Crayfish
Fuddl
Ghost of Tsushima (PS4)
Die Mainquest hab ich durchgedaddelt. Das Spiel ist wirklich wunderschön. Okay, vielleicht haben es die Entwickler mit den Partikeleffekten etwas übetrieben, nur bin ich durchaus überrascht, welche Grafikpracht noch in der originalen PS4 steckt. Als Nicht-PC-Zocker bin ich da jedoch gewiss weniger verwöhnt als andere. Nur in den letzten Kämpfen des Spiels ruckelte das Ganze mitunter sehr arg, wenn viele Gegener auf dem Bildschirm waren und die Feuereffekte sichtbar waren. Spielbar blieb es natürlich.
Geschätzt habe ich für die Story mit einigen Nebenquests etwas mehr als 20 Stunden benötigt. Zeitweise konnte ich das Spiel nur in kleinen Dosen daddeln, denn die Aufgaben und das Geschnetzel wiederholen sich zu arg, als dass sie mich länger bei der Stange halten konnten. Da die feudal-japanische Handlung im Verlauf mehr und mehr anzieht, konnte ich heute länger dransitzen, sodass ich "Ghost of Tsushima" für mich beenden konnte. Prinzipiell wird das geboten, was man aus japanischen Samuraifilmen kennt. Hierbei gibt es teils tragische Szenen, die mich durchaus ergriffen haben und die ich bestimmt nicht vergessen werde. Eigentlich schön, wenn ein Spiel das mal wieder schafft.
Jetzt im Endgame gibts noch einiges zu tun: Lager befreien, Sidequests erledigen und Sammelaufgaben bewältigen. Will ich das? Weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Denn so schön die Welt mit ihren kleinen Geschichten ist - dem Spielprinzip aus Metzeln und Schleichen mangelt es eben doch an Abwechslung für weitere Stunden.
Die Mainquest hab ich durchgedaddelt. Das Spiel ist wirklich wunderschön. Okay, vielleicht haben es die Entwickler mit den Partikeleffekten etwas übetrieben, nur bin ich durchaus überrascht, welche Grafikpracht noch in der originalen PS4 steckt. Als Nicht-PC-Zocker bin ich da jedoch gewiss weniger verwöhnt als andere. Nur in den letzten Kämpfen des Spiels ruckelte das Ganze mitunter sehr arg, wenn viele Gegener auf dem Bildschirm waren und die Feuereffekte sichtbar waren. Spielbar blieb es natürlich.
Geschätzt habe ich für die Story mit einigen Nebenquests etwas mehr als 20 Stunden benötigt. Zeitweise konnte ich das Spiel nur in kleinen Dosen daddeln, denn die Aufgaben und das Geschnetzel wiederholen sich zu arg, als dass sie mich länger bei der Stange halten konnten. Da die feudal-japanische Handlung im Verlauf mehr und mehr anzieht, konnte ich heute länger dransitzen, sodass ich "Ghost of Tsushima" für mich beenden konnte. Prinzipiell wird das geboten, was man aus japanischen Samuraifilmen kennt. Hierbei gibt es teils tragische Szenen, die mich durchaus ergriffen haben und die ich bestimmt nicht vergessen werde. Eigentlich schön, wenn ein Spiel das mal wieder schafft.
Jetzt im Endgame gibts noch einiges zu tun: Lager befreien, Sidequests erledigen und Sammelaufgaben bewältigen. Will ich das? Weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Denn so schön die Welt mit ihren kleinen Geschichten ist - dem Spielprinzip aus Metzeln und Schleichen mangelt es eben doch an Abwechslung für weitere Stunden.
Trotz allem Respekt, dass du es dir bis zum Ende hin gegeben hast!
