Das stimmt alles schon, für "Viel-Spieler" ist der PC sicher das bessere Angebot. Ich hätte nun gesagt, dass die Hardware dafür billiger ist, aber eine Recherche ergab, dass das nicht sehr viel war. Ggf. 300 Euro im NOV 24 als die PS5 Pro launchte.
Für jemanden, der sich 3-4 Games im Jahr kauft und keinen Bock auf Windows hat (also 80% der Spieler, die nicht schon nur auf Smartphone zocken), dennoch die entspanntere Wahl imho.
Aktuell profitiert das System aber eben auch noch von der besseren Optimierung imho. Ist natürlich logisch (Oftmals Lead-Plattform und bekannte Hardware). Ich schätze, dass man im Schnitt beim PC 20% mehr Raw-Power braucht, was den Preis dann etwas steigert.
Was ich mich allerdings auch frage: Wäre Steam jetzt so ein 50% Monopolist, gäbe es dann auch so viele Sales? Oder würde sich das für die Publisher nicht lohnen. Sollte man nicht vergessen. Imho ist für die großen Titel Steam eine Art "Bonusgeschäft" imho.
Natürlich macht man keine Sales, wenn man es nicht "muss" – das ist eben die Taktik von Nintendo, kaum Konkurrenz auf der Plattform usw.
Will sagen: Sollte der PC mit Steam irgendwann doch 50+% des Marktes ausmachen, dann stellt euch gern darauf ein, dass es deutlich weniger Sales geben wird – oder kleinere.