Steve Austin
Blasters Bester
Freitag, 20:30 Uhr
VfB Stuttgart - Borussia Dortmund
"Die Lage ist ernst, aber ich bin nach wie vor hoffnungsvoll, denn wir haben absolut die Qualität, unsere Ziele zu erreichen", flüchtet sich Stuttgarts Sportdirektor Robin Dutt in Durchhalteparolen. Sein VfB trägt nach wie vor die Rote Laterne der Bundesliga und kann selbst im Falle eines Sieges am heutigen Freitagabend gegen Dortmund die Abstiegsränge nicht verlassen. Trainer Huub Stevens muss auf den gesperrten Gentner (5. Gelbe) verzichten, dafür feiert wohl Neuzugang Serey Dié sein Startelfdebüt für die Schwaben, die seit fünf Spielen auf einen Sieg warten. Die Borussia hat sich mit zwei Siegen in Serie rehabilitiert. "Das ist ein Riesenschritt nach vorn", weiß Mittelfeldmann Sahin. "Wir müssen jetzt weitermachen und nachlegen. Wenn wir mal ins Rollen kommen, wissen wir, was wir für eine Qualität haben." - Bilanz: 38-24-31, 158:148 Tore
Samstag, 15:30 Uhr
FC Schalke 04 - Werder Bremen
Ein Augenschmaus war Schalkes Beton-Fußball im 5-3-2-System zuletzt nicht. Vor allem in der Offensive geht den Knappen die Durchschlagskraft ab. Unter den drei Rückrundentreffern findet sich kein einziges Stürmertor. "Man muss die Chancen verwerten, die man kreiert", krittelt Maurer-Meister und Trainer Roberto di Matteo. Nun muss Königsblau gegen den Rückrunden-Spitzenreiter Bremen bestehen. Werder holte aus den vier Partien im Jahr 2015 die maximale Ausbeute von zwölf Punkten (9:4 Tore) und startete dadurch bis auf Rang acht durch. "Was wir installiert haben, produziert jetzt die Ergebnisse", schwärmt SVW-Coach Viktor Skripnik. Trotzdem blicken die Hanseaten weiter in den Rückspiegel. "Wir schauen nur auf den Klassenerhalt, haben brutal schwere Spiele vor uns", so Standardspezialist Junuzovic. - Bilanz: 34-19-38, 110:129 Tore
1. FSV Mainz 05 - Eintracht Frankfurt
Ausgerechnet vor dem Rhein-Main-Derby am Samstagnachmittag gegen Frankfurt zog Mainz die Reißleine: Zwei Niederlagen in Folge und der damit verbundene Absturz auf Rang 14 waren zu viel - Trainer Kasper Hjulmand musste gehen. Für seinen Nachfolger, den bisherigen U-23-Coach Martin Schmidt, kommt es nun zur Feuertaufe. "Wir wollen dem Gegner weh tun, ich will Emotionalität, Leidenschaft, Feuer. Dafür stehe ich", so Schmidt. Der Gegner ist gewarnt: "Nach einem Trainerwechsel will sich jeder neu beweisen. Alle werden aggressiver spielen, das ist kein Vorteil für uns", sagt Frankfurts Top-Torjäger Meier. Seine Eintracht ist seit drei Partien ungeschlagen und konnte sich dabei vor allem auf Schlussmann Kevin Trapp verlassen. Fehlen wird der SGE hingegen der gesperrte Hasebe (5. Gelbe). - Bilanz: 3-7-3, 16:15 Tore
FC Augsburg - Bayer 04 Leverkusen
Augsburg und Leverkusen stehen derzeit auf den beiden Europa-League-Plätzen. Das direkte Duell ist also ein Kampf um Europa. Beim FCA sucht Trainer Markus Weinzierl noch immer nach der Idealbesetzung fürs Sturmzentrum: Weder der bevorzugt auf dem Flügel eingesetzte Bobadilla noch die Alternativen Djurdjic, Ji, Matavz, Mölders oder Parker konnten in vorderster Front vollends überzeugen. Zudem sucht Weinzierl einen Rechtsverteidiger, weil Feulner (5. Gelbe) zum Zuschauen verdammt ist. In Leverkusen schrillen nach nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen so langsam die Alarmglocken. Vom einst gefürchteten Gegenpressing sowie Tempodribblings, überfallartigen Flankenläufen oder gefährlichen Standards ist bei Bayer nicht mehr viel zu sehen. Die Werkself sucht nach der Wende. Ausgerechnet jetzt muss Coach Roger Schmidt auf Innenverteidiger Spahic (Gelb-Rot-Sperre) verzichten. - Bilanz: 0-0-7, 6:19 Tore
SC Freiburg - TSG Hoffenheim
Im Abstiegskampf sind ruhende Bälle für Freiburg Trumpf: 52 Prozent seiner Tore (zwölf von 23 Treffern) erzielte der Sportclub nach Standards (ein Freistoß, zweimal nach Einwürfen, viermal nach Ecken, fünf Elfmeter). Auch im Heimspiel gegen Hoffenheim werden die Breisgauer sicherlich wieder etwas aushecken. Bei der TSG wurde die Talfahrt nach drei Niederlagen in Folge durch einen 2:1-Sieg gegen Stuttgart gestoppt. "Die Mannschaft hat ein Gesicht gezeigt, das ich so noch nicht kannte", staunte 1899-Coach Markus Gisdol. Seine Truppe überzeugte vor allem durch Kampf statt durch spielerische Mittel. Ist das auch die richtige Herangehensweise beim SCF? "Ich hebe den Zeigefinger: Nicht alles war vorher schlecht und nicht alles war gegen Stuttgart gut", so Gisdol. - Bilanz: 3-6-2, 19:17 Tore
SC Paderborn 07 - Bayern München
Paderborn gegen den FC Bayern - viel größer könnte zumindest die finanzielle Kluft zwischen zwei Bundesliga-Klubs kaum sein. Sportlich wusste der SCP in dieser Saison aber trotzdem schon zu überraschen. Erst am vergangenen Wochenende zeigten die Ostwestfalen wieder große Moral und beendeten eine zehn Spiele andauernde Sieglos-Serie in Hannover (2:1). Setzt das neue Kräfte frei? Der haushohe Favorit aus München rasierte indes den HSV in der Bundesliga (8:0), tat sich dann aber in der Champions League bei Schachtar Donezk unerwartet schwer (0:0). Wie kommen die Bayern in Paderborn aus den Startlöchern? - Bilanz: 0-0-1, 0:4 Tore
Samstag, 18:30 Uhr
1. FC Köln - Hannover 96
Das Samstagabendspiel tragen die jeweils kriselnden Teams aus Köln und Hannover aus. Der FC wartet seit drei Spielen sowohl auf einen Sieg als auch auf einen eigenen Treffer. "Da gab es ein paar Angriffe, die wir nicht gut zu Ende gespielt haben. Das haben wir schon mal besser gemacht", krittelte Manager Jörg Schmadtke nach der Derbyniederlage in Gladbach (0:1). Gegner Hannover weiß zwar, wo das Tor steht, wartet aber dennoch seit mittlerweile schon fünf Partien auf einen Dreier. Zwei Niederlagen in Folge bringen die Niedersachsen gegen den Tabellennachbarn sogar unter Zugzwang. Trainer Tayfun Korkut muss seiner Elf neues Leben einhauchen - und kann dabei nicht auf Verteidiger Schulz (5. Gelbe) zurückgreifen. - Bilanz: 17-6-18, 61:55 Tore
Sonntag, 15:30 Uhr
Hamburger SV - Borussia Mönchengladbach
Hamburgs Charaktertest startet am Sonntagnachmittag. Nach dem historischen 0:8-Debakel bei den Bayern fordert Direktor Profifußball Peter Knäbel: "Es gibt nur eine Form der Wiedergutmachung: Ein positives Ergebnis gegen Mönchengladbach." Der HSV schien sich nach der Winterpause rehabilitiert zu haben, bekam nun aber den nächsten Schuss vor den Bug. "Wir müssen auf der Hut sein. In solchen Situationen wird sich dann immer gegenseitig zerpflückt. Das wollen wir nicht tun", so Klubboss Dietmar Baiersdorfer, der anmahnt, "trotzdem die Nerven zu behalten und zu versuchen, die Mannschaft wieder einzustellen auf das nächste Spiel." Die Borussia, die ohne Mittelfeldmann Xhaka (5. Gelbe) auskommen muss, richtet sich auf einen defensiven Gegner ein: "Langsam ist es keine Überraschung mehr, wenn die Mannschaften gegen uns nur kontern wollen. Dass die Gegner einfach nur verteidigen, zeigt, dass sie Respekt vor unserer Qualität haben", sagt Flügelflitzer Traoré. - Bilanz: 36-24-33, 143:146 Tore
Sonntag, 17:30 Uhr
VfL Wolfsburg - Hertha BSC
Die letzte Begegnung des 22. Spieltags steigt am Sonntagabend in Wolfsburg. In der Autostadt überstahlt Stürmer Dost derzeit alles: Vier Tore erzielte der 1,96 Meter große Niederländer beim 5:4-Schützenfest in Leverkusen. "Es ist der Wahnsinn", so der 25-Jährige, der sich auf Rang vier der Torjägerliste vorgeschoben hat. "Aber über die Kanone denke ich jetzt überhaupt nicht nach. Wenn es so weiterläuft, dann kommt sie von alleine." Schießt der Sturmtank auch die Hertha ab? Berlin kassierte die erste Niederlage unter dem neuen Coach Pal Dardai (0:2 gegen Freiburg). "Jetzt spüre ich, wie es ist zu verlieren. Damit muss man gut umgehen. Das war nicht die Leistung, die wir wollten. Wir müssen das analysieren und nach vorn schauen." Gegen den spielstarken VfL wird die Alte Dame die Beine in die Hand nehmen müssen, allerdings machte Dardai auch kein Geheimnis um die läuferischen und konditionellen Defizite seiner Mannschaft. - Bilanz: 10-7-14, 40:46 Tore
VfB Stuttgart - Borussia Dortmund
"Die Lage ist ernst, aber ich bin nach wie vor hoffnungsvoll, denn wir haben absolut die Qualität, unsere Ziele zu erreichen", flüchtet sich Stuttgarts Sportdirektor Robin Dutt in Durchhalteparolen. Sein VfB trägt nach wie vor die Rote Laterne der Bundesliga und kann selbst im Falle eines Sieges am heutigen Freitagabend gegen Dortmund die Abstiegsränge nicht verlassen. Trainer Huub Stevens muss auf den gesperrten Gentner (5. Gelbe) verzichten, dafür feiert wohl Neuzugang Serey Dié sein Startelfdebüt für die Schwaben, die seit fünf Spielen auf einen Sieg warten. Die Borussia hat sich mit zwei Siegen in Serie rehabilitiert. "Das ist ein Riesenschritt nach vorn", weiß Mittelfeldmann Sahin. "Wir müssen jetzt weitermachen und nachlegen. Wenn wir mal ins Rollen kommen, wissen wir, was wir für eine Qualität haben." - Bilanz: 38-24-31, 158:148 Tore
Samstag, 15:30 Uhr
FC Schalke 04 - Werder Bremen
Ein Augenschmaus war Schalkes Beton-Fußball im 5-3-2-System zuletzt nicht. Vor allem in der Offensive geht den Knappen die Durchschlagskraft ab. Unter den drei Rückrundentreffern findet sich kein einziges Stürmertor. "Man muss die Chancen verwerten, die man kreiert", krittelt Maurer-Meister und Trainer Roberto di Matteo. Nun muss Königsblau gegen den Rückrunden-Spitzenreiter Bremen bestehen. Werder holte aus den vier Partien im Jahr 2015 die maximale Ausbeute von zwölf Punkten (9:4 Tore) und startete dadurch bis auf Rang acht durch. "Was wir installiert haben, produziert jetzt die Ergebnisse", schwärmt SVW-Coach Viktor Skripnik. Trotzdem blicken die Hanseaten weiter in den Rückspiegel. "Wir schauen nur auf den Klassenerhalt, haben brutal schwere Spiele vor uns", so Standardspezialist Junuzovic. - Bilanz: 34-19-38, 110:129 Tore
1. FSV Mainz 05 - Eintracht Frankfurt
Ausgerechnet vor dem Rhein-Main-Derby am Samstagnachmittag gegen Frankfurt zog Mainz die Reißleine: Zwei Niederlagen in Folge und der damit verbundene Absturz auf Rang 14 waren zu viel - Trainer Kasper Hjulmand musste gehen. Für seinen Nachfolger, den bisherigen U-23-Coach Martin Schmidt, kommt es nun zur Feuertaufe. "Wir wollen dem Gegner weh tun, ich will Emotionalität, Leidenschaft, Feuer. Dafür stehe ich", so Schmidt. Der Gegner ist gewarnt: "Nach einem Trainerwechsel will sich jeder neu beweisen. Alle werden aggressiver spielen, das ist kein Vorteil für uns", sagt Frankfurts Top-Torjäger Meier. Seine Eintracht ist seit drei Partien ungeschlagen und konnte sich dabei vor allem auf Schlussmann Kevin Trapp verlassen. Fehlen wird der SGE hingegen der gesperrte Hasebe (5. Gelbe). - Bilanz: 3-7-3, 16:15 Tore
FC Augsburg - Bayer 04 Leverkusen
Augsburg und Leverkusen stehen derzeit auf den beiden Europa-League-Plätzen. Das direkte Duell ist also ein Kampf um Europa. Beim FCA sucht Trainer Markus Weinzierl noch immer nach der Idealbesetzung fürs Sturmzentrum: Weder der bevorzugt auf dem Flügel eingesetzte Bobadilla noch die Alternativen Djurdjic, Ji, Matavz, Mölders oder Parker konnten in vorderster Front vollends überzeugen. Zudem sucht Weinzierl einen Rechtsverteidiger, weil Feulner (5. Gelbe) zum Zuschauen verdammt ist. In Leverkusen schrillen nach nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen so langsam die Alarmglocken. Vom einst gefürchteten Gegenpressing sowie Tempodribblings, überfallartigen Flankenläufen oder gefährlichen Standards ist bei Bayer nicht mehr viel zu sehen. Die Werkself sucht nach der Wende. Ausgerechnet jetzt muss Coach Roger Schmidt auf Innenverteidiger Spahic (Gelb-Rot-Sperre) verzichten. - Bilanz: 0-0-7, 6:19 Tore
SC Freiburg - TSG Hoffenheim
Im Abstiegskampf sind ruhende Bälle für Freiburg Trumpf: 52 Prozent seiner Tore (zwölf von 23 Treffern) erzielte der Sportclub nach Standards (ein Freistoß, zweimal nach Einwürfen, viermal nach Ecken, fünf Elfmeter). Auch im Heimspiel gegen Hoffenheim werden die Breisgauer sicherlich wieder etwas aushecken. Bei der TSG wurde die Talfahrt nach drei Niederlagen in Folge durch einen 2:1-Sieg gegen Stuttgart gestoppt. "Die Mannschaft hat ein Gesicht gezeigt, das ich so noch nicht kannte", staunte 1899-Coach Markus Gisdol. Seine Truppe überzeugte vor allem durch Kampf statt durch spielerische Mittel. Ist das auch die richtige Herangehensweise beim SCF? "Ich hebe den Zeigefinger: Nicht alles war vorher schlecht und nicht alles war gegen Stuttgart gut", so Gisdol. - Bilanz: 3-6-2, 19:17 Tore
SC Paderborn 07 - Bayern München
Paderborn gegen den FC Bayern - viel größer könnte zumindest die finanzielle Kluft zwischen zwei Bundesliga-Klubs kaum sein. Sportlich wusste der SCP in dieser Saison aber trotzdem schon zu überraschen. Erst am vergangenen Wochenende zeigten die Ostwestfalen wieder große Moral und beendeten eine zehn Spiele andauernde Sieglos-Serie in Hannover (2:1). Setzt das neue Kräfte frei? Der haushohe Favorit aus München rasierte indes den HSV in der Bundesliga (8:0), tat sich dann aber in der Champions League bei Schachtar Donezk unerwartet schwer (0:0). Wie kommen die Bayern in Paderborn aus den Startlöchern? - Bilanz: 0-0-1, 0:4 Tore
Samstag, 18:30 Uhr
1. FC Köln - Hannover 96
Das Samstagabendspiel tragen die jeweils kriselnden Teams aus Köln und Hannover aus. Der FC wartet seit drei Spielen sowohl auf einen Sieg als auch auf einen eigenen Treffer. "Da gab es ein paar Angriffe, die wir nicht gut zu Ende gespielt haben. Das haben wir schon mal besser gemacht", krittelte Manager Jörg Schmadtke nach der Derbyniederlage in Gladbach (0:1). Gegner Hannover weiß zwar, wo das Tor steht, wartet aber dennoch seit mittlerweile schon fünf Partien auf einen Dreier. Zwei Niederlagen in Folge bringen die Niedersachsen gegen den Tabellennachbarn sogar unter Zugzwang. Trainer Tayfun Korkut muss seiner Elf neues Leben einhauchen - und kann dabei nicht auf Verteidiger Schulz (5. Gelbe) zurückgreifen. - Bilanz: 17-6-18, 61:55 Tore
Sonntag, 15:30 Uhr
Hamburger SV - Borussia Mönchengladbach
Hamburgs Charaktertest startet am Sonntagnachmittag. Nach dem historischen 0:8-Debakel bei den Bayern fordert Direktor Profifußball Peter Knäbel: "Es gibt nur eine Form der Wiedergutmachung: Ein positives Ergebnis gegen Mönchengladbach." Der HSV schien sich nach der Winterpause rehabilitiert zu haben, bekam nun aber den nächsten Schuss vor den Bug. "Wir müssen auf der Hut sein. In solchen Situationen wird sich dann immer gegenseitig zerpflückt. Das wollen wir nicht tun", so Klubboss Dietmar Baiersdorfer, der anmahnt, "trotzdem die Nerven zu behalten und zu versuchen, die Mannschaft wieder einzustellen auf das nächste Spiel." Die Borussia, die ohne Mittelfeldmann Xhaka (5. Gelbe) auskommen muss, richtet sich auf einen defensiven Gegner ein: "Langsam ist es keine Überraschung mehr, wenn die Mannschaften gegen uns nur kontern wollen. Dass die Gegner einfach nur verteidigen, zeigt, dass sie Respekt vor unserer Qualität haben", sagt Flügelflitzer Traoré. - Bilanz: 36-24-33, 143:146 Tore
Sonntag, 17:30 Uhr
VfL Wolfsburg - Hertha BSC
Die letzte Begegnung des 22. Spieltags steigt am Sonntagabend in Wolfsburg. In der Autostadt überstahlt Stürmer Dost derzeit alles: Vier Tore erzielte der 1,96 Meter große Niederländer beim 5:4-Schützenfest in Leverkusen. "Es ist der Wahnsinn", so der 25-Jährige, der sich auf Rang vier der Torjägerliste vorgeschoben hat. "Aber über die Kanone denke ich jetzt überhaupt nicht nach. Wenn es so weiterläuft, dann kommt sie von alleine." Schießt der Sturmtank auch die Hertha ab? Berlin kassierte die erste Niederlage unter dem neuen Coach Pal Dardai (0:2 gegen Freiburg). "Jetzt spüre ich, wie es ist zu verlieren. Damit muss man gut umgehen. Das war nicht die Leistung, die wir wollten. Wir müssen das analysieren und nach vorn schauen." Gegen den spielstarken VfL wird die Alte Dame die Beine in die Hand nehmen müssen, allerdings machte Dardai auch kein Geheimnis um die läuferischen und konditionellen Defizite seiner Mannschaft. - Bilanz: 10-7-14, 40:46 Tore
Wird wieder so ein alles oder nichts Spieltag im Tippspiel 
)gerade 



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