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Fußball Bundesliga 21/22 - 19. Spieltag

Steve Austin

König der Welt
Freitag, 20:30 Uhr

Borussia Dortmund - SC Freiburg
So wirklich viel Mut bereitet den Freiburgern ein Blick auf die Statistik nicht: In den jüngsten 13 Heimspielen gegen den Sport-Club holte Dortmund 37 von 39 möglichen Punkten. Vor 20 Jahren fuhren die Breisgauer den bisher einzigen Sieg in Westfalen ein, beim 2:0 beim BVB traf unter anderem Sebastian Kehl. Aber: Die letzten zwei Duelle mit Schwarz-Gelb gewann die Mannschaft von Christian Streich, allerdings in Freiburg. Dortmund wird am Freitagabend mit reichlich Rückenwind an den Start gehen, die drei späten Tore zum 3:2 in Frankfurt geben mächtig Auftrieb. Bei Haaland lief es in Sachen Toren zuletzt ausnahmsweise mal nicht rund, der Stürmer blieb zweimal in Folge torlos - nun könnte er erstmals in seiner Bundesligakarriere drei Spiele hintereinander nicht treffen. - Bilanz: 27-11-5, 93:42 Tore

Samstag, 15:30 Uhr

1. FC Köln - Bayern München
Gleich fünfmal geht es in der Bundesliga am Samstag Nachmittag zur Sache. Und da steht für den FC Bayern ein kniffliges Gastspiel in Köln an. Zum einen sind die Münchner weiterhin aufgrund etlicher Ausfälle stark dezimiert, zum anderen spielt die Mannschaft von Steffen Baumgart eine starke Saison und ist als aktuell Sechster auf Kurs Europa. Vor allem in der Luft muss der FCB aufpassen, denn Köln erzielte 40 Prozent seiner Tore per Kopf (12 von 30, Ligahöchstwert). Allerdings lässt die Vergangenheit nichts Gutes für die Rheinländer vermuten, denn die jüngsten sieben Heimspiele gegen Bayern verlor der FC allesamt, und der FC ist seit 20 Spielen gegen Tabellenführer sieglos, die jüngsten acht Duelle mit einem Spitzenreiter verloren die Domstädter. "Wir werden auch gegen die Bayern versuchen, unseren Fußball zu spielen. Wir wollen ein gutes Spiel machen und Spaß haben, wie wir es schon beim 2:3 im Hinspiel getan haben", sagte Baumgart. Ach ja, das Hinspiel. Da traf im Übrigen FC-Schreck Gnabry (elf Tore in acht Duellen) doppelt. - Bilanz: 23-23-49, 122:194 Tore

VfB Stuttgart - RB Leipzig
Hoffenheim hat aktuell einen Platz, den Leipzig gerne will: Einen Champions-League-Rang. Nach der schwächsten Hinrunde seit dem Aufstieg stehen die Sachsen unter Druck. Aktuell steht nur Platz neun zu Buche. Allerdings hat RB beim 4:1 gegen Mainz gezeigt, dass es bereit ist, zur Aufholjagd zu blasen. Drei Punkte beim 15. aus Stuttgart, der nicht an die starke letzte Saison anknüpfen kann, sind wohl fest eingeplant. - Bilanz: 0-1-6, 1:13 Tore

1. FC Union Berlin - 1899 Hoffenheim
Gänzlich anders als in Wolfsburg sieht die Situation bei der TSG Hoffenheim aus. Die Sinsheimer verloren zuletzt siebenmal in Folge nicht, holten in dieser Zeit 17 von 21 möglichen Punkten. Das bedeutet aktuell Platz drei und Champions-League-Kurs. In Berlin bei Union will die Hoeneß-Elf den Höhenflug weiter fortsetzen. Aber Vorsicht vor Kruse, der gegen Hoffenheim schon achtmal traf - so erfolgreich ist er gegen keinen anderen Gegner. - Bilanz: 1-2-2, 6:10 Tore

VfL Wolfsburg - Hertha BSC
Apropos Schreck, eine echte Schreckensbilanz weist aktuell Wolfsburg auf, der VfL verlor zuletzt acht Pflichtspiele in Serie. Im Team von Florian Kohfeldt stimmt etwas nicht, der neue Coach kämpft zwar, aber sein Team folgt ihm noch nicht so wirklich. Ein Abstiegsplatz ist nur noch drei Punkte weg. Nun wird ausgerechnet Lukebakio, der mit seiner fragwürdigen Arbeitseinstellung bei Hertha aufs Abstellgleis geraten war, zum Hoffnungsträger. Irgendwie würde es passen, wenn er am Samstag ausgerechnet gegen die Berliner trifft. Fakt ist, an der aktuellen Situation haben die Wölfe zu knabbern, auch Angreifer Weghorst fiel nach dem ernüchternden 0:1 in Bochum nichts mehr ein. - Bilanz: 16-12-17, 62:61 Tore

1. FSV Mainz 05 - VfL Bochum
Außerdem ist am Samstagnachmittag noch Bochum in Mainz zu Gast. Der Aufsteiger hat fünf Punkte Vorsprung auf Rang 16 und somit das Ziel Klassenerhalt fest im Visier. Für die 05er, die einen Punkt mehr als Bochum haben, geht es darum, nach dem 1:4 in Leipzig eine Reaktion zu zeigen. "Wir haben eine Delle bekommen, die wir wegstecken müssen", erklärte Sportdirektor Martin Schmidt, der jüngst seinen Vertrag verlängert hat. "Wir müssen positiv bleiben. Mund abputzen und weiter." - Bilanz: 5-1-1, 13:7 Tore

Samstag, 18:30 Uhr

Borussia Mönchengladbach - Bayer Leverkusen
Die Gladbacher haben sich am Ende des Jahres mit einer schwachen Bilanz und einem Punkt aus fünf Spielen selbst in Bedrängnis gebracht. Die Abstiegsregion rückte immer näher - und dann folgte der 2:1-Sieg in München, bei dezimierten Bayern. "Das war ein sehr, sehr wichtiger Dreier. Da müssen wir weitermachen, das ist klar", forderte Kramer, der eventuell das Duell gegen Ex-Klub Leverkusen verpasst. Gegen Bayer haben die Fohlen eine gute Chance, den leichten Aufwärtstrend fortzusetzen, denn die Werkself befindet sich in keiner guten Form, konnte zuletzt fünfmal in Serie nicht gewinnen. - Bilanz: 22-26-31, 115:150 Tore

Sonntag, 15:30 Uhr

FC Augsburg - Eintracht Frankfurt
Am Sonntag steht zunächst das Duell zwischen Augsburg und Frankfurt an, zwei Mannschaften, die zum Start in das neue Jahr verloren. Beim FCA dreht sich aktuell sehr viel um Rekordtransfer Pepi. Bei der TSG Hoffenheim feierte der 18-Jährige sein 30-minütiges Debüt, konnte die Niederlage aber nicht verhindern (1:3). Darf er nun gegen Frankfurt von Beginn an ran? - Bilanz: 7-6-6, 24:28 Tore

Sonntag, 17:30 Uhr

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth
Zum Abschluss des Spieltages steht Abstiegskampf pur auf dem Programm: Der 17. Bielefeld empfängt den Letzten Fürth. Das Problem aus Sicht des Kleeblatts: Beide Mannschaften trennen bereits elf Punkte. Die Franken blieben zuletzt zwar zweimal in Serie ohne Gegentor, gegen Stuttgart und Augsburg gab es aber jeweils nur einen Punkt. In der aktuellen Situation braucht es natürlich Dreier. Doch in Bielefeld wird es schwer, denn die Kramer-Elf war die letzten Spiele stark formverbessert, holte sieben Punkte in drei Begegnungen und kam am vergangenen Wochenende nach einem 0:2 in Freiburg zurück (Endstand 2:2). - Bilanz: 0-1-0, 1:1 Tore
 

Steve Austin

König der Welt
Freitag, 18:30 Uhr

Dynamo Dresden - Hamburger SV
Die Sehnsucht nach der Bundesliga dürfte nicht nur aktuell da sein bei Dynamo Dresden. Aber gerade vor einer Partie gegen den Hamburger SV dürfte man sich besonders gerne zurückerinnern ans Oberhaus bei den Sachsen. Gegen die Norddeutschen hat Dynamo keines seiner vier Heimspiele in der Bundesliga verloren - in der 2. Liga hingegen gingen beide Duelle an den HSV. - Bilanz: 0-1-4, 2:6 Tore

Hansa Rostock - Hannover 96
Parallel im Norden der Republik: Christoph Dabrowskis erster Auftritt, nachdem er von Hannover 96 das Mandat erhalten hat, die Mannschaft bis Saisonende zu coachen. Die Niedersachsen empfangen den punktgleichen Tabellennachbarn aus Rostock. Im Ostseestadion standen sich beide Vereine letztmals im November 2007 gegenüber, damals spielten sie noch Bundesliga und die Trainer hießen Frank Pagelsdorf und Dieter Hecking. Hannover gewann 3:0 durch Treffer von Frank Fahrenhorst, Mike Hanke und Jiri Stajner – alle drei Tore fielen dabei zwischen 84. und 87. Minute! - Bilanz: 3-2-2, 13:11 Tore

Samstag, 13:30 Uhr

Werder Bremen - Fortuna Düsseldorf
Das Hinspiel bot eine der dramatischsten Schlussphasen dieser Saison: In der 4. Minute der Nachspielzeit glich Khaled Narey für die Fortuna zum 2:2 aus. Doch Werder schlug zurück, ein von Maximilian Eggestein verwandelter Elfmeter in der 6. Minute der Nachspielzeit bescherte den Bremern den ersten Saisonsieg und damit auch den ersten Zweitliga-Sieg seit 40 Jahren. Nach 24 gemeinsamen Erstliga-Jahren spielen beide Vereine erstmals zusammen in der 2. Bundesliga. - Bilanz: 1-0-0, 3:2 Tore

1. FC Nürnberg - SC Paderborn 07
Im Hinspiel drehte der Club durch Tore von Manuel Schäffler und Mats Möller Daehli einen 0:1-Rückstand (Jannis Heuer hatte das 1:0 erzielt), aber kurz vor Schluss gelang Sven Michel der 2:2-Ausgleich. Für den SCP war das der erste Punktgewinn in fünf Duellen in der 2. Bundesliga gegen Nürnberg – gegen keine andere Mannschaft spielte Paderborn in der 2. Bundesliga so oft, ohne einmal zu gewinnen. - Bilanz: 4-1-0, 9:4 Tore

FC St. Pauli - Erzgebirge Aue
Am Samstag greift dann Tabellenführer St. Pauli ins Geschehen ein - mit einer vermeintlich einfachen Aufgabe: Erster gegen Vorletzter heißt es beim Duell mit Erzgebirge Aue. Allerdings: Das letzte Spiel vor der Winterpause haben die Hamburger deutlich in Kiel verloren - und nun weilt Leistungsträger Kyereh beim Afrika-Cup. - Bilanz: 4-7-10, 24:33 Tore

Samstag, 20:30 Uhr

SV Darmstadt 98 - Karlsruher SC
Das erste Samstagabendspiel des neuen Zweitliga-Jahres steigt zwischen Darmstadt und Karlsruhe - und damit mit der Frage: Sind die Lilien ein ernsthafter Anwärter auf den Bundesliga-Aufstieg? Vor der Winterpause gewann der Tabellenzweite sieben der letzten acht Spiele - und nun wartet ein Gegner, der in der Fremde zuletzt fremdelte: Auswärts gewann der KSC in der Liga zuletzt Mitte September. - Bilanz: 5-4-10, 21:40 Tore

Sonntag, 13:30 Uhr

FC Schalke 04 - Holstein Kiel
Ernst Kuzorra schoss das Tor zum 1:0, als Schalke 04 zuletzt zu Hause ein Pflichtspiel gegen Holstein Kiel bestritt. Über 80 Jahre ist das her, im Pokalhalbfinale 1941 siegten die Knappen mit 6:0. Am Sonntagmittag stehen sich beide Mannschaften nun erneut gegenüber, der königsblaue Glanz hat seitdem deutlich abgenommen. Immerhin: Mit einem Heimsieg über die Störche würde S04 seine Ambitionen auf den direkten Wiederaufstieg zum Jahresbeginn untermauern. - Bilanz: 1-0-0, 3:0 Tore

SV Sandhausen - Jahn Regensburg
Zuletzt hatte allerdings der Jahn die Nase vorn, verlor nur eins der letzten acht Spiele gegen den SVS (vier Siege Regensburg) und setzte sich auch im Hinspiel der aktuellen Saison klar mit 3:0 durch. Alle 3 Torschützen feierten dabei ihre Torpremiere in der 2. Bundesliga (Carlo Boukhalfa, Joel Zwarts, Scott Kennedy), Sandhausen war am Ende nur noch zu zehnt (Gelb-Rot Oumar Diakhite in der 75. Minute). Sandhausens einziger Sieg in den letzten acht Spielen gegen Regensburg war ein ganz wichtiger, der 2:0-Heimerfolg am 33. Spieltag der Vorsaison war ein Meilenstein in Richtung Klassenerhalt. - Bilanz: 3-3-5, 14:16 Tore

1. FC Heidenheim 1846 - FC Ingolstadt 04
Im Hinspiel lag Ingolstadt durch ein Tor von Filip Bilbija 1:0 vorne, dann kamen völlig verrückte anderthalb Minuten: In der 73. Minute glich Patrick Schmidt noch im FCH-Trikot zum 1:1 aus, im Gegenzug scheiterte Rico Preißinger an der Latte und Sekunden später stand es 1:2, weil Tim Kleindienst aus 45 Metern traf! Torschütze Schmidt wechselte Ende August nach Ingolstadt, kam verletzungsbedingt aber erst auf sechs Einsätze für seinen neuen Verein und wartet noch auf das erste Tor für die Schanzer. Er wäre nicht der erste Spieler, der in dieser Saison in Hin- und Rückspiel für verschiedene Vereine trifft, Marvin Ducksch gelang das beim Duell Hannover-Bremen. - Bilanz: 2-1-4, 8:11 Tore
 
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