Steve Austin
Blasters Bester
Freitag, 20:30 Uhr
1. FC Heidenheim 1846 - Borussia Dortmund
Noch zu keinem Zeitpunkt in der laufenden Saison stand der BVB am Ende eines Spieltags in der Top 3 der Tabelle - das könnte sich nach diesem Wochenende ändern. Dafür bräuchte es einen Patzer des Drittplatzierten, dem VfB Stuttgart, und einen Dreier der Dortmunder am Freitagabend in Heidenheim. Was den Gästen Mut macht: Als einziges Team holten die Schwarz-Gelben in diesem Kalenderjahr die Maximalausbeute von neun Punkten bei 10:1 Toren - dabei erzielte Nico Schlotterbeck das einzige Gegentor selbst - und in den jüngsten 19 Auswärtsspielen hat der BVB immer genetzt (Vereinsrekord: 24 Spiele). Doch Vorsicht ist geboten, die Heidenheimer wissen aus dem Hinspiel, wie man die Borussia ärgert (2:2), und der FCH ist seit sechs Spielen ungeschlagen (3 Siege, 3 Remis). - Bilanz: 0-1-0, 2:2 Tore
Samstag, 15:30 Uhr
SV Darmstadt 98 - Bayer Leverkusen
Zeitgleich mit den Bayern ist die Werkself (aktuell zwei Zähler Vorsprung) in Darmstadt zu Gast - beim Tabellenletzten. Die Lilien gewannen in zehn Duellen noch nie gegen einen Tabellenführer (3U/7N), generell hat der Spitzenreiter zwölf der letzten 14 Spiele gegen das jeweilige Schlusslicht gewonnen. Die Gegensätze könnten also größer kaum sein: Die schwächste Defensive (47 Gegentore) empfängt den zweitbesten Angriff (50 Tore). Nur Leverkusen ist seit 19 Spielen ungeschlagen - nur Darmstadt ist seit zwölf Spielen sieglos. Dem SVD droht die Einstellung des Vereinsnegativrekords von 1982 mit 13 Spielen ohne Sieg. - Bilanz: 1-0-6, 8:18 Tore
Bayern München - Borussia Mönchengladbach
Die Niederlage gegen Werder Bremen hat der deutsche Rekordmeister mit Siegen gegen Union und Augsburg offenbar gut weggesteckt - doch nun kommt am Samstagnachmittag der Angstgegner. Seit der Spielzeit 2017/18 hat Gladbach als einzige Mannschaft immer mindestens in einem Saisonspiel gegen die Bayern gewonnen - und das Hinspiel ging an den FCB (2:1). In den vergangenen 19 Duellen weisen die Fohlen sogar eine positive Bilanz auf (8S/4U/7N), in den vergangenen beiden Auswärtspartien in der Allianz Arena nahm man jeweils Punkte mit. Drei Bundesliga-Heimspiele gegen ein Team ohne Sieg gab es für die Bayern zuletzt von 2007 bis 2009 gegen Schalke. Aber: Trainer Gerardo Seoane konnte in vier Anläufen noch nie gegen den FCB gewinnen (nur 1 Punkt) - und die Bayern dürften motiviert sein, könnten sie doch die Tabellenführung erobern. - Bilanz: 52-31-28, 213:142 Tore
1. FSV Mainz 05 - Werder Bremen
Mehrere Erfolgserlebnisse am Stück sind in der jüngeren Vergangenheit an der Weser eine Rarität geworden, zumindest in fußballerischer Hinsicht. Zwei Siege in Serie wie nun gegen Bayern (1:0) und Freiburg (3:1) gab es in der Bundesliga zuletzt vor einem Jahr. Drei Siege am Stück gab es sogar zuletzt im März 2019 - damals gab es im dritten Spiel ein 3:1 gegen Mainz. Die Bremer hoffen natürlich auf eine Wiederholung, vor allem weil es gegen das heimschwächste Team der Liga geht (5 Punkte aus 8 Spielen). Allerdings hat Werder auch erst einen Auswärtssieg auf dem Konto. Die Tendenz bei den Norddeutschen geht jedoch in eine positive Richtung, während Mainz insbesondere offensiv eine Steigerung braucht. Unter Trainer Jan Siewert gelangen dem FSV in neun Spielen nur fünf Tore, bisher hat Mainz in noch keinem Saisonspiel mehr als zwei Treffer erzielt. - Bilanz: 11-7-15, 45:54 Tore
VfL Bochum - FC Augsburg
Zwei Tabellennachbarn streiten in Bochum um wichtige Punkte im Abstiegskampf - für den VfL sieht der Blick in die Statistik eigentlich ganz gut aus. Gegen keinen anderen aktuellen Bundesligaverein weist Bochum einen besseren Punkteschnitt auf als gegen Augsburg (2,0) - wobei es bislang auch erst fünf Duelle gab (3S/1U/1N). Sollte der FCA an der Castroper Straße aber in Rückstand geraten, ist das noch kein Grund zu verzagen: Die Fuggerstädter gewannen als einziges Team schon viermal nach Rückstand (bei insgesamt 5 Saisonsiegen) - Bochum dagegen noch gar nicht. - Bilanz: 3-1-1, 9:8 Tore
SC Freiburg - VfB Stuttgart
Eine ganz besondere Konstellation bietet sich beim Duell Schwaben gegen Breisgau. Der VfB steht in der Tabelle vor dem Sport-Club, das gab es vor einem direkten Duell letztmals im März 2018. Freiburg hat noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen, in dem der SCF mit 0:5 unter ging und braucht nur noch drei Tore, um Trainer Christian Streich den 500. Treffer unter seiner Führung zu bescheren. Apropos: Den Stuttgartern wiederum fehlen noch zwei Tore, um die Ausbeute der Vorsaison zu egalisieren (45 Treffer). Wenn das mal keine Motivation für beide Teams ist, in der Offensive das Heil zu suchen. - Bilanz: 16-5-22, 58:74 Tore
Samstag, 18:30 Uhr
1. FC Köln - Eintracht Frankfurt
Im Samstagabendspiel trifft in Köln eine der effizientesten Mannschaften der Liga auf - nun ja, den FC. Frankfurt benötigt im Schnitt nur 6,6 Torschüsse pro Treffer - Bestwert -, Köln steht bei 19,6 Abschlüssen pro Tor, was der schlechteste Wert ist. Köln, derzeit Drittletzter, wartet seit fünf Heimspielen auf einen Dreier, hat aber auch seit fünf Spielen gegen die Adlerträger nicht mehr verloren. Läuft also alles auf ein Remis hinaus? Schon 30 Mal endete dieses Duell mit einem Unentschieden (so auch in der Hinrunde, 1:1 - dazu insgesamt 34 Köln-Siege und 31 Frankfurt-Siege), gegen keinen anderen Gegner gab es das für Köln und Frankfurt häufiger. - Bilanz: 34-30-31, 156:142 Tore
Sonntag, 15:30 Uhr
VfL Wolfsburg - 1899 Hoffenheim
Das Motto am Sonntagnachmittag im Duell zwischen Wolfsburg und Hoffenheim lautet: Führung verboten. Vier der vergangenen fünf Duelle zwischen diesen beiden Teams gewann jeweils die Mannschaft, die zunächst mit 0:1 in Rückstand geriet. Weniger kurios, dafür besorgniserregend: In den letzten 13 Spielen hat nur Darmstadt weniger Punkte geholt als die Wölfe, die nur zwei dieser Partien gewannen. Viel besser sieht die Formkurve bei der TSG auch nicht aus, aus den letzten fünf Spielen sprangen nur zwei Punkte heraus. Immerhin Tore wird man in diesem Duell erwarten dürfen. Wolfsburg blieb in 15 Heimspielen gegen die Kraichgauer noch nie torlos - hoffentlich erzielen sie nur nicht das erste des Spiels, werden sich die VfL-Fans denken. - Bilanz: 14-7-10, 59:50 Tore
Sonntag, 17:30 Uhr
RB Leipzig - 1. FC Union Berlin
Den Abschluss des 20. Spieltags bestreiten am Sonntagabend RB Leipzig und Union Berlin, wobei die Köpenicker drei Tage später im Nachholspiel in Mainz direkt schon wieder in der Bundesliga gefordert sind. Für Leipzig sind die Eisernen kein gern gesehener Gast, nur gegen Union verlor RB über die Hälfte aller Bundesligaduelle (5 von 9). Die restlichen vier Spiele gingen an RB, ein Remis gab es in diesem Duell bislang noch nie. Die Hausherren verloren sogar die letzten beiden Heimspiele gegen Union, das in dieser Saison aber alle sechs Partien gegen Teams aus der Top 6 verlor - und das bei 2:18 Toren. Leipzig hofft also, am Sonntag seine drei Spiele andauernde Niederlagenserie zu beenden. Trotz des ungeliebten Gastes. - Bilanz: 4-0-5, 16:11 Tore
1. FC Heidenheim 1846 - Borussia Dortmund
Noch zu keinem Zeitpunkt in der laufenden Saison stand der BVB am Ende eines Spieltags in der Top 3 der Tabelle - das könnte sich nach diesem Wochenende ändern. Dafür bräuchte es einen Patzer des Drittplatzierten, dem VfB Stuttgart, und einen Dreier der Dortmunder am Freitagabend in Heidenheim. Was den Gästen Mut macht: Als einziges Team holten die Schwarz-Gelben in diesem Kalenderjahr die Maximalausbeute von neun Punkten bei 10:1 Toren - dabei erzielte Nico Schlotterbeck das einzige Gegentor selbst - und in den jüngsten 19 Auswärtsspielen hat der BVB immer genetzt (Vereinsrekord: 24 Spiele). Doch Vorsicht ist geboten, die Heidenheimer wissen aus dem Hinspiel, wie man die Borussia ärgert (2:2), und der FCH ist seit sechs Spielen ungeschlagen (3 Siege, 3 Remis). - Bilanz: 0-1-0, 2:2 Tore
Samstag, 15:30 Uhr
SV Darmstadt 98 - Bayer Leverkusen
Zeitgleich mit den Bayern ist die Werkself (aktuell zwei Zähler Vorsprung) in Darmstadt zu Gast - beim Tabellenletzten. Die Lilien gewannen in zehn Duellen noch nie gegen einen Tabellenführer (3U/7N), generell hat der Spitzenreiter zwölf der letzten 14 Spiele gegen das jeweilige Schlusslicht gewonnen. Die Gegensätze könnten also größer kaum sein: Die schwächste Defensive (47 Gegentore) empfängt den zweitbesten Angriff (50 Tore). Nur Leverkusen ist seit 19 Spielen ungeschlagen - nur Darmstadt ist seit zwölf Spielen sieglos. Dem SVD droht die Einstellung des Vereinsnegativrekords von 1982 mit 13 Spielen ohne Sieg. - Bilanz: 1-0-6, 8:18 Tore
Bayern München - Borussia Mönchengladbach
Die Niederlage gegen Werder Bremen hat der deutsche Rekordmeister mit Siegen gegen Union und Augsburg offenbar gut weggesteckt - doch nun kommt am Samstagnachmittag der Angstgegner. Seit der Spielzeit 2017/18 hat Gladbach als einzige Mannschaft immer mindestens in einem Saisonspiel gegen die Bayern gewonnen - und das Hinspiel ging an den FCB (2:1). In den vergangenen 19 Duellen weisen die Fohlen sogar eine positive Bilanz auf (8S/4U/7N), in den vergangenen beiden Auswärtspartien in der Allianz Arena nahm man jeweils Punkte mit. Drei Bundesliga-Heimspiele gegen ein Team ohne Sieg gab es für die Bayern zuletzt von 2007 bis 2009 gegen Schalke. Aber: Trainer Gerardo Seoane konnte in vier Anläufen noch nie gegen den FCB gewinnen (nur 1 Punkt) - und die Bayern dürften motiviert sein, könnten sie doch die Tabellenführung erobern. - Bilanz: 52-31-28, 213:142 Tore
1. FSV Mainz 05 - Werder Bremen
Mehrere Erfolgserlebnisse am Stück sind in der jüngeren Vergangenheit an der Weser eine Rarität geworden, zumindest in fußballerischer Hinsicht. Zwei Siege in Serie wie nun gegen Bayern (1:0) und Freiburg (3:1) gab es in der Bundesliga zuletzt vor einem Jahr. Drei Siege am Stück gab es sogar zuletzt im März 2019 - damals gab es im dritten Spiel ein 3:1 gegen Mainz. Die Bremer hoffen natürlich auf eine Wiederholung, vor allem weil es gegen das heimschwächste Team der Liga geht (5 Punkte aus 8 Spielen). Allerdings hat Werder auch erst einen Auswärtssieg auf dem Konto. Die Tendenz bei den Norddeutschen geht jedoch in eine positive Richtung, während Mainz insbesondere offensiv eine Steigerung braucht. Unter Trainer Jan Siewert gelangen dem FSV in neun Spielen nur fünf Tore, bisher hat Mainz in noch keinem Saisonspiel mehr als zwei Treffer erzielt. - Bilanz: 11-7-15, 45:54 Tore
VfL Bochum - FC Augsburg
Zwei Tabellennachbarn streiten in Bochum um wichtige Punkte im Abstiegskampf - für den VfL sieht der Blick in die Statistik eigentlich ganz gut aus. Gegen keinen anderen aktuellen Bundesligaverein weist Bochum einen besseren Punkteschnitt auf als gegen Augsburg (2,0) - wobei es bislang auch erst fünf Duelle gab (3S/1U/1N). Sollte der FCA an der Castroper Straße aber in Rückstand geraten, ist das noch kein Grund zu verzagen: Die Fuggerstädter gewannen als einziges Team schon viermal nach Rückstand (bei insgesamt 5 Saisonsiegen) - Bochum dagegen noch gar nicht. - Bilanz: 3-1-1, 9:8 Tore
SC Freiburg - VfB Stuttgart
Eine ganz besondere Konstellation bietet sich beim Duell Schwaben gegen Breisgau. Der VfB steht in der Tabelle vor dem Sport-Club, das gab es vor einem direkten Duell letztmals im März 2018. Freiburg hat noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen, in dem der SCF mit 0:5 unter ging und braucht nur noch drei Tore, um Trainer Christian Streich den 500. Treffer unter seiner Führung zu bescheren. Apropos: Den Stuttgartern wiederum fehlen noch zwei Tore, um die Ausbeute der Vorsaison zu egalisieren (45 Treffer). Wenn das mal keine Motivation für beide Teams ist, in der Offensive das Heil zu suchen. - Bilanz: 16-5-22, 58:74 Tore
Samstag, 18:30 Uhr
1. FC Köln - Eintracht Frankfurt
Im Samstagabendspiel trifft in Köln eine der effizientesten Mannschaften der Liga auf - nun ja, den FC. Frankfurt benötigt im Schnitt nur 6,6 Torschüsse pro Treffer - Bestwert -, Köln steht bei 19,6 Abschlüssen pro Tor, was der schlechteste Wert ist. Köln, derzeit Drittletzter, wartet seit fünf Heimspielen auf einen Dreier, hat aber auch seit fünf Spielen gegen die Adlerträger nicht mehr verloren. Läuft also alles auf ein Remis hinaus? Schon 30 Mal endete dieses Duell mit einem Unentschieden (so auch in der Hinrunde, 1:1 - dazu insgesamt 34 Köln-Siege und 31 Frankfurt-Siege), gegen keinen anderen Gegner gab es das für Köln und Frankfurt häufiger. - Bilanz: 34-30-31, 156:142 Tore
Sonntag, 15:30 Uhr
VfL Wolfsburg - 1899 Hoffenheim
Das Motto am Sonntagnachmittag im Duell zwischen Wolfsburg und Hoffenheim lautet: Führung verboten. Vier der vergangenen fünf Duelle zwischen diesen beiden Teams gewann jeweils die Mannschaft, die zunächst mit 0:1 in Rückstand geriet. Weniger kurios, dafür besorgniserregend: In den letzten 13 Spielen hat nur Darmstadt weniger Punkte geholt als die Wölfe, die nur zwei dieser Partien gewannen. Viel besser sieht die Formkurve bei der TSG auch nicht aus, aus den letzten fünf Spielen sprangen nur zwei Punkte heraus. Immerhin Tore wird man in diesem Duell erwarten dürfen. Wolfsburg blieb in 15 Heimspielen gegen die Kraichgauer noch nie torlos - hoffentlich erzielen sie nur nicht das erste des Spiels, werden sich die VfL-Fans denken. - Bilanz: 14-7-10, 59:50 Tore
Sonntag, 17:30 Uhr
RB Leipzig - 1. FC Union Berlin
Den Abschluss des 20. Spieltags bestreiten am Sonntagabend RB Leipzig und Union Berlin, wobei die Köpenicker drei Tage später im Nachholspiel in Mainz direkt schon wieder in der Bundesliga gefordert sind. Für Leipzig sind die Eisernen kein gern gesehener Gast, nur gegen Union verlor RB über die Hälfte aller Bundesligaduelle (5 von 9). Die restlichen vier Spiele gingen an RB, ein Remis gab es in diesem Duell bislang noch nie. Die Hausherren verloren sogar die letzten beiden Heimspiele gegen Union, das in dieser Saison aber alle sechs Partien gegen Teams aus der Top 6 verlor - und das bei 2:18 Toren. Leipzig hofft also, am Sonntag seine drei Spiele andauernde Niederlagenserie zu beenden. Trotz des ungeliebten Gastes. - Bilanz: 4-0-5, 16:11 Tore
