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Splinter Cell: Conviction

So, ich bin durch! Ich kann die 90er Wertungen durchaus nachvollziehen. Keine Ahnung wie lange ich gebraucht habe, aber definitiv über 6 Stunden, eher 10. Ich wurde von Anfang bis zum Ende gut unterhalten... fand die Story gut und weiß aber noch nicht genau wie intensiv mich der Multiplayer noch uinterhalten wird. Ich liebe momentan Single Player Erlebnisse....
 
Hmm, also ich finde den Hype auch etwas zu arg. Hab ausser dem 4. Teil alle SC-Spiele gespielt und gemocht. Conviction erscheint mir aber bisher irgendwie eine "Light"-Version zu sein. Das Repertoire ist irgendwie reduzierter.

Inszenierung und Storytelling sind sehr geil, wobei ich leider DoubleAgent auf der PS3 gespielt habe, also irgendwie gar nicht im Thema bin, da die komplette Story wohl nur auf der PS2 zu spielen war?

Aber die bisherigen Levels (bin gerade im Echolon HQ) waren nicht wirklich so fesselnd wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Abwechslungen sind ein wenig arg fad, ein wenig Hinterherlaufen und nen Richtmikrofon halten.. das Irak-Level war aber geil! Die Verhöre sind irgendwie so belanglos und wiederholbar..

Die "Substanz" hat sich jedoch nicht geändert. Lichter ausknipsen und wenn man mag auf die wenigen "Tools" zugreifen die man hat, mit dem neuen System nach Nahkampf-Kill. OK!

Was mich irgendwie gestört hat/ stört: Ich habe das Gefühl, in den letzten Teilen musste ich mich viel mehr bewegen. Nun gibt es an fast jeder heiklen Stelle eine Art "NoBrainer"-Lösung. Durch Zufall habe ich immer eine Stelle gefunden und konnte von dort aus alle Gegner, einem nach dem anderen jeweils ausknipsen.

Jetzt kann man sagen: Du sollst das Spiel auch so spielen, dass Du die 10 Gegner nicht einfach einem nach dem anderen, ohne entdeckt zu werden mit einem Kopfschuss erledigst. Aber warum? Ich will doch die Story erleben, und wenn es so einfach geht? An diesen "Stellen" wurde ich auch nie entdeckt, scheinbar sind auch Elite-Wachen zu doof mal nach oben zu sehen ;). Die Lösungen sind also irgendwie mehr inszeniert als in den letzten Teilen, ich habe nicht wirklich das Gefühl in einer "lebenden" Szenerie zu stecken, sondern muss einfach die –meistens einzige Lösung– finden, und so schwer ist das nicht.

Was extrem nervt ist die Mitteilungsaffinität/ das Sendungsbewusstsein der niederen Gegner. Mann.. da will man etwas schleichen und es elegant machen, und dann nerven die Typen mit ihren hohlen Sprüchen ("Daaaa gehe ich nicht rein!" "Du glaubst wohl nicht, dass wir da reingehen!"), dann man kurzerhand alle so schnell wie möglich einfach abknallt, damit Ruhe herrscht :D.

Wie so oft erscheint mit der Hype (trotz der super Inszenierung, die mir jedoch auch relativ schnell in die Trivialität abdriftet) nicht gerechtfertigt. So richtige "Aha"-Erlebnisse oder besonders geile Stellen/ Setting hatte ich noch nicht. Und die Story, also der Plot ansich scheint auch eher Einheitsbrei und ruht sich zu sehr auf Sams "Rachefeldzug" aus. Nur, das einzige was den "neuen" Sam ausmacht ist wohl nur sein rüder Umgangston beim Verhör... irgendwie.

Mal gucken wie es weitergeht.
 
Naja so nen großen Hype gab es ja nun auch nicht. Aber ich bin ansonsten in vielen Dingen deiner Meinung. Siehe dazu bei interesse auch hier.
 
Aye, vielleicht kein Hype.. aber dafür fette Wertungen. Auf den ersten Blick war das große Echo: "Boah, geile Inszenierung, Sam ist back.. bla bla!"..

Hab Deinen Test überflogen (ich lese eigentlich immer nur Meinungskästchen, auch in der Presse fasse ich ab Doppelseite nix an, weil es entweder zu viel Hintergrund oder Spoiler gibt ;), oder mir Dinge erklärt werden, die ich schon kenne) und kann dem halt wirklich zustimmen!

Sam ist nicht back!
 
Der Koop Modus soll sich, laut polyneux, auf "nebeneinander her Singleplayer spielen bis zur nächsten Tür" beschränkt sein, da man nur die Türen zusammen öffnen kann. Kooperation ala Räuberleiter oder so wie man es aus Chaos Theory kennt, fehlen. Du schreibst, der Koop ist toll, ja was denn nu :(
 
Naja es gibt genau eine Stelle an der man eine Räuberleiter machen muss, das wars in der Hinsicht. Das man zusammen irgendwelche EMPs überladen muss etc. kommt aber eigentlich häufiger vor. Auch das man sich um seinen Partner kümmern bzw. ihn retten muss gehört zur Tagesordnung. Wirkliche Interaktion mit dem Partner in Form von solchen Räuberleitern und so gibt es aber tatsächlich nicht. Einzig das schnelle ausschalten per Mark & Execute lässt sich kombinieren. Wenn beide gleichzeitig das Knöpfchen drücken dann muss man auch nicht erst wieder einen Gegner leise ausschalten. Mir hat der COOP jedenfalls großen Spaß gemacht auch wenn ich mit Fremden spielen musste. Ein Kaufgrund ist er aber dann auch nicht..
 
Hoffentlich wirds wieder so gut wie Teil 3, Conviction hat ja nicht mehr viel mit Splinter Cell zu tun.
 
Hab den Titel nu auch mal gespielt und konnte jetzt am Schluss nicht zu Ende spielen, weil ich einfach keinen Bock mehr hatte. Ständig ne andere Kacke...Gegner reagieren dämlichst, ich kann die alle von einer Position aus ausknipsen und es kommt immer wieder ein neuer, den ich von der Brüstung ziehen kann...Viel schlimmer aber, dass ALLES auf EINER verdammten Taste liegt. Ich möchte diese scheiss Waffe nicht aufheben! :(
Vom extremen Action-Anteil mal abgesehen, nervt wie gesagt vorallem die KI. Da killt man nen Gegner direkt neben nein zweiten, keine Reaktion. Knipst man dagegen das Licht wo aus, wird sofort lauthals gerufen (weil sie es gehört haben! LOL), dass Sam Fisher da is...:(

Schade :( Jetzt hoffe ich auf SC6
 
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