Konsole/PC Resident Evil 7

  • Ersteller Ersteller Enrico Pallazzo
  • Erstellt am Erstellt am
Ohne VR hat bei mir dieses Angstgefühl mit der Zeit aber deutlich nachgelassen. Gab zwar immer noch ein paar Schockmomente und situative Spannung durch Munitionsknappheit, aber diese Ganzkörperanspannung der ersten 2-4 Stunden hatte ich danach nicht mehr.

Das ist kein Kritikpunkt von mir, das fand ich sogar ziemlich gut. Auch das RE7 in den letzten Stunden deutlich actionlastiger wurde (ohne jedoch zur Schießbude zu verkommen) fand ich positiv. Schließlich gehört auch das zur DNA der Resident Evil Serie.
 
mal ne Froge
Habe jetzt die rote und blaue Zugangskarte und werde dem Psycho einen Besuch abstatten. Wie weit bin ich in dem Spiel.
Gronkh hat nur 20 Kapitel let´s play und ich war soweit wie er bei Kapitel 18. Also entweder hat er aufgehört oder ist fertig. Interessiert mich nur
 
Zur Spielzeit:

Es geht schon noch ein Weilchen. Je nachdem wie schnell du bist ca. 2-3 Stunden.

Würde schätzen das du bis jetzt ca. 6-7 Stunden gespielt hast. Insgesamt benötigt man ca. 9-10 Stunden, ich war nach 9:35 Stunden fertig.
 
Bin gestern bei Daddy angekommen. Jetzt wird's total strange und irgendwie fühle ich mich gerade wie bei Mario. "Schlage den drei mal auf den Kopf dann isser kaputt".
Gut in diesem Falle sind es Augen, aber mit dem Rest des Spieles hat das zum jetzigen Zeitpunkt nichts mehr zu tun imo. Naja, mal sehen was danach noch kommt.
Dieses letzte Spiel da mit der Geburtstagstorte war total poplig nachdem man den Code für das Ventil schon kannte.
 
Was nervt mich diese 3D-Ego Ansicht.
Die größte Scheisse, was sie je in Videospielen erfunden haben. Null Umsicht, völlig katastrophales Handling...der Mist wandert jetzt ins Regal und darf Staub ansetzen.
 
Hä? Meinst du quasi die normale 3D Perspektive in Games? Also Ego/1st Person?

So unterschiedlich sind die Geschmäcker ;).
 
Natürlich nicht, aber es bringt deutliche Nachteile in den Fights mit sich. Ohne VR ist das Zielen mit der Pistole ein Gefrickel, man sieht nicht, ob man nach links oder rechts ausweichen kann im Kampf, weil man zu wenig die Umgebung im Sichtbereich hat, das hektische Umsichsehen etc....

Letztlich all die Handicaps, die solche Spiele haben. Hatte gehofft, ich könnte mich damit irgendwie arrangieren. Frustet halt...
 
Natürlich nicht, aber es bringt deutliche Nachteile in den Fights mit sich. Ohne VR ist das Zielen mit der Pistole ein Gefrickel, man sieht nicht, ob man nach links oder rechts ausweichen kann im Kampf, weil man zu wenig die Umgebung im Sichtbereich hat, das hektische Umsichsehen etc....

Letztlich all die Handicaps, die solche Spiele haben. Hatte gehofft, ich könnte mich damit irgendwie arrangieren. Frustet halt...
Am Ball bleiben irgendwann fluppt das.

KotoR war mein erstes und einziges Rollenspiel in meinem Leben. Musste mich völlig darauf einlassen und irgendwann hatbdann wunderbar geklappt. Diese ganzen Menüs, den Chara aufbauen, Fertigkeiten verteilen, leveln, chara wechseln...wtf?? Am ende war es eine meiner besten Videogames Erfahrungen ever.
 
Natürlich nicht, aber es bringt deutliche Nachteile in den Fights mit sich. Ohne VR ist das Zielen mit der Pistole ein Gefrickel, man sieht nicht, ob man nach links oder rechts ausweichen kann im Kampf, weil man zu wenig die Umgebung im Sichtbereich hat, das hektische Umsichsehen etc....

Letztlich all die Handicaps, die solche Spiele haben. Hatte gehofft, ich könnte mich damit irgendwie arrangieren. Frustet halt...

War das tatsächlich dein erstes Spiel aus First Person Perspektive?
 
Ich denke das liegt daran, dass der Titel von vielen als VR Titel wahrgenommen wird / wurde. Wundert mich aber trotzdem.
 
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