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Konsole/PC Assassin's Creed Shadows

Mit Rayman Legends hatte man übrigens damals sehr gut gezeigt, wie man Games außerhalb des #wirauch macht. Bis heute hat dieses Spiel eine unglaubliche Uniqueness, die du einfach nicht mehr bei Ubisoft bekommst.
wie oben erwähnt, Anno, Trackmania, Grow Up, gibt genügend bei Ubi, was echt gut ist, aber keinen interessiert. da fällt auch Rayman drunter. Leider. Die haben Blockbuster und gute Spiele, aber nix, was beides vereint über ein größeres Spektrum abseits der AC Reihe halt.
 
Die Hauptreihe umfasst inzwischen 14 Titel (plus diverse Ableger und DLCs) seit 2007. Dass man da als Spieler irgendwann das Interesse verliert, zumal es viel namhafte Konkurrenz gibt, ist in der Ubisoft-Chefetage wohl noch nicht angekommen. Derweil werkelt man sicher an "Far Cry 7".
Immer wieder gut, wie ihr den Markt versucht auseinanderzunehmen. Was sollen die denn sonst machen? 100Mio in eine verrückte andere Idee stecken? So wie Concord? Man fährt nur noch in sicheren Gewässern und selbst da ist es gefährlich, sollte man zu sehr vom Weg abweichen.

Die einzige wirkliche Variante ist die @Doctor Hobel Version: ALL IN und dann gewinnen oder gestorben sein. Alternativ kann man den Devolver Digital/Chucklefish Weg gehen und viele viele kleine Titel rausbringen und hoffen, dass einer von zehn bis zwanzig die anderen querfinanziert, die alle schief gehen. Aber auch da sind wir schon bei teilweise siebenstelligen Kosten und dann damit notwendingen sechstelligen Verkaufszahlen.
 
Immer wieder gut, wie ihr den Markt versucht auseinanderzunehmen. Was sollen die denn sonst machen? 100Mio in eine verrückte andere Idee stecken?

Es würde schon reichen, nicht 100 Millionen in die immer gleiche Idee zu stecken. Es gibt in der Branche inzwischen doch genug Beispiele, wie man altgedienten Serien neues Leben einhauchen kann. Ubisoft hat immer nur die Karten vergrößert und das Setting geändert. Schau dir "Zelda" an, schau dir "God of War" an, schau dir "Super Mario" an, schau dir "Street Fighter" an. Alle Serien machten teils essentielle Veränderungen durch, die den Verkaufszahlen gutgetan haben. Ubisoft tritt auf der Stelle, was ein so großes Unternehmen mit derart vielen Studios gar nicht müsste.

Gut, das letzte "Prince of Persia" war ein kommerzieller Flop, aber halt auch nur, weil der Markt mit Metroidvanias überschwemmt ist. Auch mit Soulslikes sind wir inzwischen gut bedient.

Wo ist das Ubisoft, dass Formeln von "Far Cry" und "Assassin's Creed" einst mal erfunden hat? Wo bleibt der Pioniergeist? Wo bleibt die Veränderung? Es gibt Gründe, wieso heute kein Mensch mehr Ed Hardy tragen möchte. Da hilft auch ne neue Kollektion nix, wenn sie sich nicht signifikant ändert.
 
"Langeweile - das Spiel" :zahn:

Bin auch kein Zocker der "RE"-Reihe, aber sie hat mit Teil 7 einen massiven Twist hingelegt. Wahrscheinlich muss es aber bald wieder einen geben, sonst nutzt sich das neue Prinzip mit allzu überdrehten Charakteren ebenfalls ab. Übrigens darf man eine Reihe auch mal eine Weile auf Eis liegenlassen. Grüße gehen raus an "Call of Duty".
 
Stimmt. "Resident Evil" ist ebenfalls ein fantastisches Beispiel.
Ist IMHO eines der schlechtesten Beispiele, wobei DAS imho der Wendepunkt mit RE7 damals war. Aber guckt euch mal an, was die alles raus ballern mittlerweile. Und alles super Qualität:

  • Dragons Dogma
  • Street Fighter
  • Resident Evil
  • Monster Hunter

Alles Serien (ausser Dragons Dogma), die man übrigens auch vor Jahren extrem tot geritten hatte. Nur hat man da scheinbar kapiert, wie man mit eben jener Situation umgehen muss.
 
Freut mich ja, wenn das Spiel den Leuten gefällt, es hängt auch viel davon ab. Ich wünsche Ubisoft nichts Schlechtes. Meines Wissens ist der Publisher noch immer inhabergeführt. Nichtsdestotrotz brauchts wohl inzwischen mehr als noch ein "Assassins's Creed" oder das nächste "Far Cry", um die Firma aus dem Tief zu holen.
 
„Unfortunately, my adoration with Shadows began to falter after the novelty of the story and the initial exploration elements wore off. At its core, Shadows adheres to the same open-world role-playing game formula we’ve been exposed to since Assassin’s Creed Origins in 2017. Main missions and side objectives follow a predictable flow: Go to a general area in a region, locate intel or a person of interest, find and eliminate the target, then rinse and repeat. The gameplay loop is admittedly fun during the first 15 hours, as players are introduced to the differing ways in which Naoe and Yasuke play — Naoe as the traditional stealthy character in every Assassin’s Creed game, and Yasuke as a powerhouse that can overwhelm heavily armored opponents — but that novelty can’t mask the repetitive objectives. Even side storylines, which reveal themselves as you progress through the story and discover new regions, play out the same way as main missions.“

Assassins Creed, wie man es kennt :)
 
Reviews gefallen mir doch recht gut. Wobei ich, wie gesagt, Origins und Odyssey super fand. Hoffe, dass es technisch rund läuft.
 
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