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Enrico Pallazzo
Guest
Frankfurt/Main - Die Mehrheit der Fußball-Bundesligisten hat sich für eine Wiedereinführung der Relegation zwischen dem Drittletzten der Bundesliga und dem Drittplatzierten der zweiten Liga ausgesprochen.
Das ergab eine Umfrage des kicker unter den Klubverantwortlichen. Zehn Manager sprachen sich für die Rückkehr zu dem Modus aus, der zwischen 1982 und 1991 angewendet wurde.
Weitere Relegation
Leverkusens Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser und sein Mönchengladbacher Kollege Christian Hochstätter wollen sogar eine zusätzliche Relegation zwischen dem Bundesliga-Vorletzten und dem Zweitliga-Zweiten.
Noch weiter geht Stuttgarts Trainer Felix Magath, der eine Relegationsrunde zwischen den letzten drei Bundesligisten und den ersten drei Zweitligisten vorschlägt.
Aufstockung auf 20 Teams
Um zusätzliche Einnahmen zu erwirtschaften, unterstützen einige Manager sogar den Vorschlag zur Aufstockung der Bundesliga auf 20 Klubs.
Während diese Anregung von Bayern München und Bayer Leverkusen abgelehnt wird, wird sie unter anderem von Karl-Heinz Wildmoser (1860 München), Edgar Geenen (1. FC Nürnberg), Ricardo Moar (Hannover 96) und Herbert Maronn (Hansa Rostock) befürwortet. 20 Mannschaften spielten lediglich in der Saison 1991/92 kurz nach der Wiedervereinigung in der Bundesliga.
"Playoff-Runde" der ersten vier Mannschaften
Holzhäuser macht sogar beim Kampf um den Titel einen revolutionären Vorschlag: "Der deutsche Meister könnte nach Abschluss der Bundesligaserie in einer Playoff-Runde der ersten vier der Tabelle ermittelt werden. Das wäre ein absolutes Highlight."
Quelle: sport1.de
Imo keine gute Idee. Die Mannschaften habe 34 Spieltage Zeit sich vor dem Abstieg zu retten, da muss man nicht die 2. Liga mit reinziehen.
Auch die Playoffs der letzten 4 halte ich für Schwachsinn.
Da klagen Klubs über zu viele Spiele in der Saison, und dann kommen einige Herren auf die Idee nochmal ein paar mehr dranzuhängen
Das ergab eine Umfrage des kicker unter den Klubverantwortlichen. Zehn Manager sprachen sich für die Rückkehr zu dem Modus aus, der zwischen 1982 und 1991 angewendet wurde.
Weitere Relegation
Leverkusens Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser und sein Mönchengladbacher Kollege Christian Hochstätter wollen sogar eine zusätzliche Relegation zwischen dem Bundesliga-Vorletzten und dem Zweitliga-Zweiten.
Noch weiter geht Stuttgarts Trainer Felix Magath, der eine Relegationsrunde zwischen den letzten drei Bundesligisten und den ersten drei Zweitligisten vorschlägt.
Aufstockung auf 20 Teams
Um zusätzliche Einnahmen zu erwirtschaften, unterstützen einige Manager sogar den Vorschlag zur Aufstockung der Bundesliga auf 20 Klubs.
Während diese Anregung von Bayern München und Bayer Leverkusen abgelehnt wird, wird sie unter anderem von Karl-Heinz Wildmoser (1860 München), Edgar Geenen (1. FC Nürnberg), Ricardo Moar (Hannover 96) und Herbert Maronn (Hansa Rostock) befürwortet. 20 Mannschaften spielten lediglich in der Saison 1991/92 kurz nach der Wiedervereinigung in der Bundesliga.
"Playoff-Runde" der ersten vier Mannschaften
Holzhäuser macht sogar beim Kampf um den Titel einen revolutionären Vorschlag: "Der deutsche Meister könnte nach Abschluss der Bundesligaserie in einer Playoff-Runde der ersten vier der Tabelle ermittelt werden. Das wäre ein absolutes Highlight."
Quelle: sport1.de
Imo keine gute Idee. Die Mannschaften habe 34 Spieltage Zeit sich vor dem Abstieg zu retten, da muss man nicht die 2. Liga mit reinziehen.
Auch die Playoffs der letzten 4 halte ich für Schwachsinn.
Da klagen Klubs über zu viele Spiele in der Saison, und dann kommen einige Herren auf die Idee nochmal ein paar mehr dranzuhängen

