Xbox Series S/X Xbox - Series X|S

Hä?
Ihr sagt also, wenn ein 7/10 Spiel mit 8-10h Spielzeit stattdessen ein 8/10 (oder noch besser) wäre und vielleicht 50% mehr Spielzeit hätte, dann würde es sich mehr rechnen?

Also entweder verstehe ich da was falsch, oder ihr seid komisch :D
 
Hä?
Ihr sagt also, wenn ein 7/10 Spiel mit 8-10h Spielzeit stattdessen ein 8/10 (oder noch besser) wäre und vielleicht 50% mehr Spielzeit hätte, dann würde es sich mehr rechnen?

Also entweder verstehe ich da was falsch, oder ihr seid komisch :D
die Idee ist, dass, wenn die Spiele kürzer wären, die bei gleicher Dev-Leistung weniger Bloat hätten, damit konzentrierter Content haben und das dann wertiger ist, statt dem vielen Filler-Content. Mag ggf. stimmen.

Das is aber Käse für den Absatz, denn das Gros der Leute kauft Spiele nicht als Kinoersatz und rechnet immer noch in Euro/Stunde. Die kaufen zwei bis drei (Vollpreis-)Spiele im Jahr, das sind dann sicherlich keine sechs-Stunden Titel. Stattdessen kaufen die GTA, EA FC und dann Sachen im Sale oder Ingame Items für Free2Play Games.
 
Jo, ich kaufe das auch nicht als Kinoersatz. Das neue Bond Spiel würde mich z.B. interessieren, aber nicht genug um dafür Vollpreis zu zahlen.
Es gibt mittlerweile einfach so viele gute Spiele, dass man ewig im Sale kaufen kann und trotzdem bestens Unterhalten wird - bis auf ganz seltene Ausnahmen, die bei jedem in nem anderen Genre sind.

Einzig FOMO und die Influencer Bubbles halten doch heutzutage die Neu-Releases am Laufen.
 
Aber find's schon krass, dass MS gross ein neues Game von Ninja Theory ankündigt, und dann eine Woche später gibt man bekannt, dass das Studio dicht gemacht wird. Vermutlich geht's auch darum, das Studio für einen eventuellen Käufer attraktiver zu machen.
Is quasi bestätigt

 
Sony muss den Kauf von Bungie noch verdauen…

Sofern man nicht scharf auf eine bestimmte IP ist, ist der Kauf von Studios sowieso Quark, denn das Personalkarussell dreht sich, Talente wechseln oder wandern ab und am Ende hast du dein Studio mit gleichem Namen, aber komplett anderen Leuten. Rare ist da für mich das beste Beispiel.
 
Und hier ist das Problem :)
Also ein jährliches Limit einführen an Spielen die erscheinen dürfen und man muss sich auf die Slots bewerben?

Oder es dürfen nur neue Spiele rauskommen wenn dafür ein altes Spiel verschwindet?

Oder, wie schon gesagt, die Spiele werden teurer, keiner kauft mehr die kleineren Titel, und man bekommt nur noch das jährliche FIFA/CoD/etc?

Ich finde ja tatsächlich das viele Spiele viel zu teuer sind für das was sie bieten.
 
Also ein jährliches Limit einführen an Spielen die erscheinen dürfen und man muss sich auf die Slots bewerben?

Oder es dürfen nur neue Spiele rauskommen wenn dafür ein altes Spiel verschwindet?

Oder, wie schon gesagt, die Spiele werden teurer, keiner kauft mehr die kleineren Titel, und man bekommt nur noch das jährliche FIFA/CoD/etc?

Ich finde ja tatsächlich das viele Spiele viel zu teuer sind für das was sie bieten.

Es ist ja total egal, was ich oder du oder Honk findet.

Angebot <-> Nachfrage.

Massenware verkauft sich besser als Kunst, nur selten gibt es da Überschneidungen.

Warum @Honkbonk da immer mit dem Argument ankommt, verstehe ich nicht. Er meint es eher gesellschaftlich, weil wir in einer Gesellschaft des Überfluss leben im Westen. 2000 Games im Backlog, Kühlschrank voll, Netflix voll, jede Woche zehn Alben, die wir nur einmal hören.

Verstehe ich. Nur ist sein Ansatz ja total symbolisch und meta.

Auch in Hinblick auf Jobs. Seit 1900 verschwinden immer mehr Jobs, zum ersten mal bringt KI kaum neue als Ersatz. Wenn Kaufkraft schwindet, dann muss Business eben auf andere Märkte weichen. Wenn diese einmal ausgehen, dann muss man über neue Gesellschaften nachdenken.

Voll die großen Themen, im Kleinen sieht das aber halt so aus, dass Devs in der boomenden Spielebranche gekündigt werden, weil es viel zu viele Devs und viel zu viele Games gibt.

Blase hat in der Pandemie einfach total übertrieben.

Kann man drumherum reden, wie teuer ein Spiel ist, hat nix damit zu tun.
 
Warum @Honkbonk da immer mit dem Argument ankommt, verstehe ich nicht. Er meint es eher gesellschaftlich, weil wir in einer Gesellschaft des Überfluss leben im Westen. 2000 Games im Backlog, Kühlschrank voll, Netflix voll, jede Woche zehn Alben, die wir nur einmal hören.
So in etwa.

Würde mir einfach wieder mehr Qualität als Quantität wünschen. Und ich rede nicht davon, dass das Game jetzt irgendwie die krasseste Grafik oder was haben muss. Einfach polished. Und maximal bugfrei.
Auch alles deutlich kondensierter. Dadurch, dass wir Engines und Netcode mittlerweile zur Convenience gemacht haben, haben ALLE Games einen Mindeststandard.

Ist vielleicht auch meiner begrenzten Zeit verschuldet, aber ich hab mittlerweile schon keinen Bock mehr auf Games, wenn ich bei howlongtobeat eine Zahl jenseits der 20 sehe.

Mir geht mittlerweile auch ab, dass wir Games wie Cyberpunk, Stalker 2 und derlei anderen Kram bekommen, bei wem wir dann abfeiern, dass das Spiel ja nach 1-2 Jahren endlich bugfrei sei. Das ist einfach scheiße.

Die Games sind IMHO einfach alle maximal bloated an allen Ecken. Sei es durch Filler-Quests, eine Open World oder wöchentliche "Events", In-App-Scheiße etc. Ich WILL das nicht.

Warum konnten wir früher sowas wie Diablo 2 JAHRELANG spielen? Und eine Expansion war dann auch iO und alle waren glücklich. Stattdessen heute Games, bei denen man erstmal wieder ein Diplom und 100e Guides, etc benötigt, um nach einem Jahr Abstinenz wieder spielen zu können. WARUM!? Das sind Games. Keine Lebensaufgabe.

Oder früher CoD. Paar Maps. Paar Achievements. That's it. 1000e Stunden Spielspaß. Warum muss heute dauerhaft "bedient" werden?
Ich bin mir sogar sicher, dass es den Spielern Wurst wäre. Aber eben nicht dem Shareholder-Income.

Fangt halt mal alle wieder an, Games zu machen, statt an 10 Jahres-Zyklen und Services zu denken.
Bringt was raus. Abgeschlossen. Noch 2-3 Patches. Und dann halt "See you next year" mit einer großen Expansion.
 
Jo. Sehe ich auch so. Aber: eigentlich gibts die auch und für jeden genug.

Mal ehrlich. Gibt auch mehr davon als früher.

Nennt sich heute AA ;).

Das mit der Middleware ist btw. auch ein Nachteil.

Musst halt bisserl mehr schauen, den Day 1 Druck werden wir nur schwer los allerdings.

Kann es also schon nachfühlen, nur sind die Gefühle größer als die Realität imho.

Aber Spielzeit: Ja Mann! Aber auch da: Gibt für jeden was.
 
Überangebot. Das IST ja das Problem.
Du hat fomo falsch geschrieben.

Du musst einfach mehr ignorieren. Und zwar richtig ignorieren ohne Groll auf dich oder den dev, der "dein spiel" kaputt macht.

Spiel zu lang? Next.
Open world? Next. Filler? Next.
Service game? Next.

Vielleicht ist deine liste mit all deinen Bedingungen dann leer. Aber dann is das so. Das is ja aber auch dein Ziel.

Imho ist dein problem, dass du ein paar Titeln dennoch hinterher weinst/trauerst. Lass das!Ignorieren! Nicht die Bedingungen aufweichen.


Und wie schon mehrfach erwähnt wäre A(A) vermutlich eher deins. Genau da gibt es das, was du bisher äußerst. Aber vielleicht fehlen da wiederum andere Bedingungen, die uns aktuell nicht bekannt sind
 
Du hat fomo falsch geschrieben.

Du musst einfach mehr ignorieren. Und zwar richtig ignorieren ohne Groll auf dich oder den dev, der "dein spiel" kaputt macht.

Spiel zu lang? Next.
Open world? Next. Filler? Next.
Service game? Next.

Vielleicht ist deine liste mit all deinen Bedingungen dann leer. Aber dann is das so. Das is ja aber auch dein Ziel.

Imho ist dein problem, dass du ein paar Titeln dennoch hinterher weinst/trauerst. Lass das!Ignorieren! Nicht die Bedingungen aufweichen.


Und wie schon mehrfach erwähnt wäre A(A) vermutlich eher deins. Genau da gibt es das, was du bisher äußerst. Aber vielleicht fehlen da wiederum andere Bedingungen, die uns aktuell nicht bekannt sind
Jain.

Schafft die scheiß Service-Games ab. BITTE. Das ist Gift für alle.
 
Ich will keinen Multiplayer. Außer Coop. Alles andere interessiert mich nicht. Na gut, bei Halo 1 mochte ich die Maps und mit Netzwerk und 4xbox konsolen im Haushalt, hat das schon Spaß gemacht. Aber heute? Online? Nein danke. Lieber Single Player Games und Arcade Games
:love: Sowas wie Tempest 4k. Hades II, Sectori und Co. das fesselt mich deutlich länger an den Monitor. RE Evil und andere gute Single Player Games (6-16 Stunden) reicht!
Cyberpunk 2-3 Stunden angetestet. Mag sein, dass es sich erst langsam entwickelt. Mir zu langsam. Fad. Genau so wie Red Dead Redemption II. Nein danke. Witcher 3 war eine der wenigen Ausnahmen, wo ich ein so großes Games auch durchgespielt habe. Der meiste Rest hat mich zu schnell verloren.
 
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