozent marge auf manche Artikel, nehmen dann aber 1000 Prozent bei dem Kabel mit.

Die einzige Lösung ist NICHT KAUFEN. nur das hilft. Solange Marc aber Hoffnung hat, ordert auch er nintendo (und ruiniert sich)
 
Der beste weg wäre den Artikel auf die Wunschliste setzen - sofort - dann zyklisch rein zu schauen und immer nicht kaufen. Erst mit 30 Prozent off, falls das eintritt. Wenn das viele machen, hätte das impact und ist sichtbar
 
Dort ist die Mischkalkulation genauso. Die nehmen da auch mal Verlust in kauf in der Hoffnung der Kunde kauft was anderes mit. Ist im laden bei Media-Saturn ja extrem. Die haben 5 Prozent marge auf manche Artikel, nehmen dann aber 1000 Prozent bei dem Kabel mit.
Der nächste Schritt wäre eben nur im Fachhandel (z.B. Spielegrotte) zu kaufen. Aber erst einmal gehts doch um die Preispolitik Nintendos. Das Argument der Mischkalkulation gilt für Amazon schon mal nicht. Aber gut, die sind eh so gigantisch groß, dass man am besten gar nicht mehr dort bestellt. Ich versuche das auch zu vermeiden.

Die einzige Lösung ist NICHT KAUFEN. nur das hilft. Solange Marc aber Hoffnung hat, ordert auch er nintendo (und ruiniert sich)

Tut er das denn? Hast du da mehr Infos? Mir erschließt sich die Logik nicht, wie ich den Einzelhandel dadurch unterstüze, bei ihm nichts zu kaufen. Herr Habeck, sind Sie das? :D

Der beste weg wäre den Artikel auf die Wunschliste setzen - sofort - dann zyklisch rein zu schauen und immer nicht kaufen. Erst mit 30 Prozent off, falls das eintritt. Wenn das viele machen, hätte das impact und ist sichtbar

Aber auch wieder nur digital oder wie? Da ist halt Nintendos Marge geringer und die können das verknusen. Auf der Strecke bleibt der Einzelhändler um die Ecke. Der wird immerhin noch dafür benutzt, um die Konsolenhardware an den Mann zu bringen, danach darf er bluten.
 
Dort ist die Mischkalkulation genauso. Die nehmen da auch mal Verlust in kauf in der Hoffnung der Kunde kauft was anderes mit. Ist im laden bei Media-Saturn ja extrem. Die haben 5 Prozent marge auf manche Artikel, nehmen dann aber 1000 Prozent bei dem Kabel mit.

Die einzige Lösung ist NICHT KAUFEN. nur das hilft. Solange Marc aber Hoffnung hat, ordert auch er nintendo (und ruiniert sich)
Beispiel von Edeka: gulasch im Angebot. Je kilo 50 cent Verlust. Das dient als Lockangebot, die Leute kaufen was anderes mit. Z. B. Das in der entsprechenden Woche direkt an der Fleisch Theke stationierte Knorr fix für Gulasch mit 50 cent Gewinn je Packung (für 500g)
(Nicht ausgedacht, genau so von einem Filialleiter erläutert bekommen)
 
Aber erst einmal gehts doch um die Preispolitik Nintendos.
Denen ist es egal. Die bekommen von Marc (nehmen wir mal an) 55 euro und damit haben sie ihr Spiel verkauft. Marc hätte hier 6 euro plus (stand jetzt) abzüglich allem handling, Mitarbeiter, etc.! Das wäre quasi selbstmord auf raten.

Tut er das denn? Hast du da mehr Infos? Mir erschließt sich die Logik nicht, wie ich den Einzelhandel dadurch unterstüze, bei ihm nichts zu kaufen. Herr Habeck, sind Sie das? :D
Sehr zielführend ;) in der bike Branche haben viele Händler bikes auf Zahlungsziel 90+ tage vorrätig. Die müssen quasi verkaufen no matter what wenn das zz erreicht ist und sie liquide mittel brauchen. Das wird dann ein Teufelskreis. Ist bei Marc genauso. Er hat fur 1000 Euro bananza rumliegen - was auch Geld kostet - und muss es zu Geld machen. Im ersten moment Umsatz, besser wäre Gewinn. ;) da müssen schon 1200 euro (netto), eher mehr, bei raus kommen nach Abzug von allem.
Aber auch wieder nur digital oder wie? Da ist halt Nintendos Marge geringer und die können das verknusen. Auf der Strecke bleibt der Einzelhändler um die Ecke. Der wird immerhin noch dafür benutzt, um die Konsolenhardware an den Mann zu bringen, danach darf er bluten.
Du hast verstanden, dass er mit software vermutlich jetzt schon blutet? Und ja digital. Weil nur so sieht Nintendo den preis und den bedarf, den die Kunden zahlen wollen.
 
Denen ist es egal. Die bekommen von Marc (nehmen wir mal an) 55 euro und damit haben sie ihr Spiel verkauft. Marc hätte hier 6 euro plus (stand jetzt) abzüglich allem handling, Mitarbeiter, etc.! Das wäre quasi selbstmord auf raten.
Korrekt. Wenn Marc und andere (große) Händler jedoch rückmelden, dass die Spiele so nicht verkauft werden bzw. nur noch kleinere Margen kaufen, dann muss Nintendo aktiv werden und die Spiele zu einem günstigeren EK abgeben. Oder es halt lassen, denn wie bereits erwähnt möchten die Hersteller, dass der Konsument ausschließlich bei ihnen kauft. Und das scheint ja aufzugehen, wenn ich mich im Forum so umhöre.

Sehr zielführend ;) in der bike Branche haben viele Händler bikes auf Zahlungsziel 90+ tage vorrätig. Die müssen quasi verkaufen no matter what wenn das zz erreicht ist und sie liquide mittel brauchen. Das wird dann ein Teufelskreis. Ist bei Marc genauso. Er hat fur 1000 Euro bananza rumliegen - was auch Geld kostet - und muss es zu Geld machen. Im ersten moment Umsatz, besser wäre Gewinn. ;) da müssen schon 1200 euro (netto), eher mehr, bei raus kommen nach Abzug von allem.
Bis hierhin alles klar. Nur wenn ich bei der Spielegrotte nichts mehr kaufe, dann geht sie eben bankrott und Marc darf sich nen neuen Job suchen. Und Nintendo freut sich - ein Händler weniger und sicherlich mehr Konsumenten im eShop.

Du hast verstanden, dass er mit software vermutlich jetzt schon blutet? Und ja digital. Weil nur so sieht Nintendo den preis und den bedarf, den die Kunden zahlen wollen.

So sieht Nintendo vor allen Dingen die komplette Kohle und muss immer weniger Software an den Einzelhandel ausliefern. Gut für Nintendo, schlecht für den Einzelhändler.

Btw so ne cartridge kostet 16 dollar im Einkauf. Für 3rd party is der digital store quasi lukrativer als physical.


Das ist unbestritten so. Kauft man nur noch digital ist das gut für Publisher und Hardwarehersteller, der daran mit verdient. Schlecht ist es für den Videospielhändler um die Ecke. Ich sag es nochmal: Wer ausschließlich digital kauft, zerstört den Einzelhandel und signalisiert Sony, Nintendo und Co., dass man durchaus bereit ist in den digitalen Stores nahezu jeden Preis zu zahlen. So gesehen sind die Einzelhändler noch eine Art Kontrollinstanz. Fällt diese weg und alle Titel sind nur noch über die digitalen Stores zu haben, haben wir quasi eine Monopolstellung und jedweder Preis kann ab dann abgerufen werden.
 
Nur wenn ich bei der Spielegrotte nichts mehr kaufe
Zumindest kein Nintendo mehr, wenn du mit den uvp(!) preisen nicht d‘accord gehst. Von gar nicht mehr redet keiner.

dann muss Nintendo aktiv werden und die Spiele zu einem günstigeren EK abgeben.
Nö. Marc kauft dann nix mehr. Nintendo muss gar nix. :) und nur das nicht-kaufen seitens Marc ist ein Zeichen. Vote with your wallet halt
 
Genau das passiert ja. Deswegen fallen die Nintendospiele ja retail im Preis. Und das ist (für den Konsumenten) gut so. So gibt es viele Spiele physisch günstiger als im eShop.
Wir drehen uns im Kreis. Kauf du weiter bei Marc und drück die Daumen, dass er dir nicht 2 Euro hinterher wirft. Er muss sein totes kapital ja verflüssigen.
 
Was ist denn hier los? Warum hat sich denn niemand über die gestrige Partner-Direct ausgelassen? Ich konnte sie aufgrund einer Schulveranstaltung erst heute nachholen und da waren doch einige brauchbare Titel mit bei. Gegen die Switch 2-Fassungen sprechen für mich in vielen Fällen leider die Gamekey-Cardriges.

"Orbitals" macht mich vom Stil her enorm an. Kommt ja exklusiv. Dass es eine reine Zweispieler-Experience im Stil von "It takes two" wird, ist leider ein Wermutstropfen. Dass die Fußball-RPG-Gurke "Captain Tsubasa" einen Nachfolger bekommt, überrascht mich. Das Original war träge, überbordend sperrig und zufallsbasiert und in der Switch-Fassung dazu eine technische Frechheit. "The Adventures of Elliot" von Square-Enix wäre für mich ein typisches Spiel für die Nintendokonsole - sollte es auf einer normalen Gamecard kommen, würde ich es dafür kaufen. Ansonsten halt für die PS5.

Abgesehen davon wurden ja viele Umsetzungen angekündigt, unter anderem die drei Bethesda-Titel ("Fallout 4", "TES: Oblivion", "Indiana Jones und der großen Kreis"). Für mich alle nicht von Interesse. Wer die Wahl hat, greift wohl eher selten zu den Switch 2-Fassungen. Oder?
 
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