Film Resident Evil Reboot (2026)

Ich glaube, ich träume gerade! 😱

Der neue Resident-Evil-Film hat tatsächlich eine Bewertung von satten 96 % bekommen.

Wenn man bedenkt, dass selbst die Resident-Evil-Filme von Paul W. S. Anderson solche Bewertungen nie erreicht haben und alle unter 40 % geblieben sind, ist das schon echt verrückt.

Ich kann es kaum erwarten, den Film am Samstag endlich selbst zu sehen und mir meine eigene Meinung zu bilden.

Als Resident-Evil-Fan bin ich gerade echt gespannt
 

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Also ich hab ihn gesehen und fand ihn wirklich gut als Auftakt. Mal sehen was sie daraus machen. Bzw OB sie überhaupt was daraus machen.

Es gab einige Easter eggs, die ich bemerkt hatte und bestimmt einige die ich nicht bemerkt habe.

Ich bin ein wenig enttäuscht, dass es wohl ein Film ist, der einen bestimmten Resident evil Teil zugrunde legt. Hätte mich mehr gefreut, wenn es ein anderer Teil gewesen wäre ;)

Trotzdem sehr ordentlich und ein guter Film. Zieht vielleicht mal als blu ray ein
 
Nun ja, wie soll ich sagen? 😅


Ich fand den Film insgesamt ganz okay.
Er erinnert mich ein bisschen an diese herrlich verrückten Splatterfilme aus den 80er- und frühen 90er-Jahren, bei denen ordentlich Blut fließt und man sich manchmal fragt, was zur Hölle da gerade passiert. 😂🩸


Aber mit Resident Evil hatte das Ganze für mich leider herzlich wenig zu tun.


Dass keine bekannten Charaktere wie Leon S. Kennedy oder Chris Redfield vorkommen, hätte mich überhaupt nicht gestört. Damit hätte ich wunderbar leben können. Aber der Film selbst hatte meiner Meinung nach kaum etwas mit dem zu tun, was Resident Evil eigentlich ausmacht.

Allein schon die Zombies! Die sahen für mich überhaupt nicht wie klassische Zombies aus, sondern eher wie irgendwelche grotesken Mutationen. Teilweise musste ich sogar an „Das Ding aus einer anderen Welt“ denken. 😅


Das Einzige, was mich überhaupt ein wenig an Resident Evil erinnert hat, waren die Wissenschaftler gegen Ende. Wobei ich sagen muss, dass die sich teilweise so dämlich angestellt haben, dass ich mich wirklich gefragt habe, wie die überhaupt Wissenschaftler werden konnten. 😂


Und versteht mich nicht falsch: Dass die Hauptfigur Brian ein ganz normaler Kurier ist, der ein Paket nach Raccoon City bringen muss, fand ich grundsätzlich überhaupt nicht schlimm. Im Gegenteil! Dass er keine militärische Ausbildung besitzt und sich nicht so professionell verteidigen kann wie Leon S. Kennedy oder Chris Redfield, hätte für mich durchaus funktioniert. Schließlich ist er nur ein gewöhnlicher Mensch, der plötzlich in eine völlig verrückte und lebensgefährliche Situation gerät.

Damit hätte ich wirklich kein Problem gehabt! 😅

Aber genau da liegt für mich der Knackpunkt: Wenn man schon eine Geschichte mit einem ganz normalen Zivilisten erzählt, der nach Raccoon City kommt, dann sollte sich das Ganze wenigstens auch nach Resident Evil anfühlen. Und genau dieses Gefühl hat mir leider fast vollständig gefehlt.

Nur müsste man dann eben auch das Gefühl haben, tatsächlich einen Resident-Evil-Film zu sehen. Und genau dieses Gefühl hat mir leider fast vollständig gefehlt.:Spoiler:


Was ich dem Film aber wirklich zugutehalten muss, sind die praktischen Effekte! 👍


Die handgemachten Kreaturen, die blutigen Szenen und die ganzen Splattereffekte waren teilweise richtig gut umgesetzt. Man merkt deutlich, dass hier viel Wert auf praktische Effekte gelegt wurde, so wie es der Regisseur auch in seinen Interviews angekündigt hatte. Das hat mir wirklich gefallen!


Nur leider reicht das für mich nicht aus, um daraus einen guten Resident-Evil-Film zu machen. Jetzt verstehe ich allerdings auch ein bisschen besser, warum man in den Trailern so gut wie nichts von der eigentlichen Handlung gesehen hat.

Und wisst ihr, was ich die ganze Zeit gedacht habe? Warum hat man nicht einfach Resident Evil 7 verfilmt? 🤔


Ich finde nämlich, dass genau dieser Teil perfekt zu dem gepasst hätte, was der Regisseur offenbar machen wollte!


Man hätte mit Ethan Winters einen ganz normalen Zivilisten gehabt, der verzweifelt nach seiner verschwundenen Frau sucht und dabei in einen absoluten Albtraum gerät. Kein ausgebildeter Soldat, kein Superkämpfer, sondern einfach ein Mensch, der irgendwie versucht, lebend aus dieser Hölle herauszukommen.


Dazu das unheimliche Baker-Anwesen, die völlig durchgeknallte Baker-Familie und diese bedrückende, dreckige Horroratmosphäre. Da hätte man sich mit praktischen Effekten, grotesken Kreaturen und richtig schön ekligem Body-Horror doch wunderbar austoben können! 😁🩸


Und das Beste daran: Es wäre tatsächlich Resident Evil gewesen!


Man hätte dafür weder Leon noch Chris oder Jill gebraucht. Trotzdem hätte man eine Geschichte erzählen können, die sich an einer richtigen Resident-Evil-Vorlage orientiert und gleichzeitig genügend Platz für eigene filmische Ideen bietet.


Ich glaube wirklich, dass Resident Evil 7 für diesen Regisseur die deutlich bessere Wahl gewesen wäre.


Umso schöner finde ich übrigens, was der ehemalige Carl-Grimes-Darsteller aus „The Walking Dead“ mit seinem Resident-Evil-7-Fanfilm auf die Beine gestellt hat! ❤️


Klar, optisch sieht er nicht unbedingt aus wie Ethan Winters aus dem Spiel. Aber ganz ehrlich? Das stört mich überhaupt nicht! Der Kurzfilm ist wirklich gut gelungen und zeigt für mich, dass man auch ohne riesiges Hollywood-Budget etwas schaffen kann, das die Atmosphäre der Vorlage einfängt.


Mein Fazit: Als eigenständiger, schön blutiger Splatter-Horrorfilm war das Ganze durchaus unterhaltsam. Die praktischen Effekte haben mir wirklich gefallen. Aber als Resident-Evil-Verfilmung hat mich der Film leider enttäuscht.


Schade eigentlich, denn das Potenzial war definitiv vorhanden. 🧟‍♂️🎬


Ach ja und hier der Link zu dem fan-film zu Resident Evil 7.
 
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