Steve Austin
Blasters Bester
Freitag, 20:30 Uhr
SV Darmstadt 98 - 1. FC Köln
Der 1. FC Köln darf schon wieder den Spieltag eröffnen. Vergangene Woche ging es gegen den Rekordmeister aus München, zum Auftakt der 13. Runde wartet auf das Schlusslicht mit Darmstadt ein Konkurrent um den Klassenerhalt. Zwei Fakten belegen, warum dieses Duell im Keller stattfindet: Darmstadt hat mit 33 Gegentoren die löchrigste Defensive, die Kölner haben mit erst neun Toren die schwächste Offensive. Was dem FC Hoffnung machen könnte: Die Lilien mögen in der Bundesliga den Freitag nicht besonders: Erst einen Punkt holten die Südhessen zum Spieltags-Auftakt - passenderweise gegen die Kölner bei einem 0:0 in der Spielzeit 2015/16. - Bilanz: 0-2-6, 6:20 Tore
Samstag, 15:30 Uhr
Bayern München - 1. FC Union Berlin
Bayern München und die Jagd nach Rekorden endet auch an diesem Wochenende nicht. Im Spiel gegen Union Berlin am Samstagnachmittag könnte die Tuchel-Elf eine Bestmarke aus den Siebziger Jahren einstellen. Damals trafen Gerd Müller & Co. von Oktober 1970 bis September 1974 in 64 Heimspielen nacheinander ins Schwarze. Die jüngeren Bayern stehen nun bei 63 Heimspielen mit Torjubel - und wer glaubt schon dran, dass Kane und Kollegen nun ausgerechnet gegen die Eisernen schwach werden? Allerdings kommen die Köpenicker mit Black-Box-Trainer Nenad Bjelica nach München, den ein bitterer Moment mit dem FC Bayern verbindet: Als FCK-Profi verschoss er im Viertelfinale des DFB-Pokals 2001/02 beim Elfmeterschießen (3:5) den einzigen Elfmeter der Roten Teufel. - Bilanz: 5-3-0, 19:6 Tore
RB Leipzig - 1. FC Heidenheim 1846
Leipzig gegen Heidenheim - diese beiden so unterschiedlichen Klubs eint der gemeinsame Aufstieg in der Saison 2013/14. Mit jeweils 79 Punkten verließ das Duo im Gleichschritt die 3. Liga, RB marschierte durch Richtung Bundesliga und Champions League, die Heidenheimer zogen erst 2023 als Aufsteiger ins Oberhaus nach. Dabei haben gerade die Sachsen beste Erfahrungen mit Liga-Neulingen: Auch nach 29 Duellen mit Aufsteigern ist RB immer noch ungeschlagen, in den jüngsten 13 Partien gelangen sogar ausnahmslos Siege. - Bilanz: 0-0-0, 0:0 Tore
Borussia Mönchengladbach - 1899 Hoffenheim
Auch Gladbach und Hoffenheim können auf eine gemeinsame Aufstiegssaison 2007/08 zurückblicken. Seitdem sind beide Vereine erstklassig und die Borussen sind vor allem gegen die Kraichgauer besonders torhungrig. Insgesamt 60 Mal netzten die Rheinländer gegen die TSG und damit so oft wie gegen keinen anderen Klub in diesem Zeitraum. Allerdings sollte sich die Seoane-Elf nicht darauf verlassen, dass sie vom Punkt erfolgreich sein könnte, denn TSG-Keeper Oliver Baumann parierte in dieser Spielzeit alle drei Elfmeter. - Bilanz: 10-11-9, 60:47 Tore
VfL Bochum - VfL Wolfsburg
Und auch beim Duell zwischen Bochum und Wolfsburg sind mögliche Strafstöße ein Thema, denn beide Stammkeeper sind echte Elfmeterkiller. Gegen Wolfsburgs Koen Casteels wurden nur 30 von 46 Strafstößen verwandelt (65,2 Prozent), eine noch bessere Ausbeute hat VfL-Keeper Manuel Riemann, gegen den nur 13 von 24 Elfmeter zum Torerfolg führten (54,2 Prozent). Bei keinem anderen aktuellen Bundesligakeeper, der mindestens zehn Elfmeter gegen sich hatte, ist die Quote so gut. - Bilanz: 9-3-12, 32:45 Tore
Samstag, 18:30 Uhr
VfB Stuttgart - Werder Bremen
Am Samstagabend stehen sich der VfB Stuttgart und Werder Bremen gegenüber. Das nominelle Topspiel ist damit ein echter Klassiker der Bundesliga-Geschichte, denn mit dem 109. Aufeinandertreffen beider Klubs liegt diese Spielpaarung auf Platz drei - hinter Gladbach-Bayern (111) und Bayern-Bremen (113). Und noch ein Fakt macht dieses Duell zu etwas Besonderem. 34-mal trennten sich beide Klubs unentschieden, nur das Nordderby zwischen Bremen und dem jetzigen Zweitligisten HSV sah ein einziges Mal mehr keinen Sieger. - Bilanz: 38-34-36, 167:183 Tore
Sonntag, 15:30 Uhr
1. FSV Mainz 05 - SC Freiburg
Wie üblich nach einer Europapokal-Woche spielen die international aktiven Klubs gebündelt am Sonntag. Los geht es am Nachmittag mit dem vierten Spiel der Mainzer unter Trainer Jan Siewert und dem SC Freiburg. Feiert der Nachfolger von Bo Svensson seinen zweiten Sieg mit den Nullfünfern? Immerhin dürfen sich die Zuschauer aller Voraussicht nach auf Tore freuen, was allerdings nur bedingt an den Offensivqualitäten des FSV oder SC liegt. Vielmehr weisen die beiden Stammkeeper die schwächste Quote an abgewehrten Bällen aller Bundesliga-Torhüter auf. Der Mainzer Robin Zentner kommt auf eine Quote von 51,9 Prozent, sein Freiburger gegenüber Noah Atubolu auf 54,9 Prozent. - Bilanz: 14-7-7, 49:28 Tore
Sonntag, 17:30 Uhr
Bayer Leverkusen - Borussia Dortmund
Das tabellarische Topspiel steigt dann, wenn Spitzenreiter Bayer Leverkusen die Dortmunder Borussia empfängt. Seit Xabi Alonso die Werkself trainiert, blieb sie nur einmal im heimischen Stadion ohne Torerfolg. Diese bittere Pille musste Bayer gegen Dortmund beim 0:2 in der vergangenen Runde schlucken. Sollte den Dortmundern in Leverkusen ein Sieg gelingen (und die Bayern gegen Union gewinnen), könnte sich das Szenario vom 21. Spieltag der Saison 1993/94 wiederholen, als der BVB mit einem 1:0 die Leverkusener vom Thron der Bundesliga stürzte und für sie Platz 1 bis zum 34. Spieltag in weite Ferne rückte. - Bilanz: 30-22-36, 132:145 Tore
Sonntag, 19:30 Uhr
FC Augsburg - Eintracht Frankfurt
Seit Jess Thorup Augsburg trainiert, hat der FCA aufgehört zu verlieren. Fünfmal blieben die Fuggerstädter ungeschlagen und waren das in ihrer Bundesliga-Historie erst einmal über eine längeren Zeitraum - nämlich in der Hinrunde 2019/20, als man sogar sechs Spiele am Stück nicht verlor. Als die Augsburger noch zweitklassig waren, ging Stürmer Dino Toppmöller für den FCA auf Torejagd. Der aktuelle Eintracht-Coach blieb in seinen sechs Pflichtspielen der Saison 2008/09 allerdings ohne Torerfolg. - Bilanz: 7-8-7, 27:32 Tore
SV Darmstadt 98 - 1. FC Köln
Der 1. FC Köln darf schon wieder den Spieltag eröffnen. Vergangene Woche ging es gegen den Rekordmeister aus München, zum Auftakt der 13. Runde wartet auf das Schlusslicht mit Darmstadt ein Konkurrent um den Klassenerhalt. Zwei Fakten belegen, warum dieses Duell im Keller stattfindet: Darmstadt hat mit 33 Gegentoren die löchrigste Defensive, die Kölner haben mit erst neun Toren die schwächste Offensive. Was dem FC Hoffnung machen könnte: Die Lilien mögen in der Bundesliga den Freitag nicht besonders: Erst einen Punkt holten die Südhessen zum Spieltags-Auftakt - passenderweise gegen die Kölner bei einem 0:0 in der Spielzeit 2015/16. - Bilanz: 0-2-6, 6:20 Tore
Samstag, 15:30 Uhr
Bayern München - 1. FC Union Berlin
Bayern München und die Jagd nach Rekorden endet auch an diesem Wochenende nicht. Im Spiel gegen Union Berlin am Samstagnachmittag könnte die Tuchel-Elf eine Bestmarke aus den Siebziger Jahren einstellen. Damals trafen Gerd Müller & Co. von Oktober 1970 bis September 1974 in 64 Heimspielen nacheinander ins Schwarze. Die jüngeren Bayern stehen nun bei 63 Heimspielen mit Torjubel - und wer glaubt schon dran, dass Kane und Kollegen nun ausgerechnet gegen die Eisernen schwach werden? Allerdings kommen die Köpenicker mit Black-Box-Trainer Nenad Bjelica nach München, den ein bitterer Moment mit dem FC Bayern verbindet: Als FCK-Profi verschoss er im Viertelfinale des DFB-Pokals 2001/02 beim Elfmeterschießen (3:5) den einzigen Elfmeter der Roten Teufel. - Bilanz: 5-3-0, 19:6 Tore
RB Leipzig - 1. FC Heidenheim 1846
Leipzig gegen Heidenheim - diese beiden so unterschiedlichen Klubs eint der gemeinsame Aufstieg in der Saison 2013/14. Mit jeweils 79 Punkten verließ das Duo im Gleichschritt die 3. Liga, RB marschierte durch Richtung Bundesliga und Champions League, die Heidenheimer zogen erst 2023 als Aufsteiger ins Oberhaus nach. Dabei haben gerade die Sachsen beste Erfahrungen mit Liga-Neulingen: Auch nach 29 Duellen mit Aufsteigern ist RB immer noch ungeschlagen, in den jüngsten 13 Partien gelangen sogar ausnahmslos Siege. - Bilanz: 0-0-0, 0:0 Tore
Borussia Mönchengladbach - 1899 Hoffenheim
Auch Gladbach und Hoffenheim können auf eine gemeinsame Aufstiegssaison 2007/08 zurückblicken. Seitdem sind beide Vereine erstklassig und die Borussen sind vor allem gegen die Kraichgauer besonders torhungrig. Insgesamt 60 Mal netzten die Rheinländer gegen die TSG und damit so oft wie gegen keinen anderen Klub in diesem Zeitraum. Allerdings sollte sich die Seoane-Elf nicht darauf verlassen, dass sie vom Punkt erfolgreich sein könnte, denn TSG-Keeper Oliver Baumann parierte in dieser Spielzeit alle drei Elfmeter. - Bilanz: 10-11-9, 60:47 Tore
VfL Bochum - VfL Wolfsburg
Und auch beim Duell zwischen Bochum und Wolfsburg sind mögliche Strafstöße ein Thema, denn beide Stammkeeper sind echte Elfmeterkiller. Gegen Wolfsburgs Koen Casteels wurden nur 30 von 46 Strafstößen verwandelt (65,2 Prozent), eine noch bessere Ausbeute hat VfL-Keeper Manuel Riemann, gegen den nur 13 von 24 Elfmeter zum Torerfolg führten (54,2 Prozent). Bei keinem anderen aktuellen Bundesligakeeper, der mindestens zehn Elfmeter gegen sich hatte, ist die Quote so gut. - Bilanz: 9-3-12, 32:45 Tore
Samstag, 18:30 Uhr
VfB Stuttgart - Werder Bremen
Am Samstagabend stehen sich der VfB Stuttgart und Werder Bremen gegenüber. Das nominelle Topspiel ist damit ein echter Klassiker der Bundesliga-Geschichte, denn mit dem 109. Aufeinandertreffen beider Klubs liegt diese Spielpaarung auf Platz drei - hinter Gladbach-Bayern (111) und Bayern-Bremen (113). Und noch ein Fakt macht dieses Duell zu etwas Besonderem. 34-mal trennten sich beide Klubs unentschieden, nur das Nordderby zwischen Bremen und dem jetzigen Zweitligisten HSV sah ein einziges Mal mehr keinen Sieger. - Bilanz: 38-34-36, 167:183 Tore
Sonntag, 15:30 Uhr
1. FSV Mainz 05 - SC Freiburg
Wie üblich nach einer Europapokal-Woche spielen die international aktiven Klubs gebündelt am Sonntag. Los geht es am Nachmittag mit dem vierten Spiel der Mainzer unter Trainer Jan Siewert und dem SC Freiburg. Feiert der Nachfolger von Bo Svensson seinen zweiten Sieg mit den Nullfünfern? Immerhin dürfen sich die Zuschauer aller Voraussicht nach auf Tore freuen, was allerdings nur bedingt an den Offensivqualitäten des FSV oder SC liegt. Vielmehr weisen die beiden Stammkeeper die schwächste Quote an abgewehrten Bällen aller Bundesliga-Torhüter auf. Der Mainzer Robin Zentner kommt auf eine Quote von 51,9 Prozent, sein Freiburger gegenüber Noah Atubolu auf 54,9 Prozent. - Bilanz: 14-7-7, 49:28 Tore
Sonntag, 17:30 Uhr
Bayer Leverkusen - Borussia Dortmund
Das tabellarische Topspiel steigt dann, wenn Spitzenreiter Bayer Leverkusen die Dortmunder Borussia empfängt. Seit Xabi Alonso die Werkself trainiert, blieb sie nur einmal im heimischen Stadion ohne Torerfolg. Diese bittere Pille musste Bayer gegen Dortmund beim 0:2 in der vergangenen Runde schlucken. Sollte den Dortmundern in Leverkusen ein Sieg gelingen (und die Bayern gegen Union gewinnen), könnte sich das Szenario vom 21. Spieltag der Saison 1993/94 wiederholen, als der BVB mit einem 1:0 die Leverkusener vom Thron der Bundesliga stürzte und für sie Platz 1 bis zum 34. Spieltag in weite Ferne rückte. - Bilanz: 30-22-36, 132:145 Tore
Sonntag, 19:30 Uhr
FC Augsburg - Eintracht Frankfurt
Seit Jess Thorup Augsburg trainiert, hat der FCA aufgehört zu verlieren. Fünfmal blieben die Fuggerstädter ungeschlagen und waren das in ihrer Bundesliga-Historie erst einmal über eine längeren Zeitraum - nämlich in der Hinrunde 2019/20, als man sogar sechs Spiele am Stück nicht verlor. Als die Augsburger noch zweitklassig waren, ging Stürmer Dino Toppmöller für den FCA auf Torejagd. Der aktuelle Eintracht-Coach blieb in seinen sechs Pflichtspielen der Saison 2008/09 allerdings ohne Torerfolg. - Bilanz: 7-8-7, 27:32 Tore
