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Fußball Bundesliga 21/22 - 33. Spieltag

Steve Austin

Deutschlands Bester
Freitag, 20:30 Uhr

VfL Bochum - Arminia Bielefeld
Wo die einen schon sind, würden die anderen gerne noch hin: Für den VfL Bochum geht es nach der vorzeitigen Rettung am vergangenen Spieltag am Freitagabend um nichts mehr, für Gast Arminia Bielefeld hingegen um alles. Gewinnt die Arminia nicht, wäre der Klassenverbleib höchstens noch über die Relegation möglich. Sollte dann auch noch Stuttgart am Sonntag in München gewinnen, könnten die Ostwestfalen auch dieses Etappenziel nicht mehr erreichen und wären zum bereits achten Mal aus der Bundesliga abgestiegen. - Bilanz: 12-8-9, 41:40 Tore

Samstag, 15:30 Uhr

SpVgg Greuther Fürth - Borussia Dortmund
- Bilanz: 0-0-3, 2:12 Tore

1. FC Köln - VfL Wolfsburg
Dem 1. FC Köln etwa reicht ein Unentschieden gegen den bereits geretteten VfL Wolfsburg, um in der kommenden Saison sicher international zu spielen. Mit einem Sieg wäre auch Platz sechs in trockenen Tüchern, wenn Union zeitgleich in Freiburg verliert. - Bilanz: 7-10-14, 38:60 Tore

1899 Hoffenheim - Bayer Leverkusen
Am Samstagnachmittag spielt der Abstiegskampf hingegen keine Rolle, dafür tobt das Rennen um Europa. Borussia Dortmund (bei der bereits abgestiegenen SpVgg Greuther Fürth) hat den Startplatz für die Königsklasse schon sicher, Bayer 04 Leverkusen könnte folgen: Bei einem Auswärtssieg in Hoffenheim wäre den Rheinländern die Qualifikation für die Champions League nicht mehr zu nehmen. Sollte Verfolger Freiburg im Parallelspiel gegen Union Berlin verlieren, würde sogar ein Punkt in Sinsheim genügen. Die Kraichgauer brauchen hingegen einen Sieg, um die theoretische Chance auf einen europäischen Startplatz aufrechtzuerhalten. - Bilanz: 6-6-15, 33:52 Tore

SC Freiburg - 1. FC Union Berlin
Vom direkten Duell der beiden Europa-Aspiranten im Breisgau hängt also einiges ab - natürlich auch für die beiden beteiligten Mannschaften. Union kann mit einem Sieg die zweite internationale Saison in Folge klar machen und ist - wie im Übrigen auch Köln - auch dann sicher durch, wenn Hoffenheim nicht gegen Leverkusen gewinnt. Gastgeber Freiburg kann mindestens Platz fünf und damit die Europa League unter Dach und Fach bringen, wenn das Team von Christian Streich am Samstag mehr Punkte holt als Köln gegen Wolfsburg. Bei einem Sieg würde außerdem die Möglichkeit bestehen, am Sonntag vom Sofa aus in die Champions League einzuziehen, wenn Leipzig gegen Augsburg verliert. - Bilanz: 1-2-2, 4:5 Tore

Samstag, 18:30 Uhr

Hertha BSC - 1. FSV Mainz 05
Am Samstagabend bietet sich ein Matchball für Hertha BSC: Mit einem Heimsieg gegen Mainz 05 hätten die Hauptstädter den Klassenerhalt sicher. Ein Unentschieden würde - unabhängig vom Bielefelder Ergebnis in Bochum - zumindest reichen, um nicht mehr direkt absteigen zu können. - Bilanz: 8-10-9, 32:32 Tore

Sonntag, 15:30 Uhr

Eintracht Frankfurt - Borussia Mönchengladbach
- Bilanz: 35-27-33, 145:146 Tore

Sonntag, 17:30 Uhr

Bayern München - VfB Stuttgart
Alles weitere muss sich dann am Sonntag zeigen: Während die Partie zwischen Frankfurt und Mönchengladbach keine sportliche Relevanz mehr hat, muss der VfB Stuttgart in München Punkte gegen den Abstieg holen. Eine Entscheidung aus Sicht der Schwaben kann nur dann fallen, wenn Bielefeld am Freitag nicht in Bochum gewinnt. Dann könnte der VfB mit einem Sieg beim Meister den direkten Abstieg sicher vermeiden. Verliert Stuttgart, bleibt Hertha sicher in der Liga - auch wenn die Berliner am Samstag gegen Mainz verlieren sollten. - Bilanz: 67-20-18, 221:116 Tore

Sonntag, 19:30 Uhr

RB Leipzig - FC Augsburg
Sollte Stuttgart nicht gewinnen, hätte der FC Augsburg den Klassenerhalt im Spielertunnel gesichert. Kurz nach Abpfiff der Partie in München beschließen die Fuggerstädter den Spieltag bei RB Leipzig. Nur bei einem VfB-Sieg zuvor wäre ein Augsburger Abstieg noch möglich. Kommt es tatsächlich dazu, würde dem FCA ein Remis bei den Sachsen genügen. Die wiederum könnten mit einem Sieg - abhängig von den Ergebnissen am Samstag - mindestens Platz fünf und damit die Europa League festzurren. Bei einem Freiburger Sieg gegen Union dürfte RB allerdings nicht verlieren - sonst wäre die Champions League futsch. - Bilanz: 6-4-1, 16:8 Tore

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Freitag, 18:30 Uhr

Fortuna Düsseldorf - SV Darmstadt 98
Bereits am Freitagabend kann Darmstadt 98 im Rennen um den Aufstieg vorlegen: Die Lilien sind bei Fortuna Düsseldorf gefordert, ein Sieg wäre gleichbedeutend mit dem zumindest vorübergehenden Sprung auf Rang eins. Die Darmstädter sehen sich als Underdog unter den sechs Aufstiegskandidaten und wähnen daher den psychologischen Vorteil auf ihrer Seite. Die Aufgabe bei der Fortuna hat es in sich, Düsseldorf ist unter dem neuen Trainer Daniel Thioune immer noch unbesiegt, hat den Klassenerhalt in der Tasche und kann demnach sorgenfrei aufspielen. Zudem drohen bei den Lilien für das Heimspiel am 34. Spieltag gegen den SC Paderborn - das übrigens bereits restlos ausverkauft ist - Ausfälle: Denn das Sturmduo Tietz und Luca Pfeiffer wandelt mit je vier Verwarnungen auf einem schmalen Grad, eine Gelbe Karte bei den Rheinländern würde das Aus für das Saisonfinale bedeuten. - Bilanz: 8-0-5, 22:13 Tore

SC Paderborn 07 - SV Sandhausen
- Bilanz: 4-4-3, 18:18 Tore

Samstag, 13:30 Uhr

Jahn Regensburg - 1. FC Heidenheim 1846
- Bilanz: 5-1-3, 13:14 Tore

Hamburger SV - Hannover 96
Am Samstag stehen zwei Partien besonders im Mittepunkt: Am Nachmittag empfängt der Hamburger SV zum Nordduell Hannover 96. Die Rothosen waren fast schon raus aus dem Aufstiegsrennen, haben sich aber durch eine Serie von drei Siegen in Folge zurückgemeldet und befinden sich dadurch wieder in Schlagdistanz. Den direkten Aufstieg hat der HSV nicht mehr in der eigenen Hand. Das Restprogramm - nach dem Heimspiel gegen Hannover reist der HSV am letzten Spieltag nach Rostock - sowie die beste Tordifferenz aller Kandidaten könnte am Ende allerdings für den HSV sprechen. - Bilanz: 1-2-2, 7:6 Tore

FC Ingolstadt 04 - Hansa Rostock
- Bilanz: 3-2-0, 11:6 Tore

Samstag, 20:30 Uhr

FC Schalke 04 - FC St. Pauli
Am Samstagabend kommt es dann zum Aufstiegskracher zwischen Schalke 04 und dem FC St. Pauli. Schalke ist das einzige Team, das bereits am 33. Spieltag den vorzeitigen Aufstieg feiern könnte: Dazu müssten die Knappen die Kiez-Kicker besiegen, und entweder Darmstadt in Düsseldorf oder Bremen am Sonntag in Aue den Kürzeren ziehen. Die Hoffnungen bei den Königsblauen liegen besonders auf den Schultern von Simon Terodde. Der mit 28 Treffern beste Torjäger im Unterhaus schoss die Schalker mit seinem Last-Minute-Tor am vergangenen Wochenende beim 2:1-Sieg beim SV Sandhausen zurück auf Rang eins und damit in die komfortable Ausgangssituation. Seine nach der Hinserie noch mehr als gute Situation hat der FC St. Pauli im Jahr 2022 komplett verspielt, aus sieben Punkten Vorsprung auf Rang drei wurden drei Zähler Rückstand. Zu allem Überfluss wurden die Kiez-Kicker am vergangenen Wochenende von einem Corona-Ausbruch heimgesucht, gleich zehn Profis befinden sich in Isolation. Der FCSP verfällt aber nicht in Selbstmitleid, sondern will auf Schalke antreten. Fest steht aber auch, dass die Verantwortlichen bei den Spielern keine gesundheitlichen Risiken eingehen werden, weshalb hinter der Aufstellung für den Samstagabend ein großes Fragezeichen steht. - Bilanz: 0-0-1, 1:2 Tore

Sonntag, 13:30 Uhr

Erzgebirge Aue - Werder Bremen
Hinter Werder Bremen liegt ein Wellental der Gefühle. Nach dem 4:1-Sieg auf Schalke wurden die Hanseaten nahezu schon als Aufsteiger gefeiert, nach dem 2:3 bei Holstein Kiel befand sich Werder dann plötzlich im Tal der Tränen. "Die Wahrheit liegt in der Mitte", betonte Coach Werner, und gab sich vor dem Duell bei Absteiger Erzgebirge Aue bewusst unbeeindruckt von dem ganzen Auf und Ab. Allerdings ist Bremen durch die Niederlage bei den Störchen auf Rang drei der Tabellen abgerutscht und hat dadurch selbst mit zwei Siegen den direkten Aufstieg nicht mehr in der eigenen Hand, sondern ist auf Patzer der Konkurrenten angewiesen. Darauf setzt auch Werner: "Da passiert in der Regel noch mal etwas Verrücktes." Zuvorderst gilt es aber für den SVW, seine eigenen Aufgaben zu erledigen und sechs Punkte einzufahren. Denn unverändert möchte Werner "aus diesem spannenden Aufstiegskampf als einer der Sieger" hervorgehen. - Bilanz: 0-0-1, 0:4 Tore

Holstein Kiel - 1. FC Nürnberg
Am Sonntag greifen mit dem 1. FC Nürnberg und Werder Bremen die letzten beiden Aufstiegskandidaten ein. Für den Club sind die Hoffnungen bei sechs Punkten Rückstand auf Rang zwei und drei sowie der deutlich schlechteren Tordifferenz gegenüber der Konkurrenz nur noch theoretischer Natur. Und so ist Hecking gemeinsam mit Sportdirektor Olaf Rebbe bereits dabei, den Kader für einen weiteren Angriff Richtung Oberhaus zu planen: Tom Krauß war nicht zu halten, doch Linus Tempelmann bleibt noch ein weiteres Jahr. Besonders im Blickpunkt steht aber die Verstärkung der Abteilung Attacke, nur 48 erzielte Tore sind unter den Top sechs der Tabelle mit Abstand der Tiefstwert. Kiel dagegen hat sich nach einer unruhigen Hinserie und dem Abgang von Trainer Ole Werner unter dessen Nachfolger Marcel Rapp stabilisiert und den Klassenerhalt nach nur einer Niederlage aus den letzten sechs Ligapartien (2 Siege/ 3 Unentschieden/1 Niederlage) schon längst in der Tasche. Holstein nutzt das ruhige Fahrwasser und ermöglicht es dem aus der Ukraine geflüchteten Denys Miroshnichenko, sich bei der KSV im Training fitzuhalten. - Bilanz: 1-4-2, 9:11 Tore

Karlsruher SC - Dynamo Dresden
- Bilanz: 5-3-5, 23:23 Tore
 

Sheriff

Schlangenbeschwörer
Bremen ist auch mit nem halben Bein in Liga 1. Hamburg bleibt noch eine weitere Chance die Relegation mal wieder zu verkacken.
 
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