Grand Prix 4 Presseevent

Fersy

Bekanntes Mitglied
Presseevent in Frankfurt am Main

Als mir Martin Szymanski von Infogrames letzte Woche mitteilte, dass man ein Presse-Event zu Grand Prix 4 veranstalten werde, zu dem erstmalig auch Fanseiten eingeladen werden sollten, machte ich - um ehrlich zu sein - einen inneren Luftsprung. Das Spiel, auf das Hunderttausende in aller Welt sehnsüchtig warten als einer der Ersten lange vor der offiziellen Veröffentlichung zu Gesicht zu bekommen ist ein Traum für jeden Kenner der Szene. Die Einschränkung, dass man zunächst die 5 besten Webseiten auswählen wollte, machte mir - ohne überheblich zu sein - keine Sorgen. So kam es, dass wird zusammen mit einigen Kollegen anderer Online -und Printmagazine (darunter die PC Games) offiziell eingeladen wurden.
Also machte ich mich am Mittwoch zu früher Stunde auf den Weg nach Frankfurt, wo ich mich mit David 'macx' Maciejewski traf, der sich ebenfalls sehr erfreut darüber zeigte, mich zu der Veranstaltung begleiten zu dürfen. Eine kurze S-Bahn Fahrt und einen langen Fußmarsch (184 Hausnummern sind ne ganze Menge) später kamen wir beim neuen Infogrames Firmensitz an. "Infogrames Deutschland: 3. Stock" stand am Schild des überdimensionalen Aufzugs des Gebäudes, mit dem die Infogrames-Mitarbeiter scherzhaft einen Schlachthof assoziieren. Noch im Fahrstuhl klingelte mein Handy. "Wo bleibt ihr denn?" fragte Martin hektisch. Ein Blick auf die Uhr bestätigte mir, dass wir durchaus noch gut in der Zeit lagen. Zu seiner Beruhigung standen wir wenige Sekunden später in einem großen Raum, in dem gut zwei Duzend Mitarbeiter eifrig umherliefen. Man stellte uns den Verantwortlichen für das Event vor und Martin sprach mir mit seiner Frage an uns aus der Seele: "Warum habt ihr euch kein Taxi genommen?".
Bevor es los gehen sollte, schilderte man uns in einem kleinen Konferenzraum den Ablauf der Veranstaltung. In wenigen Minuten sollten wir zusammen mit den Kollegen eines X-Box Magazins abgeholt werden. Die Wartezeit kam einem unendlich lang vor. Doch dann sollte es endlich los gehen. Ein weiterer Infogrames Mitarbeiter fuhr mit uns in den 5. Stock und löste mit seiner Bemerkung "Ich komm jetzt mit den VIP-Gästen hoch, sind die Scharfschützen bereit?" ein wenig die Anspannung.
Oben angekommen hieß es abermals: "Bitte hier warten!". Aus einem abgeschotteten Raum drang das Flimmern eines Monitors. Die Spannung stieg. Zum Glück durften wir jetzt folgen. Zunächst stellte man uns dem Leiter der Präsentation vor, was eigentlich überflüssig war. Schließlich handelte es sich um keinen Geringeren als GP4-Executive Producer Nick Court. Der Brite begann uns die X-Box Version vorzustellen. Hochinteressiert standen wir vor einem modernen Breitband Fernseher und betrachteten wie er geübt durch die neu gestalteten Menü navigierte, die nun endlich - vor allem dank des animierten Hindergrundes - einen zeitgemäßen Eindruck machen. Er entschied sich für Eddie Irvine als Fahrer und wählte eine freie Trainingssession in Imola. Der erste maßgebliche Unterschied zu GP3 wurde sofort deutlich. Das Fahrzeug steht in der teaminternen Box und nicht,
wie sonst, davor. Statt der primitiven 2D-Zeitenanzeige befindet sich vor dem Fahrer nun wie in der realen Formel 1 ein Monitor, auf dem er die Konkurrenz in Aktion beobachten kann. Nick demonstriert uns dieses Feature, in dem er zwischen verschiedenen Fahrzeugen und Kameraperspektiven wechselt. Allerdings sind hier noch einige Grafikfehler zu erkennen, die in der finalen Version beseitigt sein werden. Mit einem Blick nach rechts mit der frei dreh -und schwenkbaren Cockpitkamera zeigt wie unser Teamkollege gerade von der Boxencrew für den Start vorbereitet wird. Man lässt ihn vom Wagenheber und winkt ihn aus der Garage, damit er nicht mit einem anderen Fahrzeug kollidiert. Die Animationen dieser Figuren sind von revolutionär hoher Qualität. Dank der Motion Capturing Aufnahmen, die man laut Nick mit der Arrows-Boxencrew gemacht hat, wirken die Bewegungen sehr authentisch. Nach einigen Ausführungen zu neuen Features trafen auch die Kollegen von gamesweb ein, so dass er mit der Präsentation auf der Strecke beginnen konnte. Während er mit seinem Wagen aus der Garage manövrierte, konnten wir uns nochmals davon überzeugen, dass das eben gezeigte Prozedere der Mechaniker keine Sinnestäuschung war. Er drehte zwei Runden auf dem Kurs um uns die neue Grafikengine zu demonstrieren, die endlich der Qualität der Grand Prix Serie gerecht werden kann. Viele liebevolle Details sind zu erkennen, die dank 2000 Fotos, die man pro Kurs geschossen hat, genau platziert sind und damit neben dem, mit GPS zentimetergenau nachgebildeten, Streckenverlauf, einen völlig neuen Eindruck vermitteln. Die Kurse sind nicht mehr wie in GP3 aus schienenähnlichen Teilstücken zusammengesetzt. Jede Kurve ist individuell. Um diesen Qualitätsstandart zu erreichen stieg man auf das bewährte Programm 3D Studio Max um, was die Editierbarkeit wiederum leider erschweren wird.

Nicht nur die Umgebung, sondern auch die Boliden machen einen tollen Eindruck. Besonders die Reflektionen und der dadurch entstehende metallische Glanz wurde im Vorgänger schmerzlichst vermisst. Die Bäume werfen sehr weiche Schatten, die sich sofort auf den Boliden und sogar sein Cockpit erstrecken. Verschiedene Grafikfehler der unfertigen Version können unsere Begeisterung nicht trüben.
Geschickt steuert Nick seinen Boliden zurück an die Box und parkt dabei genau vor seiner Garage. Nach unseren Eindrücken schränkt in der Boxengasse lediglich der Speedlimiter den Spieler in seiner Kontrolle ein. Was nun folgt ist nach dem bisher Gesehenen fast schon erwartungsgemäß und dennoch beeindruckend. In den Rückspiegeln sind die Mechaniker zu erkennen, die sich langsam auf unser Fahrzeug zu bewegen. Einer packt an der Nase an und schiebt den Boliden zusammen mit seinen Kollegen zurück in die Box.
Um unsere Begeisterung noch zu toppen, wählte Nick nun Monaco und demonstrierte uns weitere atmosphärische Details, wie z.B. die Videoleinwände, die nun auch endlich Berücksichtigung gefunden haben. Dabei führt er uns die diversen Kameraperspektiven vor, von denen besonders die neue T-Cam ins Auge sticht. Sie ist zwar nicht der realistischste Vertreter, reflektiert aber am besten die hohen Geschwindigkeiten. Um dennoch
nicht auf die wichtigen Informationen, die das virtuelle Lenkrad bietet, verzichten zu müssen, hat man kleine Grafiken auf den Bildschirm platziert, die Aufschluss über Geschwindigkeit, Drehzahl, aktuelle Platzierung und vieles mehr bieten. Diese lassen sich natürlich abschalten. Erfreulich ist auch, dass man in den Außenkamera auf wichtige Details, wie ein von den Armen des Fahrers bewegtes Lenkrad, oder die voll funktionsfähigen Rückspiegel geachtet hat. Auf Ersteres muss man in der Cockpitperspektive erneut verzichten. Warum, beantwortete mir Nick in unserem Interview. Dafür befindet sich dort jedoch ein anderes Detail, das wir so in noch keiner F1-Simulation entdeckt haben: Optional kann man die Ränder des Fahrerhelmes am oberen und unteren Bildschirmrand erscheinen lassen. Leider verdeckt der untere Teil die Fahrhilfenanzeige des Lenkrads, so dass besonders Anfänger den Helm zu Beginn deaktivieren werden.
Nun, nachdem uns Nick die X-Box Version ausführlich präsentiert hatte, galt es, sich einen Eindruck der PC-Umsetzung zu verschaffen. Unser bereits positiver Eindruck sollte nochmals übertroffen werden. Die PC Version macht dank der höheren Auflösung einen noch besseren Eindruck. Ansonsten sollen die beiden Varianten laut Nick identisch sein. Neben einem 19-Zoll Monitor war an den 1,7 Ghz mit GeForce 3 ausgestatteten Rechner ein Video-Beamer angeschlossen, der das Bild auf eine ca. 5 m² große Leinwand gezaubert hat. Um uns zunächst das Schadensmodell zu zeigen, begab er sich erneut auf den Kurs von Imola. Leider war die Steuerung des Boliden nur per Tastatur möglich, die das eigens für diese Veranstaltung bestellte Momo-Lenkrad seinen Dienst mit Grand Prix 4 verweigerte. Daher lässt sich auch nur wenig über die Physik-Engine sagen, die jedoch nach Aussagen Nicks nur geringfügig angepasst wurde.
Mit einer absichtlich brachialen Fahrweise sorgte Nick nun dafür, dass die Gegner reihenweise aus dem Rennen katapultiert wurden. Zwar heben die Fahrzeuge nun leichter ab, dennoch ist ein Unterschied zum Schadensmodell von GP3: Saison 2000 nicht erkennbar. Warum er uns diese Szenen trotzdem nicht vorenthalten wollte, lässt sich vermutlich mit den ebenfalls neu animierten Streckenmarshals erklären, die sofort zur Stelle waren um für Ordnung zu sorgen. So schieben sie die im Kiesbett liegengebliebenen Boliden an den Rand der Strecke, während ihre Kameraden eifrig die Flaggen schwenken, die leider dem hohen Grafikstandart nicht gerecht werden, da sie vollkommen flächig wirken und nur aus einem einzigen Farbton bestehen. Dies fällt jedoch nur bei näherem Betrachten auf. Leider stehen die Streckenposten unrealistischerweise wieder direkt hinter den Curbs. Nachdem Nick die Runde beendet hat, biegt er in die Boxengasse ein, wo bereits ein beschädigter McLaren wieder renntauglich gemacht wird. Offenbar ist auch hier noch ein Bug im Spiel enthalten, denn Nicks Arrows muss so lange warten bis der Silberpfeil das Rennen wieder aufnimmt und kann während eines Boxenstops der Konkurrenz nicht an diesem vorbeifahren. Schließlich bei den eigenen Mechanikern angekommen wird deutlich, dass auch hier der hohe Qualitätsstandart gehalten wird. Aus diversen Persp
ektiven zeigt uns Nick die Abfertigung seines Boliden.

Als nächstes steht der Regenmodus auf dem Programm. Erneut in Imola führt er uns das Wettersystem vor, das nahezu mit dem aus GP3 identisch ist. Auffällig sind die nicht vorhandenen Spiegelungen auf dem Asphalt. Hier gibt es offenbar noch Probleme, die jedoch bis zum Release ausgemerzt sein sollten. Ein optischer Leckerbissen sind zweifelsohne die Regentropfen die auf die Kamera bzw. das Visier klatschen und dabei in von der Geschwindigkeit abhängiger Intensität.
Als letzten Teil seiner Präsentation zeigte Nick die Umsetzung der Höhenunterschiede in Interlagos, die Dank GPS ebenfalls zentimetergenau vonstatten ging. Erstmals merkt der Spieler wirklich, dass er auf und ab fährt. Auch sonst ist der Kurs ein optischer Leckerbissen. Besonders die hohe Gebäudedichte im Hintergrund lässt das ganze sehr lebendig wirken.
Nun hatte Nick alles gezeigt, was er zeigen wollte und wir bekamen die Gelegenheit spontane Fragen zu stellen. Während ich mir meine für das spätere Interview aufsparte, erklärte er den Kollegen des X-Box Magazins, dass es bei der Konsolen-Umsetzung keine System Link Unterstützung gäbe. Mehrspieler-Partien sind daher nur an einem Fernseher per Splitscreen möglich. Den gamesweb-Vertretern nahm er währenddessen alle Hoffnung auf animierte Zuschauer, die aus Performancegründen nicht vorhanden sein werden.
Danach bekamen wir die Chance das Spiel selbst anzutesten. Ich ließ David den Vortritt um mich nicht gleich mit dem für mich ungewohnten Eingabegerät Tastatur zu blamieren. Er drehte einige Runden, konnte aber auch keine wirklich neuen Erkenntnisse gewinnen, so dass wir uns, während sich Nick mit den Kollegen von gamesweb über das Schadensmodell unterhielt, am Menü zu schaffen machten. Dabei erkundeten wir vor allem die sehr umfangreichen Grafikoptionen. Die Frames per Second werden zwar immer noch vom Anwender festgelegt, reichen jedoch nun bis zu 60 statt bisher 25. Die höchstmögliche Auflösung beträgt 1280x960. Nachdem David mutigerweise die Texturenqualität ändern musste, kam es zu witzigen Grafikfehlern, die Nick ein wenig in Hektik versetzten. Schnell brachte er es in die Ausgangslage, so dass ich nun meine Fahrt beginnen konnte. Der Weg aus der Garage stellte sich als großes Problem dar, was an der manuellen Schaltung, die ich aufgrund meiner Unkenntnis die Tastatursteuerung betreffend, nicht korrekt bedienen konnte. So kam es, dass ich schließlich in der Garage der Konkurrenzteams landete. Auch hier gilt es noch Bugs zu beheben. Wenige Testkilometer später, sollte meine Fahrt bereits vorbei sein, denn man war allgemein ein wenig in Eile. Die nächsten Gäste warteten bereits vor der Tür (mittlerweile war eine Stunde vergangen) und das Interview war noch nicht geführt, obwohl Nick wegen seines Rückfluges nach England im Zeitdruck war. Dennoch nahm er sich netterweise 5 Minuten Zeit um unsere Fragen zu beantworten, auch wenn ihm das - wie ihr selbst sehen könnt - nicht immer ganz leicht gefallen ist.
Nun zählten wir zum erlesenen Kreis derer, die bereits Grand Prix 4 gespielt haben. Mit dem Schlachthoffahrstuhl ging es wieder zurück in den 3. Stock, wo uns Ma
rtin bereits im Konferenzraum erwartete. Leider hatten unsere Vorgänger den Großteil des Imbisses bereits aufgefuttert, so dass wir uns nur mit einer kleinen Ration für die Heimreise stärkten. Vorher sprach ich jedoch nochmals meine Erwartung aus, man könne den Releasetermin am 13. Juni nicht halten. Originalzitat Martin: "Grand Prix 4 kommt auf jeden Fall am 13. Juni raus, auch wenn wir das ohne Räder veröffentlichen müssen". Ich werde ihn an seine Worte erinnern.
Nun ging es zurück in die Heimat (auf dem Rückweg haben wir uns übrigens auch kein Taxi genommen, sondern liefen - sportlich wie wir sind - erneut den Fußmarsch zur Bahnhaltestelle). An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei Infogrames für die Einladung und die nette Betreuung beim Event bedanken.

Autor: Christian Schäfers
Quelle: GP3station.de
 
feiner Bericht! Aber ich will Bilder!!!!! Und wehe das Game schaut nicht oberaffentittengeil aus.... weil sonst bleibts im Regal!
So wie F12002....
Die Grand Prix Serie war spielerisch schon iummer sehr gut! Graphisch dafür meistens zumindestesn ein jahr hinten nach.... wehe daß ist jetzt wieder der Fall und dei Autos bestehen nicht zumindestens aus 50000 Polygonen ;)
Nein Scherz.... aber ich will wissen ob die Graphik extrem gut ist,oder eben ganz nett.... denn das reicht mir auf der X-Box eben nicht.Da hätt ich mir gleich die Ps2 kaufen können.

Klar,es kommt nicht nur auf die Technik an,sondern vor allem auf den Spielspaß!!! Aber grad bei Racinggames macht die Graphik sehr viel aus.

@Fersy ??? du hast zwar ein wenig über die Graphik geredet,aber jetzt mal ehrlich.... beschreib sie genauer!!!! ich will alles wissen..... bis ins kleinste Detail ;)
 
Original geschrieben von Tempest2K


@Fersy ??? du hast zwar ein wenig über die Graphik geredet,aber jetzt mal ehrlich.... beschreib sie genauer!!!! ich will alles wissen..... bis ins kleinste Detail ;)


der bericht ist nicht von mir, mehr infos ueber das game bekommste hier: klick
 
Original geschrieben von Tempest2K
Nein Scherz.... aber ich will wissen ob die Graphik extrem gut ist,oder eben ganz nett.... denn das reicht mir auf der X-Box eben nicht.Da hätt ich mir gleich die Ps2 kaufen können.

Du rechnest bei GP doch nich ernsthaft mit HighEnd-Grafik?

Vielleicht kommen bei der Box noxh´n paar Effekte dazu, aber ich schätze man muß zufrieden sein wenn es konstant mit 60fps läuft, oder wenigstens überhaupt konstant *g*
 
Original geschrieben von TheAL


Du rechnest bei GP doch nich ernsthaft mit HighEnd-Grafik?

Vielleicht kommen bei der Box noxh´n paar Effekte dazu, aber ich schätze man muß zufrieden sein wenn es konstant mit 60fps läuft, oder wenigstens überhaupt konstant *g*

:rolleyes: da spricht der renngames kenner, für den daytona das maß der dinge ist ;) ..

die grafik wird ordentlich sein! mehr erwarte ich nicht.. leider gibts spielerisch kaum gute f1 games bis dato für konsolen :( irgendwas war immer.. das wird sich hoffentlich ändern :)
 
Original geschrieben von jkollar.de

:rolleyes: da spricht der renngames kenner, für den daytona das maß der dinge ist ;) ..
Hehe, sei froh dass Al nich mehr online ist - er war heute leicht reizbar. :D

Aber abgesehen davon will Al Arcade-Racer und da ist Daytona nun mal das Maß aller Dinge (neben Ridge Racer vielleicht). Und grafisch ist Daytona auch alles andere als schlecht... :rolleyes:
 
Original geschrieben von Superfrog

Hehe, sei froh dass Al nich mehr online ist - er war heute leicht reizbar. :D

Aber abgesehen davon will Al Arcade-Racer und da ist Daytona nun mal das Maß aller Dinge (neben Ridge Racer vielleicht). Und grafisch ist Daytona auch alles andere als schlecht... :rolleyes:

ich sag ja nix gegen daytona.. aber er soll aufhören dauernd an f1 racer rumzumeckern, er interessiert sich eh nicht dafür ;) ..

leicht reizbar? young anakin!! die dunkle seite hat ihn ;)
 
@theAl :breit:

GP4 wird sicherlich um einiges besser aussehen als F12002 und F1 Championchip für PC,
 
naja, highend wirds wohl nur anhand der autos (screens).. di eumgebung ist wohl standart.. aber es kommt MIR um das fahrgefühl an, und um min 50 fps.. das wird wohl drin sein :) .. und das reicht!
 
Original geschrieben von Tails
@theAl :breit:
GP4 wird sicherlich um einiges besser aussehen als F12002 und F1 Championchip für PC,

GP war bisher nich unbedingt für gute Technik bekannt.
Und die Ansprüche bei Konsolen liegen nunmal höher, bin gespannt ob sie wirklich ne flüssige Framerate hinkriegen.
 
Original geschrieben von jkollar.de
:rolleyes: da spricht der renngames kenner, für den daytona das maß der dinge ist ;) ..

Das war vor Gotham, jetzt is Daytona nur noch auf dem zweiten Platz

die grafik wird ordentlich sein! mehr erwarte ich nicht..

ich hoffe ja auch für dich :D


leider gibts spielerisch kaum gute f1 games bis dato für konsolen :( irgendwas war immer.. das wird sich hoffentlich ändern :)

glaub ich nich.
 
Original geschrieben von jkollar.de


:rolleyes: da spricht der renngames kenner, für den daytona das maß der dinge ist ;) ..

ich find daytona einfach genial - der beste arcade racer...mit weitem abstand....

zum thema -
also ich glaube das gp4 keine grafik wie rsc haben wird, sondern eher ne schlichte fluessige
aber ich kann mit f1 games eh nichts mehr anfangen, seit gp2 ist da die luft raus:)
 
@Ralle

Wo hast du das Bild her? Das sieht fantastisch aus, und is auf jeden Fall gekauft :biggthump
 
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