South Park: The Stick Of Truth

Das ist imho aber auch das Problem, was das Spiel dann doch davon abhält, ein echter Hit zu sein. Leute, die South Park nicht schauen, kapieren viele Gags nicht. Und für Fans der Serie gibt es zu viele Wiederholungen.

Morgan Freeman, Mr. Hanky und die Alkoholikerfrau, Entführung durch Aliens, Breaking My Balls, Manbearpig, Mr. Slave und und und. Sehr geil war hingegen z.B. Kanada bzw. generell vieles, das einfach neu war. Musste z.B. beim Sturm der Kinder auf die Wohnung von Clyde herzhaft lachen.


Ach, ist ja nicht so als würde das Spiel nur aus wiederverwendeten Gags bestehen. Ich empfinde das eher so als kleine Best Of Einlagen. Man findet ja bspw generell haufenweise Zeugs, von Faith + 1 zu STANground Postern usw. Fan-Service halt. Lieber so etwas als dass das Spiel sich nur auf das Fantasy-Setting beschränkt.
 
Naja, man hätte ohne großen Aufwand mehr Abwechslung ins Spiel bringen können. Damit meine ich vor allem die Fähigkeiten der Begleiter. Wenn es z.B. mehr Animationen oder Sprüche der Begleiter gegeben hätte, dann wäre da imho schon wesentlich mehr Abwechslung reingekommen.

Wenn Butters aber zum zwanzigsten Mal sagt "today is a good day to die... ehm... for you I mean", dann ist das halt nicht mehr lustig. Oder wenn man zum x-ten Mal die identische Animation zu den Spezialangriffen gesehen hat. Ähnlich nervig wie bei den alten Final Fantasy Titeln, wobei die Animationen hier wenigstens kürzer ausfallen.

Das Kampfsystem an sich ist ok, allerdings auch zu einfach. Ich hab überhaupt nie auf die Items geachtet und einfach immer Feuer + Bluten gemacht. Damit war jeder Kampf ein Selbstläufer.
 
Meine Version ist übrigens komplett entschärft - keine verfassungsfeindlichen Symbole und auch keine Analbohrer Szenen. Bisher zumindest - wurde da nur einzelne Auftritte vergessen?

Der Funke springt übrigens nicht wirklich rüber imo... irgendwas fehlt.
 
gestern die US Version bekommen und mal ein Stündchen reingespielt. Bestes Spiel aller Zeiten :znaika:
 
Wofür braucht man eigentlich die ganzen Items? Also nicht die Heilmittel oder Questgegenstände, sondern all die Dildos, Zeitschriften, Pornos und Videospiele die Gegner so fallenlassen oder die man in Schubladen findet?

Ansonsten ganz großes Kino. Endlich mal wieder ein Spiel das einen wirklich zum lachen bringt. Zudem im Gameplay abwechslungsreicher als gedacht.
 
Gameplay abwechslungsreicher als gedacht find ich gewagt ^^

Seit gestern Abend nach ca. 11 Std. durch, ich hatte auch definitiv meinen Spass und die Serie wurde wirklich hervorragend umgesetzt (soweit ich das beurteilen kann, nur sporadisch geguckt). Spielzeit ist für mich auch OK, es unterhält durch die Bank recht gut, insbesondere dank der herrlich abgedrehten Szenarien und der imo auch recht durchdachten Story, das extreme LARP Feeling ist da.

Das Spielsystem war mir für die Entwicklungszeit aber etwas zu rudimentär, die Kämpfe und Bosse ohne jegliche Herausforderung, fand ich etwas fad. Dazu gab es auf der technischen Seite einige Aussetzer die nicht hätten sein müssen imo (kleinere Freezes, kompletter Freeze) und die Zensur ist wirklich total beschissen gelöst (meine Version ist übrigen entgegen aller Aussagen komplett entschärft), über den betreffenden Symbolen liegt einfach ein schwarzer Balken, das nimmt schon gut den Flair, kann man natürlich auch als eigenen Witz nehmen - kam bei mir aber nicht an.

Trotzdem: Zufrieden und oft genug herzhaft gelacht.

Lohnt es sich eigentlich am Schluss weiter zu spielen?

Edit: Zu den Items - hab ich einfach verkauft aber auch erst am Schluss - einfach mal so.
 
Die Items werden ja auch unter Junk (= Müll) gelistet. Also einfach verkaufen. Sind halt viele Anspielungen auf die Serie dabei. Sonst sind sie für nix gut.

Man kann noch ein paar übrige Quests spielen und Dinge entdecken. In der Kanalisation gibt es z.B. Crab People.
 
Gameplay abwechslungsreicher als gedacht find ich gewagt

Da kann ich die Kritik wirklich nicht nachvollziehen. South Park ist ja kein stupides Rollenspiel wo man alle drei Sekunden in einen neuen Kampf verwickelt wird. Es gibt unheimlich viel zu entdecken, in jedem Haus lässt sich rumstöbern, es gibt NPCs an jeder Ecke, immer wieder gibt es neue Geheimnisse zu finden. Die Kämpfe gestalten sich auch schön abwechslungsreich, wenn man nicht immer nur mit den Standardangriffen auf die Gegner losstürmt, sondern immer mal wieder variiert, Zauber und Spezialangriffe einsetzt, seine Partner durchwechselt. Dazu verhalten sich die Gegner auch immer unterschiedlich, setzen auf Konter- oder Spezialattacken, die man dann selber wieder auskontern muss. Gefällt mir wirklich gut und durch die Echtzeitkomponenten wirds auch nie stupide oder artet ins stumpfes Knöpfchendrücken aus. Und wer keine Lust aufs Kämpfen hat, kann seine Gegner halt schon vor dem Kampf ausschalten in dem er das Leveldesign ausnutzt, die Gegner mit Lampen erschlägt, mit Fürzen verbrennt oder sie unter Strom setzt. Wer hier mehr erwartet, hat imo zu hohe Erwartungen an ein Rollenspiel. South Park bietet hier wesentlich mehr Abwechslung als jedes Final Fantasy, Skyrim und vor allen Dingen Tales of Irgendwas ;)

Und zum Schwierigkeitsgrad: Kann ich auch nicht nachvollziehen :zahn: Bin bereits mehrmals gestorben, gerade die Bosskämpfe sind teilweise tricky, bis man da mal die richtige Taktik raushat, ballert man schon mal ein paar Versuche raus. Was natürlich nicht nervt, weil die Rücksetzpunkte fair verteilt sind und man jederzeit speichern kann. Und auch hier gilt: Verglichen mit anderen Rollenspielen der heutigen Zeit, alles im Rahmen. Natürlich gabs zu Acht- oder 16-Bit Zeit echte Klopper, aber heutzutage bewegen sich doch alle Spiele auf einem eher seichtem Niveau. Du kannst mir doch nicht erzählen das du bei einem Tales of ... oder Persona mehr Tode gestorben bist, als hier

Alles in allem habe ich gestern David Hasselhoff beim Nasendoktor gesehen, habe gegen einen Penner gekämpft, der mir Adolf Hitler Sprüche um die Ohren gehauen hat und Al Gore textet mich auf Facebook zu, weil er mich für den Nasenbärschweinemann (oder so) hält. Kurzum: Es ist ein großartiges Spiel ;)
 
Da kann ich die Kritik wirklich nicht nachvollziehen. South Park ist ja kein stupides Rollenspiel wo man alle drei Sekunden in einen neuen Kampf verwickelt wird. Es gibt unheimlich viel zu entdecken, in jedem Haus lässt sich rumstöbern, es gibt NPCs an jeder Ecke, immer wieder gibt es neue Geheimnisse zu finden. Die Kämpfe gestalten sich auch schön abwechslungsreich, wenn man nicht immer nur mit den Standardangriffen auf die Gegner losstürmt, sondern immer mal wieder variiert, Zauber und Spezialangriffe einsetzt, seine Partner durchwechselt. Dazu verhalten sich die Gegner auch immer unterschiedlich, setzen auf Konter- oder Spezialattacken, die man dann selber wieder auskontern muss. Gefällt mir wirklich gut und durch die Echtzeitkomponenten wirds auch nie stupide oder artet ins stumpfes Knöpfchendrücken aus. Und wer keine Lust aufs Kämpfen hat, kann seine Gegner halt schon vor dem Kampf ausschalten in dem er das Leveldesign ausnutzt, die Gegner mit Lampen erschlägt, mit Fürzen verbrennt oder sie unter Strom setzt. Wer hier mehr erwartet, hat imo zu hohe Erwartungen an ein Rollenspiel. South Park bietet hier wesentlich mehr Abwechslung als jedes Final Fantasy, Skyrim und vor allen Dingen Tales of Irgendwas ;)

Die Kämpfe laufen immer gleich ab, klar kann man variieren - aber es ist nicht notwendig. Es ist imo absolut nicht ausbalanciert und die Gegnervariationen halten sich schwer in Grenzen. "Unheimlich" viel zu entdecken - in 11 Std. Spielzeit? Eher nicht - da bieten die von dir genannten wesentlich(!) mehr, in den 11 Std. hatte ich auch alle Nebenquests durch die mir unter die Nase kamen.

Das entdecken an sich macht aber wirklich Spass, das innere der Häuser ist aber fast immer gleich und die interagieren Gegenstände sind durch irgendeinen gelben Knopf markiert.

Daher: Es ist gut, absonderlich abwechslungsreich ist es bis auf die Szenarien nicht - daher war es von der Spielzeit imo auch perfekt.

Und zum Schwierigkeitsgrad: Kann ich auch nicht nachvollziehen :zahn: Bin bereits mehrmals gestorben, gerade die Bosskämpfe sind teilweise tricky, bis man da mal die richtige Taktik raushat, ballert man schon mal ein paar Versuche raus. Was natürlich nicht nervt, weil die Rücksetzpunkte fair verteilt sind und man jederzeit speichern kann. Und auch hier gilt: Verglichen mit anderen Rollenspielen der heutigen Zeit, alles im Rahmen. Natürlich gabs zu Acht- oder 16-Bit Zeit echte Klopper, aber heutzutage bewegen sich doch alle Spiele auf einem eher seichtem Niveau. Du kannst mir doch nicht erzählen das du bei einem Tales of ... oder Persona mehr Tode gestorben bist, als hier

Wie? Normalerweise bin ich die Pussy die bei jedem Spiel außerhalb von Dark Souls tausend Tode stirbt und auf leicht runterschaltet :D Ernsthaft: Kaum gestorben, eineisen, verbrennen, bisschen Buffs / Heiltränke und absolut np.

Alles in allem habe ich gestern David Hasselhoff beim Nasendoktor gesehen, habe gegen einen Penner gekämpft, der mir Adolf Hitler Sprüche um die Ohren gehauen hat und Al Gore textet mich auf Facebook zu, weil er mich für den Nasenbärschweinemann (oder so) hält. Kurzum: Es ist ein großartiges Spiel ;)

Es hat schon ein paar sagenhafte Momente :D
 
Da es einen einstellbaren Schwierigkeitsgrad gibt, frage ich mich gerade wirklich, ob wir das selbe Spielerlebnis haben/hatten ;) Also auf normalen Schwierigkeitsgrad muss man sehr wohl seine Angriffe ändern und je nach Gegner koordinieren. Mit den immer selben Attacken kommt man da irgendwann nicht mehr weit.

Ansonsten gerade gegen die Nazizombiekühe in der Scheune gekämpft :lol: Das war der Grund für die ganzen Kürzungen? Ernsthaft? :D Kühe mit Hakenkreuzbinden, Sturmhauben und Sieg Heil Muhen? :rofl:
 
Die Binde wird im Laufe des Spiels noch öfters zensiert - sehr oft ^^ "Scheiße!"

Wg. Schwierigkeitsgrad - müsste ich gerade noch mal nachgucken was ich da eingestellt hatte. Aber mit der genannten Strategie kam ich absolut problemlos durch das ganze Spiel (btw. verbluten, nicht verbrennen - wenn das stacked fallen die Gegner in der dritten Runde einfach um).

Ist aber auch egal, ich fand es gut - nur eben ganz leicht unterhalb meiner Erwartungen.
 
Spiele ja die US Version. Wie wurden die Kühe in der Eurofassung denn zensiert? Verpixelt?
 
Mein magier ist nun level 7 und ich habe den 1. tag gemeistert. Die schnitte im raumschiff sind irgendwie cool kenn die minispiepe aus den vidoes wurde aber sau witzig zenziert ;). Also muss sagen habe 2 stunden oder mehr nur den nebenmissionen gewidmet, teilweise cooler ala die hauptquestline. Mister sklave als herbeirufung ist nur geil net zuviel verraten. Es gab wenige spiele in der letzten zeit die mich so gesselt haben und immer noch fesseln wie dieses game. Meiner meinung die beste serien film usw. Adaption die es jemals gab.
 
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So weitere 2 stunden. Jesus ist nun auch auf meiner seite :)
Es ist echt wie ein best off der serie xd. Hoffe es wird erfolgreich. Die south park schoepfer wuerden ja gerne einen 2. teil machen. Von mir aus BITTE !!! Ich brauch mehr.
 
Kanada :rofl: :bawling: :lol: Aber in Sachen Schwierigkeitsgrad gebe ich euch mittlerweile recht. Wenn man seine Skills erstmal aufgelevelt hat und die Waffen und Rüstungen besser werden, sind die Gegner keine Probleme mehr. Ganz schlimmer Dosenöffner ist Kyles Pfeilhagel, da sind selbst Bosse innerhalb von zwei, drei Runden hinüber. Stört mich aber nicht wirklich, denn ich zocke es eigentlich nur wegen der Geschichte und der vielen, vielen kleinen Gags und Anspielungen. Und die sind einfach grandios unterhaltsam. Gestern abend drei Stunden am Stück gezockt, was ich das letzte mal vermutlich zu Metroid Prime Zeiten vor zehn Jahren getan habe :zahn:
 
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