Ex-Schalke-Präsident Josef Schnusenberg. »Josef Schnusenberg rief mich an«, erzählte Neururer diese Woche im Interview mit der
Rheinischen Post. »Genau zu dem Zeitpunkt, als Schalke Domenico Tedesco entlassen hatte. Jupp fragte mich, ob ich helfen könne und erzählte mir, was der Klub so alles aufbauen wolle.«
»›Super, da bin ich dabei‹, habe ich daraufhin gesagt.«, so Neururer gedankenschnell. Und Schnusenberg war auch tatsächlich am Apparat. Er forderte Neururer nur auf, kein allzu großes Gehalt zu fordern. »Das war für mich kein Problem«, meinte der vermeintliche Kandidat. Hauptsache zurück, Hauptsache wieder dabei. Nur die Champions League, die wolle Neururer nicht sofort versprechen. »Dann war Stille am Hörer«, erinnert sich der Trainer an die überraschte Antwort Schnusenbergs.
»Peter, wir reden hier über Wattenscheid 09, ich bin da im Aufsichtsrat.
Ach du Schreck: Für einen kurzen Augenblick war Peter Neururer der neue Trainer auf Schalke. Dann kam doch alles ganz anders.
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Ich mag den Peter, ne echte Type