Konsole/PC Monster Hunter Wilds

Ich meinte, die Systeme, Waffen, Symmetrien, Steuerung (muscle memory), Aufgaben, Perks, Consumables, Perks… es ist komplex, man muss “ddrin” sein, damit man in der halben Stunde nicht verpeilt rumrennt. Und bis dahin muss man Zeit investieren
Das trifft doch auf fast jedes Spiel zu was hier gezockt wird?
Klar, da steckt Tiefe drin. Aber das muss man nicht alles auf Anhieb verstehen und kann trotzdem sehr viel Spaß damit haben.

Und es wird in jedem Teil Schritt für Schritt erklärt.
Aber klar, wer in der ersten Stunde das Wissen der Profis mit 1000+ Stunden haben will, der ist muss sich lange einlesen. 🤷
 
Verinnerlicht man das einigermaßen schnell?
Ich würde sagen ja. Rise war mein erstes MH und nach ein paar Kämpfen hat man die Grundlagen drin. Generell sollte man sich erst mal auf eine Waffe festlegen und verstehen wie sie funktioniert. Dann noch die Basics zum Heilen und Schärfen der Waffe. Das reicht am Anfang zur Steuerung. Der Rest kommt mit der Zeit und alles außerhalb der Kämpfe wird eh über einzelne Quests schrittweise eingeführt.

Obwohl Rise jetzt auch bereits wieder zwei Jahre zurück liegt, war ich bei der Beta schnell wieder drin.
Ich denke, einen MH muss man wie ein MMO sehen... da muss man investieren.
Bin da bei Thr4wn. Habe mich bei Rise nur auf die Story konzentriert und wollte jedes Monster mindestens 1x besiegen. War auch nur mit Randoms unterwegs und hatte knapp 65 Stunden lang eine gute Zeit. Groß farmen oder grinden war auch nur selten nötig. Bin ja eh nicht experimentierfreudig. :D

Natürlich war das nur an der Oberfläche gekratzt, aber alles optionale wird ja im Laufe der Story eingeführt und dann kann man selber entscheiden, wie tief man ins Rabbit Hole steigt. Für den grundlegenden Loop ist vieles gar nicht notwendig.
 
Das trifft doch auf fast jedes Spiel zu was hier gezockt wird?

Hmm, ich weiss nicht. Denke nicht.

Für mich gibts auch weniger ein "einfach oder kompliziert", es ist eher ein Spektrum. "Was hier gezockt wird"... Öhm, "hier" werden doch alle Spiele gezockt, von Rennspielen, Shootern bis Indies und RPGs..

MH war für mich beim Spektrum immer extrem auf der "komplizierten" Seite. Allein, wenn ein Spiel schon über "Stunden" ein Tutorial fahren muss. Nimmst du das Pad bei "irgend" einem Shooter oder Rennspiel oder Adventure in die Hand, selbst nach monatelanger Abstinenz, bist du in 5 Mins "wider drin". Das Gefühl hatte ich bei MH bisher nicht.

Es hat ein Elden-Ring-Kampfsystem imho, es hat komplexe Movesets, das meine ich damit. Es hat auch komplexes Crafting und komplexe Builds etc.

Mein Vergleich mit einem modernen MMO ist hier nicht verkehrt. Nur halt nicht "massive".

Klar, da steckt Tiefe drin. Aber das muss man nicht alles auf Anhieb verstehen und kann trotzdem sehr viel Spaß damit haben.

Das gilt ja für alle Spiele, mich persönlich nervt es, wenn ich Dinge nicht verstehe oder aktuell nicht so viel "lernen" will.

Und es wird in jedem Teil Schritt für Schritt erklärt.

Ja, aber die Menge ist für mich entscheidend.

Aber klar, wer in der ersten Stunde das Wissen der Profis mit 1000+ Stunden haben will, der ist muss sich lange einlesen. 🤷

Wie bei einem MMO oder komplexen RPG halt. Mehr habe ich ja nicht gesagt. Ich kann dort auch einfach einloggen, die Kampagne irgendwelche Buttons drücken und alles ignorieren. Man kann auch bei ARPGs meistens in der Kampagne facerollen.


Bin da bei Thr4wn. Habe mich bei Rise nur auf die Story konzentriert und wollte jedes Monster mindestens 1x besiegen. War auch nur mit Randoms unterwegs und hatte knapp 65 Stunden lang eine gute Zeit. Groß farmen oder grinden war auch nur selten nötig. Bin ja eh nicht experimentierfreudig. :D

Natürlich war das nur an der Oberfläche gekratzt, aber alles optionale wird ja im Laufe der Story eingeführt und dann kann man selber entscheiden, wie tief man ins Rabbit Hole steigt. Für den grundlegenden Loop ist vieles gar nicht notwendig.

Leute, bitte aber gern nur das lesen, was geschrieben wurde :). Von den Mechaniken passt MH gut zu einem MMO / komplexen RPG. All das gilt dort auch. Auf dem Spektrum ist es für mich eher auf der komplexen Seite - Ihr könnt aber gern einmal schreiben, welche Spiele ihr für deutlich komplexer haltet?

Und in jedem Spiel ist man bei 1000 Stunden besser drin als bei 3. Logisch. Aber ich bin auch ein extremer "on-off"-Spieler. Hasse schon die überladene Steuerung bei RDR2 z.B., wo man jede Aktion mit Interaktionen so immersiv wie möglich gestalten wollte, dass mir die Steuerung nach acht Wochen Pause wie neu vorkommt.

Gegenbeispiele wären so etwas wie Horizon, selbst ein Skyrim ist da "ganz simpel".

Aber: Das ist alles keine Kritik, nur meine eigene Erfahrung bisher. Aber ja, ich bin halt auch jemand, der gern ins Rabbit Hole gehen möchte, bzw. dies der Grund wäre für komplexe Games. Meistens macht mir das Endgame deutlich mehr Spaß als Kampagnen.
 
Es hat ein Elden-Ring-Kampfsystem imho, es hat komplexe Movesets, das meine ich damit. Es hat auch komplexes Crafting und komplexe Builds etc.
Elden Ring finde ich von den Builds viel komplizierter. Bei MH ist das mittlerweile super easy - ja - das war mal komplizierter mit den +x auf eine Fähigkeit und erst ab 5, 10 oder 15 Punkten ging die einen Rang hoch. Dass mit den verschiedenen Items dann hin zu kriegen war nicht so einfach - da stimme ich zu.

Jetzt ist aber nur noch "Rüstungsteil hat Fähigkeit +1" und das gibt eben Stufe +1.
Meistens kann man einfach ein ganzes Rüstungssets eines Monsters tragen und hat sich damit in eine ganz bestimmte Richtung ausgerichtet - einfacher gehts fast nicht.

Kampfsystem ist gar nicht vergleichbar mit Elden Ring - ja das ist MH deutlich komplexer - aber trotzdem nicht kompliziert. 3 mal X macht Kombo A, 3 mal Y macht Kombo B - das reicht um für den kompletten Content.
Mit den Fernkampfwaffen "Zielen und ballern" - vielleicht noch Ammo wechseln wenn man nen guten Tag hat.
 
Elden Ring finde ich von den Builds viel komplizierter. Bei MH ist das mittlerweile super easy - ja - das war mal komplizierter mit den +x auf eine Fähigkeit und erst ab 5, 10 oder 15 Punkten ging die einen Rang hoch. Dass mit den verschiedenen Items dann hin zu kriegen war nicht so einfach - da stimme ich zu.

Jetzt ist aber nur noch "Rüstungsteil hat Fähigkeit +1" und das gibt eben Stufe +1.
Meistens kann man einfach ein ganzes Rüstungssets eines Monsters tragen und hat sich damit in eine ganz bestimmte Richtung ausgerichtet - einfacher gehts fast nicht.

Kampfsystem ist gar nicht vergleichbar mit Elden Ring - ja das ist MH deutlich komplexer - aber trotzdem nicht kompliziert. 3 mal X macht Kombo A, 3 mal Y macht Kombo B - das reicht um für den kompletten Content.
Mit den Fernkampfwaffen "Zielen und ballern" - vielleicht noch Ammo wechseln wenn man nen guten Tag hat.

Ich habe den neuen Teil natürlich nicht gespielt :) Meinte die 3DS-Teile z.B.

Was ich mit dem Vergleich zu ER meinte: Soweit ich das verstanden habe, muss man nicht nur extrem gut ausweichen und I-Frames nutzen, sondern auch, je nach Kontext z.B. bestimmte Teile des Bestien treffen und die Bosse haben Phasen usw. Es ist eben nicht einfach "mach Schaden".

Man musste sich früher mit jedem Monster auseinander setzen und teilweise Gear und Build und Taktik ändern, besondere Effekte auf die speziellen Waffen machen usw. Das wird doch noch sicher weiterhin so sein?
 
"Was hier gezockt wird"... Öhm, "hier" werden doch alle Spiele gezockt, von Rennspielen, Shootern bis Indies und RPGs..
Eben! Und alles ist super kompliziert wenn man nur Videos schaut und es nicht mal selbst ausprobiert hat.

Witcher 3 für nen Neuling: Silberschwert, Eisenschwert, Waffenöle, Hexer Zeichen, Bomben, Armbrust und dazu noch die ganzen Skills ... 🤯
(Den Fall hatte ich nämlich vor kurzem :D)

Ein non Arcade Rennspiel - da werde ich nie kapieren wie das alles funktioniert ohne es zu studieren.

Bei Shootern gibts auch ne Lernkurve die man eben durch Erfahrung und Spielen beschreitet! Selbst bei sowas simplen wie damals z.B. Quake - ich weiß noch auf ner LAN vor über 25 Jahren, Runde kurz vor dem Finale in nem Q3 1vs1 Turnier. Ich hatte am Ende 3 mal soviel Dmg gemacht wie mein Gegner - trotzdem haushoch verloren - besseres Aiming kommt gegen Erfahrung auch nicht an.
 
Was ich mit dem Vergleich zu ER meinte: Soweit ich das verstanden habe, muss man nicht nur extrem gut ausweichen und I-Frames nutzen, sondern auch, je nach Kontext z.B. bestimmte Teile des Bestien treffen und die Bosse haben Phasen usw. Es ist eben nicht einfach "mach Schaden".

Man musste sich früher mit jedem Monster auseinander setzen und teilweise Gear und Build und Taktik ändern, besondere Effekte auf die speziellen Waffen machen usw. Das wird doch noch sicher weiterhin so sein?
Man musste immer nur aufpassen, dass das Monster zuerst stirbt - wie ist völlig egal :D
Man lernt mit der Zeit natürlich die Moves und weiß dann, wo man stehen kann und wo nicht, wann welcher Angriff kommt usw. Aber das ist nicht zwingend nötig.

Auch bei Elden Ring kann man sich einfach hinter seinem Schild verstecken wenn man will, ganz ohne Ausweichen und I-Frames.

Man muss keine Patterns auswendig lernen. Man merkt beim Spielen schon worauf man achten sollte. Der wütende Bär brüllt und holt mit seinen Pranken aus? Vielleicht besser jetzt nicht vor ihm stehen! Oder vielleicht doch? Weil man den Schlag blocken oder sogar parieren oder kontern kann. Alles valide Möglichkeiten.

Du stellst dir das viel(!) komplizierter vor als es in Wirklichkeit ist. Aber ja, bleib erstmal weg von Wilds - wir machen im Centerparks mal nen kleinen Workshop :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab mich von ner Freundin aus meiner Offline-Zockergruppe überreden lassen, es runterzuladen, obwohl ich mit den Vorgängern nichts anfangen konnte. Knapp 80€ dafür sind zwar ne Hausnummer, aber manchmal muss man sich eben zwingen. Ich werds auf der Xbox zocken, sie auf der PS5. Bin ja nicht sooo der Onlinespieler. Das letzte Spiel, das ich mal ernsthaft online gespielt hatte, war "The Division" auf der PS4.
 
Konnte doch jeder mehrfach testen, sowohl per Benchmark als auch an den Beta Wochenenden. Nix neues in dem Artikel.

Ist es doof, dass es auf dem PC nicht gut optimiert ist? Auf jeden Fall! Wusste man das vorher? Ja, wusste man!

Ich würde trotzdem immer PC vor Konsole kaufen. Hab es einmal anders rum gemacht und extrem bereut. Nie wieder :)
 
3,5 Stunden haben wir direkt am ersten Abend in das Spiel versenkt. Und es ist leider so sperrig wie angenommen. Ich hab teils überhaupt keine Ahnung, was ich da überhaupt mache. Tastenbelegung? Keinen Plan. Bedeutung der ganzen Icons? Keinen Plan. Zahlen und Symbole auf der Map? Keinen Plan. Ist das, was ich mir beim Schmied nun schmieden lasse gut? Keinen Plan. Handling der unterschiedlichen Waffen? Keinen Plan. Die verschiedenen Schnellmenüs und Doppelbelegungen der Buttons? Keinen Plan.

Im Grunde hämmere ich halt auf die Knöpfe und guck, dass die Monster irgendwie getötet werden. Der plattformübergreifende Multiplayer (Xbox mit PS5) funktionierte nach Einrichtung zwar tadellos, aber der Weg dorthin gestaltete sich als schwierig. Das Verknüpfen, das Erstellen der Lobby, das Connecten - eine Wissenschaft für sich. Gamepro.de hat dazu gar eine Anleitung veröffentlicht:


Ich muss ganz sicher noch reinfinden in die Welt der Monsterjäger und auch, wenn mein Beitrag hier negativ klingt - so ist er gar nicht gemeint. Das Spiel macht schon Lust auf mehr, nur ist bereits jetzt klar, dass es eine intensive Beschäftigung damit voraussetzt, damit ich als Einsteiger in die Reihe Spaß haben kann. Immerhin gefiel mir das Erlebte schon besser als das Gesehene der älteren Teile. Wir stehen zudem noch ganz am Anfang. Im Wald haben wir nun das erste größere Monster geplättet und glaubt man den Berichten, geht das Spiel nach dem Abspann erst so richtig los. Bis dahin hab ich das Spiel eventuell verstanden :verl:
 
Jo, aber scheinbar liegt das nur an uns und MH ist “ganz übersichtlich, wie jedes andere Spiel auch” ;).

Hab mir auch noch ein paar Videos reingezogen, aber ich plane erst einmal für 2026 KCD2 ein, diese Jahr ist noch RDR2 dran. Und für mehr, neben den täglichen, kurzweiligen Games habe ich eh keine Zeit :)
 
Trivial ist Yakuza, da reichen zwei Buttons um alles niederzumähen :D

Wilds hat eine steilere Lernkurve. Ist ja auch mal nett.
 
Im Grunde hämmere ich halt auf die Knöpfe und guck, dass die Monster irgendwie getötet werden. Der plattformübergreifende Multiplayer (Xbox mit PS5) funktionierte nach Einrichtung zwar tadellos, aber der Weg dorthin gestaltete sich als schwierig. Das Verknüpfen, das Erstellen der Lobby, das Connecten - eine Wissenschaft für sich. Gamepro.de hat dazu gar eine Anleitung veröffentlicht:
Ja, dass stimmt leider - dass die das nicht endlich mal überarbeiten versteht auch wirklich niemand. Ist echt jedes mal aufs neue ein Krampf bis man weiß, wie man in jedem neuen Teil den MP mit Freunden eingerichtet bekommt...

Ich hab teils überhaupt keine Ahnung, was ich da überhaupt mache. Tastenbelegung?
Handling der unterschiedlichen Waffen? Keinen Plan.

Man bekommt direkt am Anfang die Frage, welche Waffe man will, ob man sich auskennt oder ob man eine Empfehlung will. Zu dem Zeitpunkt kann man alle Waffen testen und bekommt die gängigsten Angriffe eingeblendet.

Beim Menü stimme ich teilweise zu. Aber über das Schnellauswahlrad, welches sogar die optimalen Items wählt, ist es schon sehr gut.
Ich meine auch, dass das erklärt und sogar dauerhaft(?) angezeigt wird.

Zu den Items allgemein:
Objektbeutel = Items die man unterwegs dabei hat
Objekttruhe = Lager

Auf X (Xbox Pad) nutzt man das ausgewählte Item wenn man unterwegs ist. Mit LB + X bzw. B navigiert man durch die Items die man dabei hat, um es dann nur mit X zu verwenden. (Wobei man nur Items nutzen kann, wenn die Waffe nicht gezogen ist - Schwert und Schild als Ausnahme, da ging es zumindest früher trotzdem, ich schätze mal das wird immer noch so sein)
Falls du ne Fernkampfwaffe nutzt, navigiert man ähnlich durch die Ammo Typen, nur dass es LB + Y bzw. A ist. Im Prinzip sind die 4 Aktionsbuttons ein Steuerkreuz, welches mit LB aktiviert wird.

Alternativ kann man sich das sparen und das Item Rad verwenden, dass kann man auch frei belegen und ich denke das ist deutlich moderner und einfacher in der Anwendung. Gibt halt den alten Weg weiterhin.

Zahlen und Symbole auf der Map?
Symbole einfach mit dem Cursor drüber fahren und Tooltipp lesen? Bei Zahlen weiß ich spontan nicht, was gemeint sein könnte :x

Ist das, was ich mir beim Schmied nun schmieden lasse gut?
Es gibt beim Schmied in der rechten Hälfte des Bildschirms immer den Vergleich mit "aktuellem Ausrüstungsteil" vs "neues Ausrüstungsteil". Zahlen sind sogar grün wenn sie hoch gehen und rot wenn sie runter gehen.

Und für alle Funktionen gibt es detaillierte Beschreibungen im Ingame Menü.
 
Zuletzt bearbeitet:
Welche Waffe hast du denn gewählt? Nach der ersten oder 2ten Mission wird man auf den Trainingsbereich hingewiesen - im Menü bei den Waffenerklärungen gibts auch die ganze Tastenbelegung zum Nachlesen. Vielleicht mal 10 min nehmen und einfach den Dummy verprügeln um ohne Druck ein bisschen zu testen.
In der Kiste im Trainingsbereich müssten auch alle Waffen rumliegen.
 
Zahlen und Symbole auf der Map?
1740911328061.png

Meinst du diese Zahlen? Das ist einfach nur die Gebietsnummer - auch ein Relikt von früher als die Zonen noch unterteilt waren. "Monster ist in 3" - dann wusste jeder wo man hin muss. Damals musste man die Monster auch mit Farbe markieren, um sie auf der Karte überhaupt sehen zu können. Farbbälle gibts zwar immer noch, aber die sind jetzt dafür da, um das eigentlich Ziel aus einer Herde vom gleichen Typ zu erkennen. (Wird irgendwann auch vom Spiel erklärt - ist auch eher Nische mittlerweile)
 
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