Playstation 4 Infamous: Second Son

  • Ersteller Ersteller Enrico Pallazzo
  • Erstellt am Erstellt am
Der Workflow bzw. die Spielbarkeit ist einfach nur der Hammer. Anfangs bekämpft man die Gegner noch mit der Rauchfähigkeit und teleportiert sich durch Autos, nur um im nächsten Moment zur Neonfähigkeit zu wechseln, ein Haus hochzurennen und anschließend auf die Gegner herabzustürzen. :love:
 
ich bin jetzt im 2. Stadtteil und das Spiel wird immer besser.
Zuerst fand ich die vielen Gegner eher nervig, inzwischen machen mir die Kämpfe aber richtig Spaß. Man muss sich nur richtig darauf einstellen dass sie einen von allen Seiten beschießen und auch schnell verfolgen, mit der richtigen Taktik ist das aber kein all zu großes Problem.
Ich wechsle auch regelmäßig zwischen den Kräften, denn beide haben ihre Vorteile und wenn man das richtig anstellt steigert es den Spielspaß noch einmal enorm.

Wer auf Action steht und seinen Augen mal etwas guten tun will der muss hier zuschlagen :love:
 
Der dritte Boss hat es ziemlich in sich, bin ein paar mal gestorben. Aber jetzt habe ich die dritte Kraft und das Laserschwert. :love:
 
Erster Stadtteil komplett gesäubert. Bisher :love:

@Turbo: wichtig ist es immer wieder die Deckung zu suchen und sich komplett zu erholen, wenn man es mit vielen Gegnern zu tun hat. Das funzt eigentlich ganz gut. Wobei ich auch schon ein paar mal gestorben bin, aber es war immer klar meine Schuld und war immer nachvollziehbar.
 
Doch. Die Möglichkeiten sind diesmal aber anders und besser als vorher. Der Gameflow ist einfach genial.
 
Also ich finde es ist einfach ein schickes Infamous. Meinetwegen etwas anders, aber das Prinzip und die Möglichkeiten sind schon sehr, sehr ähnlich. Aber irgendwie zieht auch mich SS ziemlich rein. Ob das an Seattle und der Grafik liegt Habe direkt Bock weiter zu spielen...

80% finde ich irgendwie zu wenig, das kann ich mir nur so erklären, dass die Tester etwas komplett neues erwartet hatten und deswegen enttäuscht worden sind.
 
So, bin durch. :D

Ich bin begeistert, die Spielbarkeit bzw. der Spielflow sind einfach überragend. Auch wenn es hier und da aufgrund der vielen Möglichkeiten manchmal ein wenig unübersichtlich werden kann. Und ein wenig länger hätte es auch sein können. Ich meine Teil 1 und 2 hatten einen wesentlich größeren Umfang.

Werde ich irgendwann auf jeden Fall nochmal durchspielen, dann als "Guter".
 
Also mich haut es bislang nicht vom Hocker. Die Nebenmissionen machen aktuell noch Spaß aber werden mich imho spätestens in 1-2 Stunden extrem nerven. Warum gibt es für die nicht wenigstens den Hauch einer Story? So hab zumindest ich keine große Motivation, die alle abzuklappern, wie man es z.B. in GTA macht.

Grafisch ist das Spiel klasse aber irgendwie hatte ich mich auch erhofft. Lustigerweise ist mir sofort nach Spielstart aufgefallen, dass die Regenpfützen nicht auf Schritte reagieren, was mich seitdem irgendwie fuchst :)

Das Gameplay ist aber bislang echt klasse. Wenn da noch mehr Fertigkeiten kommen, dann wird es aber wohl etwas undurchsichtig.
 
Bin jetzt bei 60 %. Werde wohl weiter mein Unwesen treiben und die 100 % vollmachen.

Hab eben die Fähigkeit "mit Lichgeschwindigkeit rennen" aufgelevelt und kann die jetzt durchgehend nutzen. Einfach nur geil permanent so durch die Stadt zu jagen. :sabber:
 
Es gibt eben "zwei" Arten von Open World: Auf der einen Seite steht Rockstar und Bethesda, auf der anderen Ubisoft und eben Sony.

Bei letzteren ist der Ansatz eben generischer und viel "günstiger" in der Herstellung. Ein AC, Farcry (ab 3.) und Infamous bestehen immer aus: Mache viel, aber mache vor allem viel davon auf die selbe Art und Weise.

Auch ein GTA oder RRRedemption haben solche generischen "immer wieder"-Passagen, aber primär bestehen diese Spiele aus viel Story. Hier geht es wirklich um das Budget. Ein Infamous hat eben nur einen Bruchteil von den Mitteln von Rockstar (ist generell Sonies Politik, und das betrifft wohl sehr viele asiatische Firmen, da gibts eben keine 150 Millionen pro Game).

Rockstar und Bethesda lassen sich gern mal 5 oder 6 Jahre Zeit mit dem nächten Teil ihres Epos... in dieser Zeit müssen 6 Assasin-Creeds und min. 3 Infamous produziert sein.

Man "kann" das kritisieren, wie man auch ein jährliches Update von COD kritisieren kann. Dadurch wird das Spiel jedoch nicht wirklich "schlecht", sondern eben nur "schlechter".

Seht es also gar nicht so eng als Open-World-Konkurrenz, sondern als Action-Adventure (davon gibt es wenige genug). Da macht es seine Arbeit hervorragend. Auch die Technik muss man immer im Kontext sehen, denn SSon ist quasi noch ein Launch-Titel. Und dafür ist dieser schon top (war aber immer schon so bei Infamous).

Mir macht es noch sehr viel Spaß, mal schauen wie mich das sammeln motivieren kann. Die Story werde ich aber sicher durchspielen.

Was mir (wieder) nicht gefällt: Der Protagonist. Gäähn, schon wieder irgend so ein Kiddie und auch noch so ein Sprayer und Autonomer --- Sorry, "Alternativer" und der findet seine Kräfte ja "soo geil"..

OK. Da war Cole im 2. Teil schon cooler und abgebrühter. DAS und eben auch der sehr generische Ansatz sind meine Kritikpunkte.

Bestes Beispiel: Ich dachte so: "Geil.. versteckte Kamera und Audiologs".. die muss ich wohl nun Suchen und bekomme einen Detektor dafür und muss in der Stadt die Augen aufmachen..."

Nix ist. Nachdem ich dann im ersten Gebiet die Hauptmission weiter gespielt habe, muss man diese "versteckten" Sachen per Mission starten und bekommt so einen billigen Radius... Also wie bei Ubisoft ist das Erkunden mehr ABM.

Und das "Minispiel" mit den Sprayen.. super überflüssig.

Deswegen würde ich persölich gute 85% geben. Wie man das Spiel aber mit nur 60 oder 80 Bewerten kann erschießt sich mir nicht, denn: Es macht einfach Laune. So wie ein Titanfall (trotz aller Kritik) einfach FUN macht im MP, tut dies das Spiel eben als 3rd Person Adventure im SP... Aber scheinbar bewertet man das dann anders ;)
 
Was mir (wieder) nicht gefällt: Der Protagonist. Gäähn, schon wieder irgend so ein Kiddie und auch noch so ein Sprayer und Autonomer --- Sorry, "Alternativer" und der findet seine Kräfte ja "soo geil"..

Dito, fürchterlich. Wobei mich das vorab noch wesentlich mehr abgeschreckt hatte. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt.

Das kleinere Budget ist sicher einer der Gründe aber imho keine Entschuldigung für derart lieblose Nebenmissionen. Hätte ja schon gereicht, wenn man irgendeine Kontaktperson hat, die einem die Aufträge per Anruf oder meinetwegen auch nur per SMS vermittelt.

Ich persönlich hätte die Aufträge auch überhaupt nicht gebraucht.
Will sagen: wenn Nebenmissionen, dann bitte lieber weniger und die einigermaßen anständig verpackt.
 
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