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Fußball Bundesliga 19/20 - 31. Spieltag

Steve Austin

König von Europa
Freitag, 20:30 Uhr

1899 Hoffenheim - RB Leipzig
In Hoffenheim führten interne Unstimmigkeiten zur Trennung von Coach Alfred Schreuder, ein Trainer-Quintett um Matthias Kaltenbach soll es nun bis zum Saisonende richten. Die erste Aufgabe hat es am Freitagabend beim Gastspiel von Leipzig gleich in sich, auch wenn RB gegen Paderborn (1:1) zuletzt nicht überzeugte. Im Kampf des Europa- gegen den Champions-League-Aspiranten spricht dennoch vieles für die Sachsen mit Rückkehrer Julian Nagelsmann - vor allem die Statistik: Die TSG ist heimschwach (6/1/8), die Leipziger in der Fremde dagegen überzeugend (9/4/2). - Bilanz: 2-2-3, 15:12 Tore

Samstag, 15:30 Uhr

Fortuna Düsseldorf - Borussia Dortmund
Schwierig ist auch die Aufgabe für Düsseldorf gegen Dortmund am Samstag. Im Kampf gegen den Abstieg benötigt die auf Rang 16 platzierte Fortuna (28 Punkte) einen Coup wie in der vergangenen Saison (2:1), um Bremen (25) auf jeden Fall auf Distanz zu halten und gleichzeitig den Druck auf die Konkurrenz aus Mainz (31), Union Berlin und Augsburg (je 32) zu erhöhen. Gegen den BVB wird wohl mehr notwendig sein als "Nadelstiche" zu setzen, so das Vorhaben von Offensivspieler Thommy (sechs Tore). Die Borussia kann je nach den Ergebnissen der Konkurrenz bereits die erneute Champions-League-Teilnahme fixieren - dabei soll auch der genesene Haaland mithelfen. - Bilanz: 15-8-18, 60:80 Tore

Hertha BSC - Eintracht Frankfurt
Europa hatte auch Hertha, das Frankfurt empfängt, nach dem Traumstart unter Bruno Labbadia und zehn Punkten aus vier Spielen zwischenzeitlich im Blick. Das 0:1 in Dortmund und die erste Niederlage unter dem Trainer-Routinier bremste die Berliner nun wohl diesbezüglich aus, dem Spiel der Hauptstädter fehlten beim BVB einige offensive Zutaten. Dilrosun (Muskelverletzung, Saisonaus) wird fehlen, ob Matheus Cunha (Gehirnerschütterung) wieder dabei sein kann, ist fraglich. Die Eintracht richtet die volle Konzentration nach dem Pokal-Aus gegen die Bayern (1:2) nun auf die Liga - zum sicheren Klassenerhalt fehlt zumindest noch ein Sieg. Rein statistisch sind die Aussichten darauf schlecht: Seit 2014 gelang gegen die Alte Dame nur ein Dreier (1/6/4). - Bilanz: 29-18-16, 111:84 Tore

SC Paderborn 07 - Werder Bremen
Ein wenig abhängig ist dies vom Ausgang des Abstiegsgipfels in Paderborn (20), das auf Bremen (25) trifft. Ende Januar war der SCP nach einem 2:0 in Freiburg noch gut im Rennen im Kampf um den Klassenerhalt, seither sind die Aktien aber stetig gesunken (0/5/6). An ein Wunder glaubt wohl so recht niemand mehr, auch wenn die Ostwestfalen zuletzt Leipzig (1:1) ärgern konnten. Werder indes ist voller Hoffnung, den Abstieg vermeiden zu können, ein Dreier an der Pader ist hierbei elementar. Es gilt mehr Torgefahr zu entwickeln, aktuell das größte Manko der Grün-Weißen. Kann Füllkrug Abhilfe schaffen? Der Stürmer steht nach langer Verletzungspause beim Kellerkrimi zumindest als Joker bereit. - Bilanz: 1-1-1, 3:6 Tore

VfL Wolfsburg - SC Freiburg
Als Anwärter auf Platz sechs empfängt der VfL Wolfsburg die vier Punkte dahinter rangierenden Freiburger. "Ich glaube", sagte Wölfe-Geschäftsführer Jörg Schmadtke vorab, "dass dieser Spieltag von wegweisender Bedeutung sein könnte." Die Glasner-Elf hat ihr Los selbst in der Hand, holte jedoch in den jüngsten drei Duellen mit Freiburg nur einen Zähler. Die Breisgauer feiern Christian Streich, der am Donnerstag 55 Jahre alt wurde, tags darauf einen neuen Vertrag erhielt - und vor seinem 250. Spiel als Bundesliga-Trainer steht. - Bilanz: 11-8-12, 48:42 Tore

1. FC Köln - 1. FC Union Berlin
Mit Interesse wird man in Düsseldorf auch die Ergebnisse auf den Plätzen in Köln und Paderborn verfolgen. Zunächst an den Rhein, wo der FC (35) Union Berlin (32) empfängt: Sechs Spiele (0/3/3) ist der FC ohne Sieg, die Serie der Köpenicker sogar noch zwei Partien länger (0/3/5). Keine Frage: Ein Dreier würde die Sorgen der Geißbock-Elf vielleicht schon gänzlich vertreiben, die der Eisernen zumindest lindern. - Bilanz: 0-0-1, 0:2 Tore

Samstag, 18:30 Uhr

Bayern München - Borussia Mönchengladbach
Der FC Bayern kam mit einem 2:1 im Pokal-Halbfinale gegen Frankfurt einem Saisonziel ein Stück näher. Ganz nah sind die Münchner auch dem achten Meistertitel in Folge, am Samstagabend könnte beim 104. Vergleich mit Gladbach der nächste Schritt folgen. Mit der Borussia hat der FCB noch ein Hühnchen zu rupfen, brachte der um den Einzug in die Königsklasse ringende Fohlenelf den Münchnern doch eine von vier Saison-Niederlagen bei (2:1) und gewann auch das letzte Gastspiel in der Allianz-Arena (3:0). VfL-Vizepräsident Rainer Bonhof sieht sein Team nicht chancenlos, schließlich habe man bewiesen, dass man den Gegner ärgern könne. Zuschauen müssen auf beiden Seiten neben dem gesperrten Borussen-Manager Max Eberl auch die Topscorer: Beim Rekordmeister die Gelb-Sünder Lewandowski und Müller, bei Gladbach nach Roter Karte Plea. - Bilanz: 49-29-25, 196:130 Tore

Sonntag, 15:30 Uhr

1. FSV Mainz 05 - FC Augsburg
Im Schneckenrennen gegen den Abstieg punktete am vergangenen Spieltag einzig Mainz dreifach (2:0 in Frankfurt). Nimmt der FSV am Sonntag den Rückenwind gegen Augsburg mit? Gelingt der Elf von Achim Beierlorzer in dieser Saison ein Novum und erstmals der zweite Sieg in Folge, würden die Rheinhessen den einen Punkt besseren FCA überflügeln und könnten durchatmen. Umgekehrt könnte ein Auswärtscoup den Augsburgern, die mit Uduokhai und Strobl schon zwei Neuverpflichtungen vermeldeten, der erhofften Planungssicherheit entscheidend näher bringen. - Bilanz: 8-2-7, 28:24 Tore

Sonntag, 18:00 Uhr

FC Schalke 04 - Bayer Leverkusen
Die Negativserie nahm auch bei Union Berlin (1:1) kein Ende - Schalke blieb zum zwölften Mal in Folge ohne Sieg. Gegen Leverkusen, das unter der Woche souverän ins Pokalfinale einzig (3:0 gegen Saarbrücken), droht nun ein neuer Minuswert in der Vereinshistorie. Angesichts der durchweg dürftigen Auftritte der Königsblauen ist das kein unwahrscheinliches Szenario. Zudem geht es für Bayer, das vier der letzten fünf Gastspiele bei S04 bei einem Remis gewann, um den Einzug in die Königsklasse. - Bilanz: 18-21-32, 97:115 Tore
 

Steve Austin

König von Europa
Freitag, 18:30 Uhr

Dynamo Dresden - Hamburger SV
Am Freitag brauchen sowohl Dynamo Dresden (18.) als auch der Hamburger SV (3.) dringend Punkte: Die SGD gegen den Abstieg - der HSV für den Aufstieg. "Jeder Punkt ist wichtig im Abstiegskampf", weiß Dynamo-Trainer Markus Kauczinski, der mit seinem Team vier Punkte aus den letzten zwei Spielen holte (1/1/0). Dabei war der baumlange Sturmtank Makienok (2,01 Meter groß) einer der Schlüsselspieler (zwei Tore in zwei Spielen). Auch kehrt Offensivmann Schmidt (vier Tore in fünf Spielen) nach Gelb-Rot-Sperre zurück. Beim HSV wird der Aufstiegsdruck immer größer. Hamburg holte nur sechs Punkte aus den fünf Partien seit dem Re-Start (1/3/1) und verspielte gleich dreimal Punkte in der Nachspielzeit. "Wenn das einmal vorkommt, kann das passieren", sagt Trainer Dieter Hecking, "in der Häufigkeit aber nicht." - Bilanz: 0-0-3, 1:4 Tore

SV Sandhausen - Arminia Bielefeld
Parallel treffen sich der SV Sandhausen und Arminia Bielefeld am Hardtwald. Der SVS ist das Team der Stunde und gewann drei Spiele in Serie (6:2 Tore). "So wie die Mannschaft jetzt auftritt, bin ich davon überzeugt, dass wir noch einige Punkte holen werden", glaubt Sandhausens Präsident Jürgen Machmeier. Auch gegen den Spitzenreiter? Bielefeld ist im Kalenderjahr 2020 noch ungeschlagen (6/5/0) und kann den nächsten Schritt in Richtung Bundesliga gehen. Dafür muss Arminia aber wieder mehr Geduld und Zielstrebigkeit mitbringen. Mit Sechser Prietl kehrt ein Schlüsselspieler nach Gelb-Sperre zurück. Auch der angeschlagene Zweitliga-Top-Torjäger Klos (Sprunggelenk), der mit 18 Treffern einen neuen persönlichen Rekord aufstellte, steht zur Verfügung. - Bilanz: 2-4-5, 9:16 Tore

Samstag, 13:00 Uhr

1. FC Heidenheim 1846 - Jahn Regensburg
Der 1. FC Heidenheim darf sich weiter berechtigte Aufstiegshoffnungen machen. Vor dem 31. Spieltag beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz nur zwei Punkte. Vor dem Spiel gegen Jahn Regensburg hat FCH-Stammtorwart Müller bis 2025 verlängert. Der 29-Jährige führt das Zweitliga-Ranking mit 14 weißen Westen souverän an und will auch gegen den SSV eine solche behalten. Mittelfeld-Abräumer Griesbeck (5. Gelbe) wird bei den Schwaben fehlen. Die Oberpfälzer müssen derweil ohne Flügelspieler Wekesser (Gelb-Rote Karte) auskommen. Nach sieben sieglosen Spielen hat Regensburg wieder ein Spiel gewonnen (3:0 gegen Darmstadt). "Für uns ganz, ganz wichtig. Fürs Punktekonto und für den Kopf", so Jahn-Coach Mersad Selimbegovic, der auf dem Schlossberg nachlegen möchte, denn: "Wir sind noch nicht durch." - Bilanz: 0-0-5, 4:12 Tore

VfL Osnabrück - VfL Bochum
An der Bremer Brücke treffen sich der VfL Osnabrück und der VfL Bochum. Osnabrück hat seit drei Runden nicht mehr verloren (1/2/0) und sich so ein Fünf-Punkte-Polster auf den Abstiegsrelegationplatz angefuttert. "Aber es fehlt noch was, um unser großes Ziel, den Klassenerhalt, zu erreichen", weiß Trainer Daniel Thioune, der mit seinem Team nun nachlegen möchte. Der Gegner ist allerdings die beste Mannschaft seit dem Re-Start: Bochum hat seit der Wiederaufnahme das Spielbetriebs kein Spiel verloren (3/2/0) und katapultierte sich in der Tabelle nach oben. "Wir wollen mehr, ich will einfach mehr mit der Truppe", sagt Coach Thomas Reis. "Das soll noch nicht das Ende sein." - Bilanz: 0-1-2, 3:6 Tore

1. FC Nürnberg - SpVgg Greuther Fürth
Es ist eines der traditionsreichsten Derbys überhaupt: Am Samstag spielt der 1. FC Nürnberg gegen die SpVgg Greuther Fürth. Das Frankenderby aber steht unter negativen Vorzeichen: Mit dem Club (0/4/1, 15.) und dem Kleeblatt (0/4/2, 18.) treffen sich die viertschlechteste und die schwächste Mannschaft seit dem Re-Start. Beide Teams warten seit sechs Runden auf einen Sieg. Deutlich kritischer ist die Lage beim akut abstiegsbedrohten FCN, der nur drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang sowie fünf Zähler auf einen direkten Abstiegsplatz hat. Doch auch Fürth muss aufpassen: In den letzten zehn Spielen gab es nur einen einzigen Dreier. Hoffnung macht die Rückkehr von Innenverteidiger Mavraj und Offensivspieler Nielsen. Mittelfeld-Abräumer Sarpei wird gesperrt fehlen (5. Gelbe). - Bilanz: 11-10-8, 40:35 Tore

Holstein Kiel - SV Wehen Wiesbaden
An der Förde spielt Holstein Kiel gegen den SV Wehen Wiesbaden. Die Störche sind seit drei Runden sieglos (0/1/2) und wollen die 39 Punkte auf dem Konto weiter ausbauen. "Es ist zwar ein Schneckenrennen auf dem Weg zur 40-Punkte-Marke, aber wir nähern uns diesem Ziel", so KSV-Trainer Ole Werner. Wiesbaden kommt derweil überhaupt nicht voran: Aus den letzten vier Spielen holten die Hessen nicht einen einzigen Punkt (0/0/4). Der SVWW offenbarte Schwächen im Spielaufbau und bei Standards. Hoffnung macht die Tabelle, die nur zwei Punkte Rückstand auf den Abstiegsrelegationsrang aufweist. Mit Kapitän Mrowca (nach Knöchelprellung) könnte eine Stütze zurückkehren. - Bilanz: 1-0-0, 6:3 Tore

Sonntag, 13:30 Uhr

Karlsruher SC - VfB Stuttgart
Am Sonntag kommt es zum Derby zwischen dem Karlsruher SC und dem VfB Stuttgart. Zusätzliche Brisanz in diesem badisch-schwäbischen Prestigeduell bringt die sportliche Situation: Der KSC braucht dringend Punkte für den Klassenerhalt - der VfB für den Aufstieg. Nach vier sieglosen Spielen (0/3/1) hofft Karlsruhe auf einen Befreiungsschlag im Keller. Stuttgart wiederum hat Probleme gegen die Hinterbänkler der Liga. "Wir tun uns weiterhin schwer, hochwertige Chancen zu erspielen gegen leidenschaftlich kämpfende, tief stehende Gegner. Das bleibt unser Thema", so VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo. Genau das aber dürfte Stuttgart beim KSC erwarten. - Bilanz: 0-0-3, 1:8 Tore

SV Darmstadt 98 - Hannover 96
Mit dem SV Darmstadt 98 (5.) und Hannover 96 (6.) begegnen sich zwei Nachbarn aus dem oberen Tabellendrittel. Die Lilien müssen durch die Sperre von Dumic (5. Gelbe) in der Innenverteidigung umbauen. Da Höhn und Wittek noch verletzt sind, dürfte die 20 Jahre junge 1,96-Meter-Kante Pfeiffer neben Rapp auflaufen. Gute Stimmung herrscht nach zwei Siegen in Serie auch bei den Roten: Hannover konnte seit dem Re-Start zehn von 15 möglichen Punkten einfahren (3/1/1). "Damit bin ich zufrieden", sagt 96-Coach Kenan Kocak. "Wir dürfen allerdings nicht vergessen, wo wir herkommen. Wir haben die Kurve bekommen. Und darauf bin ich sehr stolz." Die Aufgabe am Böllenfalltor wollen die Niedersachsen "mit Demut" angehen. Linksverteidiger Horn (5. Gelbe) wird wegen einer Sperre ausfallen. - Bilanz: 5-6-4, 20:24 Tore

FC St. Pauli - Erzgebirge Aue
Der FC St. Pauli hofft am heimischen Millerntor auf das Ende der Sieglos-Serie von vier Spielen (0/2/2). Immerhin sind die Abstiegsränge in den letzten Tagen wieder verdächtig nahe gekommen. "Wir können alle die Tabelle lesen und sehen, wie eng es ist", so FCSP-Kapitän Avevor, der jüngst sein Comeback gab. "Es geht jetzt ans Eingemachte in diesen letzten Wochen der Saison", weiß auch Torwart Robin Himmelmann. Und Trainer Jos Luhukay meint: "Ich habe keine Angst, sondern vollstes Vertrauen, denn wir können es selbst beeinflussen, wir sind von niemanden abhängig." Aufatmen kann derweil der FC Erzgebirge Aue, der mit 41 Zählern auf dem Punktekonto den Klassenerhalt so gut wie sicher hat. Formstark präsentierte sich zuletzt Angreifer Krüger, der an fünf der letzten acht Veilchen-Treffer direkt beteiligt war (drei Tore, zwei Assists). Allerdings ist der Kumpel-Klub mit einer 1/5/9-Bilanz das schlechteste Auswärtsteam in der 2. Liga. - Bilanz: 2-5-10, 17:29 Tore
 

Sheriff

Schlangenbeschwörer
Kannste nur hoffen, dass sich Bremen heute nicht wieder die Tordifferenz versaut gegen die Bayern. Die werden heiß sein den Torrekord zu brechen.


In der 2. Liga wird es ja auch noch mächtig spannend. Hamburg und Heidenheim haben doch noch ein direktes Duell am Wochenende, dem vorletzten Spieltag. Da geht es dann um alles, wobei Stuttgart sich auch nicht sicher sein kann. Wäre ja schon ein halbes Desaster wenn der Dorfverein Heidenheim neben Bielefeld den direkten Aufstieg schaffen sollte und einer der großen nur Relegation spielt und der andere ein weiteres Jahr in Liga 2.
 
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