Caesar III
Oh Noes
Je mehr ich von dem Spiel sehe, umso mehr bin ich gehyped. Ich glaub ich steige ein in drei Wochen.
Wardogs dreht am Gameplay des FPS Genres und mixt viele Mechaniken aus Arcade, Extraction und MilSim. Alles im Spiel dreht sich um die Ingame Währung, die man für nahezu alle Aktionen bekommt - Heilen, Retten, Transportieren, Bauen, Schaden austeilen, Assists, Destroys, Kills, etc pp. Man braucht sie aber auch, da man wie bei CounterStrike das Loadout, mit dem man in die Map startet, monetär bezahlen muss - auch die Munition und Bandages etc.
Das Loadout selbst verliert man, wenn man stirbt. Es liegt dann am Körper als lootbarer Rucksack rum. Wie in einem Extraction Shooter kann man auch mit Minimalausrüstung starten und auf guten Loot von anderen hoffen. Wird man gekillt, sieht man in der Killcam - aktuell noch zu detailliert - wer einen von wo gekillt hat. Man kann aber von Teamsmembern geressed werden. Es sei denn das Gegenüber hat einen Headshot gelandet, dann ist man sofort tot. Dann sieht man auch die Killcam nicht. Auch sieht man sie nicht, wenn der Schießende einen Tarnanzug anhat. Dieser hat allerdings keine Rüstung. Für jede Aktion, die ein anderer Spieler an einem selbst tut - Heilen, Ressen, Munition geben, etc - kann man "Trinkgeld" geben. Man kann die Leute, wenn man down is, sogar "bestechen", sodass sie ein höheres Incentive haben zu einem zu kommen.
Im primären Modus spielt man als drei Teams a 32 Spieler auf einer riesigen Map wie bei Arma oder auch Fortnite. Man startet immer an der Base vom Team.
Ziel des Spiels ist das eigene Team zuerst auf 100 Punkte zu bekommen. Punkte bekommt man, wenn das eigene Team die meisten Spieler in einem kreisrunden Bereich auf der Map hält. Innerhalb dieses Bereichs gibt es einen noch viel kleineren kreisrunden Bereich, dort zählen die Spieler doppelt. Dieser Kreis bewegt sich langsam über die Map!
Auf der Map kann man sich Bereiche aussuchen - vorrangig Kirchen, Türme etc, und diese als FOB - Forward Operational Base - ausbauen, indem man dort Supplies hinkarrt und Verteidugungsanlagen aufbaut - Mauern, Bunker, Geschütze, etc. - Und auch hier gilt: Die Supplies muss man mit dem eigenen Geld kaufen, für's Bauen bekommt man das aber zurück. Auch wenn man die Supplies in die FOB lädt und jemand anders damit baut, dann aber nur anteilig.
Es gibt innerhalb der FOB die Möglichkeit einen Bohrturm zu bauen und damit den Kreis an diese FOB zu ziehen.
Alles irgendwie geil. Kein so'n Quatsch wie Battlefield, kein Schach wie Counterstrike, deutlich weniger Ernsthaftigkeit wie bei den Milsims ala Arma, weniger lose all wie bei Extraction Shootern. Klingt irgendwie ziemlich perfekt.
Bin mir nicht sicher, ob es mir dennoch zu viel lose all is, aber mal schauen.
Der Entwickler is auch cool drauf, gibt n Video, wieso man es nicht kaufen soll.
Wardogs dreht am Gameplay des FPS Genres und mixt viele Mechaniken aus Arcade, Extraction und MilSim. Alles im Spiel dreht sich um die Ingame Währung, die man für nahezu alle Aktionen bekommt - Heilen, Retten, Transportieren, Bauen, Schaden austeilen, Assists, Destroys, Kills, etc pp. Man braucht sie aber auch, da man wie bei CounterStrike das Loadout, mit dem man in die Map startet, monetär bezahlen muss - auch die Munition und Bandages etc.
Das Loadout selbst verliert man, wenn man stirbt. Es liegt dann am Körper als lootbarer Rucksack rum. Wie in einem Extraction Shooter kann man auch mit Minimalausrüstung starten und auf guten Loot von anderen hoffen. Wird man gekillt, sieht man in der Killcam - aktuell noch zu detailliert - wer einen von wo gekillt hat. Man kann aber von Teamsmembern geressed werden. Es sei denn das Gegenüber hat einen Headshot gelandet, dann ist man sofort tot. Dann sieht man auch die Killcam nicht. Auch sieht man sie nicht, wenn der Schießende einen Tarnanzug anhat. Dieser hat allerdings keine Rüstung. Für jede Aktion, die ein anderer Spieler an einem selbst tut - Heilen, Ressen, Munition geben, etc - kann man "Trinkgeld" geben. Man kann die Leute, wenn man down is, sogar "bestechen", sodass sie ein höheres Incentive haben zu einem zu kommen.
Im primären Modus spielt man als drei Teams a 32 Spieler auf einer riesigen Map wie bei Arma oder auch Fortnite. Man startet immer an der Base vom Team.
Ziel des Spiels ist das eigene Team zuerst auf 100 Punkte zu bekommen. Punkte bekommt man, wenn das eigene Team die meisten Spieler in einem kreisrunden Bereich auf der Map hält. Innerhalb dieses Bereichs gibt es einen noch viel kleineren kreisrunden Bereich, dort zählen die Spieler doppelt. Dieser Kreis bewegt sich langsam über die Map!
Auf der Map kann man sich Bereiche aussuchen - vorrangig Kirchen, Türme etc, und diese als FOB - Forward Operational Base - ausbauen, indem man dort Supplies hinkarrt und Verteidugungsanlagen aufbaut - Mauern, Bunker, Geschütze, etc. - Und auch hier gilt: Die Supplies muss man mit dem eigenen Geld kaufen, für's Bauen bekommt man das aber zurück. Auch wenn man die Supplies in die FOB lädt und jemand anders damit baut, dann aber nur anteilig.
Es gibt innerhalb der FOB die Möglichkeit einen Bohrturm zu bauen und damit den Kreis an diese FOB zu ziehen.
Alles irgendwie geil. Kein so'n Quatsch wie Battlefield, kein Schach wie Counterstrike, deutlich weniger Ernsthaftigkeit wie bei den Milsims ala Arma, weniger lose all wie bei Extraction Shootern. Klingt irgendwie ziemlich perfekt.
Bin mir nicht sicher, ob es mir dennoch zu viel lose all is, aber mal schauen.
Der Entwickler is auch cool drauf, gibt n Video, wieso man es nicht kaufen soll.
