Crayfish
Fuddl
Was NextGen angeht, stehe ich, so wie es nach der Media Markt-Mail vom Freitag aussieht, vor verschlossener Tür. Grundsätzlich wird es die PS5 werden und wenn nicht am 19.11., dann irgendwann. Die neue XBox lass ich mal im Laden stehen, mit einem neuen "Forza Horizon" könnte sich das jedoch ändern.
Dennoch bin ich bei weitem nicht so gehyped wie die Jahre davor oder bei der Switch. Irgendwie war alles schonmal da, ob in Sachen Story oder Gameplay. Was lässt mich eigentlich noch immer an diesem Hobby kleben? Keine Ahnung. Die Corona-Krise hat mich wieder wesentlich mehr zocken lassen und ja, Spaß machts irgendwo schon. Nur arten viele Games mehr in Arbeit aus, als dass sie zur Entspannung dienten.
Ich komme aus einer Generation, die mit Atari, NES und Gameboy die ersten Berühungspunkte mit Telespielen (welch schön veralteter Begriff) hatte. Das trifft hier im Blaster wohl auf die meisten zu. Ein "Mega Man 3" zocke ich dabei wie damals in unter zwei Stunden durch und verbringe in herrlichster Melancholie meine Kinderheit erneut. Und was war ich gehyped von einem SNES (das ich damals natürlich nicht Day One hatte) oder noch mehr vom N64. Von Segas Dreamcast sammelte ich jeden Fitzel an Infos über die Konsole, so geil war ich auf das Ding. Aber dann... Ehe man sich versieht, ziehen so über 20 Videospieljahre ins Land und während es große Sprünge in Sachen Grafik gab und wir einige Jahre mit Fuchtelsteuerung zocken mussten (Grüße gehen raus an Wii, Kinect und Playstation Move), gibts irgendwie more of the same.
Der Kern ist glaube ich wirklich die Verbindung zu Kindheit und Jugend. Er lässt mich das Hobby Videospielen nicht sein lassen. Gleichzeitig fällt mir auf, dass neuere Spiele nicht so in Erinnerung bleiben wie ein "A Link to the Past", "Illusion of Time", "Terranigma", "Donkey Kong Country", "Diddy Kong Racing", "Mario Kart 64", "Resident Evil", "Metal Gear Solid", "D", "Blue Stinger", "Crazy Taxi", "Ecco the Dolphin", die verkorkste Dreamcast-Marketingkampagne... Je aktueller die Spiele werden, umso mehr verblassen die Erinnerungen an sie.
Mal schauen, wie ich in einigen Jahren über PS4 und Xbox One denken werde, während sie irgendwo im Keller süßlich schlummerd den Videospielduft der Jahre 2013-2020 ausdünsten.
Dennoch bin ich bei weitem nicht so gehyped wie die Jahre davor oder bei der Switch. Irgendwie war alles schonmal da, ob in Sachen Story oder Gameplay. Was lässt mich eigentlich noch immer an diesem Hobby kleben? Keine Ahnung. Die Corona-Krise hat mich wieder wesentlich mehr zocken lassen und ja, Spaß machts irgendwo schon. Nur arten viele Games mehr in Arbeit aus, als dass sie zur Entspannung dienten.
Ich komme aus einer Generation, die mit Atari, NES und Gameboy die ersten Berühungspunkte mit Telespielen (welch schön veralteter Begriff) hatte. Das trifft hier im Blaster wohl auf die meisten zu. Ein "Mega Man 3" zocke ich dabei wie damals in unter zwei Stunden durch und verbringe in herrlichster Melancholie meine Kinderheit erneut. Und was war ich gehyped von einem SNES (das ich damals natürlich nicht Day One hatte) oder noch mehr vom N64. Von Segas Dreamcast sammelte ich jeden Fitzel an Infos über die Konsole, so geil war ich auf das Ding. Aber dann... Ehe man sich versieht, ziehen so über 20 Videospieljahre ins Land und während es große Sprünge in Sachen Grafik gab und wir einige Jahre mit Fuchtelsteuerung zocken mussten (Grüße gehen raus an Wii, Kinect und Playstation Move), gibts irgendwie more of the same.
Der Kern ist glaube ich wirklich die Verbindung zu Kindheit und Jugend. Er lässt mich das Hobby Videospielen nicht sein lassen. Gleichzeitig fällt mir auf, dass neuere Spiele nicht so in Erinnerung bleiben wie ein "A Link to the Past", "Illusion of Time", "Terranigma", "Donkey Kong Country", "Diddy Kong Racing", "Mario Kart 64", "Resident Evil", "Metal Gear Solid", "D", "Blue Stinger", "Crazy Taxi", "Ecco the Dolphin", die verkorkste Dreamcast-Marketingkampagne... Je aktueller die Spiele werden, umso mehr verblassen die Erinnerungen an sie.
Mal schauen, wie ich in einigen Jahren über PS4 und Xbox One denken werde, während sie irgendwo im Keller süßlich schlummerd den Videospielduft der Jahre 2013-2020 ausdünsten.
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