• Das großartige Treffen dieses Jahr wird nächstes Jahr wiederholt. Wir treffen uns wieder im Sauerlandpark. Diesmal ist der Termin noch nicht fixiert. Also schau im Thread vorbei und gib Bescheid, ob und wann du teilnehmen willst und kannst. Ich will auch!

Konsole/PC 2023 wird wild!

  • Ersteller Ersteller Enrico Pallazzo
  • Erstellt am Erstellt am
Stellt euch mal vor, alle Boomer würden nur die Spiele kaufen, die sie auch zocken. Der Gamesmarkt wäre richtig in der Krise.

Einfach zu viel. China kommt immer stärker mit dem Billo-F2P, Smartphone Games, auch Indies, die quasi nur Me-Toos sind am laufen Band.

Wer soll all die Metrovanias und Roguelikes noch spielen? Und AA … weiß nicht, das sind meistens nicht einmal Liebhaberstücke imho. Oder hat jemand von Euch Elex, Terminator oder so gespielt? Also, nicht for free im Gamepass?
 
Nee. Nichtmal ich.
Terminator und diesen Warhammer Shooter hab ich sogar mal gekauft. Beide haben gute Aspekte, aber dann auch wieder Shortcuts durch das Budget. Wirken halt wie Games von 2010.

Warum sollte man also X spielen, wenn man ein polished Game noch im Backlog hat. Auch die Perversion, alle Spieler mit 100+ Stunden zu binden. Bei einigen Games ist das toll, andere bieten nur Bloat.

Indies Sind so eine Sache, viele sind deutlich besser als schlechte AAA, keine Frage. Aber die meisten Games haben so einen tighten Gameplay-Loop oder Oldschool-Grafik. Passt ja auch nicht immer.

Beliebt sind eben die großen Blockbuster, die Welten aufmachen. GTA, Witcher, Fallout, Cyberpunk, RDR, BG, Spider-Man, AC… und dann spaßige Evergreens wie COD, Halo und Battlefield im Shooter-Genre.

Dann gibt es noch die Single-Player Games, Hit and Miss, selbst bei guten Marken wie TombRaider. Fette Franchises wie ein bekannter Zauberlehrling machen es einfacher.


Und dann gibt es grandiose Spiele, die durch Marketing oder Planung, persönliches Beispiel wäre Prey 2017. hat am Ende die Qualität eines Half-life imho, … das Studio hat eh immer Pech, k.A. Vielleicht liegt es am Stil oder Karma :(.

Ist halt wie bei Musik oder Filmen, der Markt ist geregelt und gesättigt. Nur selten schafft es ein Newcomer aufzusteigen. Da sind wir angelangt.

Jetzt krampfhaft aus der Nische heraus die Leute wachrütteln hilft nicht. Wenn Opa erzählt, dass Les Zeppelin doch besser ist als der moderne Kram, oder wenn ich meine Lib teile, dann ist dies halt das Gelaber aus dem Off.

Genauso bei Filmen. Wer von euch schaut engagiert französische Filme (aka wenige Menschen sterben ganz langsam) im Vergleich zu Blockbustern (aka viele Menschen sterben schnell)?
 
Meine (voraussichtlich) letzten zwei Spiele für dieses Jahr sind auf dem postalischen Weg zu mir: "Super Mario RPG" und "Star Ocean: Second Story R". Am Ende erweitern sie meinen Backlog, aber ich hab auch gut was durchgezockt in diesem Jahr. Rückblickend wars wirklich so, wie es im Threadtitel steht: Wild. Ich sollte nur vermehrt darauf achten, dass sich Kaufen und Durchspielen etwas die Waage halten. 2024 vielleicht...
 
Außer "Baldur's Gate 3" hab ich wohl alles Relevante in diesem Jahr gekauft oder (im Gamepass) runtergeladen. Von "Zelda: TotK" über "Spider Man 2" bis hin zu "Mario Bros. Wonder", "Alan Wake 2" und "Hogwarts Legacy" liegt alles fein säuberlich auf dem Backlog-Stapel.

Nun gut, ich hab auch einige Games durchgezockt in diesem Jahr. Nur wars unnötig den ganzen Käs zu kaufen... wie jedes Jahr eigentlich. Privat zöckel ich etwas an "Sea of Stars" und "Super Mario RPG" rum... und tatsächlich hab ich etwas Zeit und Gefallen an "Bravely Default 2" gefunden, das übrigens nicht in diesem Jahr erschien. Glücklicherweise habe ich für 2024 derzeit noch kein Must Have auf der Liste... Dass das Jahr ähnlich krass wird, brauchen wir wohl nicht erwarten. Vielleicht spielt mit einer Switch 2 eher die Hardware wieder eine Rolle - mit dem ein oder anderen Launchtitel natürlich. Und falls nicht? An Spielen im Backlog mangelts mir nicht. Und hier ist es fast, wie bei den Frauen im Kleiderschrank: Voll bis obenhin, aber absolut nichts Passendes zum Anziehen dabei.
 
Ich hab 23 CP77 durchgespielt und bin endlich bei Witcher in den Addons. Dazu halt hunderte Stunden WoW, bisserl ballern… und gaaanz viel angespielt, alles öde! BG3 spiele ich bald, nur 10 Stunden drin. Grandios, will ich aber dann nach Witcher in Ruhe zocken.

Läuft nicht weg, Bro… 24 kommen Remasters in Ussel-Grafik.. dann werde ich auch Wake 2 noch 2027 spielen können.

Keine Eile.
 

Für das BG3-Schwergewicht fehlen mir Zeit und Geduld. Und mir sagen die Gameplayvideos nicht zu. Daher euch allen viel Spaß damit, für mich ist es einfach nichts.

Übrigens reden auch die Rocket Beans im Gametalk über den "Pile of Shame". Ich habs noch nicht angehört, aber es ist schön, Gleichgesinnte zu treffen.

 
Jetzt, da überall die "Wrap Ups" draußen sind, hier mal meine Gesamtzusammenfassung für das Spielejahr 2023:

96 Stunden mit der PS5
91 Stunden mit der Switch
89 Stunden mit der Xbox
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276 Stunden an Videospielen insgesamt, was 11,5 Tagen entspricht. Die meiste Zeit in allen Games hab ich bei "Harvestella" geschafft. Gekauft hab ich im Übrigen wesentlich mehr.

Und? Will man nun mehr oder weniger spielen im neuen Jahr? Ist das an Spielstunden noch okay oder zu viel? Hier sehe ich übrigens den Nachteil von diesen Zusammenfassungen. Nicht nur, dass man sie weshalb auch immer teilt, man hinterfragt sie auch noch :D Zumindest ich tu das.
 
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