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  • Nach viel zu langer Zeit ist mal wieder ein Zockertreffen angesagt. Der Termin steht! Sei dabei! Ich will auch!

Da ist sie wieder... die Zockunlust.

Bei mir ist es so, dass ich nach knapp einem Jahr wieder zurück bin zu dem, was für mich am besten geht: für den Zock zwischendurch ein Adrenalin-GAAS wie Shooter-MP und mit Mona eben wieder WoW-Arena, ohne Grinds und Co.

Daneben noch ein paar kurzweilige Retro-Sachen, Racer oder Bullethell, oder so etwas wie “Smuggler’s Run” oder Tony Hawk, irgendetwas, was ich für 30 Mins zocken kann, wo ich “besser werde” und davon dann Dopamin bekomme.

Und dann, als Serien-Ersatz ein größeres Spiel aus dem Backlog und für das Gammeln am Sonntag nun eben RDR2 und dann irgendwann, KCD2.

Alles, was ich “okay” finde, aber nicht mega, wird erstmal nicht geholt. Keine Zeit für “ganz gut”.

Werde auch keine Indies mehr gedankenlos kaufen.

Abos laufen wieder aus.

Ein wenig Disziplin muss halt überall sein.

Werde auch die Berichterstattung mehr meiden.

Das zum Thema Selbsthilfegruppe :D

Vorgenommen habe ich mir tatsächlich, die lokale Bücherei zu nutzen. Die hat alle aktuellen Konsolenspiele für 2 Euro. Da kann ich dann ggf. doch reinschauen, ohne das Geld auszugeben.

Das wäre dann für Titel wie Wukong, Space Marines, Prügler usw. Richtige Fehlkäufe gingen letztes Jahr sicher in die 500 Euro. Dafür kann ich mit der Family ein schönes Wochenende verbringen.

Und das alles ist (wieder) passiert, nachdem ich eben aus meiner Komfortzone raus bin (COD MP und WoW-Arena). Ich wollte nix “verpassen”. Was aber passiert ist: jetzt habe ich noch mehr FOMO und am Ende waren auch die abgeschlossenen Games jetzt nicht der Bringer.

Kein Mehrwert also für mich.

Nur weil ich mit dem Hobby aufgewachsen bin, heisst er nicht, dass ich irgend eine Verpflichtung habe. Wenn’s mir reicht, könnte ich auch TheSims spielen, und gut.

Mal schauen, ob das klappt. Wäre schon, müsste man sich mit seinem Hobby nicht stressen.

Und jeder ist anders.
 
Mache es ähnlich wie @Tabris aber ohne logging. Kaufe teuer nur wenn sofort spielen, oder aus besonderen Gründen. Das passiert eher selten. Besonderer Grund war zb Stalker, da wollte ich unterstützen und die ce. Warte aber auf patches, wird kontinuierlich besser. Aber auf Konsole - abseits switch - noch kein vollpreis Spiel gekauft diese Generation. Völlig irre eigentlich für mich :D

Ausnahmen sind indies, da kauf ich manchmal (oft) auch Early access um den dev zu unterstützen. Großteils Steam.

Abos sind alle an, hat aber hier auch mehr Nutzen durch drei User. Gleiches gilt auch für die Steam lib und unser recht gleiches Spieleprofil. Die indies spiele ich dann oft auf dem Steamdeck nebenbei. Zumindest wenn die handheld Charakter haben. "große" Titel spiel ich da nicht.
 
Ich habe mir mal ausgerechnet was ich im Jahr fürs Zocken im Schnitt ausgebe. Ultimate Pass+ Games extra = ca. 300€. Also echt kein thema mehr. Aktuell Hardware mit eingerechnet. Irgendwann PC oder Handeld, aber auch da schiebt es sich dauernd nach hinten.
Aber, ich zocke durch den Game Pass mehr als zuvor und komme kaum hinterher.

Gekauft? Heute Split fiction, davor zuletzt alan wake 2 und kill knight.

Ich beschäftige mich durch den Game pass mit spielen, die nicht gleich auf meiner Liste stehen würden und bleibe hängen, da sie mir dann doch gefallen. (Avowed aktuell, Diablo IV immer wieder).

Also eigentlich spannend, ich zocke sicherlich wieder regelmäßiger als eine Zeit lang früher, gebe aber deutlich weniger Geld aus 😊😍

Und ich bin nicht mehr in meinem Muster gefangen, da ich doch auch mal neues ausprobiere, was ich mir früher nie gekauft hätte. Und dafür ist der Game pass für mich gold wert. Selbst wenn der irgendwann 25-30€ kosten sollte. Mehr als ca. 2-4 l games pro Jahr kaufe ich nicht zusätzlich wenn ich so drauf schaue
 
Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden, dass ich weder 8, 12 oder 20 bin!

Als Kind habe ich auch ganz anderen Kram gut gefunden! Ist wohl normal tbh. Schlimm ist nur, dass man denkt, der Kanon wäre, dass man jetzt voll viel Spaß haben müsste. Kein Spaß? Kein Problem! Gibt ja genug!

Ich persönlich merke aber auch, dass ich meinen Körper nicht mehr so gut verarschen kann. Richtig "Spaß" machen irgendwie nur Dinge, wo Geist und Körper zusammen funktionieren. Auch logisch, dafür sind wir gemacht. Nicht für Videogames.

Auch wichtig: Sehr viel Spaß macht schlafen und chillen heute. Deutlich mehr als irgend einen Slop "abzuarbeiten"... weil man sonst ja... "nur" chillt. Als Kind haben wir deutlich mehr gechillt, da war die Balance in Ordnung. Und waren körperlich aktiver (die meisten).

Videogames fallen für mich oft in die selbe Kategorie wie Doomscrolling, Fussball gucken oder ne cheesy Serie schauen: Wir "wollen" halt nicht ins Bett, weil dann der Tag vorbei ist, und morgen ist wieder Arbeit!
 
Alles korrekt, bin aber ein alter Suchti und Sammler.

Das triffts irgendwie. Ich werde sehr, sehr wahrscheinlich nie alle Games des Backlogs durchspielen, aber irgendwie ist es doch schön, die Möglichkeit dazu zu haben, wenn die Spiele zuhause im Regal stehen oder auf der Festplatte schlummern, auch wenn die schiere Flut an Games über einen hereinbricht. Nach einem Bericht in der neuesten "M!Games" über "Fatal Fury: City of the Wolves" hab ich es gleich bestellen wollen. Wollte ein feines Beat 'em Up...Erscheint im April.

Wer sich nicht hauptberuflich mit Gaming beschäftigt oder arbeitslos ist, der kann das alles gar nicht mehr bewältigen - selbst dann, wenn er es wollte. Ansonsten halte ich es wie Tabris und spiele je nach Gusto ein paar Games parallel. Hier ist es ein Vorteil, an Erst- und Zweitwohnsitz verschiedene Konsolen stehen zu haben. So bleib ich allerdings nicht kontinuierlich nur an einem einzigen Game dran. Aber ich hab mir gesagt, dass ich pro Konsole nur ein Spiel spiele. Dies gestaltet sich aktuell folgendermaßen:

  • Xbox: Metaphor und Monster Hunter Wilds (online)
  • PS5: Hogwarts Legacy
  • Switch: Bravely Default 2 und Zelda: Tears of the Kingdom (mit meiner Spielegruppe)
Natürlich halte ich mich nicht akribisch daran, aber ich versuche es. Und wenn eins durch ist, fang ich erst das nächste an. Ne Runde "Mario Kart" oder ein, zwei Levels bei "Super Mario Bros. Wonder" gehen zwischendrin immer noch. Und sollte plötzlich doch mal wieder ein Überraschungshit reinflattern, wird der zwischengeschoben, ehe es anders weitergeht. Nur muss ich zugeben, dass ich meist wieder (unnötig) am Handy versacke... Drei Stunden dumm im Netz rumsurfen am Abend? Kein Problem... Konzentriert eine Stunde zocken oder ein Buch lesen? Irgendwie Arbeit und anstrengend...
 
Hab mit TFT gerade echt ein cooles Spiel gefunden, was bei mir rein passt. „Handy“ ist halt mittlerweile echt fast ein „Muss“ als Spieleplatform.
 
Alte weiße Leute. :)

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So ein Spiel würde ohne Maus/Touch garkeinen Sinn machen. Und wenn ich wie so ein Honk auf meiner Switch rum tatsche, dann kann ich auch direkt ein iPad nehmen.
 
Alte weiße Leute. :)

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So ein Spiel würde ohne Maus/Touch garkeinen Sinn machen. Und wenn ich wie so ein Honk auf meiner Switch rum tatsche, dann kann ich auch direkt ein iPad nehmen.
Ist ja alles gut, wenn's dir Spass macht. Ich hab nichts gegen Handys und Tablets als Gaming-Devices. Für Touch-only Games macht es imo auch absolut Sinn. Ich streame manchmal Point & Click-Adventures auf mein iPad, um sie im Bett zu spielen. Funktioniert da auch echt gut.

Mein meist gespieltes Mobile-Game ist wohl Final Fantasy VII Ever Crisis. Hab's dann aber irgendwann abgebrochen, weil mir die Gacha- und P2W-Mechaniken und das Drip-Feeding von neuem Story-Content auf die Nerven gingen. Wenn Square-Enix das irgendwann als komplette Edition rausbringt, die man einmal kaufen kann und dann nicht mehr zur Kasse gebeten wird, wäre ich absolut nochmal dabei.
 
Alte weiße Leute. :)

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So ein Spiel würde ohne Maus/Touch garkeinen Sinn machen. Und wenn ich wie so ein Honk auf meiner Switch rum tatsche, dann kann ich auch direkt ein iPad nehmen.
Das "Device" ist nur ein Part, der andere eben die Games selbst. Irgendwelche Idle- oder Gatcha- oder Autobattler-Games sind eben auch nichts für mich. Da lese ich lieber etwas oder höre Musik und schau aus dem Fenster!

Bin ja lieber ein alter, weißer Mann als ein "dummer", junger Teenager ;) .. der war ich nämlich schon! Evolution ftw! ;) Einzig Emulatoren (auf Andriod) wäre auf einem "Zweitgerät" okayish, aber nur wieder mit einem Controller-Anbau.. und dann kann ich gleich ein SD nehmen oder ein Retro-Device für diesen Zweck.

Und ja, gerade unterwegs sehe ich @Caesar III s Argument mit dem Akku. Klar, mein olles 13 Pro bräuchte ggf. mal einen neuen (84% aktuell). Aber auch so, auf dem Phone läuft so vieles "relevantes" wie Bezahlen, Tickets, Uber, Navigation und eben Kommunikation, wenn ich unterwegs bin – da will ich lieber nicht noch Foto, Gaming und Musik damit machen. Gerade Gaming zieht ja übelst Akku. Geht imho also fast nur in der Bahn am Brick oder in einem Café oder Hotel usw.

Und klar, könnte auch ne Powerbank immer mithaben... oder eben ein zweites Device, welches ich einfach "mehr" mag!

Und ich habe es ECHT schon oft ausprobiert!
 
Bin übrigens auch immer ganz knapp dran ein GPS Handy dings fürs Auto dediziert zu kaufen und auch am Fahrrad schon mehrfach drüber nachgedacht. Gleicher Gedankengang. Weg vom Kommunikationsgerät. Aber das is echt ein first world Problem lol
 
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