• Das großartige Treffen dieses Jahr wird nächstes Jahr wiederholt. Wir treffen uns wieder im Sauerlandpark. Diesmal ist der Termin noch nicht fixiert. Also schau im Thread vorbei und gib Bescheid, ob und wann du teilnehmen willst und kannst. Ich will auch!

Film Zuletzt gesehener Film, Klappe die 9.

One Cut of the dead

Meine Überraschung des Jahres! Ein Low Budget Zombie Film der sich nicht zu ernst nimmt. Schaut aber bitte keine Trailer an, lasst euch darauf ein und schaut mindestens 35 Minuten.
Gibt es gerade auf Prime zu sehen! Der Film macht Spaß :)
 
Indiana Jones und das Rad des Schicksals

Dank erneuertem Disney Plus-Abo hab ich den fünften Indiana Jones-Film mal nachgeholt. Die CGI-Effekte sind wirklich schlecht, insbesondere der verjüngte Harrison Ford sieht aus wie frisch aus einer "Call of Duty"-Zwischensequenz entsprungen. Nach dem Lesen der Kritiken von damals hab ich den Film betreffend das Schlimmste erwartet und bin froh, dass er mich doch besser unterhalten als, als befürchtet. Ich würde ihn auch besser als "Das Königreich des Kristallschädels" einordnen.

Viel Neues wird natürlich nicht geboten: Es gibt Indy, es gibt Sidekicks, es gibt (viel zu unrealistische) Action, es gibt Cameos, es gibt Abenteuer, es gibt Nazis... Was braucht es also noch? Vielleicht etwas mehr Originalität und den Mut, das Franchise weiterzuentwickeln. Und mehr praktische Effekte wie früher in den 80ern. Dass Filme heutzutage mehr am Computer und vorm Greenscreen gedreht werden, nagt an deren Qualität und ist meiner Meinung nach mitverantwortlich für die kriselnde Filmbranche.

Fazit: Ein guter Indiana Jones-Film, der den Fans more of the same bietet und aus Versatzstücken der Originalreihe ein neues Abenteuer zusammenschustert, das meiner Meinung nach besser funktioniert als Teil vier. Und ich bin unendlich froh, dass Indys nerviger Sohn Mutt in Form von Shia LaBoeuf keinen Auftritt hatte.
 
Hab den Riesenfehler gemacht, mir den neuesten Ableger der "Kevin allein zu Haus"-Filme namens "Nicht schon wieder allein zu Haus" anzusehen. Der Film ist unfassbar schlecht, stumpf, unoriginell und einfach nur dumm. Der Hauptcharakter ist unsympathisch, die Einbrecher auch, es gibt unnötigen Fäkalhumor und selbst die Fallen am Ende sind teilweise einfach nur unlogisch. Beispiel? Herr Einbrecher bekommt in einem kurzen Moment der Benommenheit eine VR-Brille aufgesetzt und wundert sich plötzlich darüber, dass er in der Wüste aufwacht. Klar....man merkts ja nicht, wenn eine schwere VR-Brille auf dem Schädel sitzt. Dumm, einfach nur saudumm.

Eigentlich haben wir auch hier ein Franchise, das nach Teil 2 endete (Grüße gehen raus an den Terminator).

Verschwendet bloß keine Lebenszeit mit dieser Scheiße! Der Film ist nicht einmal für Kinder oder als gewollter Trash gut. Grütze Deluxe!
 
Für eine Handvoll Dollar

Habe nun diesen Klassiker mir angeschaut. Sergio Leone hat quasi yojimbo von Kurosawa kopiert durch diesen Streifen.
Der Film, der Eastwood zu dem gemacht hat, was er ist. Der Film, der den Grundstein für so viele weitere Western und Action Hero filme der nächsten Jahrzehnte gelegt hat.
Richtig gut.
Clint Eastwood brachte die Kleidung zum größten Teil selbst mit zum Dreh. Es gab nur ein Exemplar davon.

Ein Western in Spanien gedreht? Ein riesiges Wagnis, das Charles Bronson ablehnt und nichtmal das Drehbuch liest (was er später bereut)

9/10
 
Minecraft

kann man machen. Wenn man mit dem Spiel was anfangen kann, ganz gut, sonst eher nich. :D

Aber ne Handvoll Leute waren auch dabei, die mitten drin geklatscht haben und ein paar haben auch mit ein bissl Popcorn geworfen beim Chicken Jockey. Am Ende wurde geklatscht... Danke Social Media!
 
Zuletzt bearbeitet:
Dito. War bestimmt 3 Jahre nicht mehr im Kino. Entweder wurde laut gelabert, zwischendurch immer aufs Handy geguckt, ständig zur Toilette gerannt und was weiß ich nicht alles. Ja, zu Hause gucken ist nicht ganz so geil wie dicke Leinwand und Sound, aber besser als sich ständig zu ärgern.
 
Onward

Von Anfang bis zum Ende ein ganz toller coming of age Familienfilm.
Falls jemandem full metal alchemist was sagt, dann weiß derjenige auch ungefähr die Prämisse, dass jemand versucht einen geliebten Menschen wiederzuerwecken aber dabei was schief geht.

Das führt in dem Film zur eigentlichen Story und die ist richtig süß geschrieben und hat eine schöne Auflösung am ende
 
Onward

Von Anfang bis zum Ende ein ganz toller coming of age Familienfilm.
Falls jemandem full metal alchemist was sagt, dann weiß derjenige auch ungefähr die Prämisse, dass jemand versucht einen geliebten Menschen wiederzuerwecken aber dabei was schief geht.

Das führt in dem Film zur eigentlichen Story und die ist richtig süß geschrieben und hat eine schöne Auflösung am ende
Hat mich zu Tränen gerührt. Wunderbarer Film, der leider zu Corona raus kam.
 
Indiana Jones und das Rad des Schicksals

Dank erneuertem Disney Plus-Abo hab ich den fünften Indiana Jones-Film mal nachgeholt. Die CGI-Effekte sind wirklich schlecht, insbesondere der verjüngte Harrison Ford sieht aus wie frisch aus einer "Call of Duty"-Zwischensequenz entsprungen. Nach dem Lesen der Kritiken von damals hab ich den Film betreffend das Schlimmste erwartet und bin froh, dass er mich doch besser unterhalten als, als befürchtet. Ich würde ihn auch besser als "Das Königreich des Kristallschädels" einordnen.

Viel Neues wird natürlich nicht geboten: Es gibt Indy, es gibt Sidekicks, es gibt (viel zu unrealistische) Action, es gibt Cameos, es gibt Abenteuer, es gibt Nazis... Was braucht es also noch? Vielleicht etwas mehr Originalität und den Mut, das Franchise weiterzuentwickeln. Und mehr praktische Effekte wie früher in den 80ern. Dass Filme heutzutage mehr am Computer und vorm Greenscreen gedreht werden, nagt an deren Qualität und ist meiner Meinung nach mitverantwortlich für die kriselnde Filmbranche.

Fazit: Ein guter Indiana Jones-Film, der den Fans more of the same bietet und aus Versatzstücken der Originalreihe ein neues Abenteuer zusammenschustert, das meiner Meinung nach besser funktioniert als Teil vier. Und ich bin unendlich froh, dass Indys nerviger Sohn Mutt in Form von Shia LaBoeuf keinen Auftritt hatte.

Ich fand ihn an sich ganz ordentlich. Man merkt recht deutlich, dass vorwiegend Schlüsselelemente der vorherigen Filme genommen und neu zusammengestellt wurden. Wenn man will, findet man eigentlich auf jedem der vorangegangen Filme (mindestens) eine Referenz. Insgesamt fand ich ihn etwas zu sehr in die Länge gezogen. Ansonsten waren alle typischen Elemente vorhanden, inklusive eines albern wirkenden Finale :D.
Lobend zu erwähnen ist, dass explizit der Tod des Sohnes erwähnt wurde.
Klar, das war am Ende alles mehr oder weniger aufgewärmte Ware - aber das ist doch das, was alle haben wollten. Hätte man in eine neuartige Richtung experimentiert, wäre das Geschrei am Ende noch größer gewesen, weil dann isses ja nicht mehr Iiiinnnddyyy.

Thema Sohnemann und Laböff: Mit etwas Abstand betrachtet fügt sich eigentlich auch der vierte Teil rund um den Kristallschädel sehr gut in die Reihe ein. Tatsächlich empfinde ich vorwiegend den Sohnemann als Störfaktor - insbesondere diese unsägliche Affen-Lianen-Szene.
 
Ich höre von allen Seiten dass der neueste Indiana Jones Ableger eine woke beleidigung an Harrison Ford bzw Indiana Jones wäre.

Ich bin eigentlich ganz glücklich mit den vier Teilen und brauchte auch keinen fünften. Deshalb bleib ich einfach bei vier ;)
 
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