Soul
Bekanntes Mitglied
Die Wandlung von der angshaften Lara zur Survivor Lara ist gar nicht mal so unglaubwürdig. Immerhin sind sie
Das waren jetzt mal meine Gedanken die ich zu Tomb Raider, Lara und ihr erstes großes Abenteuer gemacht habe. ^^
auf eine Insel voller Psychophaten einer Sekte gestrandet.
Sie musste mit ihren eigenen Augen zusehen wie ein großteil der Schiffsbesatzung kaltblütig von diesen Verrückten ermordet/exekutiert wird. Nicht zu vergessen, der versuchte sexuelle Übergriff von dem Russen. Dann noch die ganzen krankhaften Ritualopfer die man überall sieht. Und bloß nicht die ganzen Leichenteile vergessen...einfach nur krank!
Weiterhin wird die Sam gezielt von denen gejagt. Einer nach dem anderen der letzten Überlebenden wird von denen getötet bzw. sie opfern sich, damit Lara und die anderen von der Insel entkommen können.
Permanent heißt es töten oder getötet werden. Und imo hat dann eben die Hauptprotagonistin ziemlich "schnell" den Kanal voll.
Folgende Entscheidungen fallen mir spontan ein:
1. Ich will Überleben/Wir schaffen es von dieser Insel wegzukommen
2. Ich/Wir können uns eh nicht wehren --> versuchen uns zu verstecken
3. Der Sekte bewusst beitreten
Ka wie lange sie jetzt genau auf der Insel waren. Mir kamen es so vor wie 3 - 5 Tage, dank dem genialen Tag u- Nachtwechsel.
Bei so einer Extremsituation empfindet man den Zeitverlauf bestimmt wie eine Ewigkeit. Jede Sekunde, Minute und Stunde muss man sich um sein Leben fürchten.
Natürlich ist sie auch eine Killerin, aber in ihrem Fall ist es auch eine Sache der Notwehr um zu Überleben.
Sie musste mit ihren eigenen Augen zusehen wie ein großteil der Schiffsbesatzung kaltblütig von diesen Verrückten ermordet/exekutiert wird. Nicht zu vergessen, der versuchte sexuelle Übergriff von dem Russen. Dann noch die ganzen krankhaften Ritualopfer die man überall sieht. Und bloß nicht die ganzen Leichenteile vergessen...einfach nur krank!
Weiterhin wird die Sam gezielt von denen gejagt. Einer nach dem anderen der letzten Überlebenden wird von denen getötet bzw. sie opfern sich, damit Lara und die anderen von der Insel entkommen können.
Permanent heißt es töten oder getötet werden. Und imo hat dann eben die Hauptprotagonistin ziemlich "schnell" den Kanal voll.
Folgende Entscheidungen fallen mir spontan ein:
1. Ich will Überleben/Wir schaffen es von dieser Insel wegzukommen
2. Ich/Wir können uns eh nicht wehren --> versuchen uns zu verstecken
3. Der Sekte bewusst beitreten
Ka wie lange sie jetzt genau auf der Insel waren. Mir kamen es so vor wie 3 - 5 Tage, dank dem genialen Tag u- Nachtwechsel.
Bei so einer Extremsituation empfindet man den Zeitverlauf bestimmt wie eine Ewigkeit. Jede Sekunde, Minute und Stunde muss man sich um sein Leben fürchten.
Natürlich ist sie auch eine Killerin, aber in ihrem Fall ist es auch eine Sache der Notwehr um zu Überleben.
Das waren jetzt mal meine Gedanken die ich zu Tomb Raider, Lara und ihr erstes großes Abenteuer gemacht habe. ^^
Zuletzt bearbeitet:


Nichts anderes ist Uncharted, ein Tomb Raider mit GOW einschlag in anderer Optik, welche IMO nicht an GoW ranreicht.

), ich empfinde einfach nichts beim Spielen, während ich bei Uncharted oft nur noch gestaunt habe.
Alles auf NextGen von TR war bisher ziemlicher bis völliger Schrott (den neuen Teil ausgenommen, da ich den noch nicht kenne). Das kannst Du doch nicht im Ernst meinen. 