Film Zuletzt gesehener Film, Klappe die 9.

Puss in Boots: The Last Wish

Einer der besseren Animationsfilme der letzten Jahre! Klasse Animation, schöne Story, guter Humor. Loved it!
 
The Name of the Game


Sehr interessante 90 minütige Doku über den kleinen Entwickler Housemarque zur Zeit der Entwicklungsphase von Alienation und Nex Machina. Schöner Einblick in die Spieleentwicklung mit all ihren Aufs und Abs. Gerade auch vor dem Hintergrund weil man weiß wie es ausgeht. Nex Machina wird floppen, Housemarque wird danach die Entwicklung kleiner Arcadetitel einstellen und sich großen Triple A Produktionen widmen und am Ende damit ja auch durchaus Erfolg haben. Und ich habe nach dem Schauen des Films echt Bock bekommen mir die alten Housemarquespiele nochmal anzuschauen. Sehr sehenswert, gibts bei Netflix
 
Da gehts ja vielen ähnlich. Sonys Verhalten gegenüber dem Entwickler in der Doku da auch interessant
 
The Name of the Game


Sehr interessante 90 minütige Doku über den kleinen Entwickler Housemarque zur Zeit der Entwicklungsphase von Alienation und Nex Machina. Schöner Einblick in die Spieleentwicklung mit all ihren Aufs und Abs. Gerade auch vor dem Hintergrund weil man weiß wie es ausgeht. Nex Machina wird floppen, Housemarque wird danach die Entwicklung kleiner Arcadetitel einstellen und sich großen Triple A Produktionen widmen und am Ende damit ja auch durchaus Erfolg haben. Und ich habe nach dem Schauen des Films echt Bock bekommen mir die alten Housemarquespiele nochmal anzuschauen. Sehr sehenswert, gibts bei Netflix
Danke, war cool!
 
Out of Play - Der Weg zurück


Ich bin ein Sucker für Sportfilme. Gehen bei mir eigentlich immer, find sie auch immer unterhaltsam. Obwohl die Geschichte eigentlich fast immer die gleiche ist. Erfolgloses Team bekommt nen neuen Trainer und gewinnt auf einmal. So auch hier. Den Trainer spielt Ben Affleck. Der Twist: Er ist Alkoholiker. Der Film ist mehr Drama als Sportfilm, es geht viel um die Sucht, wie es dazu kam. Im Grunde gehts ums Auf und Ab im Leben. Und das wird hier sehr gut erzählt, dazu spielt Affleck den leicht reizbaren Coach sehr gut. Er konnte sich wohl sehr gut in die Rolle hineinversetzen, da er selber erst kurz vor Dreh "trocken" geworden ist. Das merkt man, er füllt die Rolle wirklich toll aus. Aber auch der Rest des Cast spielt gut auf, alles in allem ein sehr unterhaltsamer, manchmal aber auch ziemlich bedrückender Film. Gibts bei Netflix als Out of Play, heißt im Original aber The Way back
 
Ghostbusters Afterlife


oder Legacy, wie er in Deutschland heißt. Hab mich da lange gegen gestreubt, weil die ersten beiden Filme so absolute Alltime Classics für mich sind. Kann ich immer sehen, find ich immer gut. Dann gabs ja irgendwann den schrecklichen Reboot, und den Trailer zu Afterlife fand ich auch wenig vielversprechend. Wenn ich schon das Gesicht vom Wolfhard sehe ... Aber! Ich hatte Spaß mit Afterlife. Netter Cast, nette Effekte, dazu jede Menge Fansservice. Von kleinen Anspielungen bis hin zum Einsatz der alten Melodien. Das war schon gut gemacht. Vielleicht schon zu viel Fansservice, denn wirklich eigene Einfälle hat Afterlife nicht. Da werden sogar lieber alle alten Geister und Monster aus der Mottenkiste geholt, als sich mal was eigenes auszudenken. Und die Story ist schon ziemlich hanebüchen. Aber wenn man darüber hinwegsehen kann, geht der schon klar. Mit ein wenig mehr Humor hätte es vielleicht sogar für Platz 2 in meinem eigenen Ranking der Filmreihe gereicht. So gefallen mir die beiden Klassiker aber doch mehr. Aber immerhin meilenweit besser als das Verbrechen mit den weiblichen Ghostbuster
 
oder Legacy, wie er in Deutschland heißt. Hab mich da lange gegen gestreubt, weil die ersten beiden Filme so absolute Alltime Classics für mich sind. Kann ich immer sehen, find ich immer gut. Dann gabs ja irgendwann den schrecklichen Reboot, und den Trailer zu Afterlife fand ich auch wenig vielversprechend
Ja so isses hier auch bissl.

Hatten den noch auf dem Schirm. Jetzt ist er weiter vorn wegen euch :) mal schauen
 
Im Westen nichts Neues


Die große deutsche Oscarhoffnung! Und das sogar ziemlich verdient, denn was da optisch, akustisch und vom Schauspiel geboten wird ist schon aller Ehren wert. Für deutsche Verhältnisse sogar sensationell, kann locker mit den großen Produktionen aus Hollywood mithalten. Ich mochte vor allen Dingen den vielen Dreck, die authentischen Darsteller und die Liebe fürs Detail. Achtet zum Beispiel mal auf die Zähne der Soldaten, die immer schlechter werden. Zudem viel handgemacht und ich kann mich an keine einzige Greenscreenszene erinnern. Toll! Die erste Stunde ist ziemlich eindrücklich, danach mäandert der Film ein wenig vor sich hin und erzählt wenig Neues. Leider wirds zum Ende hin ziemlich unglaubwürdig, in der letzten halben Stunde reiht sich eine dämliche Entscheidung an die Nächste. Und es hätte dem Film gut getan sich mehr an die eindrückliche Buchvorlage zu halten. So fehlt dem Film etwas Struktur und Wirkung. Auch ganze Handlungen der Protagonisten verlieren da etwas Kontext. Vielleicht habe ich im Zuge des Oscar Hypes auch zu hohe Erwartungen an den Inhalt gehabt. Den wirklich neues fügt das Remake von Im Westen nichts neues dem Genre der Antikriegsfilme nicht hinzu. Aber das was gezeigt wird ist schon sehr eindrücklich und gut gemacht. Und vielleicht reicht das am Ende ja auch schon für den großen Wurf in einem Jahr in dem der Westen aus den letzten hundert Jahren zumindest nichts Neues gelernt zu haben scheint
 
The Northman


Ja Story passt auf nen Bierdeckel und ja mit über zwei Stunden ist der sicher ne halbe Stunde zu lange, aber holymoly war das ein schön bebildeter Film! In Sachen Stimmung und Kameraführung macht Herrn Eggert so schnell keiner was vor! Super Atmosphärische Szenen, geile Kampfchoreographien, toll in Szene gesetzte Schauspieler, fetter Soundtrack. Man kann das Wikingersein förmlich nachempfinden. Dazu schön gemachter Gore an den richtigen Stellen und fast alles Handarbeit! So muss das sein!
 
Die Schwimmerinnen


ich hab den schon eine ganze Weile auf der Watchlist, war aber irgendwie nie in der Stimmung. Flüchtlingsdrama trifft auf Sportfilm, kann ja eigentlich nicht passen. Dazu ne relativ lange Spielzeit von 135 Minuten. Aber, man da habe ich mich doch sehr geirrt. War sofort drin, toller Film. Gerade die erste Stunde ist richtig intensiv. Toll gespielt, klasse Bilder, viel Drama. Ich klebte förmlich vor dem Schirm. Danach flacht er etwas ab, bleibt aber immer interessant. Und es ist einer dieser Filme, wo man nach dem Schauen erstmal Google bemüht, ob das denn wirklich alles so passiert ist. Und ja, ist tatsächlich so gewesen. Der Film hätte sogar noch mehr erzählen können, die Biografie der beiden Frauen birgt nochmehr berichtenswertes. Aber auch so schon ein fesselnder Film, der leider ein wenig untergeht. Schönes Ding, dringende Sehempfehlung. Allerdings bitte im Original, die deutsche Synchro ist leider nicht so toll, wenn ich dem Trailer trauen kann. Den man aber eh nicht schauen sollte, da er im Grunde den kompletten Film vorwegnimmt. Hab trotzdem mal einen verlinkt, damit man sich ein Bild über die Stimmung machen kann. Gibts bei Netflix
 
Haben den letztens auch eher zufällig gesehen, wussten also auch nicht um was es geht. Der Einstieg und die sich daraus entwickelnde Story ist gut, die letzten 15 Minuten fand ich persönlich dann aber etwas schwach. Aber gut, guckt euch den an ohne Spoiler oder sonstwas. Mehr zu schreiben wäre schon zu viel.
 
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