• Das großartige Treffen dieses Jahr wird nächstes Jahr wiederholt. Wir treffen uns wieder im Sauerlandpark. Diesmal ist der Termin noch nicht fixiert. Also schau im Thread vorbei und gib Bescheid, ob und wann du teilnehmen willst und kannst. Ich will auch!

Champions League Achtelfinale

Seit wann gibt es im nachhinein sperren?
Es gab schon tausende sachen in denen spieler versucht haben den anderen schwer zu verletzen, was ja bei carlos nicht der fall war, und sie sind ohne jede strafe davon gekommen ...
 
Das gibt es schon lange. Letzte Woche wurde zum Beispiel ein Spieler von Hannover oder so auf Grund des Video-beweises verurteilt. Und sowas ist auch gut so.
 
Fände ich gut wenn es für falsche elfer-, abseits-, torentscheidungen verwendet wird, so ists mir scheissegal ob einer wegen nem tapser auf die wange bestraft wird oder nicht.
 
Und für extremschwalben, sowas macht den fussball auch lächerlich, dieses hinfallen und vor schmerz schreien, wenn man a) gerade mal leicht berührt wurde oder aber b)gar nicht
 
Ja, bei grober Unsportlichkeit die der Schiedsrichter nicht gesehen hat, kann nachträglich gespeert werden, auf Grundlage des Tv Beweis, aber Schiri darf ihn dann nicht schon mit Gelb bestraft haben, weil das sonst nicht möglich ist. Ja, wie von René schon angesprochen, wurde Kleber nachträglich gesperrt. Diese ganze Schauspielerei im Moment geht mir auch tierisch auf'm Sack.
 
Real Madrid wird im Rückspiel des Achtelfinales gegen Bayern München am 10. März (20.45 Uhr) auf den Brasilianer Roberto Carlos verzichten müssen. Die Disziplinarkommisson der UEFA sperrte den Brasilianer am Montag für zwei Spiele wegen "unsportlichen Verhaltens".

Roberto Carlos hatte im Hinspiel am 24. Februar bei seinem 1:1-Ausgleich den Argentinier Martin Demichelis ins Gesicht geschlagen. Zwar hatte Schiedsrichter Terje Hauge (Norwegen) die Aktion nicht bemerkt ("Wenn ich es gesehen hätte, wäre es eine Rote Karte gewesen."), aufgrund der Fernsehbilder wurde der Weltmeister nun jedoch dennoch bestraft. Laut UEFA hätte die Tätlichkeit normalerweise mit einer Sperre von drei Partien belegt werden müssen, allerdings sei das vorherige Foul von Demichelis strafmildernd berücksichtigt worden.

Real-Vorstandsmitglied Emilio Butragueno zeigte sich überrascht über die Entscheidung: "Wir haben den Zwischenfall für eine Reaktion von Roberto Carlos auf das harte Einsteigen von Demichelis gehalten und nicht damit gerechnet, dass er gesperrt wird." Nach einer Prüfung des Urteils erwägt Real nun, in die Berufung zu gehen.

Quelle

Richtig so! :) Real kündigt ja an Berufung einzulegen, aber die UEFA wird sicherlich standhaft bleiben.
 
Madrid - Die Sperre von Roberto Carlos für das Achtelfinal-Rückspiel der Champions League zwischen Real Madrid und Bayern München hat in Spanien eine Welle der Empörung ausgelöst.

Der "königliche" Club bezeichnete das Urteil - mit diplomatischer Zurückhaltung - als "Gefahr für den Fußball" und stellte eine Berufung in Aussicht.

"Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass Roberto Carlos im Bernabéu-Stadion gegen die Bayern doch noch dabei ist", sagte Reals stellvertretender Sportdirektor Emilio Butragueño.

Roberto Carlos sauer

Die Madrider Sportpresse vermutet hinter der Sperre gar ein Komplott des FC Bayern, dem die Europäische Fußball-Union (Uefa) willig gefolgt sei. "Die Bayern wollen am Grünen Tisch nachholen, wozu sie auf dem Rasen des Olympiastadions nicht in der Lage waren", war der einhellige Tenor der Kommentare am Dienstag.

Die Uefa-Disziplinarkommission hatte den Real-Verteidiger tags zuvor für zwei Spiele gesperrt, weil der Brasilianer dem Bayern-Profi Martin Demichelis im Hinspiel (1:1) einen Schlag ins Gesicht versetzt hatte.

"Es ist eine Schande", empörte sich Roberto Carlos. "Demichelis hat mich grob gefoult. Ich habe mich nur verteidigt, und dafür soll ich gesperrt werden." Carlos weiter: "Man muss der Uefa zu ihrer Entscheidung gratulieren. Es ist nicht korrekt, wie man mit mir umgeht. Ich will, dass die Strafe rückgängig gemacht wird. Es kann nicht sein, dass ich im Rückspiel gegen Bayern nicht dabei bin."

Bayern bleiben gelassen

Anders beurteilte Bayern-Spieler Ze Roberto die Entscheidung. "Wir sind Teamkollegen aus der brasilianischen Nationalmannschaft. Aber Roberto Carlos muss für das bezahlen, was er gemacht hat", sagte er "Marca", und gab offen zu:

"Die Sperre ist phänomenal für uns, aber sehr schlecht für Roberto. Die Entscheidung ist normal. Wenn ich etwas ähnliches getan hätte, hätte ich auch eine Strafe verdient."

Dagegen wollte Ottmar Hitzfeld in der aufgeheizten Atmosphäre kein neues Öl ins Feuer gießen. "Ich gebe dazu keinen Kommentar", sagte der FCB-Trainer. "Wir wollen der spanischen Presse kein Futter liefern."

"Madrid ist der am häufigsten bestrafte Klub Europas"

Die läuft schon so auf Hochtouren. So argwöhnen die spanischen Blätter, dass das übrige Europa die Madrilenen um ihre Erfolge beneidet und die Uefa es daher besonders auf ihren Verein abgesehen hat. "Real ist der am häufigsten bestrafte Klub Europas", schrieb das Sportblatt "As".

Die Zeitung "ABC" vermutet: "Die Uefa wollte Real eins auswischen, weil der Club beim Aufbau der G-14-Gruppe der Großvereine eine führende Rolle gespielt hat."

Ausfällige Bemerkung von "Marca"-Kolumnist

Die eigentlichen Hintermänner vermutet man jedoch in München. Das Sportblatt "Marca" berichtete, der Bayern-Manager Uli Hoeneß sei nach dem Hinspiel zum Uefa-Beauftragten gegangen und habe dafür gesorgt, dass dieser den Zwischenfall in seinen Bericht aufnahm.

"As" beklagte: "Der FC Bayern spielt mit gezinkten Karten. Offiziell will er von einer Anzeige nichts wissen. Aber in Wirklichkeit zogen die Münchner die Fäden, damit die Uefa sich der Sache annahm."

Wie hoch in Madrid eine Woche vor dem Rückspiel die Wellen der Erregung schlagen, zeigt die ausfällige Bemerkung des Kolumnisten Gaspar Rosety in "Marca", Spaniens auflagenstärkster Zeitung: "Roberto Carlos, Du hast Glück gehabt, dass man Dich nicht in die Gaskammer geschickt hat."

Ronaldo verlängert bis 2008

Positive Nachrichten für die Real-Fans gab es hingegen von Carlos' Landsmann Ronaldo. Der Weltmeister verlängerte seinen Vertrag am Dienstag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2008. Der 27-Jährige war im Jahr 2002 für 45 Millionen Euro Ablöse bis 2006 von Inter Mailand verpflichtet worden.

In dieser Saison erzielte der WM-Torschützenkönig bereits 22 Treffer für Real in der Primera Division und ist mit Abstand erfolgreichster Goalgetter in der Meisterschaft. "Als ich nach Madrid gewechselt bin, hat es einige Zweifel gegeben, ob die Erwartungen erfüllen würden. Aber Stückchen für Stückchen habe ich die Skepsis beseitigt und meinen Wert für Real Madrid unterstrichen", sagte der dreimalige Welt-Fußballer des Jahres.


Ich liebe die spanische Presse :D
 
Spanier sind halt doch noch kleine Kinder. :D

Was für ein Theater um die Sperre. Der kann froh sein, dass er nich während dem Spiel vom Platz geflogen ist, weil sonst hätte es noch düsterer für Real ausgeschaut...
 
Heute gehts weiter mit den Rückspielen. Schafft der VfB den Einzug in die nächste Runde?

Der VfB vor dem wichtigsten Spiel des Jahres
Das Selbstvertrauen ist zurück beim VfB Stuttgart. Gegen Chelsea London rechnet sich der VfB plötzlich wieder gute Chancen aus.

Zwar ging das Hinspiel mit 0:1 verloren, doch angesichts des Erfolges am Samstag beim BVB ist die Stimmung im "Schwabenländle" hervorragend. Felix Magath meint sogar: "Es ist eine Riesensache, dass wir mit einem Sieg nach Chelsea gehen. Die Chancen haben sich durch den Erfolg in Dortmund sogar verbessert."

Philipp Lahm sieht Stuttgart vorne
Auch Philipp Lahm steckt voller Optimismus. "Ich halte Chelsea zu Hause für schwächer als auswärts. Die haben im eigenen Stadion auch schon 0:2 verloren, das würde für uns ja reichen", sagt er im Gespräch mit Sport1. Und weiter: "Wir sind nach der Hinspielniederlage der krasse Außenseiter. Gerade deshalb können wir einfach drauflos spielen."

Sieg in Dortmund als Quell des Selbstvertrauens
Mit breiter Brust bestiegen die VfB-Profis am Montag den Flieger in Richtung London. Dass dabei keiner der Spieler ein mulmiges Gefühl in der Magengrube verspürte, lag am couragierten Auftritt in Dortmund, der offensichtlich Mut machte. "Wenn wir so auftreten wie beim BVB", erklärt Trainer Magath, "dann werden wir die Engländer in große Verlegenheit bringen."

Kuranyi bleibt weiter gesetzt
Trotz andauernder Sturmflaute hält Magath an Jung-Nationalspieler Kevin Kuranyi weiter fest: "Kevin arbeitet sehr hart an sich, der Knoten wird bald wieder platzen", so Magath. "Ich denke, er ist in Chelsea dran mit einem Tor." Da die Neuzugänge Marco Steller und Hakan Yakin in der Champions League nicht spielberechtigt sind, hat Magath aber vorsichtshalber offensive Verstärkung aus dem Amateurkader mit an Bord genommen. Mario Gomez (23) und Dimitrijus Guscinas (28) werden die Reise nach London mit der Mannschaft antreten.

Hildebrandt: "Warum sollen wir nicht weiterkommen?"
Wie Magath und Lahm ist auch Routinier Horst Heldt guter Dinge. "Wenn wir so auftreten wie in Dortmund, können wir in London was ausrichten." Und Schlussmann Timo Hildebrandt ergänzt: "Warum sollen wir gegen Chelsea nicht weiterkommen?"

Optimismus pur also, den die Mannschaft vergangene Woche bei einem Treffen in einem italienischen Restaurant erneuerte - das Treffen fand übrigens ohne Trainer statt. Während dieses Zusammenseins haben die Profis einen neuen Teamgeist beschworen. So sieht es zumindest Kapitän Zvonimir Soldo: "Jeder hat gesagt, was ihm nicht passt, und wir haben beschlossen, dass wir uns nicht vom Weg abbringen lassen wollen."

Uefa-Cup 98/99 Stuttgart biegt 1:3-Heimniederlage noch um
Dieser Weg könnte über London hinaus führen, wenn es nach den VfB-Spielern geht. Die Vergangenheit macht dabei Mut: Schon einmal hat der VfB ein Europapokalspiel nach einer Heimniederlage noch umgebogen. Im September 1998 war der VfB in der ersten Runde des Uefa-Cups nach einem 1:3 zu Hause gegen Feyenoord Rotterdam fast schon ausgeschieden. Doch die Schwaben bewiesen Moral und zogen nach einem 3:0 in Rotterdam doch noch in die nächste Runde ein. Und warum könnte das auch diesmal klappen? "Weil wir zwei Tore schießen werden und Chelsea keins", sagt Philipp Lahm nüchtern.
Quelle
 
Schade Stuttgart, 0:0 in London, in beiden Spielen die bessere Mannschaft gewesen und trotzdem raus :(

Aber es gibt ja auch erheiterende Meldungen :D

Durch ein Last-Minute Tor zum 1:1 (1:0) hat der FC Porto den Favoriten Manchester United aus der Champions-League geschossen. Costinha konnte in der 90. Minute die ManU-Führung von Scholes (32.) ausgleichen. Nach dem 2:1-Hinspielerfolg stehen die Portugiesen somit im Viertelfinale.

Auch Juventus Turin musste die Segel streichen. Die Italiener verloren zuhause gegen Deportivo La Coruna ebenso wie im Hinspiel mit 0:1 .

Olympique Lyon setzte sich gegen Real San Sebastian mit 1:0 durch (Hinspiel 1:0).


Quelle: sport1.de


Tihihihihihhi :D
 
ja mensch schade VfB
aber wenn es Bayern heute packt, dann könnten'se auch den Pott holen
ausnahmsweise mal *Daumendrücken für den 1.FCB*
:)
 
Wenn man vorne keine Tore macht, kann man nicht in die nächste Runde. Das ein Eigentor für die endgültige Entscheidung sorgte, ist mehr als tragisch. Hildebrands Reflexe am Ende waren hingegen Klasse. Den sollte man ruhig mit nach Portugal nehmen.

Allerdings ist das Ausscheiden von ManU und Juve eine riesige Überraschung. 2 große Favoriten sind damit draußen, das sollte allen Bayern und Sparta Fans heute Abend Mut machen. ;) Schön auch, dass es Elber mit seinen Kollegen ins Viertelfinale geschafft hat.
 
Naja unglücklich für manu ... waren das bessere team, haben einen klaren regulären treffer aberkannt bekommen und howard (der immer besser wird) macht nen fehler und haut in der 90min den ball vor die füsse von costinha ... schade son team wie porto braucht man im cl 1/4 finale wirklich nicht ...
 
Schade VfB.

Im Endeffekt aber nicht sooo tragisch, realistisch gesehen hatten sie in London nie eine Chance, man merkte dem Team noch die Unerfahrenheit an.

Das Ausscheiden von Manchester entschädigt dafür für vieles :biggthump
 
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