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Fußball Bundesliga 21/22 - 27. Spieltag

Steve Austin

Deutschlands Bester
Freitag, 20:30 Uhr

VfL Bochum - Borussia Mönchengladbach
Das brisanteste Duell lieferten sich Bochum und Gladbach in der Relegation 2011, als sich die Borussen hauchdünn durchsetzten und den VfL zu weiteren zehn Jahren in der Zweitklassigkeit verdonnerten. Dabei ist für die Fohlen das Bochumer Pflaster gar kein gutes, denn der letzte Dreier stammt vom 25. März 1995 (2:0), als ein gewisser Max Eberl für die Bochumer kickte und Gelb sah. Der frühere Gladbacher Manager lotste 2008 Patrick Herrmann zur Borussia - der Offensivspieler steht am Freitagabend vor seiner 123. Einwechslung, die ihn auf eine Stufe mit Mehmet Scholl hieven würde. In Sachen Auswechslungen ist Herrmann längst Rekordhalter (157). - Bilanz: 19-21-25, 88:112 Tore

Samstag, 15:30 Uhr

SpVgg Greuther Fürth - SC Freiburg
Keine Frage, das zwischenzeitliche Hoch der SpVgg Greuther Fürth fand mit dem 1:6 gegen Leipzig ein krachendes Ende, seit vier Partien ist die Leitl-Elf nun schon wieder ohne Dreier. Mit Freiburg reist der Tabellenfünfte an. Sollten die Mittelfranken punkten, wäre dies eine Premiere, denn alle sieben Duelle mit den Top-5-Klubs gingen bisher verloren (Torverhältnis 6:30). Richtig gute Erinnerungen hegt Freiburgs Rekordspieler Christian Günter an die Fürther, denn sein erstes von mittlerweile 261 Bundesliga-Partien bestritt er gegen die SpVgg. Am 16. Spieltag 2012/13 gewannen die Breisgauer mit Debütant Günter 1:0. - Bilanz: 0-0-3, 2:6 Tore

Hertha BSC - 1899 Hoffenheim
Hertha hat Magath, Hoffenheim hat den besten Lauf in der Liga. Die Kraichgauer holten an den vergangenen fünf Spieltagen 13 Zähler - so viel wie keine andere Mannschaft. Die Herthaner schon gar nicht, denn die Hauptstädter warten seit Rückrunden-Beginn auf ein Erfolgserlebnis. Deswegen zauberten Bobic & Co. den Trainer-Routinier aus dem Hut, der in Berlin seinen achten Bundesligisten trainiert und damit so viele Stationen wie bisher nur Jörg Berger und Otto Rehhagel im Oberhaus aufweist. Eindringlich warnen dürfte der 68-jährige Coach bei seinem Debüt vor TSG-Torjäger Andrej Kramaric: In elf Duellen mit Hertha traf der Kroate neunmal, so oft wie gegen keinen anderen Klub. An der Seitenlinie wird Magath allerdings erstmal nicht stehen können, denn am Donnerstag wurde er positiv auf das Coronavirus getestet und muss sich also auf seinen Assistenten Mark Fotheringham verlassen. - Bilanz: 6-5-12, 26:42 Tore

VfB Stuttgart - FC Augsburg
Augsburgs 4:1 gegen den VfB Stuttgart in der Hinrunde war der bisher höchste Saisonsieg des FCA, der in 34 Partien zuvor nie mehr als zwei Treffer erzielen konnte. Richtig Bock auf die (echten) Schwaben hat Augsburgs Trainer Markus Weinzierl, der von zehn Duellen acht gewann - für ihn macht das den VfB zum Lieblingsgegner. Allerdings saß Weinzierl auch auf der Stuttgarter Bank, als die Augsburger ihren höchsten Bundesliga-Sieg überhaupt einfuhren. Ende der Spielzeit 2018/19 deklassierte der FCA den VfB nach Strich und Faden und beendete Weinzierls Amtszeit. Ähnliche Negativ-Erfahrungen mit den Augsburgern machten die VfB-Trainer Bruno Labbadia, Armin Veh und Alexander Zorniger, stets löste der FCA mit Siegen den Schleudersitz aus. - Bilanz: 7-1-9, 19:32 Tore

1. FSV Mainz 05 - Arminia Bielefeld
Mit der späten 0:1-Heimniederlage gegen Dortmund am Mittwochabend ging eine stolze Serie der Mainzer zu Ende. Zuvor war die Svensson-Elf acht Mal in Folge zuhause ungeschlagen (6 Siege, 2 Remis). Zuletzt war der FSV in der Spielzeit 2015/16 phasenweise ähnlich heimstark. Bielefeld befindet sich in einer gefährlichen Abwärtsspirale - drei Niederlagen am Stück, allesamt ohne eigenes Tor. Einen solchen Negativlauf kannten die Ostwestfalen unter Trainer Frank Kramer bislang noch nicht. Insofern überrascht es auch nicht, dass Abwehrspieler Joakim Nilsson vor seinem 50. Bundesligaspiel steht, ohne dabei auch nur einen Scorerpunkt verzeichnet zu haben - nur der Freiburger Keven Schlotterbeck kommt mit 66 Einsätzen ohne Torbeteiligung noch schlechter weg. - Bilanz: 2-4-3, 7:9 Tore

Samstag, 18:30 Uhr

Bayern München - 1. FC Union Berlin
Bayern sprintet und dribbelt, Union geht es gemächlich an und meidet das Eins-gegen-eins. Die Münchner haben bisher 254 Sprints angezogen, pro 90 Minuten versteht sich, was sie zur Express-Mannschaft der Liga macht. Den Köpenickern reichen 209 Sprints pro Partie für Platz acht. Auf die Saison gerechnet kommt die Nagelsmann-Elf auf 671 Dribblings (Bestwert), die Eisernen lediglich auf 308 (Tiefstwert). Die Bayern absolvieren am Samstagabend ihr 1935. Bundesligaspiel und sind damit vor Bremen alleiniger Rekordhalter im Oberhaus. Allerdings spielten sie zuletzt zweimal 1:1 (Hoffenheim und Leverkusen) und auch Super-Scorer Thomas Müller ging zuletzt zweimal leer aus. Das Münchner Urgestein verbindet derweil eine andere Marke mit Union: Ende Juli 2008 erzielte das damals knapp 19-jährige Offensivtalent den ersten Drittliga-Treffer der Bayern in der neu gegründeten Liga. - Bilanz: 3-2-0, 11:5 Tore

Sonntag, 15:30 Uhr

RB Leipzig - Eintracht Frankfurt
RB Leipzig und Eintracht Frankfurt haben dieselbe Schokoladenseite, nämlich die linke - Kostic und Angelino sei Dank. Der Frankfurter produzierte in dieser Saison mit 190 Flanken die meisten Hereingaben, der Leipziger steht in dieser Kategorie mit 132 auf Platz drei. 24 der insgesamt 39 Eintracht-Tore fielen über die linke Seite, bei den Sachsen wurden bisher 33 von 57 Treffern über links eingefädelt. Vorne mit dabei ist RB-Angreifer André Silva, der nach seinem Wechsel von der SGE zu RB schon zehn Tore und fünf Assists auf seinem Konto stehen hat. Zudem gelangen dem Portugiesen schon acht vorletzte Pässe, die zu Treffern führten - ein wahrlich mitspielender Stürmer. - Bilanz: 3-6-2, 14:12 Tore

Sonntag, 17:30 Uhr

VfL Wolfsburg - Bayer Leverkusen
Wolfsburgs Trainer Florian Kohfeldt feierte in der Hinrunde ein gelungenes Debüt für den VfL, als der van-Bommel-Nachfolger ein 2:0 bejubelte. Auch jetzt stehen die Vorzeichen nicht schlecht für den VfL, denn die Leverkusener durchlebten eine Woche zum Vergessen - beim 0:1 gegen Köln erlitten sowohl Florian Wirtz als auch Jeremie Frimpong so schwere Verletzungen, dass die Saison für sie gelaufen ist. Auch unter diesen Voraussetzungen droht das Europa-League-Aus am Donnerstag gegen Atalanta. Sollte der Dreier tatsächlich an die Wölfe gehen, würde VfL-Rekordspieler Maximilian Arnold (277 BL-Partien) dank des 113. Siegs mit seinem Vorgesetzten Marcel Schäfer gleichziehen. - Bilanz: 19-8-22, 77:87 Tore

Sonntag, 19:30 Uhr

1. FC Köln - Borussia Dortmund
Der 1. FC Köln und die Abhängigkeit von Anthony Modeste: Der wuchtige Angreifer steht vor seinem 150. Pflichtspiel für den FC und vor seinem 75. Treffer. Das besondere daran: Alle aktuellen Kölner Spieler kommen zusammen auf 88 Tore und damit nur 14 Tore mehr. Sollte Modeste gegen Borussia Dortmund den FC in Führung schießen, hat das nur bedingt Aussagekraft, denn seit vier Heimspielen konnte der Geißbock-Klub eine Führung gegen den BVB nicht in einen Dreier ummünzen. Auch FC-Trainer Steffen Baumgart verbindet mit den Schwarz-Gelben ein dunkles Kapitel: Als Paderborner Coach kassierte er seine bisher höchste Bundesliga-Niederlage (1:6). Der BVB verkürzte den Rückstand auf den FC Bayern dank des Dreiers in Mainz binnen weniger Tage von zehn auf vier Zähler. Coach Marco Rose schenkte Joker Erling Haaland nach seiner Verletzung wieder ein paar mehr Minuten als beim 1:0 gegen Bielefeld. Gut möglich, dass der Torjäger beim FC erstmals seit dem 22. Januar in Dortmunds Startelf auftaucht. Für ein spannendes Meisterrennen käme der Liga ein fitter Norweger gerade recht. - Bilanz: 28-24-39, 129:153 Tore
 

Steve Austin

Deutschlands Bester
Freitag, 18:30 Uhr

Erzgebirge Aue - Karlsruher SC
Zeitgleich hat Erzgebirge Aue den Karlsruher SC zu Gast. Für Aue ist ein Sieg vor heimischen Publikum quasi Pflicht, um die Hoffnungen auf den Klassenerhalt am Leben zu halten. Immerhin spricht die Statistik für Aue, denn die letzten fünf Heimspiele gegen die Badener wurden samt und sonders gewonnen. Karlsruhe wartet seit vier Partien auf einen Dreier und steckt im Mittelfeld der Tabelle fest. Dank "Lebensversicherung" Philipp Hofmann, der bereits 14 Tore erzielt hat, ist der Vorsprung auf die gefährdete Zone aber beruhigend, der KSC strebt einem weiteren Jahr 2. Liga entgegen. - Bilanz: 10-7-6, 32:25 Tore

FC St. Pauli - 1. FC Heidenheim 1846
Gleich der Freitagabend hält ein Spitzenspiel parat, der empfängt FC St. Pauli den 1. FC Heidenheim. Für die Kiez-Kicker ist es der Auftakt für Festspielwochen am Millerntor, denn nach den Ostalbstädtern werden nacheinander die Aufstiegsanwärter Bremen, Darmstadt und Nürnberg vorstellig. Zumal das Stadion zum ersten Mal nach zwei Jahren wieder voll ausgelastet werden kann. Gegen die Heidenheimer hofft FCSP-Coach Timo Schultz darauf, dass "die Bälle fünf Zentimeter tiefer aufs Tor gehen", nachdem beim 1:1 in Dresden gleich viermal das Aluminium im Weg stand. Der FCH reist aber mit breiter Brust an, nachdem die Elf von Langzeit-Coach Frank Schmidt am vergangenen Spieltag Werder Bremen mit dem 2:1 die erste Niederlage unter Trainer Ole Werner beifügte. - Bilanz: 6-2-7, 20:24 Tore

Samstag, 13:30 Uhr

Fortuna Düsseldorf - Hamburger SV
Fortuna Düsseldorf und der Hamburger SV waren zuletzt von einem Corona-Ausbruch betroffen. Während das Spiel der Hanseaten aber abgesagt wurde, mussten die Rheinländer in Paderborn antreten - und erkämpften sich mit einer "Notelf" ein achtbares 1:1. Gegen den HSV kehrt nun nicht nur Trainer Daniel Thioune zurück, sondern auch etliche der zuletzt fehlenden Spieler. Welche Akteure aber genau zur Verfügung stehen werden, ist noch ungewiss. Selbiges gilt auch für den HSV, der ebenfalls die ersten Rückkehrer im Training begrüßen konnte. Nach zwei Niederlagen in Folge und der coronabedingten Spielabsage gilt es für die Hanseaten, den Anschluss nach oben nicht zu verlieren. - Bilanz: 0-2-1, 2:3 Tore

FC Schalke 04 - Hannover 96
Am Samstagnachmittag wird Mike Büskens im Spiel gegen Hannover 96 erstmals auf der Bank Schalkes Platz nehmen. Zwar ist das S04-Urgestein dann bereits seit knapp zwei Wochen im Amt, sein Comeback als Knappen-Coach musste wegen seiner Corona-Infektion beim 3:0 in Ingolstadt aber ausfallen und wird nun nachgeholt. Durch den Dreier beim Schlusslicht hat Schalke sein Saisonziel direkter Wiederaufstieg wieder vor Augen, und auch neben dem Platz gab es positive Nachrichten: Trotz Pandemie und Abstieg hat der Verein seine Verbindlichkeiten deutlich reduziert. Hannover hat die letzten beiden Ligaspiele verloren, der Blick bei den Niedersachsen richtet sich dadurch wieder verstärkt nach unten: Immerhin meldeten sich mit Sebastian Kerk (nach Magen-Darm-Infekt) und Maximilian Beier (nach Corona-Infektion) zwei Stammkräfte zurück. - Bilanz: 5-4-0, 18:7 Tore

SV Sandhausen - Hansa Rostock
In der dritten Partie am Nachmittag empfängt der SV Sandhausen Hansa Rostock zu einem Duell in den unteren Tabellenregionen. Der SVS hat sich durch eine Serie von sieben ungeschlagenen Spielen in Folge (3 Siege/4 Unentschieden/0 Niederlagen) aus der Abstiegszone befreit. Luft verschafft haben sich auch die Nordostdeutschen durch zwei torreiche Siege in Folge. Angesichts der Tabellensituationen bietet sich für beide im direkten Duell die Chance, durch einen Sieg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt zu machen. - Bilanz: 0-1-0, 1:1 Tore

Samstag, 20:30 Uhr

Werder Bremen - SV Darmstadt 98
Am Samstagabend steigt dann das Topspiel zwischen Werder Bremen und Darmstadt 98 - der Dritte empfängt den Ersten. Doch ausgerechnet vor dem Gipfeltreffen plagen Werder-Coach Ole Werner Verletzungssorgen: Neben Kapitän Ömer Toprak (Wadenprobleme) fallen in der Defensive auch noch Marco Friedl (Bauchmuskelverletzung) und Mitchell Weiser (Muskelbündelriss) aus. Somit dürfte Anthony Jung von links in die Innenverteidigung wechseln, Felix Agu dessen Platz einnehmen und Marcel Mbom auf rechts starten. Doch auch den Lilien fehlt ein ganz wichtiger Defensivmann: Denn Innenverteidiger Patric Pfeiffer, der eine überragende Saison spielt, muss wegen einer Gelbsperre passen. Aller Voraussicht nach wird er von Jannik Müller ersetzt. - Bilanz: 0-0-1, 0:3 Tore

Sonntag, 13:30 Uhr

Jahn Regensburg - SC Paderborn 07
Im dritten Sonntagsspiel stehen sich Jahn Regensburg und der SC Paderborn gegenüber. Für beide Teams lief es bisher im Jahr 2022 alles andere als rund. Dennoch herrscht beim SSV Ruhe im Umfeld, Trainer Mersad Selimbegovic sitzt fest im Sattel. "Für mich ist Mersad ein Garant dafür, dass wir die Liga halten und diese in den letzten Jahren gehalten haben", stellte Präsident Hans Rothammer klar. Für Paderborn dürfte weder nach oben noch nach unten noch etwas gehen, die Planungen gehen in die Zukunft: Mit Kai Klefisch wurde bereits der erste Neuzugang für die kommende Saison präsentiert. - Bilanz: 2-2-3, 5:8 Tore

1. FC Nürnberg - Dynamo Dresden
Mit vier Siegen in Folge hat sich der 1. FC Nürnberg im Aufstiegsrennen zurückgemeldet, ist vor dem 27. Spieltag als Vierter erster Verfolger des Toptrios. Am Sonntagnachmittag soll gegen Dynamo Dresden nun der fünfte Streich folgen, um damit den Druck auf die Spitze aufrechtzuhalten. Der Club spielt gerne gegen die SGD, gewann die letzten drei Partien ohne dabei ein Gegentor zu kassieren. Trainer Robert Klauß steht zudem nahezu sein kompletter Kader zur Verfügung, so dass sich einige knifflige Personalentscheidungen ankündigen: Muss der beim 3:0 in Hannover überragende Tom Krauß wieder für Linus Tempelmann weichen, der nach Gelbsperre zurückkehrt? Und was passiert mit Kapitän Enrico Valentini, der nach Corona-Infektion wieder komplett hergestellt ist? Andere Sorgen hat Dynamo Dresden. Auch unter Guerino Capretti warten die Sachsen weiter auf den ersten Sieg in 2022, auch wenn beim 1:1 gegen St. Pauli Fortschritte unter dem neuen Coach erkennbar waren. Diese gilt es nun in Nürnberg zu bestätigen. Neben den Fortschritten zählen aber auch Punkte, denn durch die Sieglosserie wurde die SGD mittlerweile bis auf den Abstiegs-Relegationsrang 16 durchgereicht. - Bilanz: 4-2-1, 9:5 Tore

Holstein Kiel - FC Ingolstadt 04
Auch Holstein Kiel ist nach vier Niederlagen in Folge der Abstiegszone bedrohlich nahe gerückt. Im Heimspiel gegen Schlusslicht FC Ingolstadt sind drei Punkte deshalb eigentlich Pflicht. Auch für die weitere Arbeit von Trainer Marcel Rapp? "Wir alle stehen in der Pflicht, in den letzten acht Spielen Leistung und Ergebnisse zu liefern, nicht Einzelne", sagte Sportchef Uwe Stöver. Doch ausgerechnet vor dem so wichtigen Duell ist die KSV von einem Corona-Ausbruch betroffen. Beim FCI besteht kaum noch Hoffnung auf den Klassenerhalt, der Blick bei den Schanzern richtet sich bereits nach vorne - sprich auf die kommende Saison. - Bilanz: 1-4-0, 9:5 Tore
 
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